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	<title>Harburger Transporter - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Leuni: /* Geschichte */</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Harburger Transporter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wird eine Baureihe von [[Kleintransporter]]n bezeichnet, die unter dem Markennamen [[Vidal &amp;amp; Sohn Tempo-Werk|Tempo]], [[Hanomag]], [[Hanomag-Henschel]] und zuletzt [[Mercedes-Benz]] vertrieben wurde. Als offizielle Typenbezeichnung wurde der Begriff nicht verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hanomag Bus 1.jpg|mini|Matador]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hanomag henschel f25 v sst.jpg|mini|Hanomag-Henschel F 25 mit langem Radstand und linker Seitentür]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Basis des Fahrzeugs war das Modell &amp;#039;&amp;#039;Matador&amp;#039;&amp;#039; des [[Vidal &amp;amp; Sohn Tempo-Werk]]s in [[Hamburg-Harburg]]. Nachdem Tempo 1965 von [[Hanomag]] übernommen worden war, wurden die Fahrzeuge ab 1966 als &amp;#039;&amp;#039;[[Rheinstahl]]-Hanomag&amp;#039;&amp;#039; produziert. 1967 erhielt der &amp;#039;&amp;#039;Matador&amp;#039;&amp;#039; eine neue Karosserie mit weniger rundlicher Front und Rechteckscheinwerfern. Er wurde unter den Namen &amp;#039;&amp;#039;Hanomag F&amp;amp;nbsp;20, F&amp;amp;nbsp;25, F&amp;amp;nbsp;30&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;F&amp;amp;nbsp;35&amp;#039;&amp;#039; angeboten. 1969 fusionierten die  Nutzfahrzeugsparten von Hanomag und [[Henschel-Werke|Henschel]] zu [[Hanomag-Henschel]]. Die Fahrzeuge wurden fortan unter der Marke Hanomag-Henschel verkauft. Da das Werk in Hamburg-Harburg mit der Produktion der Transporter ausgelastet war, wurden die Modelle ab 1969 zusätzlich im ehemaligen [[Borgward]]-Werk in [[Bremen]]-[[Bremen-Hemelingen|Sebaldsbrück]] gebaut, das die Rheinstahl-Hanomag aus der Konkursmasse von Borgward übernommen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits ein Jahr später, 1970, übernahm [[Daimler-Benz]] Hanomag-Henschel. Der Transporter wurde nun auch als [[Mercedes-Benz]]-Modell angeboten. Die Hanomag-Henschel- und die Mercedes-Modelle waren bis auf Schriftzüge sowie Marken- und Typenbezeichnungen weitgehend baugleich („[[Badge Engineering]]“), Unterschiede bestehen jedoch in technischen Details, zum Beispiel den Bremsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Daimler-Benz waren die Harburger Transporter eine willkommene Abrundung des [[Mercedes-Benz T 2|vorhandenen Transporter-Programms]] nach unten, in dieser Größenklasse war man bis dahin nicht vertreten gewesen. Die Mercedes-Fahrzeuge erhielten die Typbezeichnungen &amp;#039;&amp;#039;L&amp;amp;nbsp;206 D, L&amp;amp;nbsp;207, L&amp;amp;nbsp;306 D&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;L&amp;amp;nbsp;307&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1973 erfolgte eine Weiterentwicklung des Hanomag-Henschel-Transporters. Die Aufhängung des Fahrerhauses wurde überarbeitet, neue Gummielemente verhinderten das bisher übermäßige Neigen der Kabine in Kurven. Neben Überarbeitungen der Instrumententafel kam es als Sparmaßnahme zum Wegfall der Kurbelfenster, die durch Schiebefenster ersetzt wurden. Von nun an gab es eine Zweikreisbremse mit Bremskraftregelung an der Hinterachse. Der Tank wurde auf 60&amp;amp;nbsp;Liter vergrößert. Das Äußere hingegen blieb nahezu unverändert.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;H-H-Transporter mit Otto- oder Dieselmotor.&amp;#039;&amp;#039; In: [[KFT|Kraftfahrzeugtechnik]] 8/1973, S. 246–247.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Produktionszahlen des Harburger Transporters erreichten nie die Größenordnung der wichtigsten Konkurrenten wie etwa des [[VW Typ 2|VW-Transporters]] oder des [[Ford Transit]]. 1975 wurden die letzten Fahrzeuge unter der Bezeichnung Hanomag-Henschel gebaut, unter dem Namen Mercedes-Benz lief die Fertigung bis 1977. [[Bajaj Tempo]] baute das Modell in [[Indien]] unter der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Force Matador&amp;#039;&amp;#039;. Als Nachfolger brachte man 1977 den hinterradgetriebenen „Bremer Transporter“ [[Mercedes-Benz T 1]] auf den Markt. Ein dem Harburger Transporter ähnliches Fahrzeug mit Doppelrohrrahmen und Frontantrieb bot Daimler-Benz erst 1988 wieder an, indem sie den spanischen [[Mercedes-Benz MB 100]] auf dem deutschen Markt einführte. Dieser geht aber ursprünglich auf den in Spanien von IMOSA in Lizenz gebauten [[DKW-Schnellaster]] zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Merkmale ==&lt;br /&gt;
[[File:Federstabbündel im Harburger Transporter.jpg|thumb|Federstabbündel in der Vorderradaufhängung, links]]&lt;br /&gt;
Die Harburger Transporter hatten [[Frontmotor]] und [[Frontantrieb]] und ein [[Fahrgestell]] mit zwei Rohren, die hinter dem Fahrerhaus nach außen gekröpft waren. Die Vorderräder waren an doppelten Dreieckslenkern mit [[Drehstabfeder]]ung (offen längsliegende Federstabbündel) aufgehängt. Die [[Längslenkerachse|Längslenker-Hinterrachse]] mit Drehstabfederung durch ein Federstabbündel ermöglichte einen durchgehenden ebenen, niedrigen Ladeboden; zwei Spurvarianten wurden angeboten. Nachdem Mercedes [[Hanomag-Henschel]] übernommen hatte, wurde als Hinterachse eine [[Starrachse]] an Blattfedern verwendet. Dafür wurden die Rahmenrohre hinter dem Fahrerhaus etwas nach außen [[Kröpfung|gekröpft]], um den Abstand zu vergrößern. Die einfache Konstruktion war kostengünstig. Erhältlich waren Diesel- und [[Ottomotor]]en. Die [[Dieselmotor]]en kamen zunächst von Hanomag mit dem D301 mit 50&amp;amp;nbsp;PS (37&amp;amp;nbsp;kW), nach der Übernahme durch Daimler-Benz wurden Mercedes-Benz-Motoren vom Typ [[Mercedes-Benz_OM_615/OM_616/OM_621|OM615]] mit 55&amp;amp;nbsp;PS (40&amp;amp;nbsp;kW) oder 60&amp;amp;nbsp;PS (44&amp;amp;nbsp;kW) eingebaut. Die Ottomotoren mit 54&amp;amp;nbsp;PS (40&amp;amp;nbsp;kW), später 70&amp;amp;nbsp;PS (55&amp;amp;nbsp;kW) wurden vom britischen Hersteller [[Austin Motor Company|Austin]] zugekauft. Das zulässige Gesamtgewicht lag zwischen 2000&amp;amp;nbsp;kg und 3550&amp;amp;nbsp;kg. Die Harburger Transporter wurden als [[Kleinbus]] und [[Kastenwagen]] in unterschiedlicher Höhe und Länge angeboten. [[Pritschenwagen (Automobil)|Pritschenwagen]] wurden als Einfach-, Doppel- und Dreifach-Kabinen mit Hoch- oder Tiefpritschen mit unterschiedlicher Spurbreite gebaut. Aufbauhersteller boten Verkaufswagen und Wohnmobile an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Hanomag-Mercedes, Rahmen des L 306D.jpg|Fahrgestell L 306 D: das gekröpfte Rohr&lt;br /&gt;
Datei:Mercedes l206 sst.jpg|Mercedes-Benz L 206 D, Transporter&lt;br /&gt;
Datei:Harburger v sst.jpg|Mercedes-Benz L 206 o. 207, genutzt als Wohnmobil&lt;br /&gt;
Datei:Wohnmobil Rosina vl.jpg|Wohnmobil von [[Hymer]] (mit Breitspurhinterachse)&lt;br /&gt;
Datei:Wohnmobil Eigenbau auf Hanomag-Mercedes auf L 306D.jpg|Wohnmobil Eigenbau auf L 306 D&lt;br /&gt;
Datei:&amp;quot;IMG 0915&amp;quot; Hanomag-Henschel F 20 (1970).jpg|Wohnmobil Orion I auf Hanomag-Henschel F 20 (1971)&lt;br /&gt;
Datei:Harburger pritsche sst.jpg|Pritschenwagen (Hochpritsche)&lt;br /&gt;
Datei:Truck Mercedes-Benz Hanomag Harburger Transporter weekly market.jpg|Verkaufswagenaufbau auf Pritschenfahrgestell&lt;br /&gt;
Datei:Mercedes-Benz L307.jpg|Mercedes-Benz-Version des Harburger Transporters&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lkw-Modell]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mercedes-Benz-Automobil]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hanomag]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Henschel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kleintransporter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kastenwagen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pritschenwagen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kleinbus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mercedes-Benz-Nutzfahrzeug]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Leuni</name></author>
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