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	<title>Harald Quandt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Harald_Quandt&amp;diff=160849&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;KorrekTOM: /* Herkunft */ EIGENKORR.</title>
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		<updated>2026-04-10T09:44:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Herkunft: &lt;/span&gt; EIGENKORR.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Harald Quandt.jpg|mini|Harald Quandt, als Luftwaffen-[[Offizieranwärter]] im Feldwebelrang, 1942]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Harald Quandt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. November]] [[1921]] in [[Berlin]]; † [[22. September]] [[1967]] bei [[Cuneo]], [[Italien]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] Maschinenbau-[[Ingenieur]] und [[Unternehmer]] aus der [[Quandt (Familie)|Familie Quandt]]. Er war der erstgeborene Sohn von [[Magda Goebbels]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-R32860, Berlin, Trauung von Joseph und Magda Goebbels.jpg|mini|Als 10-Jähriger (in Uniform) bei der Hochzeit seiner Mutter mit Joseph Goebbels, im Hintergrund Adolf Hitler]]&lt;br /&gt;
Harald Quandt war der Sohn des Unternehmers [[Günther Quandt]] aus der Ehe mit Magda geb. Behrend, die in zweiter Ehe mit [[Joseph Goebbels]] verheiratet war. [[Herbert Quandt]] war sein älterer Halbbruder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Harald Quandt wuchs nach der Scheidung seiner Eltern bei seiner Mutter auf, die aber stets freundschaftliche Beziehungen zu ihrem Ex-Ehemann aufrechterhielt. Der [[Magda Goebbels#Mord an den Kindern und Suizid|Abschiedsbrief an ihn]] vor ihrer [[Selbsttötung]] am 1. Mai 1945 im [[Führerbunker]] ist das einzige schriftliche Zeugnis von Magda Goebbels.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://youtube.com/watch?v=BZgJ7JPyhKY Filmaufnahmen des Originalbriefs (teils auch vorgelesen) von 6:00 bis 7:59 min in der Dokumentation „Hitlers Tod“]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1940 meldete er sich freiwillig zu den [[Fallschirmjäger (Wehrmacht)|Fallschirmjägern]]. Im Mai 1941 nahm Quandt als Angehöriger des Fallschirm-[[Pionier (Militär)|Pionier]]-Bataillons an der [[Luftlandeschlacht um Kreta]] teil. Später kämpfte er in der Sowjetunion und in Italien. Im Herbst 1943 war er Oberleutnant im Stab der [[1. Fallschirmjäger-Division (Wehrmacht)|1. Fallschirmjäger-Division]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Henry L. deZeng IV, Douglas G. Stankey|url=https://www.ww2.dk/LwOffz%20L-R%202017.pdf |titel=Luftwaffe Officer Career Summaries, Section L–R |seiten=582 |datum=2016 |sprache=en |zugriff=2018-01-06 |format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ende Dezember 1943 nahm Quandt an den verlustreichen Kämpfen in der sieben Tage währenden [[Schlacht um Ortona]] teil. Im Februar 1944 lag er krankheitsbedingt in einem Münchener [[Lazarett]]. Sein Stiefvater Joseph Goebbels setzte ihn unter Druck, schnellstmöglich an die Front zurückzukehren. So kämpfte Quandt bereits im Frühjahr 1944 erneut als Fallschirmjäger, jetzt in der [[Schlacht um Monte Cassino]]. Anfang September 1944 geriet er bei Kämpfen im Raum [[Bologna]] schwer verwundet in britische [[Kriegsgefangene des Zweiten Weltkrieges|Kriegsgefangenschaft]] und wurde in ein Gefangenenlager (Camp 305) in der [[Libyen|libyschen]] Hafenstadt [[Bengasi]] gebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Rüdiger Jungbluth]]: {{Webarchiv|url=http://www.cicero.de/kapital/die-erben-der-magda-goebbels/36616 |wayback=20170606054028 |text=&amp;#039;&amp;#039;Die Erben der Magda Goebbels&amp;#039;&amp;#039;. |archiv-bot=2025-06-19 10:07:26 InternetArchiveBot }} IN: &amp;#039;&amp;#039;[[Cicero (Zeitschrift)|Cicero]]&amp;#039;&amp;#039; vom 28. Oktober 2004, abgerufen am 15. Februar 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Quandts Mutter schrieb Harald einen Abschiedsbrief; ebenso [[Joseph Goebbels#Ermordung der Kinder und Selbstmord|sein Stiefvater Goebbels]]. Die beiden begingen am 1. Mai 1945 im [[Führerbunker]] [[Suizid]]; ihre sechs Kinder hatten sie zuvor mit Gift ermordet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Studium ===&lt;br /&gt;
Nach seiner Entlassung aus der Kriegsgefangenschaft und seiner Rückkehr in die [[amerikanische Besatzungszone]] 1947 studierte Quandt an der [[Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover#Geschichte|Technischen Hochschule Hannover]] und der [[Universität Stuttgart#Geschichte|Technischen Hochschule Stuttgart]] [[Maschinenbau]] und schloss mit dem [[Akademischer Grad|akademischen Grad]] eines [[Diplom-Ingenieur]]s ab. Als Student trat er in Stuttgart dem Club Cosmos bei, aus dem später die Akademische Verbindung Vitruvia wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tätigkeiten ===&lt;br /&gt;
Nach dem Tod ihres Vaters 1954 erbten Harald und sein Halbbruder [[Herbert Quandt]] ein Konglomerat von Unternehmensbeteiligungen, unter anderem an der &amp;#039;&amp;#039;Akkumulatoren-Fabrik AG (AFA)&amp;#039;&amp;#039;, später [[VARTA]]. Dabei konzentrierte sich Harald auf den Bereich Rüstung mit der [[IWKA|Industriewerke Karlsruhe AG]], deren Vorstandsvorsitzender er auch war. Weitere Vorstandsposten hatte er bei der [[Busch-Jaeger]] AG, der [[Dürener Metallwerke]] AG und den [[Mauser (Waffenhersteller)|Mauserwerken]] [[Oberndorf am Neckar]] inne. Bei VARTA war er Aufsichtsratsvorsitzender und bei der [[Daimler-Benz AG]] Mitglied des Aufsichtsrats.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende der 1950er bzw. Anfang der 1960er Jahre war der begeisterte Privatpilot ehrenamtlich mehrere Jahre Präsident des DAeC ([[Deutscher Aero Club]]), des Dachverbands der deutschen Luftsportvereine und zu der Zeit Interessenvertretung der [[Allgemeine Luftfahrt|allgemeinen Luftfahrt]]. Quandt betrieb ab September 1961 den ersten in der [[Bundesrepublik Deutschland]] zivil zugelassenen Geschäftsreise-Jet, eine viersitzige [[Morane-Saulnier MS.760]]B Paris II (deutsche Musterzulassung am 15. Oktober 1960) mit dem [[Luftfahrzeugkennzeichen]] D-INGE.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tod ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabplatte Guenther und Harald Quandt LWS2999.jpg|mini|Grabplatten von Günther und Harald Quandt auf dem [[Waldfriedhof (Bad Homburg vor der Höhe)|Waldfriedhof Bad Homburg]]]]&lt;br /&gt;
Harald Quandt kam am 22. September 1967 beim [[Flugzeugabsturz|Absturz]] einer [[Beechcraft King Air|King Air A90]] der [[General Air]] ([[Luftfahrzeugkennzeichen]] &amp;#039;&amp;#039;D-ILNI&amp;#039;&amp;#039;) auf einem nächtlichen Flug von [[Frankfurt am Main]] nach [[Nizza]] ums Leben. Am Steuer war ein Ersatzpilot, der kurzfristig eingesprungen war und die Maschine wahrscheinlich noch nicht vollständig beherrschte. Offenbar war die gesamte Bordelektronik mitsamt den Funkgeräten ausgefallen, so dass die Piloten bei [[Cuneo]] ([[Italien]]) gegen einen Berg flogen. Der Flugunfall bleibt rätselhaft.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.baaa-acro.com/crash/crash-beechcraft-king-air-a90-near-saluzzo-6-killed&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Harald Quandts Tod wurde das Vermögen der Familie Quandt zwischen Herbert Quandt und den Erben von Harald Quandt aufgeteilt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;maz-online.de 2003&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Seit 1951 war Harald Quandt mit Inge Quandt geb. Bandekow (18. November 1928 – 24. Dezember 1978) verheiratet, der Tochter des Unternehmens-[[Justiziar]]s, mit der er fünf Töchter hatte: Katarina Geller-Herr (*&amp;amp;nbsp;1951), [[Gabriele Quandt]] (*&amp;amp;nbsp;1952), Anette May-Thies (*&amp;amp;nbsp;1954), Colleen-Bettina Rosenblat-Mo (*&amp;amp;nbsp;1962) und Patricia Halterman (1967–2005).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://magazin.spiegel.de/EpubDelivery/spiegel/pdf/53203443 |wayback=20221009074159 |text=&amp;#039;&amp;#039;Ende des Schweigens&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2025-06-19 10:07:26 InternetArchiveBot }} (PDF), in: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel]]&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 41/2007 (vom 7. Oktober 2007), Grafik auf S. 81.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Harald Quandts Tod war seine Witwe zunächst mit dem Fernsehjournalisten und [[Rennfahrer]] [[Rainer Günzler]] liiert. Im Jahr 1976 heiratete sie den Bankier Hans-Hilman von Halem (8. April 1932 – 26. Dezember 1978) und hieß seitdem Inge Quandt-von Halem. Nach dem Tod seiner Frau an Heiligabend 1978 wollte Hans-Hilman von Halem nicht mehr leben und erschoss sich zwei Tage später mit einer Pistole.&amp;lt;ref name=&amp;quot;maz-online.de 2003&amp;quot;&amp;gt;[https://www.maz-online.de/lokales/prignitz/quandts-bleiben-der-heimatstadt-treu-L65BXJRROJV2KGMNJXL5CRX3GM.html &amp;#039;&amp;#039;Quandts bleiben der Heimatstadt treu.&amp;#039;&amp;#039;] maz-online.de, 4. Januar 2003.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die fünf Töchter von Harald Quandt ließen ihre Vermögensanteile und Unternehmensbeteiligungen ab 1981 gemeinsam von der neu gegründeten &amp;#039;&amp;#039;Harald Quandt [[Holding]]&amp;#039;&amp;#039; verwalten, die sich 1988 für weitere Kunden öffnete und aus der die heutige &amp;#039;&amp;#039;HQ Holding&amp;#039;&amp;#039; hervorging.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fr.de/wirtschaft/reich-reichtum-quandts-11396582.html &amp;#039;&amp;#039;Reich und Reichtum der Quandts.&amp;#039;&amp;#039;] fr.de, 23. September 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hqholding.com/de/ueber-uns HQ Holding] hqholding.com, siehe Abschnitt &amp;#039;&amp;#039;HQ Historie&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Darstellung im Film ==&lt;br /&gt;
* 2004: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Untergang]]&amp;#039;&amp;#039;, Deutschland. Quandt tritt hier als Person nicht direkt auf. Seine Mutter Magda Goebbels (gespielt von [[Corinna Harfouch]]) schreibt ihm einen Brief, in dem sie ihm ihren eigenen Suizid und die Ermordung seiner sechs Halbgeschwister ankündigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=[[Rüdiger Jungbluth]] | Titel=Die Quandts. Ihr leiser Aufstieg zur mächtigsten Wirtschaftsdynastie Deutschlands | Auflage= | Verlag=Campus | Ort=Frankfurt am Main | Jahr=2002 | ISBN=3-593-36940-0}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=[[Joachim Scholtyseck]] | Titel=Der Aufstieg der Quandts. Eine deutsche Unternehmerdynastie | Auflage=2. | Verlag=C. H. Beck | Ort=München | Jahr=2011 | ISBN=978-3-406-62251-9}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=Rüdiger Jungbluth | Titel=Die Quandts. Deutschlands erfolgreichste Unternehmerfamilie | Auflage= | Verlag=Campus | Ort=Frankfurt am Main | Jahr=2015 | ISBN=978-3-593-50270-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [[Michael Jungblut]]: [https://www.dr-wo.de/themen/jungblut/78.htm &amp;#039;&amp;#039;Quandt – das unbekannte Wesen&amp;#039;&amp;#039;.] Aus: &amp;#039;&amp;#039;Die Reichen und die Superreichen in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. Hoffmann &amp;amp; Campe, Hamburg 1971, ISBN 3-455-03690-2, S. 78 ff. (Wiedergabe auf der Website von Harald Wozniewski; Tabelle mit Besitzverhältnissen zu Herbert und Harald Quandt)&lt;br /&gt;
* Stefan Schmitz: [https://www.stern.de/wirtschaft/news/familiengeschichte-die-quandts-3900624.html &amp;#039;&amp;#039;Familiengeschichte. „Die Quandts“&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Stern (Zeitschrift)|Stern]]&amp;#039;&amp;#039; vom 19. August 2002&lt;br /&gt;
* [http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/a-415340.html &amp;#039;&amp;#039;Quandt-Töchter: Nicht ohne meine Schwestern&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Manager Magazin]]&amp;#039;&amp;#039; vom 15. Mai 2006 (Familiengeschichte und Vermögensverwaltung der Harald-Quandt-Erben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=139061711|VIAF=95654672}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Quandt, Harald}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied (Joseph Goebbels)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Familie Quandt|Harald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fallschirmjäger (Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberleutnant (Luftwaffe der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Industrieller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unfallopfer (Flugverkehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1921]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1967]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Quandt, Harald&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maschinenbau-Ingenieur und Unternehmer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. November 1921&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. September 1967&lt;br /&gt;
|STERBEORT=Flugzeugabsturz bei [[Saluzzo]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;KorrekTOM</name></author>
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