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	<title>Hardtop - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T16:57:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hardtop&amp;diff=583515&amp;oldid=prev</id>
		<title>213.196.212.77: /* Hardtops für Cabriolets */ R</title>
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		<updated>2024-12-21T01:31:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Hardtops für Cabriolets: &lt;/span&gt; R&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Porsche 356 A Speedster mit Hardtop (2011-08-13 Sp).JPG|mini|hochkant=1.3|1957: abnehmbares Hardtop auf einem Porsche 356 A Speedster]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hardtop&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (wörtlich: &amp;#039;&amp;#039;Hartes Oberteil&amp;#039;&amp;#039;) ist die englische Bezeichnung für ein festes Dach auf Fahrzeugen. Es wird unterschieden zwischen abnehmbaren Zusatzdächern für [[Cabriolet]]s, und eben solchen für [[Pick-up]]s (auch &amp;#039;&amp;#039;Aufsatz&amp;#039;&amp;#039; genannt). Diese Hardtops können bei Bedarf auf das Fahrzeug montiert und bei Nichtgebrauch an geeigneter Stelle gelagert werden. Im US-amerikanischen Sprachgebrauch definiert der Ausdruck in der Regel ein nicht abnehmbares Dach an Personenwagen ohne [[B-Säule]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hardtops für Cabriolets ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2003 Mazda Miata LS with hardtop.jpg|mini|[[Mazda MX-5]] mit Hardtop]]&lt;br /&gt;
[[Datei:P996_Cabrio_Hardtop.JPG|mini|[[Porsche 996]] Cabriolet mit Hardtop]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Abarth 124 Spider GT Genf 2018.jpg|mini|[[Fiat 124 Spider (2016)|Abarth 124 GT]] mit Hardtop]]&lt;br /&gt;
Im europäischen Sprachgebrauch definiert der Ausdruck „Hardtop“ in der Regel ein abnehmbares, festes Dach für offene Personenwagen oder solche mit einem Stoffverdeck. Diese Hardtops bestehen in der Regel aus [[Stahl]], [[Aluminium]] oder [[Glasfaserverstärkter Kunststoff|GFK]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorläufer dieser Hardtops sind Fahrzeuge mit Sommer- und Winterkarosserie, welche bis in die 1910er Jahre verwendet wurden. Solche meist luxuriöse Automobile wurden mit je einem offenen Aufbau für den Sommer und einem geschlossenen für den Winter geliefert. Im Frühling und Herbst wurde die Karosserie jeweils getauscht; größere Vertretungen boten die Lagerung des nicht benötigten Aufbaus an und führten auch Wartung und Umbau durch. Ein rarer Vertreter dieser Fahrzeuge ist der [[Ateliers P. Sage|Sage]] 24CV von 1906 im [[Cité de l’Automobile|Nationalen Automobilmuseum in Mülhausen (Sammlung Schlumpf)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Hardtop dient bei Cabrios als Ersatz für das empfindliche [[Cabrioverdeck#Flexibles Verdeck (Softtop)|flexible Verdeck]] und wird hauptsächlich im Winter montiert. Hardtops für Cabrios sind heute fast ausschließlich als Zubehör erhältlich. Bei älteren Fahrzeugen der gehobenen Preisklasse wie dem [[Mercedes-Benz R 129]] gehörten sie zum serienmäßigen Lieferumfang.&lt;br /&gt;
Das sogenannte [[Cabrioverdeck#Klappbares Dach (Retractable Hardtop)|Retractable Hardtop]] ist beweglich mit dem Fahrzeug verbunden und lässt sich im Ganzen oder in mehreren zusammenklappbaren Teilen in den Kofferraum einfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hardtops bei Pick-ups ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Paris Motor Show 2018, Paris (1Y7A2065).jpg|mini|Pick-up mit Hardtop]]&lt;br /&gt;
Bei der Montage eines Hardtops über der Ladefläche eines Pick-ups entsteht ein geschlossener Stauraum. Hardtops für Pick-ups sind daher in den meisten Fällen mit einer zusätzlichen [[Heckklappe]] ausgestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hardtops bei Limousinen, Coupés und Kombis ==&lt;br /&gt;
Besonders in den USA und Japan dient &amp;#039;&amp;#039;Hardtop&amp;#039;&amp;#039; als Bezeichnung für [[Coupé]]s, [[Limousine]]n und in einigen Fällen auch für [[Kombinationskraftwagen|Kombis]] ohne [[B-Säule]] (&amp;#039;&amp;#039;Hardtop Coupé&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Hardtop Sedan&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Hardtop Station Wagon&amp;#039;&amp;#039;). Das Dach ist bei diesen Modellen nicht abnehmbar. Die Idee lässt sich bis in die späten 1910er Jahre zurückverfolgen. Einer der Pioniere war die [[J. B. Judkins Company]] in [[Sterling Diners]] und [[Merrimac (Massachusetts)|Merrimac]] ([[Massachusetts]]), welche 1917 eine „Transformable“ genannte, siebensitzige Karosserie mit festem Dach auf das Fahrgestell eines [[Packard (Automobilhersteller)|Packard]] [[Packard Twin Six|Twin Six]] Modell &amp;#039;&amp;#039;3-35&amp;#039;&amp;#039; setzte. Die Seitenscheiben waren versenkbar und die je zwei mittleren Dachstützen auf jeder Seite ließen sich herausnehmen und unter dem Rücksitz verstauen. 1918 folgte eine dreitürige Version (mit einer mittleren Türe auf der Fahrerseite, also rechts) auf dem kürzeren Fahrgestell &amp;#039;&amp;#039;3-25&amp;#039;&amp;#039;. Packard nahm diesen Typ sogar in den Sonderkatalog für Spezialkarosserien auf (Karosserie Nr. 532, Basispreis US$ 5050). Eine zweitürige Version, genannt „Touring Sedan“ hatte sogar Einzelsitze vorn. Sie kostete ab US$ 4080.&amp;lt;ref&amp;gt;Pfau: &amp;#039;&amp;#039;The Coachbuilt Packard&amp;#039;&amp;#039;, S. 134–135.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das [[Ford Modell T]] war als &amp;#039;&amp;#039;Coupelet&amp;#039;&amp;#039; einer der ersten Serienwagen mit einem solchen Dach. Es wurde Ende 1916 eingeführt (der Vorgänger hatte ein Stoffverdeck). Das Dach war nicht abnehmbar; die nicht versenkbaren Seitenscheiben wurden ausgehängt und in einem Fach unter dem Boden verstaut. Das Fahrzeug kostete US$ 505.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kimes (1985)556&amp;quot;&amp;gt;Kimes (1985), S. 556.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Europa war neben der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Faux Cabriolet&amp;#039;&amp;#039; auch &amp;#039;&amp;#039;Hardtop-Coupé&amp;#039;&amp;#039; gebräuchlich. So gab es beispielsweise den [[Ford P7]] neben der Limousinen-Variante als &amp;#039;&amp;#039;Coupé&amp;#039;&amp;#039; und mit geänderter Dachform als &amp;#039;&amp;#039;Hardtop-Coupé&amp;#039;&amp;#039;. Als die Hardtop-Versionen gegen Ende der 1970er Jahre aus der Mode kamen&amp;amp;nbsp;– neue Sicherheitsanforderungen waren ohne B-Säule nur schwer zu erfüllen&amp;amp;nbsp;– und die Modelle wieder B-Säulen erhielten, sprach das Marketing eine Zeit lang gerne vom sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Pillared Hardtop&amp;#039;&amp;#039;, also vom Hardtop-Modell mit B-Säule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Japan werden sogenannte Hardtoplimousinen als sportliche Ableger von herkömmlichen Mittelklasselimousinen vermarktet. Diese verfügen über rahmenlose Seitenscheiben, eine verdeckte B-Säule und eine meist flachere Dachlinie als die reguläre Limousine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ursprung der Bezeichnung geht auf die späten 1940er Jahre zurück, als [[General Motors]] diese Karosserievariante, zunächst als Coupé, auf den Markt brachte. Der optische Eindruck dieser ersten Hardtop-Modelle entsprach in der Tat dem eines Cabriolets mit aufgesetztem festem Dach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1957-plymouth-archives.jpg|Hardtop-Coupé ([[Plymouth Fury]], 1957)&lt;br /&gt;
Datei:Mercury Marquis 1969.jpg|Hardtop-Limousine ([[Mercury Marquis]], 1969)&lt;br /&gt;
Datei:1958 Ambassador 4-d hardtop wagon 1.JPG|Hardtop-Kombi ([[AMC Ambassador]], 1958)&lt;br /&gt;
Datei:Ford Taunus 20M P7 Coupe locense plate ca 1972 so one of the last ones photo 2008.JPG|[[Ford P7]], ein Beispiel aus Europa&lt;br /&gt;
Datei:Ford LTD.JPG|Keine Hardtop-Limousine im herkömmlichen Sinne: Ein als &amp;#039;&amp;#039;Pillared Hardtop&amp;#039;&amp;#039; vermarkteter [[Ford LTD]] mit fest stehender B-Säule.&lt;br /&gt;
Datei:Early Diamante.jpg|[[Mitsubishi Sigma|Mitsubishi Diamante]] (Hardtop-Limousine)&lt;br /&gt;
Datei:1994-1996 Mitsubishi Magna (TS) Executive sedan (2010-07-05) 01.jpg|[[Mitsubishi Magna]] (herkömmliche Limousine gleiche Baureihe)&lt;br /&gt;
Datei:Honda Inspire in Black, front left.jpg|[[Honda Inspire]] und [[Acura Vigor]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hugo Pfau: &amp;#039;&amp;#039;The Coachbuilt Packard.&amp;#039;&amp;#039; Dalton-Watson Ltd. London/Motorbooks International, Minneapolis 1973, ISBN 0-901564-10-9 (englisch).&lt;br /&gt;
* Beverly Rae Kimes (Hrsg.) und Henry Austin Clark jr.: &amp;#039;&amp;#039;The Standard Catalogue of American Cars 1805–1942.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Krause Publications, Iola WI 54990, USA 1985, ISBN 0-87341-111-0 (englisch).&lt;br /&gt;
* Chris Halla: &amp;#039;&amp;#039;Dreamboats &amp;amp; Milestones: Cars of the &amp;#039;50&amp;lt;sup&amp;gt;s&amp;lt;/sup&amp;gt;.&amp;#039;&amp;#039; 1981, Tab Books, Inc. Blue Ridge Summit PA, Modern Automotive Series, ISBN 0-8306-2065-6 (pbk).&lt;br /&gt;
* Consumer’s Guide (Herausgeber): &amp;#039;&amp;#039;Automobiles of the &amp;#039;50&amp;lt;sup&amp;gt;s&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;. Publications International, 1993, ISBN 0-7853-0110-0 (englisch).&lt;br /&gt;
* Consumer’s Guide (Herausgeber): &amp;#039;&amp;#039;American Cars of the 1950&amp;lt;sup&amp;gt;s&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;. Publications International, 2005, ISBN 1-4127-1156-8 (englisch).&lt;br /&gt;
* Consumer’s Guide (Herausgeber): &amp;#039;&amp;#039;American Cars of the 1960&amp;lt;sup&amp;gt;s&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;. Publications International, 2005, ISBN 1-4127-1159-2 (englisch).&lt;br /&gt;
* Rasmussen, Henry: &amp;#039;&amp;#039;Decade of Dazzle - Fifties Stylish American Cars&amp;#039;&amp;#039;. Motorbooks International, 1987, ISBN 0-87938-249-X (hdc).&lt;br /&gt;
* Gunnell, John: &amp;#039;&amp;#039;Standard Catalog of American Muscle Cars 1960-1972&amp;#039;&amp;#039;. (Taschenbuch); Kruse Publication Inc., 10. Oktober 2006, ISBN 0-89689-433-9 (englisch).&lt;br /&gt;
* Piet Olyslager: &amp;#039;&amp;#039;American Cars of the 1940s.&amp;#039;&amp;#039; The Olyslager Auto Library (1972; reprinted 1973), ISBN 0-7232-1465-4.&lt;br /&gt;
* Piet Olyslager: &amp;#039;&amp;#039;American Cars of the 1950s.&amp;#039;&amp;#039; The Olyslager Auto Library (1973; reprinted 1978), ISBN 0-7232-1707-6.&lt;br /&gt;
* Tad Burness: &amp;#039;&amp;#039;American Car Spotter’s Guide, 1940–65.&amp;#039;&amp;#039; Motorbooks International, ISBN 0-87938-057-8 (englisch).&lt;br /&gt;
* Tad Burness: &amp;#039;&amp;#039;American Car Spotter’s Guide, 1966–80.&amp;#039;&amp;#039; Motorbooks International, ISBN 0-87938-102-7 (englisch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Karosserie]]&lt;/div&gt;</summary>
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