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	<title>Hard - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hard&amp;diff=114022&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dieringer63: Link auf Christoph Vallaster; Kleinkram</title>
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		<updated>2026-04-06T20:53:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link auf Christoph Vallaster; Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Österreich&lt;br /&gt;
|Art                = Marktgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen             = AUT Hard COA.svg&lt;br /&gt;
|lat_deg            = 47/29/21/N&lt;br /&gt;
|lon_deg            = 09/41/24/E&lt;br /&gt;
|Höhe               = 399&amp;lt;!-- lt. ÖK50--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|PLZ                = 6971&lt;br /&gt;
|Vorwahl            = 05574&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl   = 80215&lt;br /&gt;
|NUTS               = AT342&lt;br /&gt;
|Straße             = Marktstraße 18&lt;br /&gt;
|Website            = [http://www.hard.at/ www.hard.at]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister      = [[Martin&amp;amp;nbsp;Staudinger]]&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Bürgermeister&lt;br /&gt;
|Partei             = SPÖ&lt;br /&gt;
|Gemeinderatanzahl  =&lt;br /&gt;
|Wahljahr           = 2025&lt;br /&gt;
|Gemeinderat        =&lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| Land = AT&lt;br /&gt;
| Breite = 0.72&lt;br /&gt;
| Legende = 106&lt;br /&gt;
| Beschriftung = Sitze&lt;br /&gt;
| Spalten = 1&lt;br /&gt;
|Zukunft|Mitanand|GRÜNE|FPÖ|NEOS|Ja&lt;br /&gt;
| Zukunft = 13&lt;br /&gt;
| Zukunft Link = [https://zukunft-hard.at/ Zukunft Hard]&lt;br /&gt;
| Zukunft Farbe = 2F4F4F&lt;br /&gt;
| Mitanand = 8&lt;br /&gt;
| Mitanand Link = [https://mitanand.at/ Mitnand für Hard]&lt;br /&gt;
| Mitanand Farbe = DB3028&lt;br /&gt;
| GRÜNE = 6&lt;br /&gt;
| GRÜNE Link = [https://www.facebook.com/GruenesHard/ Grünes Hard]&lt;br /&gt;
| FPÖ = 4&lt;br /&gt;
| NEOS = 1&lt;br /&gt;
| Ja = 1&lt;br /&gt;
| Ja Link = [https://www.instagram.com/jafuerhard/ Ja für Hard]&lt;br /&gt;
| Ja Farbe = 402F61&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|Bild1              = Rheintal bei Bregenz.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1  = Blick auf Hard von Norden&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hard&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Hard am Bodensee&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Marktgemeinde]] im [[österreich]]ischen Bundesland [[Vorarlberg]]. Mit {{EWZ|AT|80215}} Einwohnern (Stand {{EWD|AT|8}}) ist sie nach der Landeshauptstadt [[Bregenz]] die zweitgrößte Gemeinde im [[Bezirk Bregenz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Marktgemeinde liegt am Südufer des [[Bodensee]]s, eingebettet zwischen der [[Bregenzer Ach]] und der weiter westlich liegenden Mündung des [[Rhein#Alpenrhein|Neuen Rheins]] in den Bodensee, und gehört zum Verwaltungsbezirk [[Bezirk Bregenz|Bregenz]] im westlichsten österreichischen Bundesland Vorarlberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Europaschutzgebiete [[Mehrerauer Seeufer – Mündung der Bregenzerach]] und [[Europaschutzgebiet Rheindelta|Rheindelta]] liegen teilweise auf Harder Gebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Hard besteht aus einer einzigen, gleichnamigen [[Katastralgemeinde]] und Ortschaft.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Eingemeindungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
| NORD = &lt;br /&gt;
| NORDWEST = &lt;br /&gt;
| NORDOST = &lt;br /&gt;
| WEST = [[Fußach]]&lt;br /&gt;
| OST = [[Bregenz]]&lt;br /&gt;
| SUEDWEST = &lt;br /&gt;
| SUED = [[Lauterach (Vorarlberg)|Lauterach]]&lt;br /&gt;
| SUEDOST =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Um 700 n. Chr. kam es zur ersten Ansiedlung von [[Alemannen]] im Gebiet der heutigen [[Mittelweiherburg]]. Um 1200 wurden Waldungen in der Nähe des Bodensees gerodet. Das neue Dorf erhielt den Namen Hard ([[althochdeutsch]]: Wald). 1249 wurde Hard zum ersten Mal in einem Schutzbrief von [[Papst]] [[Innozenz&amp;amp;nbsp;IV.]] an das [[Kloster]] [[Mehrerau]] erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markgräfin Elisabeth (geb. [[Montfort (Adelsgeschlecht)|Montfort]]) verkaufte die halbe Grafschaft Montfort-Bregenz an den [[Habsburger]] Erzherzog [[Siegmund (Österreich-Tirol)|Siegmund]]. Hard gelangte dadurch 1451 zu Österreich. In der [[Schlacht bei Hard]] im Jahre 1499 [[Schwabenkrieg|besiegten]] die [[Alte Eidgenossenschaft|Eidgenossen]] die Ritter des [[Schwäbischer Bund|Schwäbischen Bundes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1620 wurde die erste Dorfschule erwähnt, 1646 wurde Hard eine selbständige Pfarrei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1794 eröffnete die erste Textilmanufaktur, gegründet von dem [[Elsass|Elsässer]] Samuel Vogel, ihre Pforten, die zugleich das Zeitalter der Industrialisierung einleitete. 1825 kaufte das Unternehmen «Jenny&amp;amp;nbsp;&amp;amp; Schindler» die stillgelegte Druckerei. Dessen führende Köpfe stammten aus dem Schweizer [[Kanton Glarus]] (darunter [[Samuel Schindler|Samuel]] und [[Friedrich Wilhelm Schindler]] sowie Melchior Jenny) und gehörten zu den Mitbegründern der ersten [[evangelisch]]en Gemeinde in Vorarlberg. Sie richteten eine [[Türkischrotfärbung#Produktionsanlagen|Türkischrotfärberei]] und eine Druckerei ein und expandierten das Unternehmen mit Standorten in Hard und [[Kennelbach]] zu einem der größten der [[Vorarlberg]]er [[Textilindustrie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1806 kam es durch die bayerische Regierung zur Auflösung des Gerichts [[Hofsteig]]. Damit wurde Hard erstmals selbständige Gemeinde. Nach einer Aufzeichnung des Landammann Schneider aus dem Jahr 1808 hatte Hard 880&amp;amp;nbsp;Einwohner, 176&amp;amp;nbsp;Häuser und 221&amp;amp;nbsp;Kühe.&amp;lt;ref&amp;gt;Emil Gmeiner in &amp;#039;&amp;#039;Heimat Schwarzach.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzach 1990, Eigenverlag der Gemeinde Schwarzach, S.&amp;amp;nbsp;83.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
1905 erhob [[Kaiser]] [[Franz Joseph I. (Österreich-Ungarn)|Franz Joseph&amp;amp;nbsp;I.]] Hard zur [[Marktgemeinde]] und verlieh ihr ein Gemeindewappen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{{Einwohner_B_Diagramm|width=450|float=none|Name=Hard|maxEinwohner=14000&lt;br /&gt;
|werte=(869	,2305)(1880,2085)(1890,2183)(1900,2914)(1910,3637)(1923,3049)(1934,3387)(1939,3488)(1951,4788)(1961,6671)(1971,8887)(1981,10103)(1991,10747)(2001,11471)(2011,12619)(2021,13803)({{EWDJ|AT|80215}},{{EWZN|AT|80215}})&lt;br /&gt;
|quelle=[[Statistik Austria]], Gebietsstand 1.1.2021&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die Zunahme der Bevölkerung von 1991 bis 2001 beruht vor allem auf einer positiven [[Geburtenbilanz]] (+531), aber auch auf einer positiven [[Wanderungsbilanz]] (+193). Im folgenden Jahrzehnt ging die Geburtenbilanz etwas zurück (+435), dafür stieg die Wanderungsbilanz stark an (+713).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.statistik.gv.at/blickgem/G0201/g80215.pdf |titel=Statistik Austria, Ein Blick auf die Gemeinde Hard, Bevölkerungsentwicklung |werk= |hrsg= |datum= |zugriff=2019-03-26 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2021 wurde der Bevölkerungshöchststand mit 13.803 Einwohnern erreicht. {{EWDJ|AT|80215}} lebten hier {{EWZ|AT|80215}} Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{weitereBDA}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Schleienloecher2-1- C.jpg|mini|Schleienlöcher in Hard mit Blick zum [[Pfänder]], [[Gebhardsberg]] und in den vorderen [[Bregenzerwald]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die [[Pfarrkirche Hard|Pfarrkirche St. Sebastian]] liegt an der Uferstraße, nahe am See. Ein Vorgängerbau der heutigen Kirche wurde 1684 durch [[Balthasar Broll]] im Renaissancestil mit barocker Einrichtung erbaut. Der heutige neuromanische basilikale Bau wurde ab 1862 nach Plänen von Leonhard v. Clarini errichtet und 1876 geweiht.&lt;br /&gt;
* Die Kirche St. Martin liegt an der Mühlestraße und wurde 1974–1976 erbaut.&lt;br /&gt;
* [[Schleienloch|Schleienlöcher]] – ein Naturschutzgebiet bei Hard im Rheindelta, zwischen der [[Dornbirner Ach]] und dem Neuen Rhein mit Buchten, Tümpeln und alten Seitenarmen der Flüsse.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.rheindelta.com/historisches.html Naturschutzgebiet Rheindelta] rheindelta.com&amp;lt;/ref&amp;gt; Wegen des häufigen Vorkommens der [[Schleie]] wurden solche Lebensräume auch als „Schleienlöcher“ bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Maria Aschauer, Markus Grabher, Ingrid Loacker: [http://www.umg.at/umgberichte/UMGberichte6_Naturschutzgeschichte_2007.pdf Geschichte des Naturschutzes in Vorarlberg – Eine Betrachtung aus ökologischer Sicht] umg.at, Bericht im Auftrag des Vorarlberger Naturschutzrats, 2007, S.&amp;amp;nbsp;89.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Technikdenkmal [[Hohentwiel (Schiff)|Hohentwiel]], seit 1990 – siehe [[#Wirtschaft und Infrastruktur|Verkehr]]&lt;br /&gt;
* Textildruckmuseum Mittelweiherburg: 1794 wurde in der ehemaligen Wasserburg eine Textildruckerei eingerichtet, damals war es eine der wichtigsten Textildruckfabriken in ganz Österreich. Heute dient das Gebäude nur noch als interessantes Museum, das auch mit Führungen besichtigt werden kann.&lt;br /&gt;
* Villa Jenny: Villa der ehemaligen Besitzer des heutigen Textildruckmuseums Melchior und [[Samuel Jenny]], kann heute u.&amp;amp;nbsp;a. auch als Kunstmuseum besichtigt werden.&lt;br /&gt;
* Der Wasserturm Hard-Fußach wurde 1900 erbaut, 1902 wurde das Fußacher Wassersystem zusätzlich angeschlossen.&lt;br /&gt;
* Das Rathaus ist ein großer, von oben gesehen [[linsenförmig]]er Bau von 1996 (Architekten Klas &amp;amp; Lässer).&lt;br /&gt;
* Das [[Rheintalhaus]] an der Landstraße&amp;amp;nbsp;8 ist ein Blockbau aus dem 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Die Gesimse sind profiliert, die [[Flugsparrendreieck]]e mit 1671 datiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;188&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pfarrkirche hl Sebastian, Kirchstraße 23 Hard.JPG|Pfarrkirche St.&amp;amp;nbsp;Sebastian&lt;br /&gt;
Hard-Mittelweiherburg (Castle)-03ESD.jpg| Mittelweiher&amp;amp;shy;burg (Museum für Textildruck)&lt;br /&gt;
Landstraße36Hard1.jpg|Villa Jenny&amp;lt;br /&amp;gt;(Bildungszentrum Hard)&lt;br /&gt;
Landstraße Nr 4 Hard.jpg|[[Rheintalhaus]] von [[Johann Anton Tscharner]] 1936 erbaut&lt;br /&gt;
Römerstein am Römerstein in Hard 2.JPG|Römerstein&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Ortsbildgestaltung ===&lt;br /&gt;
Im Rahmen des europäischen Wettbewerbs „[[Entente Florale Europe]]“ wurde Hard 1996 mit einer Goldmedaille in der &amp;#039;&amp;#039;Kategorie Dorf&amp;#039;&amp;#039; ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.blumenbuero.or.at/ Blumenbüro Österreich]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
* Bibliothek&lt;br /&gt;
* [[Harder Literaturpreis]] (wird seit 1983 alle drei Jahre vergeben)&lt;br /&gt;
* Textildruckmuseum Mittelweiherburg&lt;br /&gt;
* [[Kulturwerkstatt Kammgarn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Gelände der früheren &amp;#039;&amp;#039;Vorarlberger Kammgarnspinnerei&amp;#039;&amp;#039; in der Spinnereistraße liegt ein Ensemble aus Fabrikgebäude und Arbeiterwohnhäusern. Im Fabriksgebäude befindet sich die überregional bekannte „Kulturwerkstatt Kammgarn“. Neben dem Betrieb mit Veranstaltungen über das gesamte Jahr findet im Spätsommer jeweils das Kleinkunstfestival &amp;#039;&amp;#039;FOEN-X&amp;#039;&amp;#039; statt. Das Spinnereigebäude ist ein Bau mit eingeschoßiger Eisenkonstruktion im Spinnereisaal und einer repräsentativen langgestreckten Front, es wurde 1896 erbaut und 1909 durch &amp;#039;&amp;#039;Josef Schöch&amp;#039;&amp;#039; erweitert. Die Wohnhäuser wurden in zwei Zeilen 1910/11 sowie 1924/25 erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Am Ort gab es im Jahr 2003 252&amp;amp;nbsp;Betriebe der gewerblichen Wirtschaft mit 3.541&amp;amp;nbsp;Beschäftigten und 213&amp;amp;nbsp;Lehrlingen. Lohnsteuerpflichtige Erwerbstätige gab es 5274. Ein wichtiger Wirtschaftsfaktor ist auch der Fremdenverkehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bedeutende Industriebetriebe ===&lt;br /&gt;
* [[Alpla|ALPLA]] Gruppe&lt;br /&gt;
* MAWERA Holzfeuerungsanlagen&lt;br /&gt;
* Faigle Kunststofftechnik&lt;br /&gt;
* [[Künz GmbH]] – Containerkrane, Spezialkrane und Stahlwasserbau&amp;lt;ref&amp;gt;Karin Seyringer: [https://www.tips.at/nachrichten/linz/wirtschaft-politik/515025-neuer-riesen-kran-im-linzer-hafen Neuer Riesen-Kran im Linzer Hafen] 31. August 2020, abgerufen am 22. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Simplon (Fahrradhersteller)|Simplon GmbH]] – Fahrradhersteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr und Seehafen ===&lt;br /&gt;
Hard liegt an der [[Bahnstrecke St.&amp;amp;nbsp;Margrethen–Lauterach]] und an der [[Schweizer Straße (Österreich)|Schweizer Straße (L&amp;amp;nbsp;202)]], die eine verkehrstechnisch wichtige Verbindung von Bregenz in die Schweiz darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Hard führt die [[Rheinbrücke Hard–Fußach|letzte Brücke]] über den [[Rhein#Alpenrhein|Alpenrhein]] vor seiner Mündung in den Bodensee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ort gibt es einen Seehafen. Dort liegt auch das inzwischen österreichische Dampfschiff und Technikdenkmal &amp;#039;&amp;#039;[[Hohentwiel (Schiff)|Hohentwiel]]&amp;#039;&amp;#039;, der letzte aktive [[Raddampfer|Schaufelraddampfer]] auf dem [[Bodensee]]. Sie war ursprünglich die ehemalige Staats[[yacht]] des letzten Königs von [[Königreich Württemberg|Württemberg]] [[Wilhelm II. (Württemberg)|Wilhelm&amp;amp;nbsp;II.]] mit dem Heimathafen Friedrichshafen. Die Hohentwiel ist nach ihrer Renovierung das einzige noch betriebene [[Dampfschiff]] (Dieselkessel) und zugleich das älteste, immer noch verkehrende [[Passagierschiff]] auf dem Bodensee. Sie verkehrt im Charterbetrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Hard bildet der Rhein nahe seiner Mündung im Bodensee immer wieder Sandbänke aus, die Segelboote mit Kiel auf Grund auflaufen und kippen lassen können. Eine Warnboje wurde daher gesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://vorarlberg.orf.at/news/stories/2728151/ Sandbank wird Skippern zum Verhängnis], orf.at, 25. August 2015, abgerufen am 25. August 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mineralquelle ===&lt;br /&gt;
Eine aus der [[Bregenzer Ache]] und dem Rheindelta entstammende schwefelhaltige Talquelle mit einem Gehalt von &amp;gt;&amp;amp;nbsp;10&amp;amp;nbsp;mg Eisen pro Liter Wasser wurde früher mit Moorzusätzen versehen und als Heilquelle angesehen.&lt;br /&gt;
Das dazugehörige Bad ist heute aufgelassen, die Quelle wird nicht mehr gewerblich genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Josef Zötl, Johann Goldbrunner: &amp;#039;&amp;#039;Die Mineral- und Heilwässer Österreichs: Geologische Grundlagen und Spurenelemente.&amp;#039;&amp;#039; Springer Verlag, Wien 1993, ISBN 978-3-7091-7371-8, S.&amp;amp;nbsp;116 ([https://books.google.at/books?id=gLWFBwAAQBAJ Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachweisbar ist die Nutzung der Quelle seit 1684, als der Bademeister Hans Ölz die Badehütte samt Badekessel und Zubern etc. an Hans Georg Arbagauß aus [[Graubünden]] um 815&amp;amp;nbsp;[[Gulden#Bayern und Österreich|Gulden]] verkaufte.&lt;br /&gt;
Bis zum Ende der 1970er Jahre bestand der Badebetrieb in Bad Hard.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Christoph Vallaster]]: &amp;#039;&amp;#039;Kleines Vorarlberger Heilbäderbuch.&amp;#039;&amp;#039; Buch Spezial Verlag, Dornbirn 1984, {{Falsche ISBN|3-900496-03-3}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Soziale Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
* Kindergärten (Falkenweg, Hofsteig, See, Wallstraße)&lt;br /&gt;
* Seniorenhaus Hard&lt;br /&gt;
* Krankenpflegeverein&lt;br /&gt;
* Sozialsprengel&lt;br /&gt;
* Rotes Kreuz Hard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Schule am Schulweg 3 in Hard.JPG|mini|Ehemalige Volksschule Markt am Schulweg, erbaut 1901/02]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Volksschule Mittelweiherburg (mit Montessori Klassen)&lt;br /&gt;
* Mittelschule Mittelweiherburg (mit bildnerisch-kreativem Schwerpunkt)&lt;br /&gt;
* Schule am See (gemeinsam geführte Volks- und Mittelschule mit Schwerpunkten Informatik sowie Sport und Bewegung)&lt;br /&gt;
* Musikschule Hard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport und Freizeit ===&lt;br /&gt;
Der bekannteste Sportverein ist der [[Alpla HC&amp;amp;nbsp;Hard]], der in der [[Handball Liga Austria]] (HLA) spielt und in den Jahren 2003, 2012, 2013, 2014, 2015 und 2017 Meister wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Hard bieten sich das ganze Jahr viele Möglichkeiten Sport zu betreiben. So beispielsweise ein Eislaufplatz, Eisstockschützenplatz (auch auf Beton), FKK-Strand, Kegelbahn (mit acht Bahnen auch für internationale Turniere tauglich), Minigolfplatz, Schützenheim (Union Schützengilde Hard), Seesportanlage, Segel- und Motorbootschule Hard, Skaterplatz (Größter in Vorarlberg), [[Sporthalle am See]] (die Heimhalle des [[HC&amp;amp;nbsp;Hard]]), Strandbad (von der Fläche her das größte am Bodensee), Tennisplätze, Waldstadion (Heimstadion des [[FC&amp;amp;nbsp;Hard]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einjähriger Planungsphase wurde im März 2023 vom Gemeinderat der nötige Neubau des Strandbads Hard bis Juni 2024 beschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://vorarlberg.orf.at/stories/3200220/ Beschluss für neues Harder Strandbad] orf.at, 24. März 2023, abgerufen am 24. März 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Harder Seepark Pano.jpg|mini|900px|zentriert|Seepark, Hard]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND         = AT&lt;br /&gt;
|TITEL        = Gemeindevertretungswahl&amp;lt;br /&amp;gt; 2025&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|JAHRNEU      = [[Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahlen in Vorarlberg 2025|2025]]&lt;br /&gt;
|JAHRALT      = [[Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahlen in Vorarlberg 2020|2020]]&lt;br /&gt;
|PROZENT      = nein&lt;br /&gt;
|GUV          =  ja  &amp;lt;!-- „Gewinne und Verluste“ extra anzeigen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|RAHMEN       =&lt;br /&gt;
|PARTEI1      = Zukunft&amp;amp;nbsp;&amp;lt;br /&amp;gt;(ÖVP)&lt;br /&gt;
|ERGEBNISNEU1 = 38.1&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1 = 30.17&lt;br /&gt;
|FARBE1       = 2F4F4F&lt;br /&gt;
|FARBEHELL1   = DAA521&lt;br /&gt;
|PARTEI2      = &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;Mitanand&amp;lt;br /&amp;gt;(SPÖ)&lt;br /&gt;
|ERGEBNISNEU2 = 23.1&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2 = 27.99&lt;br /&gt;
|FARBE2       = DB3028&lt;br /&gt;
|FARBEHELL2   = EC918C&lt;br /&gt;
|PARTEI4      = Grüne&lt;br /&gt;
|ERGEBNISNEU4 = 18.1&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT4 = 23.56&lt;br /&gt;
|PARTEI6      = NEOS&lt;br /&gt;
|ERGEBNISNEU6 = 3.7&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT6 = 0&lt;br /&gt;
|PARTEI5      = FPÖ&lt;br /&gt;
|ERGEBNISNEU5 = 14.0&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT5 = 6.15&lt;br /&gt;
|PARTEI7      = JA&amp;lt;br /&amp;gt;für Hard&lt;br /&gt;
|ERGEBNISNEU7 = 3.2&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT7 = 0&lt;br /&gt;
|FARBE7       = 402F61&lt;br /&gt;
|FARBEHELL7   = 80C9D4&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;white-space:nowrap&amp;quot;&amp;gt;In Vorarlberg wählen&amp;lt;/span&amp;gt; die Bürger alle fünf Jahre die Mitglieder der [[Gemeinderat (Österreich)|Gemeindevertretung]] durch Ankreuzen eines [[Gemeinderat (Österreich)#Listenwahl|Listen-Wahlvorschlages]] bzw. durch [[Gemeinderat (Österreich)#Mehrheitswahl|Mehrheitswahl]] wenn kein Listenvorschlag vorliegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GWG&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=LrVbg&amp;amp;Gesetzesnummer=20000075 |titel=Gemeindewahlgesetz GWG |titelerg=§§ 59–63 Wahlen in die Gemeindevertretung in Ermangelung von Wahlvorschlägen |hrsg=[[Vorarlberger Landtag]] |abruf=2025 |kommentar=Der Wähler trägt bis zu doppelt so viele Namen, als Gemeindevertreter zu wählen sind, in die Stimmliste ein}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Weiters den Bürgermeister durch Ankreuzen eines Wahlvorschlages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeindevertretung wählt in der konstituierenden Sitzung aus ihrer Mitte – sofern keine Wahl durch die Bürger zustande kam – gemäß §&amp;amp;nbsp;61&amp;amp;nbsp;GG&amp;lt;ref name=&amp;quot;GG&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=LrVbg&amp;amp;Gesetzesnummer=20000047 |titel=Gemeindegesetz GG |titelerg=2.&amp;amp;nbsp;Abschnitt Gemeindevertretung (ab §&amp;amp;nbsp;33), 3.&amp;amp;nbsp;Abschnitt Gemeindevorstand (ab §&amp;amp;nbsp;54), 4.&amp;amp;nbsp;Abschnitt Bürgermeister (ab §&amp;amp;nbsp;61) |hrsg=[[Vorarlberger Landtag]] |abruf=2025 |kommentar= }}&amp;lt;/ref&amp;gt; einen Bürgermeister und dann einen mindestens dreiköpfigen [[Gemeindevorstand (Österreich)|Gemeindevorstand]]. Die Zahl dieser „Gemeinderäte“ darf aber gemäß §&amp;amp;nbsp;55&amp;amp;nbsp;GG&amp;lt;ref name=&amp;quot;GG&amp;quot; /&amp;gt; den vierten Teil der Zahl der Gemeindevertreter nicht übersteigen.&lt;br /&gt;
Der Bürgermeister führt den Vorsitz bei den generell öffentlichen Sitzungen der Gemeindevertretung, in denen kommunale Belange besprochen und Beschlüsse gefasst werden. Beobachter haben kein Mitspracherecht und kein Stimmrecht. Die Gemeindevertretung kann nach Bedarf Ausschüsse bestellen. Sitzungen des Gemeindevorstandes und der Ausschüsse sind nicht öffentlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sitzverteilung nach den Wahlen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Österreichweit einheitliche Auflistung der Gemeinderatsmandate. Nicht löschen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Gemeindevertretungswahlen 1985: ÖVP 21, SPÖ 7, FPÖ 2.{{Gemeinderatswahl Vorarlberg Ref |Jahr=1985 |Abruf=2025-05}}&lt;br /&gt;
* Gemeindevertretungswahlen 1990: ÖVP 17, SPÖ 6, Harder Liste 4, FPÖ 3.{{Gemeinderatswahl Vorarlberg Ref |Jahr=1990 |Abruf=2025-05}}&lt;br /&gt;
* Gemeindevertretungswahlen 1995: ÖVP 19, SPÖ 4, FPÖ 3, Harder Liste 3, LIF 1.{{Gemeinderatswahl Vorarlberg Ref |Jahr=1995 |Abruf=2025-05}}&lt;br /&gt;
* Gemeindevertretungswahlen 2000: ÖVP 17, Harder Liste 5, SPÖ 4, FPÖ 4.{{Gemeinderatswahl Vorarlberg Ref |Jahr=2000 |Abruf=2025-05}}&lt;br /&gt;
* Gemeindevertretungswahlen 2005: ÖVP 13, Harder Liste 7, SPÖ 6, Grünes Hard 4, FPÖ 3.{{Gemeinderatswahl Vorarlberg Ref |Jahr=2005 |Abruf=2025-05}}&lt;br /&gt;
* [[Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahlen in Vorarlberg 2010|Gemeindevertretungswahlen 2010]]: ÖVP 18, Harder Liste 6, Grünes Hard 3, FPÖ 3, SPÖ 3.{{Gemeinderatswahl Vorarlberg Ref |Jahr=2010 |Abruf=2025-05}}&lt;br /&gt;
* [[Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahlen in Vorarlberg 2015|Gemeindevertretungswahlen 2015]]: ÖVP 17, Grünes Hard 6, Harder Liste 5, FPÖ 3, SPÖ 2.{{Gemeinderatswahl Vorarlberg Ref |Jahr=2015 |Abruf=2025-05}}&lt;br /&gt;
* [[Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahlen in Vorarlberg 2020|Gemeindevertretungswahlen 2020]]: ÖVP 11, Mitnand für Hard 10, Grünes Hard 8, Harder Liste 2, FPÖ 2.{{Gemeinderatswahl Vorarlberg Ref |Jahr=2020 |Abruf=2025-05}}&lt;br /&gt;
* [[Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahlen in Vorarlberg 2025|Gemeindevertretungswahlen 2025]]: Zukunft Hard 13, Mitnand für Hard 8, Grünes Hard 6, FPÖ 4, NEOS 1, Ja für Hard 1.{{Gemeinderatswahl Vorarlberg Ref |Jahr=2025 |Abruf=2025-05}}&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=16 03 2025 Um 08:55 |url=https://www.diepresse.com/19475360/gemeinderatswahl-vorarlberg-so-hat-ihre-gemeinde-gewaehlt?ref=inline_rel |titel=Gemeinderatswahl Vorarlberg: So hat Ihre Gemeinde gewählt |datum=2025-03-16 |sprache=de |abruf=2025-03-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hofsteigstraße 1 altes Rathaus Hard.JPG|Alte Rathaus, erbaut 1909.&lt;br /&gt;
Rathaus Hard 3.JPG|Das neue Rathaus von Hard…&lt;br /&gt;
Rathaus Hard 2.JPG|…wurde von 1994 bis 1996 erbaut.&lt;br /&gt;
Rathaus Hard 1.jpg|Architekten: Klas &amp;amp; Lässer – FAB–02&lt;br /&gt;
Rathaus Hard 4.JPG|Nordansicht&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Bürgermeister seit der Erhebung zur Marktgemeinde&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Jahr–Jahr Vorname Nachname (Partei) chronologisch ergänzen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=22em |gesamtbreite=60em |anzahl=2 |liste=&lt;br /&gt;
* 1900–1906 Franz Jussel&lt;br /&gt;
* 1906–1936 Johann Mager&lt;br /&gt;
* 1936–1938 Franz Josef Birnbaumer&lt;br /&gt;
* 1938–1945 Rudolf Gunz&lt;br /&gt;
* 1945–1947 Franz Josef Birnbaumer&amp;lt;ref name=&amp;quot;BgmChronik&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.vol.at/tools/chronik/viewpage.aspx?viewtype=gemeinden&amp;amp;id=34&amp;amp;left=suche&amp;amp;top=gemeinden&amp;amp;themen=&amp;amp;von=&amp;amp;bis=&amp;amp;link=H&amp;amp;gemeinden=34&amp;amp;personen=&amp;amp;special= |titel=Gemeindedaten von HARD |titelerg= Bürgermeister (seit 1945) |werk=Vorarlberg Chronik |hrsg=Land Vorarlberg |datum= |offline= |archiv-url= |archiv-datum= |abruf=2025-05 |kommentar=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1947–1950 Adolf Kölbl&amp;lt;ref name=&amp;quot;BgmChronik&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1950–1954 Josef Blenk&amp;lt;ref name=&amp;quot;BgmChronik&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1954–1970 Anton Gorbach&amp;lt;ref name=&amp;quot;BgmChronik&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1970–1998 [[Gerhard Köhlmeier]] (ÖVP)&amp;lt;ref name=&amp;quot;BgmChronik&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1998–2010 Hugo Rogginer&amp;lt;ref name=&amp;quot;BgmChronik&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2010–2019 Harald Köhlmeier (ÖVP)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://apps.vorarlberg.at/wahlen/wahl/GV/GV_2010-03-14/Hard/Direktwahl |titel=Bürgermeister Direktwahl 2010 |titelerg=57,26% für Köhlmeier Harald, 1972 |hrsg=Land Vorarlberg |abruf=2025-05 |kommentar=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; {{FN|Anmerkung 1}}&lt;br /&gt;
* 2019–2020 Eva-Maria Mair (ÖVP){{FN|Anmerkung 1}}&lt;br /&gt;
* seit September 2020 [[Martin Staudinger]] (SPÖ)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://apps.vorarlberg.at/wahlen/wahl/GV/GV_2020-09-13/Hard/Stichwahl |titel=Bürgermeister Stichwahl 2020 |titelerg=67,06% für Dr. Staudinger Martin, 1979; 32,94% für Mair Eva Maria, 1957 |hrsg=Land Vorarlberg |abruf=2025-05 |kommentar=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
: {{FNZ|Anmerkung 1|Am 6. Dezember 2019 erklärte Bürgermeister Harald Köhlmeier, Sohn des früheren Bürgermeisters Gerhard Köhlmeier, seinen sofortigen Rücktritt von allen politischen Funktionen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vn.at/vorarlberg/2019/12/06/paukenschlag-harder-buergermeister-harald-koehlmeier-tritt-zurueck.vn |titel=Paukenschlag: Harder Bürgermeister Köhlmeier tritt zurück |werk=[[Vorarlberger Nachrichten]] (VN.at) |datum=2019-12-06 |abruf=2019-12-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Nachfolge trat am 19.&amp;amp;nbsp;Dezember 2019 die bisherige Vizebürgermeisterin Eva-Maria Mair an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://vorarlberg.orf.at/stories/3026964/ |titel=Eva-Maria Mair neue Harder Bürgermeisterin |werk=[[ORF Vorarlberg|vorarlberg.ORF.at]] |datum=2019-12-19|abruf=2019-12-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hard unterhält folgende Gemeindepartnerschaften:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.hard.at/de/daten-zur-marktgemeinde/ |titel=Daten zur Marktgemeinde |hrsg=Marktgemeinde Hard |sprache=de |abruf=2021-12-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{ITA|#}} [[Bagnoli di Sopra]], Italien, seit 1986&lt;br /&gt;
* {{CHE|#}} [[Balgach]], Schweiz, seit 1995&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:AUT Hard COA.svg|rechts|120px]]&lt;br /&gt;
Anlässlich der Markterhebung 1905 wurde Hard ein Wappen verliehen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die zentralen Motive des Wappens, das Segelschiff mit der dreilatzigen Montfortfahne (Emblem der Pfalzgrafen von Tübingen) am Mast sowie die beiden Bäume verweisen auf die einstige Bedeutung von Fischfang und Holzgewerbe für den Ort.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.vorarlbergmuseen.at/objekte/TdMw-221/ Museen in Vorarlberg – Dekorationsmodel Harder Wappen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der kaiserlichen Verleihungsurkunde wurde der Schild beschrieben:&lt;br /&gt;
: „Ein goldener, durch eine eingebogene blaue Spitze geteilter Schild. In den beiden goldenen Feldungen wächst aus grünem Rasenboden je ein natürlicher verzapfter Tannenbaum empor. Die Spitze erfüllt im Schildfuße ein natürlich gewelltes Gewässer, auf welchem ein Schiff, wie solche unter dem Namen Lädi auf dem Bodensee gebräuchlich sind, in einer natürlichen Form und Farbe schwimmt. Sein Mast trägt ein weißes, von einem blauen Streifen pfahlweise durchzogenes viereckiges Segel, über welchem eine Flagge flattert, die in silberfarbenem Felde ein rothes goldbefranztes Kirchenbanner zeigt. Das Steuer ist an der linken Seite des rückwärtigen Schiffsende angebracht. Den Schild umgibt eine ornamentale bronzefarbene Randeinfassung.“&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Wappen mit dem Emblem der Pfalzgrafen von Tübingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Benedikt Bilgeri]] (1906–1993), Gymnasiallehrer und Historiker&lt;br /&gt;
* [[Emil Bonetti]] (1922–2007), katholischer Kaplan und Leiter mehrerer Sozialprojekte sowie Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus&lt;br /&gt;
* [[Otto Burtscher]] (1910–1991), Geschäftsführer der Gewerbesektion der Handelskammer und Vorarlberger Rotkreuzpräsident&lt;br /&gt;
* [[Manfred Dörler]] (1941–2004), Landtagspräsident, ÖAAB-Obmann, VOGEWOSI, IFS&lt;br /&gt;
* [[Lorenz Dür]] (1885–1936), Priester und Politiker&amp;amp;nbsp;(CS)&lt;br /&gt;
* [[Ernst Fehr]] (* 1956), Ökonom&lt;br /&gt;
* [[Johannes Fend]] (* ≈1996), Musiker&lt;br /&gt;
* [[Sonja Gigler]] (* 2001), Freestyle-Skierin, Juniorenweltmeisterin im Ski Cross&lt;br /&gt;
* [[Elena Herburger]] (* 1966), Universitätsprofessorin für Linguistik an der Georgetown University in Washington&lt;br /&gt;
* [[Hermann Hermann]] (1870–1933), Politiker (SdP)&lt;br /&gt;
* [[Samuel Jenny]] (1837–1901), Unternehmer und Altertumsforscher&lt;br /&gt;
* [[Anton Jussel]] (1816–1878), Landeshauptmann Vorarlbergs (1873–1878)&lt;br /&gt;
* [[Dennis Kloser]] (* 1991), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Harald Kloser]] (* 1956), Komponist, Drehbuchautor und Produzent &amp;#039;&amp;#039;([[2012 (Film)|2012]]; [[The Day After Tomorrow]])&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Köhlmeier]] (1938–2006), langjähriger Bürgermeister&lt;br /&gt;
* [[Michael Köhlmeier]] (* 1949), Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Walter Kölbl (Bildhauer)|Walter Kölbl]] (* 1948), Bildhauer und Architekt&lt;br /&gt;
* [[Hugo Lunardon]] (1893–1940), von den Nationalsozialisten ermordeter Gendarmeriepostenkommandant von Dornbirn&lt;br /&gt;
* [[Gerald Matt]] (* 1958), Direktor und Kurator der Kunsthalle Wien&lt;br /&gt;
* [[Anna Mayr (Politikerin)|Anna Mayr]] (1922–1966), Diplom-Krankenschwester, Politikerin, Abgeordnete zum Vorarlberger Landtag&lt;br /&gt;
* [[Georg Meusburger]] (* 1938), Ehrenbürger von Hard, Pfarrer bis&amp;amp;nbsp;2013&lt;br /&gt;
* [[Othmar Motter]] (1927–2010), Graphiker&lt;br /&gt;
* [[Klara Motter]] (* 1935), Politikerin, Nationalratsabgeordnete a.&amp;amp;nbsp;D.&lt;br /&gt;
* [[Karl Pesta]] (1871–1945), Politiker, Bundesverkehrsminister (1920–1921)&lt;br /&gt;
* [[Samuel Schindler]] (1762–1830), Textilfabrikant&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Schwarz (Journalist)|Gerhard Schwarz]] (* 1951), österreichisch-schweizerischer Journalist&lt;br /&gt;
* [[Eugen Stadelmann]] (1919–1998), Lehrer, Schuldirektor und Heimatdichter&lt;br /&gt;
* [[Martin Staudinger]] (* 1979), Politiker&amp;amp;nbsp;(SPÖ)&lt;br /&gt;
* [[Matthias Sutter]] (* 1968), Volkswirt&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Weiss]] (* 1947), Politiker&amp;amp;nbsp;(ÖVP)&lt;br /&gt;
* [[Adalbert Welte]] (1902–1969), Schriftsteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Reinhard Mittersteiner: &amp;#039;&amp;#039;Die Tüchlebarone.&amp;#039;&amp;#039; Herausgeber Marktgemeinde Hard, Hard 1999, ISBN 3-9501103-0-5.&lt;br /&gt;
* Günter Schmitt: &amp;#039;&amp;#039;Schlösser und Burgen am Bodensee&amp;#039;&amp;#039;. Band II, Biberacher Verlagsdruckerei, 2001, ISBN 3-933614-09-0, S. 344–355.&lt;br /&gt;
* [[Alois Niederstätter]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte Vorarlbergs. Band 2: Vorarlberg 1523 bis 1861.&amp;#039;&amp;#039; Wagner, Innsbruck 2015, ISBN 978-3-7030-0864-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hard, Austria|Hard}}&lt;br /&gt;
{{StatistikAustria|80215}}&lt;br /&gt;
* [https://www.hard.at/ hard.at] Website der Marktgemeinde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Bezirk Bregenz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4239361-9|LCCN=n/95/99447|VIAF=132689362}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Alpenrhein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Vorarlberger Rheintal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1249]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Bodensee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dieringer63</name></author>
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