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	<title>Hardthöhe - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T21:23:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hardth%C3%B6he&amp;diff=316873&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;NDD-1991: /* Bundesministerium der Verteidigung */ aktualisiert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hardth%C3%B6he&amp;diff=316873&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-13T07:55:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bundesministerium der Verteidigung: &lt;/span&gt; aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt den ersten Dienstsitz des Bundesministeriums der Verteidigung. Zum gleichnamigen Bonner Ortsteil siehe [[Hardthöhe (Ortsteil)]], zum Fürther Ortsteil siehe [[Hardhöhe]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Kaserne&lt;br /&gt;
| Flagge                 = {{DEU-D|4=Bundesministerium der Verteidigung}}&lt;br /&gt;
| Name                   = &lt;br /&gt;
| Land                   = [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Bild                   = Bmvg bonn.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbreite             = &lt;br /&gt;
| Bildunterschrift       = Pyramide (Kantine)&lt;br /&gt;
| ParaName               = &lt;br /&gt;
| ParaName_Bezeichnung   = &lt;br /&gt;
| Gemeinde               = [[Bonn]]&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50.701228&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 7.045930&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Erbaut                 = 1956&lt;br /&gt;
| Geschlossen            = &lt;br /&gt;
| Personal               = 5000&lt;br /&gt;
| Besitzer               = Bund&lt;br /&gt;
| ParaAlter              = &lt;br /&gt;
| EhemFahne              = &lt;br /&gt;
| NameZeitraum           = &lt;br /&gt;
| Einheit                = [[Bundesministerium der Verteidigung]]&lt;br /&gt;
| Armee                  = {{DEU-D|4=Bundesministerium der Verteidigung}}&lt;br /&gt;
| EhemEinheit            = &lt;br /&gt;
| EhemArmee              = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| BildunterschriftPoskarte = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesministerium der Verteidigung.JPG|mini|Nordwache der Hardthöhe (Zustand vor dem 2011 abgeschlossenen Umbau)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesministerium der Verteidigung.jpg|mini|Gebäude auf der Hardthöhe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hardthöhe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in [[Bonn]] ist der erste [[Dienstsitz]] des [[Bundesministerium der Verteidigung|Bundesministeriums der Verteidigung]] (BMVg). Der zweite Dienstsitz ist der [[Bendlerblock]] in [[Berlin]]. Die [[Liegenschaft]] Hardthöhe liegt im gleichnamigen Bonner [[Hardthöhe (Ortsteil)|Ortsteil Hardthöhe]], dessen gesamte Fläche sie einnimmt. Die [[Kaserne]] wurde ab 1956 errichtet. Dort arbeiten ca.&amp;amp;nbsp;1500&amp;amp;nbsp;Mitarbeiter des Bundesministeriums, mit nachgeordneten Dienststellen insgesamt etwa 5000 in 113&amp;amp;nbsp;Gebäuden&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pentabonn&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv |url=http://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/bonn-sechzig-jahre-hardthoehe-100.html |text=Hardthöhe: 60 Jahre &amp;quot;Pentabonn&amp;quot; |wayback=20161224030857}}&amp;#039;&amp;#039;, [[Westdeutscher Rundfunk]], 13. September 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erschließung ==&lt;br /&gt;
Der Hauptzugang zur Liegenschaft Hardthöhe ist die &amp;#039;&amp;#039;Nordwache&amp;#039;&amp;#039; am Fontainengraben. Daneben bestehen als weitere Zugänge die &amp;#039;&amp;#039;Südwache&amp;#039;&amp;#039; am Brüser Damm und die &amp;#039;&amp;#039;Ostwache&amp;#039;&amp;#039; an der Pascalstraße. Die Straßen und Plätze auf dem Gelände selbst tragen seit Herbst 1990 eigene Namen nach deutschen Städten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://soldatenhilfswerk.org/Lageskizze/lageplaene_SHWBw_Neu_2012.pdf |wayback=20160123003033 |text=Lageplan Hardthöhe |archiv-bot=2025-06-19 12:11:40 InternetArchiveBot }} (PDF; 439&amp;amp;nbsp;kB), [[Soldatenhilfswerk der Bundeswehr]], 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Straßen auf dem Gelände der Hardthöhe bekommen Namen&amp;#039;&amp;#039;, [[General-Anzeiger (Bonn)|General-Anzeiger]], 30. Juli 1990, Stadtausgabe Bonn, S. 7&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Am 7. Juni 1955 war die so genannte „[[Amt Blank|Dienststelle Blank]]“ in das &amp;#039;&amp;#039;Bundesministerium für Verteidigung&amp;#039;&amp;#039; umgewandelt worden. Etwa zeitgleich begannen die Planungen für den Bau von Gebäuden für das Ministerium auf der Hardthöhe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bbr&amp;quot; /&amp;gt; Hier befand sich vormals ein [[Standortübungsplatz]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;bhp&amp;quot;&amp;gt;[[Bundeshaushaltsplan (Deutschland)|Bundeshaushaltsplan]], [[Bundesdruckerei]], 1956, S. 347&amp;lt;/ref&amp;gt; Zunächst nutzte das Ministerium noch die vom Amt Blank verwendeten Räume in der Bonner [[Ermekeil-Kaserne]], somit war diese Kaserne der erste [[Sitz (juristische Person)|Sitz]] des Verteidigungsministeriums.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rb&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Reiner Burger |url=http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/bonn-jeder-abschied-hat-seinen-preis-11492466.html |titel=Jeder Abschied hat seinen Preis |werk=Frankfurter Allgemeine Zeitung |datum=2011-10-13 |abruf=2016-07-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Planungen für die Neubauten auf der Hardthöhe stießen auf Kritik der Opposition. Die [[SPD]] forderte Anfang 1956 einen Baustopp für neue Verwaltungsgebäude. Die Bundesbauten in Bonn hatten nach Meinung des SPD-Abgeordneten [[Heinrich Ritzel]] einen größeren Umfang angenommen als ursprünglich vorgesehen, im Falle eines Umzugs der Regierung nach Berlin sei eine Nachfolgenutzung dieser Gebäude unklar. Die [[Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten]] stellte fest, dass anstelle der Kaserne 750&amp;amp;nbsp;neue Wohnungen gebaut werden könnten.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Einigkeit: Zentralorgan der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten&amp;#039;&amp;#039;, Band 7, [[Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten]] (Hrsg.), 1956, {{ISSN|0420-8854}}, S. 258.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Regierung unter [[Konrad Adenauer]] setzte den Beginn der Arbeiten aber durch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rb&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1000-Mann-Kaserne ===&lt;br /&gt;
Ab 1956 wurde zunächst eine siedlungsmäßig angelegte Kaserne mit zwei- und dreistöckigen Häusern mit [[Satteldach]] errichtet. Diese Anlage wurde wegen der geplanten Kapazitätsgröße von der Regierung als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1000-Mann-Kaserne&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bbr&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.bbr.bund.de/BBR/DE/Bauprojekte/Bonn/Politik/BMVg/bmvg.html Bundesministerium der Verteidigung Liegenschaft Hardthöhe]&amp;#039;&amp;#039;, Website des [[Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung|Bundesamts für Bauwesen und Raumordnung]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Es war die erste Nachkriegskaserne der Bundesrepublik Deutschland.&amp;lt;ref name=&amp;quot;spiegel&amp;quot;&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=43062587 |Titel=Kasernen sind wichtiger |Jahr=1956 |Nr=27 |Datum=1956-07-04 |Seiten=12–14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die am &amp;#039;&amp;#039;Fontainengraben 150&amp;#039;&amp;#039; liegende Anlage steht heute als [[Denkmalschutzgesetz (Nordrhein-Westfalen)|Baudenkmal]] unter [[Denkmalschutz]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Denkmallink Bonn|Seite=19|Nummer=A 3268|Ortsteil=Hardthöhe}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Aufgrund der Anordnung der Gebäude wurde sie auch „Wagenburg“ genannt,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kunst und Altertum am Rhein&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 21, Rheinisches Landesmuseum Bonn, [[Landschaftsverband Rheinland]], 1969, S. 137&amp;lt;/ref&amp;gt; wohl auch, da keine Hierarchisierung der Anlage erfolgte: Die dezentrale Gebäudeanordnung ohne Sonderbauten für militärische Ränge und die u-förmige Anordnung mit einer mittig gelegenen Grünfläche ließen einen Kasernenkomplex entstehen,&amp;lt;ref name=&amp;quot;foerder&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|url=http://www.foerder-landschaftsarchitekten.de/index.php/dienstleistung-und-verwaltung.html?projekt_id=838 |wayback=20160630133656 |text=Ehemalige 1000 Mann Kaserne |archiv-bot=2025-06-19 12:11:40 InternetArchiveBot }}&amp;#039;&amp;#039;, Website der &amp;#039;&amp;#039;Förder Landschaftsarchitekten GmbH&amp;#039;&amp;#039; (Essen)&amp;lt;/ref&amp;gt; der das Bestreben der jungen Bundesrepublik zeigte, „das neu gewonnene Demokratieverständnis in städtebaulich und architektonisch aufgelockerten individuellen Ordnungen“ umzusetzen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johannes Peter Hölzinger]]: &amp;#039;&amp;#039;Synthese des arts: die Verbindung von Kunst und Architektur bei den Regierungsbauten auf der Hardthöhe in Bonn.&amp;#039;&amp;#039; Edition Axel Menges, 1998, ISBN 3-932565-09-6, S. 66.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Bauweise wurde erstmals bei einer deutschen Kasernenanlage angewandt und war richtungsweisend für weitere Kasernenneubauten im Bundesgebiet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bbr&amp;quot; /&amp;gt; Ein Nachtrag zum Bundeshaushaltsplan für das Jahr 1956 bezifferte die Gesamtkosten der Anlage mit DM 16,2 Millionen (&amp;#039;&amp;#039;Tit.: 751&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;Deutscher Bundestag, 2. Wahlperiode 1953, &amp;#039;&amp;#039;Drucksache 3704: Mündlicher Bericht des Haushaltsausschusses (18. Ausschuß) zum Entwurf eines Gesetzes über die Feststellung eines Sechsten Nachtrags zum Bundeshaushaltsplan für das Rechnungsjahr 1956 (Sechstes Nachtragshaushaltsgesetz 1956, Drucksache 3418&amp;#039;&amp;#039;, 28. Juni 1957, [http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/02/037/0203704.pdf S. 107])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mit Hochdruck errichtete Anlage wurde vom damaligen Verteidigungsminister, [[Theodor Blank]], im Juni 1956 eingeweiht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;spiegel&amp;quot; /&amp;gt; Zu dem Zeitpunkt gehörte die Hardthöhe noch zu [[Duisdorf]], die Eingemeindung nach Bonn erfolgte erst 1969. Die Kasernengebäude wurden nicht von der Truppe, sondern nur als Büros für einige ausgelagerte Abteilungen des Verteidigungsministeriums genutzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bhp&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bundesministerium der Verteidigung ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1960 begann die Verlegung des Ministeriums von der Ermekeilkaserne auf die Hardthöhe. Neben den dort bereits vorhandenen Gebäuden wurden weitere errichtet. Unter Verteidigungsminister [[Franz Josef Strauß]] erfolgte noch 1960 der Umzug. Die Presse bezeichnete den Dienstsitz auf dem Hardtberg anfänglich als &amp;#039;&amp;#039;Pentabonn&amp;#039;&amp;#039;, in Anlehnung an das Gebäude des US-amerikanischen Verteidigungsministeriums, dem [[Pentagon]]. Der Begriff geriet jedoch schnell wieder in Vergessenheit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christoph Nübel |Titel=Ein Ministerium Made in Germany |Sammelwerk=[[Militärgeschichte (Zeitschrift, Bundeswehr)]] |Nummer=4 |Datum=2025 |Seiten=14–17; hier: 16 |Online=https://zms.bundeswehr.de/resource/blob/6034270/d96f730a264085bb6a2345c297a9fabb/zmg-4-2025-inhalt-data.pdf}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neugebaut wurden bis Mitte der 1960er-Jahre durch die [[Bundesbaudirektion]] für insgesamt etwa 3500 Beschäftigte fünf sechsgeschossige und miteinander verbundene Bürohäuser („200er Häuser“), ein zehnstöckiges Hochhaus, ein dreigeschossiger so genannter „Ministerbau“, ein [[Kantine|Kasinogebäude]] sowie ein zweigeschossiger Sitzungssaalbau. Von 1966 bis 1968 folgte im Süden der Bau der damaligen Hauptstelle des &amp;#039;&amp;#039;Maschinentechnischen Berichtswesens&amp;#039;&amp;#039;, im Westen von 1967 bis 1968 ein Sanitätsbereich (Architekt: u.&amp;amp;nbsp;a. [[Ernst van Dorp]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sani&amp;quot; /&amp;gt; Das zentrale Eingangs- und Wachgebäude &amp;#039;&amp;#039;(Nordwache)&amp;#039;&amp;#039; entstand 1969 im Norden des Geländes.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nordwache&amp;quot;&amp;gt;[http://www.bbr.bund.de/BBR/DE/Bauprojekte/Bonn/Politik/BMVg/bmvg-Nordwache.html?nn=544008 Erweiterung/Umbau der Nordwache], Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung&amp;lt;/ref&amp;gt; 1971 wurde der Truppenbereich für das Stabs- und Versorgungsbataillon ausgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.museum-der-1000-orte.de/kunstwerke/kunstwerk/visuelles-leitsystem-winkel-welle-halbschale-spirale-und-deren-kombinationen Museum der 1000 Orte – Bundesministerium der Verteidigung], Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Großer Zapfenstreich auf dem Münchner Platz in Bonn.jpg|mini|[[Großer Zapfenstreich]] auf der Hardthöhe (2002)]]&lt;br /&gt;
Eine umfangreiche Erweiterung erfuhr die Liegenschaft Hardthöhe in Folge eines 1973 ausgelobten [[Architektenwettbewerb|Hochbauwettbewerbs]] von 1979 bis 1987, als den Bestandsbauten mit dem [[Innerer Dienst|Inneren Dienst]] (bis 1983) und dem sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Zentralbereich&amp;#039;&amp;#039; (bis 1987) eine Bürofläche von 50.000 Quadratmetern hinzugefügt wurde. Verantwortlich für diese Bauten war die im Wettbewerb erstplatzierte Planungsgruppe [[Otto-Heinz Groth|Groth]] und Lehmann-Walter. In einem weiteren Bauabschnitt folgten auf Grundlage eines erneuten Architektenwettbewerbs im Jahre 1986&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.museum-der-1000-orte.de/bauwerke/bauwerk/ministerflugel Bundesministerium der Verteidigung – Ministerflügel], Museum der 1000 Orte (Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung)&amp;lt;/ref&amp;gt; bis 1997 das neue Ministergebäude und ein pyramidenförmiges &amp;#039;&amp;#039;Südkasino&amp;#039;&amp;#039;, geplant vom [[Bad Nauheim]]er Architekten [[Johannes Peter Hölzinger]]. In den 1990er Jahren wurde mit der Sanierung der zum Teil [[Denkmalschutz|denkmalgeschützten]] Gebäude aus den 1950er und 1960er Jahren begonnen. Gebäude aus den 1950er Jahren wurden auf die ursprüngliche Gestaltung zurückgeführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bbr&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 1997 wurde mit dem Bau einer neuen direkten Straßenanbindung der bisher nur provisorisch angeschlossenen &amp;#039;&amp;#039;Südwache&amp;#039;&amp;#039; begonnen und im April 1998 eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Volker Rühe bekommt bald neuen Anschluß&amp;#039;&amp;#039;, [[Rhein-Zeitung]], 19. März 1997&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Weder Hintereinfahrt noch Paradezufahrt&amp;#039;&amp;#039;, [[General-Anzeiger (Bonn)|General-Anzeiger]], 25. April 1998, Bonner Stadtausgabe, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 2000 wurde die [[Standortschießanlage]] auf der Hardthöhe geschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Schießanlage steht mal wieder vor der Schließung&amp;#039;&amp;#039;, [[General-Anzeiger (Bonn)|General-Anzeiger]], 24. Januar 2000, Bonner Stadtausgabe, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sonderflughafen&amp;quot; /&amp;gt; Von 2000 bis 2002 wurde das nicht mehr zeitgemäße Sanitätszentrum der [[Bundeswehr]] durch einen Neubau erweitert und bis 2006 auch der Bestandsbau umgebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sani&amp;quot;&amp;gt;[http://www.bbr.bund.de/BBR/DE/Bauprojekte/Bonn/Politik/BMVg/bmvg-sanizentrum.html?nn=544008 Erweiterung/Neubau des Bundeswehrsanitätszentrums], Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.tlbs-architekten.de/projekte/bildung+und+gesundheit/bundeswehrsanitaetszentrum+bonn/bundeswehrsanitaetszentrum+bonn.html |wayback=20170921045623 |text=Bundeswehrsanitätszentrum Bonn |archiv-bot=2025-06-19 12:11:40 InternetArchiveBot }}, TLBS Architekten&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „1000-Mann-Kaserne“ wurde von 2004 bis 2006 vom [[Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung]] erneut saniert. Die Umgestaltung der Außenanlagen soll die ästhetische und funktionale Haltung der 1950er Jahre würdigen. Die Gebäude sowie Ver- und Entsorgungstrassen wurden auf Basis umfangreicher Bestandsaufnahmen und analytischer Bewertungen hinsichtlich einer ökologischen Aufwertung der Anlage modernisiert. Im Bereich der Parkplätze wurde partiell [[Pflaster (Belag)|Fugenpflaster]] gesetzt. Anfallendes Oberflächenwasser der Stellplätze und Dachwasser wird seitdem in modellierte [[Regenwasserversickerung|Versickerungsmulden]] geleitet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;foerder&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Nordwache&amp;#039;&amp;#039; wurde in den Jahren 2006–08 und 2010–11 erneuert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nordwache&amp;quot; /&amp;gt; Anfang 2013 zog das [[Bundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr]] von der Ermekeilkaserne auf die Hardthöhe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ermekeil&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/bonn/suedstadt/In-der-Ermekeilkaserne-geht-das-Licht-aus-article932723.html In der Ermekeilkaserne geht das Licht aus]&amp;#039;&amp;#039;, [[General-Anzeiger (Bonn)|General-Anzeiger]], 22. Dezember 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 2018 bis 2020 entstand als Ersatz für das schon länger durch ein Provisorium abgelöste baufällige &amp;#039;&amp;#039;Nordkasino&amp;#039;&amp;#039; anstelle des Vorgängerbaus eine neue Behördenkantine&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bbr.bund.de/BBR/DE/Bauprojekte/Bonn/Politik/BMVg/bmvg-Kantine-Neubau.html?nn=2238888 Bundesministerium der Verteidigung – Kantine], Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung&amp;lt;/ref&amp;gt; und von 2018 bis 2021 erhielt auch die von der Bundeswehr betriebene, außerhalb des [[Militärischer Sicherheitsbereich|militärischen Sicherheitsbereichs]] befindliche Kindertagesstätte einen Neubau.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://ga.de/bonn/hardtberg/die-bundeswehr-baut-eine-neue-kita-auf-der-hardthoehe_aid-43453481 Die Bundeswehr baut eine neue Kita auf der Hardthöhe]&amp;#039;&amp;#039;, [[General-Anzeiger (Bonn)|General-Anzeiger]], 10. August 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.bundeswehr.de/de/betreuung-fuersorge/betreuungsportal/aktuelles/das-warten-hat-sich-gelohnt-kita-regenbogenhaus-oeffnet-die-tore-5222190 Das Warten hat sich gelohnt: Kita Regenbogenhaus öffnet die Tore]&amp;#039;&amp;#039;, Bundeswehr, 24. September 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 2023 bis 2025 wurde als Ersatz für die drei vorhandenen sanierungsbedürftigen Parkpaletten von Ende der 1980er-Jahre ein neues zentrales Parkhaus mit 1100 Stellplätzen errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bbr.bund.de/BBR/DE/Bauprojekte/bonn/politik-und-verwaltung/bmvg/parkhaus/projektinformation.html?templateQueryString=bonn Bundesministerium der Verteidigung – Parkhaus], [[Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dienststellen in der Liegenschaft ==&lt;br /&gt;
Folgende Dienststellen sind in der Liegenschaft „Hardthöhe“ (Fointainengraben 150) stationiert:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.zmsbw.de/html/zms_standorte_einleitung_brd.php |titel=Standortdatenbank der Bundeswehr |werk=zmsbw.de |hrsg=[[Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr]] |abruf=2019-09-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sanitaetsdienst-bundeswehr.de/portal/a/sanitaetsdienst/start/service/krank/!ut/p/z1/hVBda8IwFP01fc1N69R0by2brNrVSf1qXkZss7QSkxJjO8Z-_CKCMFC8DwfuueccDhcobIEq1jWC2UYrJt1e0NFnTNJlGoRBsPQXBCeLVUhGyXyavz_BGjaPJNSd8Z2JMOQVh8JljO9nDCAHCnTPOvaNWm2s5Bax8twRipqpSvIPXUYXwgkrjkqtnMah5co2DoVhVpuruzwZ4y6oqaDA_kuMybWT_zuevb3Gq9AfJtlkDlOgQurd5RuR2g2IAGr4FzfcoJNxdG1te3z2sIf7vkdCayHPDQ4evmWp9dHC9r8S2sOEZNmw-0n55g8-0H6F/dz/d5/L2dBISEvZ0FBIS9nQSEh/#Z7_B8LTL2922T1Q80IQU986IOJSM3 |titel=Sanitätseinrichtungen im Postleitzahlengebiet 5 |werk=sanitaetsdienst-bundeswehr.de |hrsg=[[Zentraler Sanitätsdienst der Bundeswehr]] |datum=2019-04-24 |abruf=2019-09-08 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Bundesministerium der Verteidigung]] (Erster Dienstsitz)&lt;br /&gt;
** Stabsquartier beim Bundesministerium der Verteidigung&lt;br /&gt;
** Leistungsinformationszentrale BMVg – Lagetechnikzentrale Bonn&lt;br /&gt;
** Leistungsinformationszentrale BMVg – Stabsmeldezentrale Bonn&lt;br /&gt;
** Ansprechstelle Diskriminierung und Gewalt in der Bundeswehr&lt;br /&gt;
* [[Bundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr]]&lt;br /&gt;
* [[Kommando Informationstechnik der Bundeswehr]]&lt;br /&gt;
* [[Kommando Streitkräftebasis]]&lt;br /&gt;
* [[Streitkräfteamt]]&lt;br /&gt;
** DV-Lager beim Streitkräfteamt&lt;br /&gt;
* Sanitätsversorgungszentrum Bonn&lt;br /&gt;
* Facharztzentrum Bonn&lt;br /&gt;
* 6./[[Feldjägerregiment 2]] (Feldjägerdienstkommando Bonn)&lt;br /&gt;
* Evangelisches Militärpfarramt Bonn II&lt;br /&gt;
* Unterstützungspersonal [[Standortältester]] Bonn&lt;br /&gt;
* [[Jugendoffizier]] Bonn&lt;br /&gt;
* [[Zentrum Digitalisierung der Bundeswehr und Fähigkeitsentwicklung Cyber- und Informationsraum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hubschrauberlandeplatz ==&lt;br /&gt;
Am Südrand der Hardthöhe ({{Coordinate|NS=50.696502|EW=7.045103|type=landmark|region=DE-NW|text=DMS|name=Heliport Bonn-Hardthöhe}}) befindet sich ein [[Hubschrauberlandeplatz]] ([[ICAO-Code]]: ETHH). Er wurde ursprünglich in den 1960er-Jahren für einen gelegentlichen Betrieb eingerichtet und später als [[Flugplatz]] mit [[Befeuerung (Luftfahrt)|Landebefeuerungsanlage]], Feuerwehr und eigenem Abfertigungsgebäude mit [[Zollabfertigung]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pentabonn&amp;quot; /&amp;gt; ausgebaut. Im Jahre 1989 verzeichnete er 2012 Starts und Landungen. Um die Lärmbelästigung für das naheliegende Wohngebiet [[Brüser Berg]] und die dortigen Schulen zu reduzieren, wurde 1990 an der Ostseite des Landeplatzes ein Lärmschutzwall aufgeschüttet; für 1992 war zur Reduzierung der Flugbewegungen die Einrichtung einer Tankstelle geplant.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Deutscher Bundestag]], 12. Wahlperiode, [http://dipbt.bundestag.de/doc/btd/12/010/1201080.pdf Drucksache 12/1080], 23. August 1991, S. 32/33&amp;lt;/ref&amp;gt; Da er nur als [[Außenlandung|Außenlandeplatz]] nach dem [[Luftverkehrsgesetz]] eingeordnet war bzw. ist, musste der noch im Jahr 2000 bestehende regelmäßige Flugbetrieb als illegal gelten.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Bundeswehr kündigt Überprüfung des Hubschrauber-Landeplatzes an&amp;#039;&amp;#039;, [[General-Anzeiger (Bonn)|General-Anzeiger]], 12. Oktober 1991, Stadtausgabe Bonn, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Neuer Anhaltspunkt für illegalen Flugbetrieb der Hardthöhe&amp;#039;&amp;#039;, [[General-Anzeiger (Bonn)|General-Anzeiger]], 29. November 1991, Stadtausgabe Bonn, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sonderflughafen&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.general-anzeiger-bonn.de/region/Ungenehmigter-Sonderflughafen-article115631.html &amp;quot;Ungenehmigter Sonderflughafen&amp;quot;]&amp;#039;&amp;#039;, [[General-Anzeiger (Bonn)|General-Anzeiger]], 28. Dezember 2000&amp;lt;/ref&amp;gt; Heute wird der Flugplatz nicht mehr im früheren Ausmaße betrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pentabonn&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wohn- und Dienstgebäude des Ministers ==&lt;br /&gt;
1964 entstand am nördlichen Rand der Liegenschaft Hardthöhe ({{Coordinate|NS=50.703826|EW=7.040897|type=landmark|region=DE-NW|text=DMS|name=Bonn-Hardthöhe, Wohn- und Dienstgebäude des Ministers}}) nach Entwurf und unter Gesamtleitung der Bundesbaudirektion das Wohn- und Dienstgebäude für den Bundesminister der Verteidigung. Noch für den Amtsinhaber [[Franz Josef Strauß]] geplant, bezog in Folge dessen Rücktritts letztlich als erster Minister [[Kai-Uwe von Hassel]] den Bungalow.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pentabonn&amp;quot; /&amp;gt; Das Gebäude gliedert sich in einen eingeschossigen Wohn-, Arbeits- und Repräsentationsteil und einen dem Tal zugewandten, versetzt angeordneten zweigeschossigen privaten Wohntrakt, der Schlaf- und Kinderzimmer beinhaltete.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ursel und Jürgen Zänker |Titel=Bauen im Bonner Raum 49–69. Versuch einer Bestandsaufnahme |Reihe=Kunst und Altertum am Rhein. Führer des [[Rheinisches Landesmuseum Bonn|Rheinischen Landesmuseums in Bonn]] |HrsgReihe=[[Landschaftsverband Rheinland]] |NummerReihe = 21 | Verlag=Rheinland-Verlag |Ort=Düsseldorf |Datum=1969 |Seiten=79–80}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Attentat auf den damaligen Bundesinnenminister [[Wolfgang Schäuble]] bezog dieser aus Sicherheitsgründen den Bungalow, der für ihn barrierefrei umgebaut wurde. Schäuble bewohnte ihn auch ohne Ministeramt noch bis über die [[Bundestagswahl 1998]] hinaus.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-8030214.html Cohabitation in Bonn], [[Der Spiegel]], 9. November 1998&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit dessen Auszug in Folge des Umzugs von Parlament und Regierung nach Berlin war der Bungalow lange ungenutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/hardtberg/Geburtstag-ohne-Ministerin-article3358821.html Geburtstag ohne Ministerin]&amp;#039;&amp;#039;, [[General-Anzeiger (Bonn)|General-Anzeiger]], 14. September 2016&amp;lt;/ref&amp;gt; Mittlerweile wurde das Gebäude abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Baudenkmäler im Bonner Ortsteil Hardthöhe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Karl-Heinz van Kaldenkerken]], Oberstadtdirektor Bonn (Hrsg.); [[Friedrich Busmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Ausbau der Bundeshauptstadt. 10 Jahre Hauptstadtvereinbarung 1975–1985&amp;#039;&amp;#039;. Bonn 1986, S. 108–110.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Ursel und Jürgen Zänker&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Landschaftsverband Rheinland&lt;br /&gt;
   |Titel=Bauen im Bonner Raum 49–69. Versuch einer Bestandsaufnahme&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Kunst und Altertum am Rhein&lt;br /&gt;
   |WerkErg=Führer des [[Rheinisches Landesmuseum Bonn|Rheinischen Landesmuseums Bonn]]&lt;br /&gt;
   |Nummer=21&lt;br /&gt;
   |Verlag=Rheinland-Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Düsseldorf&lt;br /&gt;
   |Datum=1969&lt;br /&gt;
   |Seiten=137–142}}&lt;br /&gt;
* [[Martin Bredenbeck|Bredenbeck]], Moneke, Neubacher (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bauen für die Bundeshauptstadt.&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;#039;&amp;#039;Edition Kritische Ausgabe&amp;#039;&amp;#039;, Band 2). Weidle Verlag, Bonn 2011, ISBN 978-3-938803-41-7, S. 57–60.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bmvg.de/de/ministerium/geschichte-des-verteidigungsministeriums/die-hardthoehe Die Hardthöhe], Bundesministerium der Verteidigung&lt;br /&gt;
* [http://www.bbr.bund.de/BBR/DE/Bauprojekte/Bonn/Politik/BMVg/bmvg.html?nn=544008 Bundesministerium der Verteidigung – Liegenschaft Hardthöhe], [[Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung]] (BBR)&lt;br /&gt;
* [https://www.museum-der-1000-orte.de/liegenschaften/liegenschaft/bundesministerium-der-verteidigung Bundesministerium der Verteidigung, Bonn], Museum der 1000 Orte (Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Fliegerhorst (Deutschland)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hardthohe}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundesministerium der Verteidigung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kaserne in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Bonn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Bonn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hardtberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1950er Jahren]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;NDD-1991</name></author>
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