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	<title>Hardter Wald - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hardter_Wald&amp;diff=2596474&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2024-10-23T21:38:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Hardter Wald&lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Mönchengladbach&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Mönchengladbach&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Führt kein Wappen.svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Der Ortsteil führt kein eigenes Wappen&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51.190695&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 6.340098&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 76&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 69&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 80&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 5.570&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 178&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.moenchengladbach.de/fileadmin/user_upload/DEZ_I/I-2/Statistik__1_/sonstige_Downloads/Bev%C3%B6lkerung_nach_Stadtbezirken_und_Stadtteilen__12_2023.pdf |titel=Die Bevölkerung der Stadt Mönchengladbach am Ort der Hauptwohnung nach Stadtbezirken und Stadtteilen am 31.12.2023 |hrsg=Stadt Mönchengladbach |format=pdf |abruf=2024-10-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1929&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = Mönchengladbach&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 41169&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02161&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = MG-Hardter Wald.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Lage von Hardter Wald im Stadtbezirk Nord der Stadt Mönchengladbach&lt;br /&gt;
| Bild                   = L 016 (1)(Louise-Gueury-Str. 410).jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Das Kutscherhaus an der Louise-Gueury-Straße gehört zum Areal der Hardterwald-Klinik und steht unter Denkmalschutz (L&amp;amp;nbsp;016)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hardter Wald&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist trotz großer Einschnitte durch den Bau des benachbarten [[JHQ Rheindahlen]] auf dem Gebiet des ehemaligen Rheindahlener Waldes das größte zusammenhängende Waldgebiet auf dem Stadtgebiet von [[Mönchengladbach]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Herbert Reiners |Hrsg=Wolfgang Löhr mit Unterstützung der Sparkassenstiftung für Kunst und Wissenschaft, der Reiners-Stiftung GmbH und der Josef und Hilde Wilberz-Stiftung |Titel=Loca Desiderata, Mönchengladbacher Stadtgeschichte |Band=1 |Verlag=Rheinland-Verlag- und Betriebsgesellschaft des Landschaftsverbandes Rheinland |Ort=Abtei Brauweiler, Pulheim |Datum=1994 |ISBN=3-7927-1375-6 |Kapitel=Landschaften des Stadtraumes |Seiten=18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Mischwald]] ist zugleich Stadtteil mit 178 Einwohnern und liegt im [[Mönchengladbach Nord|Stadtbezirk Nord]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web |title=Stadtbezirke und Stadtteile |url=https://www.moenchengladbach.de/de/stadtbezirke |publisher=Stadt Mönchengladbach |accessdate=2024-10-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; nördlich von [[Herdt (Mönchengladbach)|Herdt]], westlich von [[Hehn (Mönchengladbach)|Hehn]] und südlich von [[Hardt (Mönchengladbach)|Hardt]]. Am westlichen Rand bildet der Wald die natürliche Grenze zum [[Kreis Viersen]] mit seiner Gemeinde [[Schwalmtal (Niederrhein)|Schwalmtal]]. Am nordwestlichen Rand des Waldes befindet sich eine [[Jugendherberge]]. Innerhalb der Stadt Mönchengladbach wird der Wald als [[Naherholungsgebiet|Naherholungsziel]] genutzt. Es gibt einen Wandererparkplatz, zwei Restaurants, Rastplätze, einen Spielplatz und einen [[Trimm-dich-Pfad]]. Die Untere Forstbehörde Mönchengladbach bietet zudem waldkundliche Führungen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
In Nord-Süd-Richtung wird der Hardter Wald durch die [[Landesstraße|L&amp;amp;nbsp;39]] (Hardter Landstraße) von Hardt nach [[Rheindahlen]] durchbrochen. Am südöstlichen Rand verbindet die [[Kreisstraße|K&amp;amp;nbsp;15]] (Louise-Gueury-Straße) den Stadtteil Hardt mit dem Stadtteil Hehn. Darüber hinaus ist der ganze Hardter Wald über Fahrrad- und Wanderwege zu erreichen. Ebenso sind Reitwege ausgeschildert. Die Buslinien 015, 026 und NE2 der [[NEW mobil und aktiv Mönchengladbach]] durchfahren den Stadtteil und verbinden ihn mit Hardt, Rheindahlen und Mönchengladbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
| NORDWEST =[[Hehler (Schwalmtal)|Hehler]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;zu Schwalmtal&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| NORD = [[Hardt (Mönchengladbach)|Hardt]]&lt;br /&gt;
| NORDOST = [[Hardt (Mönchengladbach)|Hardt]]&lt;br /&gt;
| WEST =[[Fischeln (Schwalmtal)|Fischeln]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;zu Schwalmtal&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| OST = [[Hehn (Mönchengladbach)|Hehn]]&lt;br /&gt;
| SUEDWEST = [[Leloh]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;zu Schwalmtal&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| SUED =[[JHQ Rheindahlen|Hauptquartier]]&lt;br /&gt;
| SUEDOST = [[Hehn (Mönchengladbach)|Hehn]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gräberfeld ==&lt;br /&gt;
Der Hardter Wald weist ein seit den 1870er Jahren wieder entdecktes [[Kelten|keltisches Grabhügelfeld]] aus der [[Bronzezeit]] und der älteren [[Eisenzeit]] auf ({{Coordinate|name=Grabhügelfeld Hardter Wald|text=ICON2|NS=51.186337|EW=6.336687|type=landmark|region=DE-NW}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=An der Grenze unserer Gemeinde, auf Hardt zu, befindet sich eine Menge von Hügeln, die unter dem Namen „Hunshügel“ bekannt sind. Sie liegen meist links von der nach Hardt führenden Chaussee in Fichtenwäldern und sind in der letzten Zeit häufig das Ziel von Nachgrabungen gewesen. Die Hügel bestehen aus angeschütteter Erde, sind rund und von verschiedener Höhe und Ausdehnung und bergen im Mittelpunkt eine Urne. Die Urnen aus gebranntem Thon werden erst an der Luft wieder hart, sie sind hell oder dunkelbraun, über den Knochenresten, die sie enthalten, liegt Erde mit Holzasche und Holzkohlen untermischt.&lt;br /&gt;
 |Autor=F. Schulte in einem Brief an den [[Verein von Altertumsfreunden im Rheinlande]] von 1873}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gräberfeld befindet sich zwischen der [[Matthias-Kapelle (Mönchengladbach)|Matthias-Kapelle]], einem Heiligenhäuschen aus Backstein, und dem Herdter Hof hauptsächlich auf der Seite westlich der Hardter Landstraße, die Hardt mit [[Rheindahlen]] verbindet. Das Gräberfeld wurde zwischen 800 und 500&amp;amp;nbsp;[[v. Chr.]] angelegt und besteht aus 255 Rundhügeln, zehn [[Langbett]]en sowie einer nicht genau zu ermittelnden Zahl von Flachgräbern. Die Größe der Gräber schwankt zwischen vier und 30 Metern Durchmesser, die durchschnittliche Höhe liegt heute bei unter einem Meter, da die Witterung über die Jahrtausende die Höhe wesentlich reduziert hat. Einige Langgräber messen 17, andere knapp 100 Meter Länge. Der Heimatforscher Albert Mackes († 1969) zählt das auffällige Bodendenkmal zu den größten eisenzeitlichen Gräberfeldern des [[Rheinland]]es.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=https://rp-online.de/nrw/staedte/moenchengladbach/betten-fuer-riesen-im-hardter-wald_aid-11753083|title=Betten für Riesen im Hardter Wald?|author=Inge Schnettler|publisher=RP Online GmbH|date=2008-05-28|accessdate=2012-04-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Michael Körner |Hrsg=Heimat- und Bürgerverein Mönchengladbach-Hardt |Titel=Über die Hardt |TitelErg=25 Jahre Heimat- und Bürgerverein Hardt |Verlag=artkonzeptkörner ug |Ort=Wegberg |Datum=2006 |ISBN=3-00-020064-9 |Seiten=15 f |Online=[http://issuu.com/artkonzept/docs/_ber_die_hardt issuu.com] |Format=PDF |KBytes=15800}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Heinen, Willy Schol |Hrsg=Wolfgang Löhr mit Unterstützung der Sparkassenstiftung für Kunst und Wissenschaft, der Reiners-Stiftung GmbH und der Josef und Hilde Wilberz-Stiftung |Titel=Loca Desiderata, Mönchengladbacher Stadtgeschichte |Band=1 |Verlag=Rheinland-Verlag- und Betriebsgesellschaft des Landschaftsverbandes Rheinland |Ort=Abtei Brauweiler, Pulheim |Datum=1994 |ISBN=3-7927-1375-6 |Kapitel=Die urgeschichtliche Besiedlung des Mönchengladbacher Raums |Seiten=112}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ausdehnung beläuft sich auf rund 700 Meter von Westen nach Osten und auf ungefähr zwei Kilometer von Norden nach Süden. Durch planlose Grabungen in der Zeit des ausgehenden 19. Jahrhunderts bis zum Inkrafttreten des preußischen Ausgrabungsgesetz von 1914 wurden viele Gräber zerstört und Grabbeigaben mitunter gestohlen. Auch der Bau der Straße von Hardt nach Rheindahlen und damit verbundene Rodungen sowie der Erdaushub zerstörten einige Gräber. Bei Ausgrabungen, unter anderem durch das [[Rheinisches Landesmuseum Bonn|Rheinische Landesmuseum Bonn]], wurden hier Grabbeigaben wie Gefäße und Urnen gefunden, von denen 20 im Museum [[Schloss Rheydt]] ausgestellt sind.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Heinen, Willy Schol |Hrsg=Wolfgang Löhr mit Unterstützung der Sparkassenstiftung für Kunst und Wissenschaft, der Reiners-Stiftung GmbH und der Josef und Hilde Wilberz-Stiftung |Titel=Loca Desiderata, Mönchengladbacher Stadtgeschichte |Band=1 |Verlag=Rheinland-Verlag- und Betriebsgesellschaft des Landschaftsverbandes Rheinland |Ort=Abtei Brauweiler, Pulheim |Datum=1994 |ISBN=3-7927-1375-6 |Kapitel=Die ältere Eisenzeit (Hallstattzeit) |Seiten=202 ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Heinen, Willy Schol |Hrsg=Wolfgang Löhr mit Unterstützung der Sparkassenstiftung für Kunst und Wissenschaft, der Reiners-Stiftung GmbH und der Josef und Hilde Wilberz-Stiftung |Titel=Loca Desiderata, Mönchengladbacher Stadtgeschichte |Band=1 |Verlag=Rheinland-Verlag- und Betriebsgesellschaft des Landschaftsverbandes Rheinland |Ort=Abtei Brauweiler, Pulheim |Datum=1994 |ISBN=3-7927-1375-6 |Kapitel=Das Grabhügelfeld im Hardter Wald |Seiten=2010 ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Hallstattzeit}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lungenheilstätte ==&lt;br /&gt;
Die Hardterwald-Klinik befindet sich am südöstlichen Rand des Hardter Waldes in einem [[park]]ähnlichen 120 [[Morgen (Einheit)|Morgen]] großen Areals mit altem Baumbestand an der von Hardt nach Hehn führenden Louise-Gueury-Straße. Die Anlage besteht aus dem Hauptgebäude der Klinik, einem Verwaltungsgebäude, der &amp;#039;&amp;#039;Villa Louise&amp;#039;&amp;#039; und einem Kutscherhaus &amp;lt;small&amp;gt;(siehe Bild)&amp;lt;/small&amp;gt;. Der Baubeginn der Anlage war im Frühjahr 1903, die Einweihung des Sanatoriums erfolgte am 3. August 1904. Die Einrichtung erhielt den Namen der Stifterin [[Louise Gueury]]. Im Testament der im Jahr 1900 selbst an [[Tuberkulose]] gestorbenen Stifterin wurde festgelegt, dass ein Großteil des Vermögens zur Errichtung und zum Unterhalt einer Volksheilstätte für heilbare Lungenkranke verwendet werden sollte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bell&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wilhelm Bell |Hrsg=Heimat- und Geschichtsverein Mönchengladbach e.&amp;amp;nbsp;V. |Titel=Stätten des Friedens. Von ehemaligen Kirchhöfen in Alt-Gladbach |Sammelwerk=Schriftenwerk des Heimat- und Geschichtsvereins Mönchengladbach e.&amp;amp;nbsp;V. |Band=Band II |Ort=Mönchengladbach |Datum=1985 |Seiten=126}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem sollte ein Kontingent von Freibetten für die Bürger Mönchengladbachs eingerichtet werden, die sich den Klinikaufenthalt finanziell nicht leisten konnten. Zur Pflege der Patienten wurden Dernbacher Ordensschwestern ([[Arme Dienstmägde Jesu Christi]]) bestimmt, die bis 1991 ihrer Aufgabe nachkamen. Die Anlage wurde durch eigene Wirtschaftsbetriebe wie Bäckerei, Metzgerei, Wäscherei und Landwirtschaft in Form von Schweinemast versorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] diente die Heilstätte der Behandlung tuberkulöser Soldaten und Kriegsgefangener. Im Jahr 1954 wurde die Klinik um einen neuen Bau mit 62 Betten erweitert. Wegen der Fortentwicklung von der reinen Lungenheilstätte zum Fachkrankenhaus für Lungen- und Bronchialheilkunde erhielt die Klinik im Jahr 1959 den Namen &amp;#039;&amp;#039;Hardterwald-Klinik&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Karl-Heinz Schumacher |Hrsg=Städtische Kliniken Mönchengladbach mbH |Titel=100 Jahre Hardterwald-Klinik. 20 Jahre Geriatrie in Mönchengladbach |Ort=Mönchengladbach |Datum= |Seiten=2 |Online=[http://www.sk-mg.de/UserFiles/File/pdf/100J_HWK.pdf sk-mg.de] |Format=PDF |KBytes=389 |Abruf=2013-05-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Somit erfolgte in den 1960er Jahren der Umbau zu einer modernen Lungenklinik. Die Wirtschaftsbetriebe wurden wegen Unwirtschaftlichkeit bis zum Ende der 1970er Jahre geschlossen. Im Jahr 1984 wurde die [[Geriatrie]] aufgebaut, die in den folgenden Jahren die freien Kapazitäten der Lungenklinik und später das ganze Haus übernahm.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christian Wolfsberger |Hrsg=Sascha Broich, Marc Thiele |Titel=Die Lungenheilstätte im Hardter Wald. Noch heute erinnert sie an ihre Stifterin |Sammelwerk=Hindenburger. Die Stadtzeitung für Mönchengladbach und Rheydt |Datum=2012-01-06 |Seiten=15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hardter Wald gibt es einige Gebäude, die als Baudenkmäler geführt werden. Es folgt eine Auswahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mönchengladbach-Hehn Denkmal-Nr. A 020, Am Kuhbaum 50.JPG|Hauptgebäude der Paul Moor-Schule &amp;#039;&amp;#039;[[Am Kuhbaum 50 (Mönchengladbach)|Am Kuhbaum]]&amp;#039;&amp;#039; (A&amp;amp;nbsp;020)&lt;br /&gt;
L 017 (Louise-Gueury-Str. 420).jpg|Wohnhaus auf dem Gelände der Hardterwald-Klinik (L&amp;amp;nbsp;017)&lt;br /&gt;
L 029 (Louise-Gueury-Str. 398).jpg|Liegehalle der Hardterwald-Klinik (L&amp;amp;nbsp;029)&lt;br /&gt;
L 030 (1)(Louise-Gueury-Str. 396).jpg|Ökonomiegebäude der Hardterwald-Klinik (L&amp;amp;nbsp;030)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Mönchengladbach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herzpark ===&lt;br /&gt;
Nach dem Verkauf der Klinik an die private [[Liste von Klinikgruppen|Klinikgruppe]] &amp;#039;&amp;#039;Eifelhöhen-Klinik AG&amp;#039;&amp;#039; im Oktober 2010 wurde das rund 23 Hektar große Areal mit den darauf stehenden Gebäuden zu einem Rehazentrum mit dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Herzpark&amp;#039;&amp;#039; umgestaltet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=https://rp-online.de/nrw/staedte/moenchengladbach/herzpark-fuer-den-hardter-wald_aid-14265913|title=Herzpark für den Hardter Wald|author=Jan Schnettler|publisher=RP Digital GmbH|date=2010-10-14|accessdate=2013-05-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=http://www.herzpark-mg.de/|title=Herzpark Mönchengladbach|publisher=Herzpark Mönchengladbach GmbH|accessdate=2013-05-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mitbegründer des Konzepts war unter anderem [[Wilfried Jacobs]]. Im Januar 2014 werden 100 Plätze für Patienten eingerichtet, die einen Platz nach einer Herzoperation brauchen. Bis Anfang 2015 kommen weitere 40 stationäre Betten hinzu, sowie die Möglichkeit, 40 Patienten stationär zu behandeln. Die gesamten Kosten für den Umbau belaufen sich auf rund 40 Millionen Euro.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Herzpark will Gladbach gesund halten |TitelErg=Eine Laufstrecke für Senioren und Kranke, Angebote für Sportler und übergewichtige Jugendliche – der neue „Herzpark“ in der ehemaligen Hardterwaldklinik soll für Bürger offenstehen. Das Reha-Zentrum wird 190 Betten haben. |Sammelwerk=Rheinische Post |Nummer=182 |Verlag=Rheinische Post Verlagsgesellschaft mbH |Ort=Mönchengladbach |Datum=2013-08-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Geriatrie wurde ebenfalls ausgegliedert und zog im Juli 2012 in das benachbarte Elisabeth-Krankenhaus um, unter dessen Verwaltung die Abteilung steht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=https://www.wz-newsline.de/lokales/moenchengladbach/hardterwald-eine-klinik-zieht-um-1.990280|title=Hardterwald: Eine Klinik zieht um|author=Angela Rietdorf|publisher=Girardet Verlag KG|date=2012-05-18|accessdate=2013-05-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{cite web|url=http://www.jugendherberge.de/jh/rheinland/moenchengladbach/index.shtml.de?m|title=Willkommen in Mönchengladbach-Hardter Wald|publisher=DJH-Landesverband Rheinland e.V|accessdate=2012-04-09}}&lt;br /&gt;
* {{cite web|url=https://www.herzpark-mg.de/|title=Herzpark Hardter Wald – Klinik im Grünen|publisher=|accessdate=2017-10-27|date=|last=|first=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Wolfgang Löhr mit Unterstützung der Sparkassenstiftung für Kunst und Wissenschaft, der Reiners-Stiftung GmbH und der Josef und Hilde Wilberz-Stiftung&lt;br /&gt;
   |Titel=Loca Desiderata, Mönchengladbacher Stadtgeschichte&lt;br /&gt;
   |Band=1&lt;br /&gt;
   |Verlag=Rheinland-Verlag- und Betriebsgesellschaft des Landschaftsverbandes Rheinland&lt;br /&gt;
   |Ort=Abtei Brauweiler, Pulheim&lt;br /&gt;
   |Datum=1994&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-7927-1375-6}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Michael Körner&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Heimat- und Bürgerverein Mönchengladbach-Hardt&lt;br /&gt;
   |Titel=Über die Hardt&lt;br /&gt;
   |TitelErg=25 Jahre Heimat- und Bürgerverein Hardt&lt;br /&gt;
   |Verlag=artkonzeptkörner ug&lt;br /&gt;
   |Ort=Wegberg&lt;br /&gt;
   |Datum=2006&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-00-020064-9&lt;br /&gt;
   |Online=[http://issuu.com/artkonzept/docs/_ber_die_hardt issuu.com]&lt;br /&gt;
   |Format=PDF&lt;br /&gt;
   |KBytes=15800}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ortsteile von Mönchengladbach-Hardt&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Stadtbezirke von Mönchengladbach&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldgebiet in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldgebiet in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Mönchengladbach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Mönchengladbach]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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