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	<title>Hardwasser - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T19:42:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Der gleichnamige Fluss ist unter [[Hardwasser (Wiera)]] zu finden.}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name   = Hardwasser AG&lt;br /&gt;
| Logo   = &lt;br /&gt;
| Unternehmensform = [[Aktiengesellschaft (Schweiz)|Aktiengesellschaft]]&lt;br /&gt;
| ISIN   = &lt;br /&gt;
| Gründungsdatum = 1955&lt;br /&gt;
| Sitz   = [[Pratteln]], [[Schweiz]]&lt;br /&gt;
| Leitung  = Thomas Meier&amp;lt;br /&amp;gt; ([[Chief Executive Officer|CEO]])&amp;lt;br /&amp;gt; [[Roman Meury]]&amp;lt;br /&amp;gt; ([[Verwaltungsrat (Schweiz)|VR-Präsident]])&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl = 18 &amp;lt;small&amp;gt;(Ende 2016)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Umsatz  = 6,5 Mio. [[Schweizer Franken|CHF]] &amp;lt;small&amp;gt;(2015)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Branche  = Versorgung&lt;br /&gt;
| Homepage  = [http://www.hardwasser.ch/ www.hardwasser.ch]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hardwasser AG&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; mit Sitz in [[Pratteln]] ist ein [[Schweiz]]er Wasserproduktionsunternehmen. Sie entnimmt dem [[Rhein]] Rohwasser und versickert es nach vorgängiger Filtration im Hardwald von [[Muttenz]]. Das [[Grundwasseranreicherung|angereicherte]] [[Grundwasser]] wird gefasst und mit [[Aktivkohle]]filtern [[Wasseraufbereitung|aufbereitet]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hardwasser AG erzeugt jährlich 13,8 Mio. [[Kubikmeter|m&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;]] [[Trinkwasser]], davon werden drei Viertel an [[Basel-Stadt]] und ein Viertel an verschiedene Gemeinden und Wasserwerke von [[Basel-Land]] abgegeben; zusätzlich liefert die Hardwasser 0,9 Mio. m&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt; [[Brauchwasser]] für die [[Abwasserreinigungsanlage]] &amp;#039;&amp;#039;ARA-Rhein&amp;#039;&amp;#039; in Pratteln.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Jahresbericht der Hardwasser AG 2016&amp;#039;&amp;#039;, S. 37. ({{Webarchiv|url=http://cdn.cleoo.com/partners/6083/hardwasser-jb-2016.pdf |wayback=20171116084617 |text=PDF; 0,9 MB |archiv-bot=2025-06-19 12:16:32 InternetArchiveBot }})&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Basel-Stadt entspricht die Lieferung der Hardwasser AG der Hälfte der verwendeten Trinkwassers, der Rest wird von den [[IWB]] im [[Wasserwerk]] [[Lange Erlen]] erzeugt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;IWB Broschüre Trinkwasser 0615: Das kostbare Lebenselixier&amp;#039;&amp;#039;, S. 18. ([https://www.iwb.ch/dam/jcr:b586efcf-4285-44f3-9378-ed53378846c5/iwb_trinkwasser_0416_web.pdf PDF; 2,1 MB])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Durch den wirtschaftlichen Aufschwung nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] stieg der Wasserbedarf an, was zu einem Wassermangel führte. Das Gas- und Wasserwerk Basel prüfte verschiedene Möglichkeiten wie zum Beispiel die Anzapfung von weit entferntem Grundwasser. Ab 1950 wurde das Grundwasser im &amp;#039;&amp;#039;Hardwald&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{{Coordinate|text=CH1903|NS=47.543362|EW=7.645398|type=landmark|region=CH-BL|dim=750|name=Hardwald}}, einem Waldstück in der Gemeinde Muttenz, geprüft. Der Kanton Basel-Landschaft und die Gemeinde Muttenz hatten schon Voruntersuchungen getätigt. Die &amp;#039;&amp;#039;Arbeitsgemeinschaft für die Projektierung der Trinkwassergewinnung Hard&amp;#039;&amp;#039; wurde konstituiert. Das Projekt sah vor, Wasser aus dem [[Rhein]] emporzuheben und so künstlich Grundwasser anzureichern. Die Regierungen der Kantone [[Kanton Basel-Landschaft|Basel-Landschaft]] und [[Kanton Basel-Stadt|Basel-Stadt]] stimmten dem Vorhaben zu. Der letztgenannte Kanton war auch die treibende Kraft bei der Realisierung dieses Projekts. Für die Gründung der [[Aktiengesellschaft (Schweiz)|Aktiengesellschaft]] wurde ein Vertrag abgeschlossen, und die Gründung erfolgte am 19. Dezember 1955.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hardwald wurde ab 1951 versuchsweise und ab 1956 regelmässig Grundwasser gefördert. Die Trinkwasserqualität war allerdings unbefriedigend. Ab 1958 begann die [[Grundwasseranreicherung]] durch Infiltration von Rheinwasser, die dazu erforderlichen Anlagen, Gräben und Teiche wurden bis 1977 etappenweise auf- und ausgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;Matousek, Baumann &amp;amp; Niggli AG: &amp;#039;&amp;#039;Auswertung und Interpretation von neuen Grundwasserdaten im Raum Muttenz / Hardwald, Grundwasseranalysen März 2004-März 2009&amp;#039;&amp;#039;, S. 6–7. ([https://www.baselland.ch/politik-und-behorden/direktionen/bau-und-umweltschutzdirektion/umweltschutz-energie/wasser/grundwasser/publikationen/downloads/mbn_hardwald_2009_bericht.pdf/@@download/file/mbn_hardwald_2009_bericht.pdf PDF; 8,4 MB])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 2007 wurden im Mischwasser [[Chlorbutadien]]e in Konzentrationen über dem [[Threshold of Toxicological Concern|Threshold of Toxicological Concern (TTC)]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bundesamt für Gesundheit]]: &amp;#039;&amp;#039;Beurteilung von Kontaminanten im Trinkwasser mit Hilfe des «Threshold of Toxicological Concern» (TTC) - Konzepts&amp;#039;&amp;#039;. Liebefeld, 20. Januar 2009. ([https://www.blv.admin.ch/dam/blv/de/dokumente/lebensmittel-und-ernaehrung/lebensmittelsicherheit/verantwortlichkeiten/threshold-of-toxicological-concern.pdf.download.pdf/beurteilung-von-kontaminanten-im-trinkwasser-mit-hilfe-des-tcc.pdf PDF])&amp;lt;/ref&amp;gt; nachgewiesen. Das Kantonale Laboratorium Basel-Landschaft erliess darauf eine Verfügung, alles Trinkwasser zusätzlich aufzubereiten&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Jahresbericht der Hardwasser AG 2007&amp;#039;&amp;#039;, S. 3. ({{Webarchiv|url=http://cdn.cleoo.com/content/files/JB07.pdf |wayback=20171030002934 |text=PDF; 1,0 MB |archiv-bot=2025-06-19 12:16:32 InternetArchiveBot }})&amp;lt;/ref&amp;gt;, vorerst mit vorhandenen [[Aktivkohle]]filtern im [[IWB]]-Werk in den [[Lange Erlen|Langen Erlen]] und später in der Zentrale West der Hardwasser AG. Die Anlage wurde deshalb 2009 um eine provisorische Tankfilteranlage&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Jahresbericht der Hardwasser AG 2009&amp;#039;&amp;#039;, S. 9. ({{Webarchiv|url=http://cdn.cleoo.com/content/files/JB09.pdf |wayback=20171030003255 |text=PDF; 1,0 MB |archiv-bot=2025-06-19 12:16:32 InternetArchiveBot }})&amp;lt;/ref&amp;gt; und 2013 um die neu gebaute Aktivkohlefilteranlage Hard&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Jahresbericht der Hardwasser AG 2013&amp;#039;&amp;#039;, S. 1 und 8. ({{Webarchiv|url=http://cdn.cleoo.com/content/files/JB13.pdf |wayback=20171030003305 |text=PDF; 2,0 MB |archiv-bot=2025-06-19 12:16:32 InternetArchiveBot }})&amp;lt;/ref&amp;gt; erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trinkwasserproduktion ==&lt;br /&gt;
Das Trinkwassergebiet Muttenzer Hard, wo die Hardwasser AG&amp;lt;ref&amp;gt;Die Hardwasser AG ist im Besitz der Kantone Basel-Landschaft und Basel-Stadt&amp;lt;/ref&amp;gt; das Trinkwasser für 200&amp;#039;000 Menschen in Stadt und Agglomeration [[Basel]] gewinnt, ist umgeben von möglichen peripheren Einflüssen wie Chemiemülldeponien, dem [[Schweizerhalle|Industriegebiet Schweizerhalle]], dem Auhafen, dem [[Rangierbahnhof Basel-Muttenz|Güterbahnhof Muttenz]] sowie der [[Autobahn A2 (Schweiz)#Basel (Grenze D/CH) – Verzweigung Härkingen|Autobahn]]. Damit kein natürliches Grundwasser aus der Umgebung zufliesst erzeugt die Hardwasser AG seit Jahrzehnten einen Grundwasserberg, in dem sie vorfiltriertes Rheinwasser im Überschuss in den Untergrund versickern lässt. [[Greenpeace]] Schweiz wies 2006 im Trinkwasser der Hardwasser AG Spurenverunreinigungen nach, die auf eine mögliche Herkunft aus den benachbarten Chemiemülldeponien Feldreben, Rothausstrasse und Margelacker in [[Muttenz]] weisen könnten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.greenpeace.org/switzerland/Global/switzerland/de/publication/Toxics/2006_Bro_BAZAltlast.pdf |wayback=20140910195218 |text=Noch mehr Deponiechemikalien im Trinkwasser! Greenpeace Schweiz |archiv-bot=2025-06-19 12:16:32 InternetArchiveBot }} (PDF; 2,7&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Umweltorganisation sowie lokale Umweltorganisationen verlangten deshalb die Totalsanierung der Chemiemülldeponien&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.com/maps/d/viewer?mid=zxiCrnVPdlJk.k9K1n8FqSrAA Chemiedeponien um Basel] (Karte)&amp;lt;/ref&amp;gt; auf Kosten der Verursacher, u.&amp;amp;nbsp;a. die Pharma- und Chemiekonzerne [[Novartis]], [[Syngenta]], [[Clariant]], und [[BASF]] (ex. [[Ciba AG|Ciba]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.fachkom.ch/news-details/items/142.html |text=Archivlink |wayback=20140910195722 |archiv-bot=2018-04-14 00:59:07 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Später konnte gezeigt werden, dass der Kanton Basel-Landschaft einen Teil der Schadstoffe schon 1980 im Trinkwasser der Hardwasser AG nachgewiesen hatte, die Greenpeace 2006 erneut fand. Es ist deshalb davon auszugehen, dass hochgiftige Substanzen wie [[Hexachlorbuta-1,3-dien|Hexachlorbutadien]] und Tetrachlorbutadien dieses Trinkwasser während rund 30 Jahren mehr oder weniger konstant verunreinigt haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://www.sp-muttenz.ch/Themen/070215_Studie%20Trinkwasser.pdf |text=Martin Forter: Chemiemüll und Trinkwasser in Muttenz 1957–2007, Im Auftrag von Forum besorgter TrinkwasserkonsumentInnen (FbTK) und Greenpeace Schweiz, Basel, 12. Februar 2007, S. 16–33 |archivebot=2018-04-14 00:59:07 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ob die Schadstoffe im Trinkwasser tatsächlich aus den Chemiemülldeponien stammen, ist bis heute umstritten.&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Forter: &amp;#039;&amp;#039;Falsches Spiel. Die Umweltsünden der Basler Chemie vor und nach &amp;quot;Schweizerhalle&amp;quot;.&amp;#039;&amp;#039; Chronos Verlag, Zürich, 2010, S. 84 und S. 91–94, ISBN 978-3-0340-1007-8&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.grosserrat.bs.ch/dokumente/100244/000000244385.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Recherchen&amp;lt;ref&amp;gt;Verlag Chemie. 47 Band. Vom Wasser. Mit Vorträgen der Jubiläumstagung 1976 der Fachgruppe Wasserchemie in Kiel. Das Verhalten von Organohalogenverbindungen bei der Trinkwasseraufbereitung. Seite 347–377&amp;lt;/ref&amp;gt; und aktuelle Messungen zeigen, dass die Palette der Chlorbutadiene aus dem Rhein stammt und über die Rheinwasserinfiltration in den 1970er Jahren unbemerkt in den Untergrund der Hard infiltriert wurde. 2007 verpflichteten die Behörden des Kantons Basel-Landschaft die Hardwasser AG, ihr Trinkwasser aufzubereiten. Die Hardwasser AG betreibt seit Dezember 2013 einen neu gebauten Aktivkohlefilter. Er entfernt erfolgreich alle Chlorbutadiene und weitere Spurenverunreinigungen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://hardwasser.ch/content/hardwasser |wayback=20170106101833 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2025-06-19 12:16:32 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gemeinde Muttenz baut im gleichen Gebiet eine mehrstufige Aufbereitungsanlage u.&amp;amp;nbsp;a. mit Oxidation, weil sie der Ansicht ist, nur so die zahlreichen Spuren von Schadstoffen aus dem Trinkwasser entfernen zu können.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.muttenz.ch/de/politik/politikinformationen/?action=showinfo&amp;amp;info_id=115665&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Forter: Falsches Spiel. Die Umweltsünden der Basler Chemie vor und nach &amp;quot;Schweizerhalle&amp;quot;. Chronos Verl., Zürich, 2010, ISBN 978-3-0340-1007-8&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Forter: Farbenspiel. Ein Jahrhundert Umweltnutzung durch die Basler chemische Industrie, Chronos Verl., Zürich, 2010, S. 173–193, ISBN 978-3-0340-1007-8&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Unternehmung heute ==&lt;br /&gt;
Rund 80 % des Trinkwassers, das die Hardwasser AG produziert, werden in der Stadt [[Basel]] getrunken. Auch in der Gemeinde [[Allschwil]] trinken die Menschen Wasser aus der Muttenzer Hard. Heute sind ausserdem die [[Gemeinde (Schweiz)|Gemeinden]] [[Aesch BL|Aesch]], [[Dornach SO|Dornach]], [[Pfeffingen BL|Pfeffingen]], [[Pratteln]], [[Frenkendorf]], [[Füllinsdorf]] und [[Reinach BL|Reinach]] Bezugsberechtigte des Trinkwassers. Weitere Netzverbindungen bestehen ins hintere [[Leimental]] sowie nach [[Augst]], [[Schönenbuch]], [[Liestal]], [[Lausen BL|Lausen]] und zum Wasserwerk Reinach und Umgebung.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.wwr.ch/&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Unternehmung mit Sitz an der Rheinstrasse bei Pratteln, ist eine [[Aktiengesellschaft (Schweiz)|Aktiengesellschaft]] und beschäftigt ungefähr 18 Mitarbeiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis am 10. Dezember 2022 war die Haltestelle Steinhölzli der Buslinie 81 der [[Autobus AG Liestal]] nach der Hardwasser AG benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.hardwasser.ch/ Website der Hardwasser AG]&lt;br /&gt;
* [http://www.martinforter.ch/ www.martinforter.ch, Artikel &amp;quot;Von den Chemiemülldeponien in das Trinkwasser von 200&amp;#039;000 Menschen&amp;quot;]&lt;br /&gt;
* [http://www.sp-muttenz.ch/Themen/070215_Studie%20Trinkwasser.pdf/ Martin Forter: Chemiemüll und Trinkwasser in Muttenz 1957–2007, Basel 2007.]&lt;br /&gt;
* [http://admuttenz.ch/ Allianz Deponien Muttenz (ADM)]&lt;br /&gt;
* [http://www.trinkwasserforum.ch/ Forum besorgter TrinkwasserkonsumentInnen (FbTK)]&lt;br /&gt;
* [http://www.muttenz.ch/de/verwaltung/dienstleistungen/welcome.php?dienst_id=7736/ Gemeinde Muttenz, Deponien, Altlasten und Trinkwasser]&lt;br /&gt;
* [http://www.baselland.ch/Muttenzer-Deponien.315245.0.html/ Kanton Basel-Landschaft, Amt für Umweltschutz und Energie (AUE) zu Deponien in Muttenz]&lt;br /&gt;
* [https://www.google.com/maps/d/viewer?mid=zxiCrnVPdlJk.k9K1n8FqSrAA Chemiedeponien um Basel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserversorger (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Pratteln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturgut von regionaler Bedeutung im Kanton Basel-Landschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1955]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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