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	<title>Hardthöhlen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T18:21:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hardth%C3%B6hlen&amp;diff=1028128&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie</title>
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		<updated>2024-08-21T13:55:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Höhle&lt;br /&gt;
|NAME = Hardthöhlen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Obere Hardthöhle&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Untere Hardthöhle&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Unterste Hardthöhle&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|LOGO =&lt;br /&gt;
|LOGOBESCHREIBUNG =&lt;br /&gt;
|BILD = &lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = &lt;br /&gt;
|LAGE = [[Wuppertal]], [[Hardtberg (Wuppertal)|Hardtberg]]&lt;br /&gt;
|HÖHE = 156&amp;lt;!-- Google Earth --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG =&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=51/15/44/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=7/10/8/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
|POSKARTE = Deutschland NRW Wuppertal&lt;br /&gt;
|KATASTERNUMMER = &lt;br /&gt;
|GEOLOGIE = &lt;br /&gt;
|TYP = &lt;br /&gt;
|ENTDECKUNG =&lt;br /&gt;
|SCHAUHÖHLE = &lt;br /&gt;
|BELEUCHTUNG = &lt;br /&gt;
|GESAMTLÄNGE = 4037 Meter&lt;br /&gt;
|NIVEAUDIFFERENZ = 62 Meter&lt;br /&gt;
|LÄNGE DES SCHAUHÖHLENBEREICHES = &lt;br /&gt;
|BESUCHER PRO JAHR IM DURCHSCHNITT =&lt;br /&gt;
|BESUCHER AKTUELL =&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN = &lt;br /&gt;
|WEBSITE = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hardthöhlen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind ein [[Höhlensystem|Großhöhlensystem]] im [[Wuppertal]]er Stadtgebiet. Die Höhlen unter den [[Hardt (Wuppertal)|Hardt-Anlagen]], einem Park auf dem [[Hardtberg (Wuppertal)|Hardtberg]] im Stadtgebiet, sind nicht für die Öffentlichkeit zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Ausdehnung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Höhlensystem war ursprünglich als die &amp;#039;&amp;#039;Obere Hardthöhle&amp;#039;&amp;#039; ([[Höhlenkataster#Katasternummern|Katasternummer]] 4709/003) und die &amp;#039;&amp;#039;Untere Hardthöhle&amp;#039;&amp;#039; (4709/004) bekannt. Lange Zeit wurde davon ausgegangen, dass beide Höhlen nicht verbunden sind. Jedoch wurde vom [[Arbeitskreis Kluterthöhle|Arbeitskreises Kluterthöhle e.&amp;amp;nbsp;V.]] (AKKH) eine stark einsturzgefährdete Verbindung zwischen den beiden Höhlen entdeckt, die heute ausgebaut wurde, so dass eine [[Höhlenbefahrung|Befahrung]] der Verbindung gefahrarm möglich ist.  Es handelt sich technisch daher nur um eine einzige Höhle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen wurde noch die &amp;#039;&amp;#039;Unterste Hardthöhle&amp;#039;&amp;#039; entdeckt, die eine Fortsetzung der Hardthöhle bis ins Grundwasser darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das labyrinthartige Höhlensystem ist auf eine Länge von 4037 Metern&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=M. Schnadwinkel |url=http://www.akkh.de/kat-sauerland.pdf |titel=Überblick Kataster Westsauerland / Bergisches Land |werk=akkh.de |datum=2003-03-3 |format=pdf; 76&amp;amp;nbsp;kB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20070630055849/http://www.akkh.de/kat-sauerland.pdf |archiv-datum=2007-06-30 |abruf=2020-06-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und einer Tiefe von 62 Metern erforscht. Die Hardthöhlen sind die drittlängsten im Gebiet [[Sauerland|Westsauerland]] und [[Bergisches Land]] und unter den Höhlen in Deutschland auf Platz 20.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Thilo Müller, Andreas Wolf |url=https://arge-grabenstetten.de/forschung/liste-der-langsten-und-tiefsten-hohlen-deutschlands/ |titel=Liste der längsten und tiefsten Höhlen Deutschlands |werk=arge-grabenstetten.de |datum=2020-01 |abruf=2020-06-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Die Höhlen befinden sich in [[Kalkstein]], der lokal in die ansonsten vom [[Grauwacke]]n und [[Tonschiefer]]n dominierten &amp;#039;&amp;#039;Oberen Honsel-Schichten&amp;#039;&amp;#039; (Givet-Stufe, [[Mitteldevon]]) eingeschaltet ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Voigt: &amp;#039;&amp;#039;Karsthydrologie und Karsthöhlen der Wuppertaler Kalkmulden.&amp;#039;&amp;#039; 20. Symposium Flussgebietsmanagement / Gebietsforum Wupper, 11. Juli 2017 ([https://www.wupperverband.de/internet/mediendb.nsf/gfx/846068B16743BD81C12581E90034D9EB/$file/015_Voigt.pdf PDF der Präsentation zum Vortrag] 11&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt; In diesen [[Biostrom]]-Kalken sind in einer der beiden unteren Hardthöhlen unter anderem Fossilien von [[Nautiloideen]] gefunden worden.&amp;lt;ref&amp;gt;Lutz Koch, Stefan Voigt, Carsten Brauckmann: &amp;#039;&amp;#039;Nautiliden aus der Kluterthöhle (Ennepetal, Nordrhein-Westfalen), aus benachbarten Höhlen und weiteren Fundorten in Oberen Honsel-Schichten (Unter-Givetium).&amp;#039;&amp;#039; Geologie und Paläontologie in Westfalen. Bd.&amp;amp;nbsp;90, 2018, S.&amp;amp;nbsp;15–24 ([https://www.lwl.org/wmfn-download/Geologie_und_Palaeontologie_in_Westfalen/GuP_Heft_90_Seite_15-24.pdf PDF] 16,5&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurde ein kleiner Teil für den Bau eines [[Luftschutzbunker]]s genutzt. Als sich in den 1960er Jahren Kinder in dem Höhlensystem verlaufen hatten, wurde der Zugang verschlossen.&amp;lt;!-- http://www.schatzsucher.de/Foren/archive/index.php/t-11911.html --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturschutz ==&lt;br /&gt;
Die Hardthöhlen wurden schon erstmals mit dem [[Reichsnaturschutzgesetz]] von 1937/38 unter Schutz gestellt. Dies wurde vom Land [[Nordrhein-Westfalen]] am 23. Juni 1966 mit der Klassifizierung als [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] „wegen der artenreichen Höhlenfauna“ bestätigt. Der Arbeitskreis Kluterthöhle wurde von der Stadt Wuppertal beauftragt, die Betreuung der Höhle zu übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Naturschutzgebiete in Wuppertal]]&lt;br /&gt;
* [[Liste von Höhlen in Wuppertal]]&lt;br /&gt;
* [[Hardtstollen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Detlef Wegener, Ulrich Brämer: &amp;#039;&amp;#039;Unter der Hardt: 150 Jahre Höhlenforschung im Wuppertaler Hardtberg.&amp;#039;&amp;#039; Arbeitskreis Kluterthöhle e. V., Ennepetal, 2019, ISBN 978-3-00-063220-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{NSG-NRW|W-001}}&lt;br /&gt;
* [https://akkh.de/ Arbeitskreis Kluterthöhle e. V.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hardthohlen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhle in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhle in Wuppertal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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