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	<title>Harald Schering - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-20T19:05:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Harald_Schering&amp;diff=377068&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: digizeitschriften.de =&gt; gdz.sub.uni-goettingen.de, Dateieinbindungen: deutsche Schlüsselworte</title>
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		<updated>2026-04-19T18:47:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: digizeitschriften.de =&amp;gt; gdz.sub.uni-goettingen.de, Dateieinbindungen: deutsche Schlüsselworte&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Schering-harald-in-trommsdorff-paul-der-lehrkoerper-der-TH-hannover-1831-1931-hannover-1931-s087.jpg|mini|Harald Schering]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Familiengrab Schering.jpg|mini|Das Grab von Harald Schering und seiner Ehefrau Lisbeth geborene Breymann im Familiengrab Schering auf dem [[Stadtfriedhof Göttingen]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Harald Ernst Malmsten Schering&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. November]] [[1880]] in [[Göttingen]]; † [[10. April]] [[1959]] in [[Hannover]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Physiker]] und [[Professor]] für [[Hochspannungstechnik]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Schering war der erste Sohn&amp;lt;ref&amp;gt;Geschwister: Ingrid (Erstgeborene) und Walther&amp;lt;/ref&amp;gt; des Göttinger Professors [[Ernst Christian Julius Schering]] (1833–1897) und dessen Gemahlin Maria Heliodora (geb. Malmsten). Sein Vater hatte Berühmtheit als Herausgeber der &amp;#039;&amp;#039;Werke von [[Carl Friedrich Gauß]]&amp;#039;&amp;#039; und Direktor des Göttinger Observatoriums erlangt. Harald Schering wuchs in [[Göttingen]] auf, studierte dort [[Physik]], wurde Assistent am geophysikalischen Institut und promovierte 1904 über den &amp;#039;&amp;#039;[[Julius Elster|Elster]]-[[Hans Geitel|Geitelschen]] Zerstreuungsapparat&amp;#039;&amp;#039;, eine Vorrichtung zur Messung der Leitfähigkeit von Luft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wurde 1905 als „[[wissenschaftlicher Hilfsarbeiter]]“ im Starkstromlabor der Physikalisch-Technischen Reichsanstalt in Berlin-Charlottenburg (heute [[Physikalisch-Technische Bundesanstalt|PTB]]) angestellt, ab 1910 als ständiger Mitarbeiter. Zu seinem Aufgabenbereich zählte die elektrische Energiemesstechnik, die durch die zunehmende [[Elektrifizierung]] große Bedeutung erlangte. So entwickelte er 1914 zusammen mit [[Ernst Alberti]] eine Messmethode zur Prüfung von [[Stromwandler]]n. Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurde er als Reserveoffizier schwer verwundet und kehrte 1916 an die PTR zurück. Dort wurde er 1918 als Nachfolger von [[Karl Willy Wagner]] Leiter des Starkstromlabors (später Wechselstromlaboratorium), und 1919 zum Professor und Mitglied der PTR ernannt. In dieser Zeit entstand auch die Idee zur [[Schering-Brücke|Verlustfaktormessbrücke]], die später seinen Namen tragen sollte. 1924 gab er ein Buch über die Isolierstoffe der Elektrotechnik heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1926 erhielt er einen Ruf an die Technische Hochschule Hannover (heute [[Universität Hannover|Leibniz Universität Hannover]]) als Nachfolger von [[Wilhelm Friedrich Kohlrausch]].&amp;lt;ref&amp;gt;P. Trommsdorff: &amp;#039;&amp;#039;Catalogus Professorum.&amp;#039;&amp;#039; der Techn. Hochschule Hannover, Hannover 1956.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort wirkte er ab 1. April 1927&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;ETZ.&amp;#039;&amp;#039; 1927//6, S. 189.&amp;lt;/ref&amp;gt; als Professor für Grundlagen der [[Elektrotechnik]] und [[Hochspannungstechnik]]. Neben diesen Fächern lehrte er [[theoretische Elektrotechnik]] und führte die Vorlesung [[Hochspannungsmesstechnik]] ein. Zu seiner Berufung war ihm der Bau einer Hochspannungshalle zugesagt worden, deren [[Grundsteinlegung]] am 13. November 1937 erfolgte, die aber erst 1947 bezogen werden konnte. Daher mussten die Experimente und Labore in einer Holzbaracke durchgeführt werden, deren räumliche Enge die Forschungsarbeiten stark einschränkte.&amp;lt;ref&amp;gt;O-Ton Schering: &amp;#039;&amp;#039;Für die Auswahl der Forschungsarbeiten war bestimmend, daß sie mit den hier verfügbaren, für den Stand der heutigen Technik geringen Hochspannungen ausführbar waren. Der darin liegende Verzicht trifft auf die Dauer den Institutsleiter hart, da seine Versuche zur Ausbildung von verlustfreien Vergleichskondensatoren für die elektrische Verlustmessung, welche bis 350&amp;amp;nbsp;kV gelungen waren, während heute ein dringendes Bedürfnis für solche bis 500 oder 600&amp;amp;nbsp;kV besteht, jäh abgebrochen sind.&amp;#039;&amp;#039; ... &amp;#039;&amp;#039;Raum und Mittel sind im Hochspannungsinstitut in ganz besonderem Maße unzureichend. Das bedingt eine Unsumme von Leerlaufarbeit und von Nervenverbrauch zur Überwindung der ständigen Hemmungen. Es ist dringend notwendig, daß das Versprechen des Neubaues bald eingelöst wird.&amp;#039;&amp;#039; (Auszug aus der Festschrift &amp;quot;100 Jahre Technische Hochschule Hannover&amp;quot;)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wurde 1949 [[Emeritierung|emeritiert]], vertrat sein Lehrgebiet aber noch bis 1954. Sein Nachfolger wurde [[Gerhard Pfestorf]] (1900–1969)&amp;lt;!-- Gerhard  Kurt Martin Pfestorf, *22.10.1900 Gotha/Thür., + 1969--&amp;gt;, wie Schering ein früherer Mitarbeiter der PTR. Zu den zahlreichen Ehrungen, die Schering für sein Lebenswerk erhielt, zählt das [[Liste von Trägern des Bundesverdienstkreuzes#Großes Verdienstkreuz|große Verdienstkreuz]], das ihm 1957 verliehen wurde. Noch heute trägt das Fachgebiet Hochspannungstechnik der [[Universität Hannover|Leibniz Universität Hannover]] seinen Namen, wie auch das Gebäude des Bereichs Hochspannung der [[Physikalisch-Technische Bundesanstalt|Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistungen ==&lt;br /&gt;
Er entwickelte verschiedene elektrische [[Messgeräte]] und [[Messverfahren]], insbesondere die nach ihm benannte [[Scheringbrücke]], eine [[Brückenschaltung]] zur Bestimmung von [[Verlustfaktor]] und [[Dielektrizitätszahl]] elektrischer [[Dielektrikum|Isolierstoffe]], sowie die dazu notwendigen Bauteile (verlustarme [[Kondensator (Elektrotechnik)|Kondensatoren]], [[Galvanometer]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Elster-Geitelsche Zerstreuungsapparat und ein Versuch quantitativer absoluter Zerstreuungsmessung&amp;#039;&amp;#039;. Metzger &amp;amp; Wittig, Leipzig 1904; Auszüge in: &amp;#039;&amp;#039;Annalen der Physik.&amp;#039;&amp;#039; 325/6/1906, S. 174–195, [[doi:10.1002/andp.19063250611]], [http://visualiseur.bnf.fr/Document/CadresPage?O=NUMM-15327&amp;amp;I=180 online via Gallica (Bibliothèque nationale de France)]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Seismische Registrierungen in Göttingen im Jahre 1904.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Nachrichten von der Gesellschaft der Wissenschaften zu Göttingen, Mathematisch-Physikalische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; 1905, Band 2, Heft 2, S. 181–217. online beim [https://gdz.sub.uni-goettingen.de/id/PPN252457811_1905 Göttinger Digitalisierungszentrum]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Regristrierung des spezifischen Leitvermögens der atmosphärischen Luft.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Nachrichten von der Gesellschaft der Wissenschaften zu Göttingen, Mathematisch-Physikalische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; 1908, Band 2, Heft 1, {{OCLC|946376307}}, S. 102–120.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein empfindliches Vibrationsgalvanometer für niedrige Frequenzen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Arch. f. Elt.&amp;#039;&amp;#039; 6/1/1912, S. 254–258, [[doi:10.1007/BF01657493]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Messung des Phasenwinkels großer Drahtwiderstände durch Vergleich mit Widerständen aus Mannit-Borsäure-Lösung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Arch. f. Elt.&amp;#039;&amp;#039; 10/1/1913, S. 423–432, [[doi:10.1007/BF01657352]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eine einfache Methode zur Prüfung von Stromwandlern.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Arch. f. Elt.&amp;#039;&amp;#039; 7/2/1914, S. 263–275, [[doi:10.1007/BF01655998]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zum Diagramm des Stromwandlers.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Arch. f. Elt.&amp;#039;&amp;#039; 2/7/1918, S. 47–56, [[doi:10.1007/BF01578769]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bericht über die Arbeiten von Bussmann über die Berücksichtigung der Phasenverschiebung bei Verbrauchsmessungen in Drehstromnetzen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Elektrotechnische Zeitschrift.&amp;#039;&amp;#039; 1919, S. 304.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verlustmessung bei Hochspannung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Z. Instrum.-Kde.&amp;#039;&amp;#039; -/40/1920, S. 124, -/41/1921, S. 139–140, -/44/1924, S. 98–99.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Erwärmung eines Kabels durch dielektrische Verluste.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Arch. f. Elt.&amp;#039;&amp;#039; 2/11/1922, S. 68–76, [[doi:10.1007/BF01656438]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Empfindlichkeitsregler für Nullinstrumente.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Arch. f. Elt.&amp;#039;&amp;#039; 6-12/12/1923, S. 493–497, [[doi:10.1007/BF01656760]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Winkelfehler bei Induktionszählern&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Arch. f. Elt.&amp;#039;&amp;#039; 6-12/12/1923, S. 511–526, [[doi:10.1007/BF01656762]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Isolierstoffe der Elektrotechnik&amp;#039;&amp;#039;. Springer, Berlin 1924, [[doi:10.1007/978-3-642-99077-9]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bemerkungen zu dem Aufsatz des Herrn G. Benischke: Eine einfache Brücke zur Messung der Kapazität und des Verlustwiderstandes.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Arch. f. Elt.&amp;#039;&amp;#039; 4/17/1926, S. 426–428, [[doi:10.1007/BF01662007]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Emil Warburg und die Technik.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Naturwiss.&amp;#039;&amp;#039; 11/14/1926, S. 208–211, [[doi:10.1007/BF01510296]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Empfindlichkeit einer Wechselstrombrücke.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;ETZ.&amp;#039;&amp;#039; 36/52/1931, S. 1133–1134 und 38/52/1931, S. 1191.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Messung der Spannungsverteilung an Isolatoroberflächen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;ETZ.&amp;#039;&amp;#039; 4/56/1935, S. 75–80(?)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Induktivität von zwei geraden parallelen Leitern mit gleichen Rechteckquerschnitten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;ETZ-A.&amp;#039;&amp;#039; 10/-/1954, S. 335–338.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* R. Haussner, K. Schering: &amp;#039;&amp;#039;Gesammelte mathematische Werke Band 1.2. von Ernst Schering&amp;#039;&amp;#039;. Mayer &amp;amp; Müller, Berlin 1902. Als Faksimile verfügbar: [https://name.umdl.umich.edu/AAT1702.0001.001 University of Michigan Historical Math Collection]&lt;br /&gt;
* A. Semm: &amp;#039;&amp;#039;Verlustmessungen bei Hochspannung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Arch. f. Elt.&amp;#039;&amp;#039; 1/9/1920, S. 30–34, [[doi:10.1007/BF01578835]]&lt;br /&gt;
* [[Paul Trommsdorff]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Lehrkörper der Technischen Hochschule Hannover 1831–1931.&amp;#039;&amp;#039; Hannover 1931, S. 87.&lt;br /&gt;
* NN: &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Technische Hochschule Hannover: Festschrift zur Hundertjahrfeier am 15. Juni 1931&amp;#039;&amp;#039;. Göhmann, Hannover 1931, {{DNB|361457340}}.&lt;br /&gt;
* G. K. M. Pfestorf: &amp;#039;&amp;#039;Professor Dr. phil. Harald Schering zum 75. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;ETZ-A.&amp;#039;&amp;#039; 23/76/1955, S. 817.&lt;br /&gt;
* M. Beyer: &amp;#039;&amp;#039;Harald Schering.&amp;#039;&amp;#039; In: R. Seidel, H. Gerken: &amp;#039;&amp;#039;Universität Hannover 1831–1981: Festschrift zum 150jährigen Bestehen der Universität Hannover&amp;#039;&amp;#039;. Kohlhammer, Stuttgart 1981, ISBN 3-17-007320-6.&lt;br /&gt;
* A. Braun, K. Schon: &amp;#039;&amp;#039;Harald Schering, seine Arbeiten und die heutigen Aufgaben der PTB auf den Gebieten Meßwandler und Hochspannung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;PTB-Mitteilungen.&amp;#039;&amp;#039; 4/107/1997, S. 227–236.&lt;br /&gt;
* {{NDB|22|696||Schering, Harald Ernst Malmsten|Wolfgang Mathis|126705534}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|126705534}}&lt;br /&gt;
* [https://www.uni-hannover.de/de/universitaet/profil/geschichte/personen#c49091 Leibniz Universität Hannover – Prof. Schering]&lt;br /&gt;
* [https://www-gdz.sub.uni-goettingen.de/cgi-bin/digbib.cgi?PPN235957348 &amp;#039;&amp;#039;Werke&amp;#039;&amp;#039; von Carl Friedrich Gauss, Hrsg. Ernst Schering]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=126705534|LCCN=no2011176001|VIAF=15770706}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schering, Harald}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (TH Hannover)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Persönlichkeit der Elektrotechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1880]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1959]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schering, Harald&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schering, Harald Ernst Malmsten&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Physiker, Erfinder der Scheringbrücke&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. November 1880&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Göttingen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. April 1959&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hannover]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;APPERbot</name></author>
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