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	<title>Hardcore Techno - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T18:57:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hardcore_Techno&amp;diff=48662&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fabi456: Tippfehler korrigiert</title>
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		<updated>2026-03-04T08:59:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hardcore Techno&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, in der entsprechenden Szene meist nur &amp;#039;&amp;#039;Hardcore&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist ein härterer [[Techno|Techno-]]Musikstil und bewegt sich in einem Tempospektrum ab ungefähr 160&amp;amp;nbsp;[[Beats per minute|BPM]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensherkunft ==&lt;br /&gt;
Zunächst wurde die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Hardcore Techno&amp;#039;&amp;#039; ab ca. 1988 für härteren EBM bzw. für eine Spielart genutzt, die aus der [[Electronic Body Music]] heraus entstanden war. In dieser Tradition steht bspw. die Maxi ‚Body to Body‘ von [[Bigod 20]] aus dem Umfeld des Frankfurter [[Technoclub]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|»Body to Body, Eye to Eye, Taste My Fist, I Taste Your Blood.« haucht eine obskure Stimme zum Kreischen der Sequenzer und zum Hämmern der Sampler. Bei dieser Platte gibt es nur zwei Lösungen – zerbrich sie oder liebe sie. Der angenehme Hardcore-Techno spült dir den Sand aus den Ohren.|Dominiqie Zahnd, Rezension zur Maxi „Body to Body“, Mai 1988&amp;lt;ref&amp;gt;Dominiqie Zahnd: &amp;#039;&amp;#039;Rezension zur Maxi „Body to Body“ von Bigod 20.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;New Life Soundmagazine.&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe 34, Mai 1988, S.&amp;amp;nbsp;12.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der aufstrebenden Techno-Bewegung erfolgte eine Bedeutungsverschiebung, sodass „Hardcore Techno“ ab Anfang der 1990er-Jahre die aggressive Form des [[Techno]]/[[New Beat|New-Beat]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://academic-accelerator.com/encyclopedia/new-beat |titel=New Beat |werk=Academic Accelerator |hrsg=Academic Accelerator |sprache=en |abruf=2023-08-30 |archiv-datum=2023-07-26 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230726203737/https://academic-accelerator.com/encyclopedia/new-beat}}&amp;lt;/ref&amp;gt; meint. Um Verwirrungen vorzubeugen, verwendete man für den Abkömmling der Electronic Body Music fortan die Bezeichnung [[Hardcore Electro]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
Charakteristisch für Hardcore Techno ist der Fokus auf eine „harte“, verzerrte [[Bassdrum]]. Des Weiteren finden vor allem als „hart“ geltende Sounds oft Anwendung. Samples und Stimmen sind meist verzerrt oder anderweitig verfremdet und stammen meist aus Horror-, Action- und Kriegsfilmen ([[Hellraiser – Das Tor zur Hölle]], [[Nightmare|Nightmare on Elm Street]], [[Pulp Fiction]], [[Full Metal Jacket]] etc.) oder [[Hip-Hop]]- und [[Gangsta-Rap]]-Liedern von z.&amp;amp;nbsp;B. [[N.W.A]], [[Public Enemy]] oder [[DMX (Rapper)|DMX]]. Gelegentlich finden auch [[Sampling (Musik)|Samples]] aus Metal-Liedern (zum Beispiel &amp;#039;&amp;#039;Fucking Hostile&amp;#039;&amp;#039; von [[Pantera]]) oder Reggae-Stücken Verwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Als Erfinder des Hardcore Techno gilt der [[Frankfurt am Main|Frankfurter]] [[Marc Acardipane]] mit seiner Veröffentlichung &amp;#039;&amp;#039;We Have Arrived&amp;#039;&amp;#039; (unter dem Pseudonym &amp;#039;&amp;#039;Mescalinum United&amp;#039;&amp;#039;, 1990), das auf seinem 1989 mit Thorsten Lambart (alias Don Demon/Slam Burt) gegründeten Label [[Planet Core Productions]] (PCP) veröffentlicht wurde. Weitere Hardcore Techno Tracks auf PCP sowie ausländische Stücke wie z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;#039;&amp;#039;Cactus Rhythm&amp;#039;&amp;#039; von Plexus (bestehend u.&amp;amp;nbsp;a. aus [[B.B.E.]]-Mitglied [[Emmanuel Top]]) folgten 1991. Eine der charakteristischsten Komponenten von Hardcore Techno und Gabber – das orchestrale Chor-Sample „Ending 1“ des [[Roland (Unternehmen)|Roland]] S-330 [[Sampler (Klangerzeuger)|Samplers]] – erschien erstmals im Titel &amp;#039;&amp;#039;Anasthasia&amp;#039;&amp;#039; (1991) von T99.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.synthmania.com/Famous%20Sounds.htm |titel=Famous Sounds |abruf=2023-08-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1992 gründete der [[Niederlande|Niederländer]] [[Paul Elstak]] (alias DJ Paul) das Label &amp;#039;&amp;#039;[[Rotterdam Records]]&amp;#039;&amp;#039; und legte womöglich mit dem [[Rotterdam]]er Act [[Euromasters]] und dessen erster Veröffentlichung &amp;#039;&amp;#039;Amsterdam waar lech dat dan?&amp;#039;&amp;#039; (Amsterdam, wo liegt das denn?) den Grundstein für [[Gabber]]. Bewiesen ist dies nicht, da es im Jahre 1992 eine ganze Reihe weiterer niederländischer (und ausländischer) Hardcore-Techno/Gabber-Veröffentlichungen gab und genaue Veröffentlichungsdaten nicht bekannt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zenit wurde gegen Mitte der 1990er erreicht, als die Gabberszene noch untrennbar mit der Techno-Szene verknüpft war. Oft koexistierten die beiden Szenen auf ein und derselben Großveranstaltung, was durch zwei oder noch mehr getrennte Tanzflächen (engl. &amp;#039;&amp;#039;dance floors&amp;#039;&amp;#039;) realisiert wurde. Anfänglich war noch meist die Haupttanzfläche (engl. &amp;#039;&amp;#039;main floor&amp;#039;&amp;#039;) dem herkömmlicheren Techno vorbehalten, während Hardcore Techno im Rahmen eigener &amp;#039;&amp;#039;Hardcore floors&amp;#039;&amp;#039; präsent war. Diese Anordnung trug dazu bei, dass bei solchen Veranstaltungen unzählige neue Raver aus dem Techno-Lager mit Hardcore Techno in Berührung kamen, was zu einer starken Erhöhung der Nachfrage beitrug. Die Veranstalter reagierten und kehrten die Anordnung um, womit Hardcore Techno den &amp;#039;&amp;#039;Main floor&amp;#039;&amp;#039; eroberte. Die [[DJ]]s und [[Musikproduzent]]en wie [[The Prophet]], DJ Dano, [[DJ Gizmo]] und [[Buzz Fuzz]] (zusammen bekannt als &amp;#039;&amp;#039;The Dreamteam&amp;#039;&amp;#039;) galten regelrecht als Stars. Als einer der wichtigsten Vertreter galt weiterhin der New Yorker DJ und Produzent [[Lenny Dee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hardcore-Techno-[[Kompilation (Musik)|Compilations]] wurden selbst von [[Musiklabel|Major-Labels]] (z.&amp;amp;nbsp;B. Arcade, [[Sony BMG Music Entertainment|BMG]], [[Edel Music|edel Records]] und [[WEA Records]]) hergestellt und verkauft – mit Namen wie z.&amp;amp;nbsp;B. [[Thunderdome]], Bassrave, Terrordrome oder auch Shocker. Die Verbindung zwischen Hardcore Techno und [[Popmusik|Pop]]-Kultur gelang 1995 dem niederländischen DJ/Produzenten-Duo Flamman &amp;amp; Abraxas mit einem [[Remix]] des Tracks &amp;#039;&amp;#039;I Wanna Be A Hippy&amp;#039;&amp;#039; vom englischen Duo [[Lee Newman (Musikproduzentin)|Lee Newman]] und [[Michael Wells]] (unter dem [[Pseudonym]] [[Greater Than One#Chart-Erfolge als Technohead|Technohead]]) – der vom Sound her an Happy Hardcore erinnert, jedoch keine „harte“ [[Bassdrum]] besitzt – welches ein weltweiter Erfolg wurde. Veröffentlicht wurde es auf dem Amsterdamer Hardcore-Techno-Label [[Mokum Records]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte der 1990er Jahre fand eine bedeutende Vermischung zweier Musikstile statt: Der hier beschriebene, auf dem europäischen Festland beliebte Hardcore Techno traf auf den in Großbritannien weit verbreiteten [[Happy Hardcore]], welcher trotz der Namensgleichheit auf andere musikalische Wurzeln ([[Hardcore (Breakbeat)]]) zurückgeht. Während der Hardcore Techno in jener Zeit die melodiösen Elemente seines britischen Pendants aufgriff und somit für kurze Zeit auch in den Niederlanden und Deutschland für eine Happy Hardcore-Welle sorgte, wurden von den britischen Produzenten fortan gerne die verzerrten 4/4-Basslines des Hardcore Techno verwendet. Es fand also eine bidirektionale Beeinflussung beider Hardcore-Szenen statt. Die Spuren dieses Ereignisse sind vor allem in der heutigen UK-Hardcoreszene noch präsent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das breite Interesse an Hardcore Techno nahm um 1996 sehr schnell wieder ab. Auch bei Techno-Partys waren Hardcore-Floors nicht mehr selbstverständlich, sondern meist nur noch in speziellen [[Diskothek|Clubs]] oder an Großveranstaltungen anzutreffen. Dominierte vor allem von 1995 bis 1997 der schnelle Hardcore Techno Sound (häufig 170 bpm aufwärts), sank in den Folgejahren, vor allem ab 1998, die BPM-Zahl der meisten Hardcore Techno Tracks deutlich. Solche langsameren Tracks (die nichts neues waren, sondern lediglich zum [[Trend (Soziologie)|Trend]] wurden), beinhalteten oft härtere Beats als die Tracks vergangener Tage und Melodien hörten sich oft „quietschig“ (im Slang auch &amp;#039;&amp;#039;Quietschcore&amp;#039;&amp;#039; genannt) an. Dieser langsamere Hardcore Techno bekam schließlich ab dem Jahre 2002/2003 den Namen „Mainstyle“ (die Jahre zuvor bereits „Newstyle Hardcore“ genannt). Zu musikalischen Trends in der Gabberszene wurden ungefähr ab dem Jahre 2001 neben Mainstyle auch andere (und ebenfalls nicht neue) Subgenres des Hardcore Techno wie [[Industrial Hardcore (Techno)|Industrial Hardcore]] sowie Frenchcore. Der „klassische“ (schnellere, nicht fröhlich klingende und ohne [[SuperSaw]]-Töne auskommende) Hardcore Techno wird nach wie vor kaum produziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Subgenres des Hardcore Technos wie [[Speedcore]], [[Terror (Musik)|Terror]], [[Gabber]], [[Cybergrind]] etc. sind heute weiterhin Ausdrucksmittel von bestimmten Veranstaltungen, wie der jährlichen Berliner [[Fuckparade]] und der Frankfurter Nachttanzdemo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stiltypische Tracks ==&lt;br /&gt;
* Mescalinum United – &amp;#039;&amp;#039;We Have Arrived&amp;#039;&amp;#039; (1990; größtenteils [[Industrial Hardcore (Techno)|Industrial Hardcore]])&lt;br /&gt;
* [[T99]] – &amp;#039;&amp;#039;Catwalk&amp;#039;&amp;#039; (1991)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.discogs.com/release/224232-T99-Gardiac |titel=T99 - Gardiac |datum=1991 |sprache=fr |abruf=2023-08-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Plexus – &amp;#039;&amp;#039;Cactus Rhythm&amp;#039;&amp;#039; (1991)&lt;br /&gt;
* T-Bone Castro – &amp;#039;&amp;#039;Hilltop Hustler (I&amp;#039;m The 1 &amp;amp; Only)&amp;#039;&amp;#039; (1992)&lt;br /&gt;
* [[3 Steps Ahead]] – &amp;#039;&amp;#039;Stravinsky&amp;#039;s Bass&amp;#039;&amp;#039; (1994)&lt;br /&gt;
* Chosen Few – &amp;#039;&amp;#039;Name Of The DJ&amp;#039;&amp;#039; (1995)&lt;br /&gt;
* [[Buzz Fuzz|DJ Buzz Fuzz]] – &amp;#039;&amp;#039;Take &amp;#039;em Up&amp;#039;&amp;#039; (1996)&lt;br /&gt;
* Party Animals feat. Rob Gee – &amp;#039;&amp;#039;Die Nazi Scum&amp;#039;&amp;#039; (1996)&lt;br /&gt;
* [[Neophyte (Gruppe)|Neophyte]] vs. [[Stunned Guys|The Stunned Guys]] – &amp;#039;&amp;#039;Army Of Hardcore&amp;#039;&amp;#039; (1998)&lt;br /&gt;
* [[Endymion (Musik)|Endymion]] – &amp;#039;&amp;#039;The Power To Forget&amp;#039;&amp;#039; (2001)&lt;br /&gt;
* Wapper &amp;amp; The Ladykiller – &amp;#039;&amp;#039;Party Extractor&amp;#039;&amp;#039; (2001)&lt;br /&gt;
* [[Promo (DJ)|Promo]] – &amp;#039;&amp;#039;Your Mother Sucked My Cock (And It Was Hell)&amp;#039;&amp;#039; (2002)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutende Vertreter ==&lt;br /&gt;
* [[3 Steps Ahead]]&lt;br /&gt;
* [[Miss K8]]&lt;br /&gt;
* [[Angerfist]]&lt;br /&gt;
* [[Buzz Fuzz|DJ Buzz Fuzz]]&lt;br /&gt;
* Chosen Few&lt;br /&gt;
* DJ Rob&lt;br /&gt;
* [[Rob Fabrie|DJ Waxweazle]]&lt;br /&gt;
* [[Endymion (Musik)|Endymion]]&lt;br /&gt;
* [[Lenny Dee]]&lt;br /&gt;
* [[Marc Acardipane]]&lt;br /&gt;
* [[Miro Pajic|Miro]]&lt;br /&gt;
* [[Neophyte (Gruppe)|Neophyte]]&lt;br /&gt;
* [[Paul Elstak]]&lt;br /&gt;
* [[Promo (DJ)|Promo]]&lt;br /&gt;
* [[Rotterdam Terror Corps]]&lt;br /&gt;
* [[Stunned Guys|The Stunned Guys]]&lt;br /&gt;
* [[The Dreamteam (Techno)|The Dreamteam]] &amp;lt;small&amp;gt;(DJ Dano, [[Buzz Fuzz|DJ Buzz Fuzz]], DJ Gizmo und [[The Prophet]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Subgenres ==&lt;br /&gt;
* Acidcore&lt;br /&gt;
* [[Breakcore]]&lt;br /&gt;
* Crossbreed&lt;br /&gt;
* [[Cybergrind]]&lt;br /&gt;
* [[Digital Hardcore]]&lt;br /&gt;
* [[Doomcore]]/Darkcore&lt;br /&gt;
* [[Frenchcore]]&lt;br /&gt;
* [[Gabber|Gabber/Gabba]]&lt;br /&gt;
* [[Industrial Hardcore (Techno)|Industrial Hardcore]]&lt;br /&gt;
* [[Happy Hardcore]]&lt;br /&gt;
* Mainstyle (früher &amp;#039;&amp;#039;Newstyle Hardcore&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Speedcore|Noizecore]]&lt;br /&gt;
* Raggacore&lt;br /&gt;
* [[Speedcore|Speedcore/Splittercore/Extratöne]]&lt;br /&gt;
* Terror&lt;br /&gt;
* [[Trancecore (Hardcore-Techno-Subgenre)|Trancecore]]&lt;br /&gt;
* UK Hardcore&lt;br /&gt;
* Uptempo (200 Bpm) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hardcore Techno| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fabi456</name></author>
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