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	<title>Hardy Nilsson - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hardy_Nilsson&amp;diff=577509&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Xgeorg: HC: Ergänze Kategorie:Eishockeynationaltrainer (Schweiz)</title>
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		<updated>2023-05-05T09:39:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Eishockeynationaltrainer_(Schweiz)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Eishockeynationaltrainer (Schweiz) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Eishockeynationaltrainer (Schweiz)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Eishockeyspieler&lt;br /&gt;
 | Name         =&lt;br /&gt;
 | Ländercode   = SWE&lt;br /&gt;
 | Bild         = Hardy Nilsson.jpg&lt;br /&gt;
 | Geburtsdatum = [[23. Juni]] [[1947]]&lt;br /&gt;
 | Geburtsort   = [[Skellefteå]], [[Schweden]]&lt;br /&gt;
 | Todesdatum   =&lt;br /&gt;
 | Sterbeort    =&lt;br /&gt;
 | Spitzname    =&lt;br /&gt;
 | Größe        = 182 cm&lt;br /&gt;
 | Gewicht      = 86 kg&lt;br /&gt;
 | Position     = Stürmer&lt;br /&gt;
 | Nummer       =&lt;br /&gt;
 | Schusshand   =&lt;br /&gt;
 | Draft1       =&lt;br /&gt;
 | Draftjahr1   =&lt;br /&gt;
 | Runde1       =&lt;br /&gt;
 | Stelle1      =&lt;br /&gt;
 | Draftverein1 =&lt;br /&gt;
 | Jahre1       = bis 1978&lt;br /&gt;
 | Verein1      = [[Skellefteå AIK]]&lt;br /&gt;
 | Jahre2       = 1978–1979&lt;br /&gt;
 | Verein2      = [[Kölner Haie|Kölner EC]]&lt;br /&gt;
 | Jahre3       = 1979–1982&lt;br /&gt;
 | Verein3      = [[Örebro IK]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hardy Nilsson&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. Juni]] [[1947]] in [[Skellefteå]]) ist ein ehemaliger [[Schweden|schwedischer]] [[Eishockey]]spieler und derzeitiger -[[trainer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
=== Als Spieler ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine professionelle Karriere begann Hardy Nilsson 1965 in seiner Heimatstadt beim dortigen Club [[Skellefteå AIK]]. Nachdem der [[Angriffsspieler (Eishockey)|Stürmer]] die ersten beiden Jahre mit dem Club in der 1. Division, damals höchste Spielklasse in Schweden, gespielt hatte, stieg der Verein erstmals ab. Zwar schaffte man den direkten Wiederaufstieg, doch stieg man in den Folgejahren immer wieder ab. Bis 1974 wechselte Nilsson mit dem Verein jedes Jahr die Spielklasse und pendelte zwischen der 1. und der 2. Division. Nachdem man den Aufstieg ein weiteres Mal geschafft hatte, etablierte sich Skellefteå wieder in der 1. Division, die 1975 durch die [[Svenska Hockeyligan|Elitserien]] abgelöst wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Elitserien 1977/78|1978]] wurde Nilsson [[schwedischer Meister (Eishockey)|schwedischer Meister]] mit Skellefteå. Im Finale gewann Skellefteå gegen den [[AIK Ishockey|AIK Stockholm]] im dritten und entscheidenden Spiel mit 4:3. Nilsson gilt in seiner Funktion als [[Mannschaftskapitän (Eishockey)|Mannschaftskapitän]] als prägender Spieler des Titelgewinns und hat seither Status als Kultspieler beim SAIK.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Saison [[Eishockey-Bundesliga 1978/79|1978/79]] wechselte Nilsson nach Deutschland zum [[Kölner Haie|Kölner EC]], wo er in der [[Eishockey-Bundesliga|1. Bundesliga]] spielte. Zwar blieb er nur ein Jahr in Köln, doch wurde er mit dem KEC auf Anhieb [[Deutscher Meister (Eishockey)|deutscher Meister]], wurde ins All-Star-Team der Liga gewählt und erhielt die [[Xaver Unsinn|Xaver-Unsinn]]-Trophy als Spieler mit den meisten Vorlagen. Nach dem Jahr in Deutschland wechselte er zurück nach Schweden, wo er noch drei Jahre für [[Örebro IK]] spielte, ehe er seine aktive Laufbahn 1982 beendete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Als Trainer ===&lt;br /&gt;
Zu Beginn seiner Trainerlaufbahn kehrte er an den Ort seines größten Erfolges als Spieler zurück. 1985 engagierten ihn die Kölner Haie als Nachfolger von [[Josef Golonka]]. Wie schon als Spieler gelang ihm bereits in seinem ersten Jahr der große Erfolg und er feierte mit den Haien die Meisterschaft. In der Saison [[Eishockey-Bundesliga 1986/87|1986/87]] gelang es ihm mit dem KEC, als erste Mannschaft seit 1971 den Titel zu verteidigen. Und auch im dritten Jahr mit Nilsson an der Bande gewannen die Haie die Meisterschaft. Danach blieb er noch weitere vier weitere Jahre, wobei die größten Erfolge in dieser Zeit der dritte Platz im [[Eishockey-Europapokal|Europapokal]] 1989 und die Vizemeisterschaft 1991 waren. Zur Saison [[Eishockey-Bundesliga 1993/94|1993/94]] begann Nilssons Engagement beim [[EC Hedos München]]. Mit der mit vielen Stars besetzten Mannschaft gewann er 1994 die deutsche Meisterschaft. Nach Gründung der [[Deutsche Eishockey-Liga|DEL]] zur Spielzeit [[DEL 1994/95|1994/95]] erfolgte jedoch der schnelle Absturz des in Maddogs München umbenannten Vereins. Kurz nach Saisonbeginn wurde der Spielbetrieb eingestellt und ein Konkursverfahren gegen den Club eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher wechselte Nilsson 1995 zur [[DEG Metro Stars|Düsseldorfer EG]] und wurde somit Nachfolger von [[Hans Zach]]. Die Spielzeit [[DEL 1995/96|1995/96]] beendete er als deutscher Meister. Von 2000 bis 2004 war er Trainer der schwedischen Nationalmannschaft. In dieser Zeit gewann er mit dem Team bei jeder Weltmeisterschaft eine Medaille. Einen Titel konnte er mit den [[Schwedische Eishockeynationalmannschaft|Tre Kronors]] aber nicht holen. 2000 wurde er erstmals zum besten Trainer in Schweden gewählt und als [[Årets Coach]] ausgezeichnet. Dasselbe gelang ihm zehn Jahre später erneut. Nachdem er als Nationaltrainer abgelöst wurde, nahm er 2005 ein Angebot des österreichischen Erstligisten [[EC The Red Bulls Salzburg|Red Bulls Salzburg]] an. Mit der Salzburger Mannschaft erreichte er in der Saison [[Österreichische Eishockey-Liga 2005/06|2005/06]] als bestes Team der Vorrunde die [[Play-off]]s, unterlag dort aber im Finale dem [[EC VSV]]. Im Jahr darauf stand er mit den Salzburgern erneut im Finale gegen den VSV – diesmal konnte er allerdings den Titel gewinnen. Nach Salzburg, sein Nachfolger wurde [[Pierre Pagé (Eishockeytrainer)|Pierre Pagé]], wechselte er als Headcoach zu [[Djurgården Hockey|Djurgårdens IF]] in die schwedische [[Elitserien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
=== Als Spieler ===&lt;br /&gt;
* [[Schwedischer Meister (Eishockey)|Schwedischer Meister]] 1978&lt;br /&gt;
* [[Deutscher Meister (Eishockey)|Deutscher Meister]] 1979&lt;br /&gt;
* All-Star-Team der Bundesliga 1978/79&lt;br /&gt;
* Xaver-Unsinn-Trophy 1979&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Als Trainer ===&lt;br /&gt;
* Deutscher Meister 1986, 1987, 1988, 1994, 1996&lt;br /&gt;
* WM-Silbermedaillengewinner 2003, 2004&lt;br /&gt;
* WM-Bronzemedaillengewinner 2001, 2002&lt;br /&gt;
* [[Årets Coach|Schwedischer Trainer des Jahres]] 1999/2000, 2009/10&lt;br /&gt;
* [[Österreichischer Meister (Eishockey)|Österreichischer Meister]] 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Hardy Nilsson}}&lt;br /&gt;
* {{Eliteprospects|ID=3372}}&lt;br /&gt;
* {{Hockeydb|ID=57792}}&lt;br /&gt;
* {{Eurohockey-com|ID=28602-hardy-nilsson}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Nilsson, Hardy}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eishockeyspieler (Örebro HK)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eishockeyspieler (Skellefteå AIK)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eishockeyspieler (Kölner Haie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Meister (Eishockey)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eishockeynationaltrainer (Schweden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eishockeytrainer (Düsseldorfer EG)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eishockeytrainer (EC Hedos München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eishockeytrainer (Djurgården Hockey)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eishockeytrainer (EC Red Bull Salzburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eishockeytrainer (Kölner Haie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwedischer Meister (Eishockey)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Hockey Hall of Fame Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwede]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1947]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eishockeynationaltrainer (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Nilsson, Hardy&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=schwedischer Eishockeyspieler und -trainer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. Juni 1947&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Skellefteå]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Xgeorg</name></author>
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