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	<title>Harddisk Recording - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-23T22:07:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Harddisk_Recording&amp;diff=297996&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Musicous: /* Literatur */ + Verlinkung M. Dickreiter</title>
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		<updated>2024-12-26T14:23:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; + Verlinkung M. Dickreiter&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Fostex Foundation 2000 (jpg).jpg|miniatur|Das Harddisk-Recording-System &amp;#039;&amp;#039;Fostex Foundation 2000&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Harddisk Recording&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (eng.), auch &amp;#039;&amp;#039;HD-Recording&amp;#039;&amp;#039; ist die [[Digitalsignal|digitale]] [[Tonaufnahme]] auf [[Festplatte]]nsystemen. Harddisk Recording ist das heute in der [[Tontechnik|Studiotechnik]] übliche Verfahren zur Tonaufzeichnung. Damit unterscheidet sich Harddisk Recording sowohl von der [[Analogsignal|analogen]] Aufzeichnung (z.&amp;amp;nbsp;B. auf [[Tonband]]) als auch von der &amp;#039;&amp;#039;linearen&amp;#039;&amp;#039; digitalen Aufzeichnung (z.&amp;amp;nbsp;B. auf [[Digital Audio Tape|DAT-Kassetten]]). Der [[Direct Access Storage Device|direkte Zugriff]] auf die aufgezeichneten Daten, der erst durch Festplattensysteme möglich wurde, stellt die Grundlage für die nicht-lineare Bearbeitung der Tonaufnahmen in [[Audioeditor]]en dar, was die Möglichkeiten der [[Tongestaltung]] grundlegend erweitern konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Aufkommen von Harddisk-Recording-Systemen kann als Weiterentwicklung der digitalen Bandmaschinen (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Digital Audio Stationary Head|DASH]]-Maschinen) verstanden werden. Nachdem Audiosignale bereits in digitaler Form vorlagen, lag es nahe, sie nicht nur als [[Datenstrom]] auf Band, sondern auch als [[Audiodatei|Computerdateien]] auf Festplatten zu speichern. Die ersten Systeme waren denn auch reine Aufzeichnungs- und Wiedergabegeräte, die die Bandmaschinen in den [[Tonstudio]]s ersetzen sollten. Eines der ersten Harddisk-Recording-Systeme auf dem Markt war &amp;#039;&amp;#039;[[Fairlight MFX]]&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahr 1989.&amp;lt;ref name=fairlight&amp;gt;[http://www.anerd.com/fairlight/fairlightstory.htm Fairlight – The Whole Story]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Systeme wurden nach und nach durch Editierfunktionen ergänzt. Da der Zugriff auf die auf Festplatten gespeicherten Audiodateien direkt erfolgen kann, wurde das nicht-lineare Schneiden möglich. Die in einer Playlist gespeicherten Abspielbefehle legen die Reihenfolge der wiederzugebenden Audiodaten beliebig fest (z.&amp;amp;nbsp;B. mit dem Programm [[Sound Designer]] von [[Digidesign]]). Bei dieser Arbeitsweise werden die eigentlichen Audiodateien nach der Aufzeichnung nicht mehr verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In modernen DAWs ([[Digital Audio Workstation]]) vereinen sich Harddisk Recording mit [[Audioeditor]]en, virtuellen [[Mischpult]]en und [[Effektgerät (Musik)|Effektgeräten]], so dass alle Funktionen eines [[Tonstudio]]s in einem Gerät zusammenkommen können. Oft beinhalten DAWs auch [[Sequenzer (Musik)#MIDI-.2FAudio-Sequenzer|MIDI-Sequenzer]]. Die Systeme können über eine [[grafische Benutzeroberfläche]] bedient werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlagen ==&lt;br /&gt;
Die Audioqualität wird bei der analogen Kopie z.&amp;amp;nbsp;B. ab einer Tonkassette immer schlechter. Bei digitalisierter Musik ab HDD (Hard Disk Drive), bleibt die Qualität stets aufrechterhalten. Im Gegensatz zum Live Mix werden hier die einzelnen Titel bzw. Musikpassagen am Computer mittels Programm zusammengesetzt. Der Computer dient dabei als sogenannter [[Sequenzer (Musik)|Sequenzer]]. Auf die einzelnen Audiospuren des Sequenzers werden Teile von Musikstücken, Töne und auch Samples gelegt. Stück für Stück entsteht der fertige Mix.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Die Titel verschmelzen miteinander. Es entsteht ein nahtloser Übergang. Manchmal wird auch geschnitten und der Übergang von Musiktitel zu Musiktitel mittels Samples verbunden.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musikproduktion ==&lt;br /&gt;
Bei der Produktion von elektronischer Musik wird ebenfalls Harddisk Recording angewendet. Analog einem klassischen Konzert „dirigiert“ der Produzent jedes einzelne Instrument, so dass alle tongenerierenden Instrumente („Musiker“) mit der gleichen Geschwindigkeit spielen und zur richtigen Zeit einsetzen. Am Computer werden die einzelnen Tonspuren mit Instrumenten belegt, die dann zeitgleich musizieren. Meistens geschieht das über externe Geräte, wie zum Beispiel Sampler (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Keyboard]]s), die am Sequenzer angeschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sich alle Geräte untereinander verständigen können, ist es nicht unbedingt notwendig, dass die interne Steuerung in gleicher Weise funktioniert, die Befehle müssen lediglich an einer Stelle empfangen, übersetzt und genormt weitergegeben werden. Das ist die Aufgabe der [[Musical Instrument Digital Interface|MIDI]]-Schnittstelle, auch MIDI-Interface genannt. Wenn ein Gerät MIDI-fähig ist, bedeutet dies, dass es eine MIDI-Schnittstelle besitzt. Fast alle modernen Synthesizer und Sampler besitzen eine MIDI-Schnittstelle, im Gegensatz zu den meisten Computern: Sie müssen oft nachträglich mit einem MIDI-Adapter MIDI-fähig gemacht werden. Früher geschah dies via [[Peripheral Component Interconnect|PCI]]-Karten oder Geräten an der Seriellen oder [[Parallele Schnittstelle]], jetzt oft über [[USB]]-Adapter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Roland Enders: &amp;#039;&amp;#039;Das Homerecording Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage, Carstensen Verlag, München, 2003, ISBN 3-910098-25-8&lt;br /&gt;
* Hubert Henle: &amp;#039;&amp;#039;Das Tonstudio Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; 5. Auflage, GC Carstensen Verlag, München, 2001, ISBN 3-910098-19-3&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=[[Michael Dickreiter]] |Titel=Handbuch der Tonstudiotechnik |Verlag=K.&amp;amp;nbsp;G.&amp;amp;nbsp;Sauer |Auflage=6. verbesserte |Jahr=1997 |ISBN=3-598-11322-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tonaufnahme]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Musicous</name></author>
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