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	<title>Harald Poelchau - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Harald_Poelchau&amp;diff=497333&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;BerndB.dd: Externen Link aktualisiert: Biografien nun dauerhaft auf krzyzowa.pl (Stiftung Kreisau für Europäische Verständigung); Inhalte auf kreisau.de entfallen bald.</title>
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		<updated>2026-02-01T12:44:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Externen Link aktualisiert: Biografien nun dauerhaft auf krzyzowa.pl (Stiftung Kreisau für Europäische Verständigung); Inhalte auf kreisau.de entfallen bald.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Gefängnispfarrer Harald Poelchau; zum Hamburger Rechtsanwalt siehe [[Harald Poelchau (Jurist)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Dorothee und Harald Poelchau (cropped).jpg|mini|Dorothee und Harald Poelchau]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Afrikanische Str 140b (Wedd) Harald Poelchau.JPG|mini|[[Berliner Gedenktafel]] am Haus Afrikanische Straße 140b in [[Berlin-Wedding]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Seidelstr 39 (Tegel) Harald Poelchau.jpg|mini|Gedenktafel an der [[Justizvollzugsanstalt Tegel]] in [[Berlin-Tegel]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Harald Poelchau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. Oktober]] [[1903]] in [[Potsdam]]; † [[29. April]] [[1972]] in [[West-Berlin]]) war ein deutscher [[Gefängnisseelsorge|Gefängnispfarrer]], [[Religiöser Sozialismus|religiöser Sozialist]] und [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot;&amp;gt;{{NDB|20|561|562|Poelchau, Harald|[[Franz Freiherr von Hammerstein-Equord|Franz v. Hammerstein]]|118595318}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Harald Poelchau wuchs als Sohn von Harald (1866–1938) und Elisabeth Poelchau (geb. Riem, 1871–1945) im [[Schlesien|schlesischen]] Brauchitschdorf (heute Ortsteil [[Lubin (Landgemeinde)#Gemeindegliederung|Chróstnik]] von [[Lubin|Lüben]]) auf. In dem kleinen Ort war sein Vater [[Evangelische Kirche|evangelischer]] [[Pfarrer]]. Durch den Besuch des [[Ritterakademie (Liegnitz)|Gymnasiums Liegnitz]], wo er an [[Bibelstunde|Schülerbibelkreisen]] teilnahm und sich in der [[Bündische Jugend|freideutschen bündischen Jugend]] engagierte, wandte er sich von einer dörflich-konservativen Frömmigkeit ab. Nach dem Abitur 1921 studierte er ab 1922 evangelische [[Theologie]] in [[Kirchliche Hochschule Bethel|Bethel]], [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Tübingen]] und [[Philipps-Universität Marburg|Marburg]]. In Tübingen war er Sekretär des [[Bund der Köngener|Köngener Bundes]]. Der 1924 in Marburg lehrende [[Paul Tillich]] prägte ihn nachhaltig in Richtung [[Religiöser Sozialismus]] und wurde ein lebenslanger Freund. Als [[Werkstudent]] bei [[Robert Bosch (Unternehmen)|Bosch]] in [[Stuttgart]] erhielt er Einblick in die industrielle Arbeitswelt. Nach dem ersten theologischen [[Staatsexamen|Examen]] 1927 in [[Breslau]] studierte er Wohlfahrtspflege und staatliche Fürsorgepolitik an der [[Deutsche Hochschule für Politik|Deutschen Hochschule für Politik]] in Berlin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Poelchau&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.gedenkstaette-stille-helden.de/biografien/bio/poelchau-harald/ |titel=Harald Poelchau (geb. 1903 - gest. 1972) |werk=[[Gedenkstätte Stille Helden]] |hrsg=[[Gedenkstätte Deutscher Widerstand]] |abruf=2014-02-19 |archiv-datum=2014-02-24 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20140224181546/http://www.gedenkstaette-stille-helden.de/biografien/bio/poelchau-harald/ |offline=ja |archiv-bot=2025-06-19 10:02:36 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;LuiseLexStr&amp;quot;&amp;gt;{{LuiseLexStr |art=a |bez=21 |id=P379 |zlb98=1557 |kaupert=Poelchaustrasse-12681-Berlin |name=Poelchaustraße}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Charlotten&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.charlottenburg-nord.de:80/Ploetzenseer_Totentanz/Geschichte_Widerstand_33_bis_45/Strassennamen/Poelchau.html |text=Wer war Harald Poelchau? |wayback=20090701}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Tübingen lernte Harald Poelchau die Bibliothekarin [[Dorothee Poelchau|Dorothee Ziegele]] (1902–1977) kennen. Das Paar heiratete 1928, lebte in Berlin und pflegte einen großen Bekanntenkreis, der sich auch nach der [[Machtergreifung|Machtübergabe an die Nationalsozialisten]] bewähren sollte. Poelchau war in Berlin als Geschäftsführer der [[Deutsche Vereinigung für Jugendgerichte und Jugendgerichtshilfen|Deutschen Vereinigung für Jugendgerichte und Jugendgerichtshilfe]] und in [[Johann Wolfgang Goethe-Universität|Frankfurt/Main]] als Assistent von [[Paul Tillich]] tätig. 1931 absolvierte er in Berlin sein zweites [[Staatsexamen]] und [[Promotion (Doktor)|promovierte]] bei Tillich in Frankfurt/Main mit dem Thema &amp;#039;&amp;#039;Die sozialphilosophischen Anschauungen der deutschen Wohlfahrtsgesetzgebung.&amp;#039;&amp;#039; Die Schrift erschien 1932 als Buch &amp;#039;&amp;#039;Das Menschenbild des Fürsorgerechts: Eine ethisch-soziologische Untersuchung.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Poelchau&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;LuiseLexStr&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;GDW&amp;quot;&amp;gt;GDW: [http://www.gdw-berlin.de/nc/de/vertiefung/biographien/biografie/view-bio/poelchau/ Harald Poelchau]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{GND|118595318}} [[Deutsche Nationalbibliothek]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Harald Poelchau bewarb sich Ende 1932 um eine Stelle als Gefängnisseelsorger und trat am 1. April 1933 seine Stelle als erster vom [[NS-Staat|NS]]-Regime eingesetzter Geistlicher in einer Strafanstalt an. Der [[Beamter (Deutschland)|Justizbeamte]] arbeitete am Berliner [[Justizvollzugsanstalt Tegel|Gefängnis Tegel]] sowie an verschiedenen anderen Gefängnissen wie [[Justizvollzugsanstalt Plötzensee|Plötzensee]] und [[Justizvollzugsanstalt Moabit|Moabit]]. Von Beginn an gegen die Nazis eingestellt, schloss er sich jedoch nicht der [[Bekennende Kirche|Bekennenden Kirche]] an. 1938 kam sein ebenfalls auf den Namen Harald getaufter Sohn zur Welt und 1945 seine Tochter Andrea Siemsen. Mit dem Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] 1939 häuften sich die [[Todesstrafe]]n gegen Oppositionelle. Bis 1945 sollte Poelchau etwa eintausend Menschen zur [[Hinrichtung]] begleiten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Poelchau&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;LuiseLexStr&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;GDW&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tegel&amp;quot;&amp;gt;[[Johannes Tuchel]] (Redakteur): &amp;#039;&amp;#039;Verlangen sie „Tegel“.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Gedenkstätte Stille Helden – Widerstand gegen die Judenverfolgung 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. [[Gedenkstätte Stille Helden]] in der Stiftung [[Gedenkstätte Deutscher Widerstand]], Berlin 2009, ISBN 978-3-926082-36-7 (Hardcover), S. 17–18. Digitale Ausgabe in: [https://www.gedenkstaette-stille-helden.de/ Gedenkstätte Stille Helden], URL: {{Webarchiv |url=http://www.gedenkstaette-stille-helden.de/rettungsversuche/thema/th/verlangen-sie-tegel/ |text=Verlangen sie „Tegel“. |wayback=20140228132141 |archiv-bot=2025-06-19 10:02:36 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Charlottenburg-Nord Heckerdamm 233 Mural Dorothee und Harald Poelchau.jpg|mini|Mural am Haus Heckerdam 233 in Charlottenburg-Nord]]&lt;br /&gt;
Der Pfarrer schmuggelte heimlich Briefe und Nachrichten aus bzw. ins Gefängnis. Im Oktober 1941 begann die [[Deportation von Juden aus Deutschland]]. Harald Poelchau wusste schon früh, dass nur eine Flucht in den Untergrund Rettung bringen würde. Die Flüchtlinge sollten ihn in seinem Tegeler Büro anrufen und nur reden, wenn er sich mit dem Codewort „Tegel“ meldete. Das eigentliche Gespräch fand aber in seinem Dienstzimmer statt, das nur durch etliche verriegelte Türen erreichbar war. Unterstützt von seiner Ehefrau Dorothee Poelchau vermittelte er Unterkünfte in seinem großen Bekanntenkreis. Dazu zählten [[Liste der Gerechten unter den Völkern aus Deutschland|Gertie Siemsen]], eine langjährige Freundin aus Studienzeiten, Willi Kranz, Kantinenpächter der Gefängnisse Tegel und Plötzensee, und dessen Lebensgefährtin [[Auguste Leißner]], [[Hermann Sietmann]] und Otto Horstmeier, zwei ehemalige politische Häftlinge, das Ehepaar [[Hans R. Schneider|Hans Reinhold Schneider]] und [[Hildegard Schneider]], Eltern der späteren Politikwissenschaftlerin [[Gesine Schwan]], die im Fürsorge- bzw. Schulbereich arbeiteten, die Pfarrfrau [[Agnes Wendland]] und ihre Tochter [[Ruth Wendland|Ruth]], die Gefängnisärztin [[Hilde Westrick]] sowie der Physiker [[Carl-Friedrich Weiss]] und seine Frau Hildegard.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Poelchau&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;GDW&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tegel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den Unterstützten sind nur einige namentlich bekannt. Das Breslauer Ehepaar Manfred und Margarete Latte mit ihrem Sohn Konrad wandte sich im März 1943 an Harald Poelchau. Für alle drei fand er Unterkünfte. Über [[Konrad Latte]] kam der Kontakt zu [[Ruth Andreas-Friedrich]] zustande. Die Mitgründerin der Widerstandsgruppe [[Onkel Emil]] und der Gefängnispfarrer arbeiteten nun zusammen. Die [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] fasste die Familie Latte im Oktober 1943. Manfred und Margarete Latte wurden ins [[KZ Auschwitz]] deportiert, Konrad Latte floh aus dem [[Große Hamburger Straße|Sammellager Große Hamburger Straße]] und verbarg sich erneut. Die seit Mitte 1943 bei Agnes Wendland untergetauchten Geschwister Rita und Ralph Neumann betätigen sich als Fahrradkuriere für Poelchau. Den im Februar 1945 Verhafteten gelang die Flucht aus dem Deportationssammellager Große Hamburger Straße zu Poelchau.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Poelchau&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tegel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Menschen, denen Harald Poelchau half, sind [[Leontine Cohn]] und ihre Tochter Rita, Ilse Schwarz und ihre Tochter Evelyne, Ursula Reuber, [[Anna Drach]], Edith Bruck, [[Charlotte Holzer|Charlotte Paech]] und [[Charlotte Bischoff]]. Seit 1941 gehörte er zum Kreis um [[Helmuth James Graf von Moltke]] und nahm auch an der ersten Tagung der Widerstandsgruppe [[Kreisauer Kreis]] teil. Nach dem [[Attentat vom 20. Juli 1944|Umsturzversuch vom 20. Juli 1944]] betreute der Gefängnisseelsorger viele der am Attentat Beteiligten. Die umfangreiche oppositionelle Arbeit von Harald Poelchau blieb bis Kriegsende unentdeckt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Poelchau&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;GDW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2016-08-31 Grab-Harald-Poelchau.jpg|mini|Grabstätte auf dem Friedhof Zehlendorf]]&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit [[Eugen Gerstenmaier]] baute er 1945 in Stuttgart das [[Evangelisches Hilfswerk|Hilfswerk der Evangelischen Kirchen]] auf und wurde dessen Generalsekretär. Ab 1946 wieder in Berlin, engagierte sich Poelchau in der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] im Gefängniswesen der Zentralen Justizverwaltung. Dies war mit einem Lehrauftrag für [[Kriminologie]] und Gefängniskunde an der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Humboldt-Universität]] verbunden. Neben [[Ottomar Geschke]] und [[Heinrich Grüber]] saß er im Zentralvorstand der [[Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes]] für die SBZ. Als Poelchau seine Vorstellungen nicht durchsetzen konnte, ging er in den Westen. Von 1949 bis 1951 war er erneut Gefängnispfarrer in Berlin-Tegel. 1951 ernannte ihn Bischof [[Otto Dibelius]] zum ersten Sozial- und Industriepfarrer der Evangelischen Kirche in Berlin-Brandenburg. Dieser Aufgabe widmete sich Harald Poelchau bis zu seinem Tod im Jahr 1972.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Ulrich Schneider (Historiker)|Ulrich Schneider]] |url=http://www.vvn-bda.de/was-wollte-und-was-tat-die-grundungsgeneration-der-vvn/ |titel=Was wollte und was tat die Gründungsgeneration der VVN? |werk=vvn-bda.de |hrsg=[[Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten]] e. V. |abruf=2014-02-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1958 bis 1959 absolvierte der spätere Leiter des [[Diakoniewissenschaftliches Institut Heidelberg|Diakoniewissenschaftlichen Instituts]] der Universität Heidelberg, [[Theodor Strohm]], sein Vikariat bei Poelchau.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.uni-frankfurt.de/117432502/Theodor_Strohm.pdf? Theodor Strohm: &amp;#039;&amp;#039;Obrigkeit und Widerstand – Bonhoeffer Verständnis von Römer 13. Dem Andenken an Pfarrer Dr. Harald Poelchau gewidmet, dem Seelsorger der zum Tode verurteilten Männer des 20. Juli 1944&amp;#039;&amp;#039;], Goethe-Universität Frankfurt 2004, Fußnote S. 217.&amp;lt;/ref&amp;gt; Poelchau wurde auf dem [[Friedhof Zehlendorf|Friedhof Berlin-Zehlendorf]] bestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:S-Bahnhof Poelchaustrasse.JPG|mini|S-Bahnhof Poelchaustraße]]&lt;br /&gt;
* Am 30. November 1971 wurden Harald und Dorothee Poelchau von der Gedenkstätte [[Yad Vashem]] als [[Gerechter unter den Völkern|Gerechte unter den Völkern]] anerkannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;YV&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://righteous.yadvashem.org/?searchType=righteous_only&amp;amp;language=en&amp;amp;itemId=4022278&amp;amp;ind=0 |titel=Poelchau Harald &amp;amp; Dorothee |hrsg=Yad Vashem – Die Behörde zum Gedenken an die Märtyrer und Helden des Holocaust |datum=1971-11-30 |abruf=2021-04-08 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die 1973 eröffnete Poelchau-Oberschule, [[Eliteschule des Sports]], im Ortsteil [[Berlin-Charlottenburg-Nord]] trägt seinen Namen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/bezirk/lexikon/poelchaugesamtschule.html |titel=Poelchau-Oberschule |hrsg=Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin |abruf=2014-02-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sportschule-olympiapark.de/ &amp;#039;&amp;#039;Sportschule im Olympiapark - Poelchau-Schule&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Tafel an der Sportschule.jpg|alternativtext=Tafel mit Namensnennung|mini|Widmungstafel an der Sportschule]]&lt;br /&gt;
* Mit Beschluss des [[Senat von Berlin|Berliner Senats]] vom 6. Oktober 1987 wurde seine Begräbnisstätte auf dem Friedhof Zehlendorf in ein [[Ehrengrab#Berlin|Ehrengrab des Landes Berlin]] umgewandelt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.stadtentwicklung.berlin.de/umwelt/stadtgruen/friedhoefe_begraebnisstaetten/downloads/eg-liste.pdf |titel=Ehrengrabstätten des Landes Berlin (Stand: August 2013) |titelerg=Poelchau, Dr. Harald |hrsg=Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt |datum=2013-08-01 |seiten=65 |abruf=2014-02-24 |format=PDF; 445 kB}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Am 17. November 1988 wurde am Haus [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Wedding#Afrikanische Straße|Afrikanische Straße]] 140b in [[Berlin-Wedding]], in dem er 1933 bis 1945 wohnte, eine [[Berliner Gedenktafel]] angebracht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LuiseLexStr&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Am 31. Januar 1992 erhielt in [[Berlin-Marzahn]] die Karl-Maron-Straße den Namen [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Marzahn#Poelchaustraße|Poelchaustraße]], ebenso der nach der Straße benannte [[Bahnhof Berlin Poelchaustraße|S-Bahnhof]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;LuiseLexStr&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Poelchaustraße Berlin-Marzahn.jpg|alternativtext=Poelchaustraße |mini|Poelchaustraße Berlin-Marzahn]]&lt;br /&gt;
* Der am 29. April 1992 von F. Börngen an der [[Thüringer Landessternwarte Tautenburg|Sternwarte Tautenburg]] entdeckte [[Asteroid]] [[(10348) Poelchau]] wurde nach ihm benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.minorplanetcenter.net/iau/lists/NumberedMPs010001.html |titel=Discovery Circumstances: Numbered Minor Planets (10001)-(15000) |titelerg=(10348) Poelchau |werk=[[Minor Planet Center|minorplanetcenter.net]] |hrsg=[[Internationale Astronomische Union]] |datum=2014-02-18 |abruf=2014-02-24 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2007: [[Dr.-Rainer-Hildebrandt-Medaille]] (postum)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.igfm.de/alt-archiv/wir-ueber-uns-alt/chronik-der-igfm/2007/verleihung-des-internationalen-menschenrechtspreises-2007/ |titel=Verleihung des Internationalen Menschenrechtspreises: Dr. Rainer-Hildebrandt-Medaille |hrsg=Internationale Gesellschaft für Menschenrechte |archiv-url=https://archive.today/20161014062100/http://www.igfm.de/alt-archiv/wir-ueber-uns-alt/chronik-der-igfm/2007/verleihung-des-internationalen-menschenrechtspreises-2007/ |archiv-datum=2016-10-14 |abruf=2019-01-25 |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Am 18. September 2017 wurde an der Ecke Poelchaustraße/Märkische Allee in Berlin-Marzahn eine Erinnerungsstele für Harald und Dorothee Poelchau übergeben.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berlin.de/ba-marzahn-hellersdorf/aktuelles/pressemitteilungen/2017/pressemitteilung.621000.php &amp;#039;&amp;#039;Übergabe der Poelchau-Erinnerungsstele in Marzahn&amp;#039;&amp;#039;.] Pressemitteilung des Bezirksamts Marzahn-Hellersdorf vom 28. August 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nd-aktuell.de/artikel/1064180.stele-erinnert-an-eheleute-poelchau.html &amp;#039;&amp;#039;Stele erinnert an Eheleute Poelchau&amp;#039;&amp;#039;] [[Neues Deutschland]], 19. September 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Am 5. Oktober 2018 wurde in der Justizvollzugsanstalt Tegel ein Denkmal, geschaffen von der Künstlerin [[Katrin Hattenhauer]] und Inhaftierten der JVA Tegel, für den früheren Gefängnisseelsorger und Widerstandskämpfer Harald Poelchau eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berlin.de/sen/justva/presse/pressemitteilungen/2018/pressemitteilung.746206.php &amp;#039;&amp;#039;Denkmal für Widerstandskämpfer Harald Poelchau eingeweiht&amp;#039;&amp;#039;] Pressemitteilung&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Am 27. April 2024 wurde an der Kirche von [[Chróstnik]] eine Gedenktafel für das Ehepaar Harald und Dorothee Poelchau enthüllt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.youtube.com/watch?v=_1vnLLx80qU&amp;amp;t=2402s Video des Gottesdienstes (polnisch)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Denkmal für Harald Poelchau.jpg|mini|Denkmal für den Gefängnisseelsorger Harald Poelchau am Gefängnis Tegel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Chrostnik Tafel Poelchau 181015.jpg|alternativtext=Gedenktafel an der Kirche Chróstnik|mini|Gedenktafel für Harald und Dorothee Poelchau an der Kirche in Chróstnik, enthüllt am 27. April 2024 nach einem ökumenischen Gottesdienst mit Bischof [[Andrzej Siemieniewski]] und Bischof [[Waldemar Pytel]].]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Die letzten Stunden: Erinnerungen eines Gefängnispfarrers. Aufgezeichnet von [[Alexander Graf Stenbock-Fermor]].&lt;br /&gt;
   |Auflage=3.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Verlag Volk und Welt&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1987&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-353-00096-8&lt;br /&gt;
   |JahrEA=1949}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Mit [[Werner Maser]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Der Mann der tausend Tode starb&lt;br /&gt;
   |Verlag=Pabel-Moewig Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Rastatt&lt;br /&gt;
   |Datum=1986&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-8118-4361-3}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Mit Werner Maser&lt;br /&gt;
   |Titel=Pfarrer am Schafott der Nazis: Der authentische Bericht des Mannes, der über 1000 Opfer des Hitler-Regimes auf ihrem Gang zum Henker begleitete&lt;br /&gt;
   |Auflage=1.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Pabel-Moewig Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Rastatt&lt;br /&gt;
   |Datum=1982&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-8118-3155-0&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Originalausgabe}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Ordnung der Bedrängten: Autobiographisches und Zeitgeschichtliches seit den zwanziger Jahren&lt;br /&gt;
   |Verlag=Hentrich und Hentrich&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1963&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-933471-50-8&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Neuauflage}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Das Menschenbild des Fürsorgerechts: Eine ethisch-soziologische Untersuchung&lt;br /&gt;
   |Verlag=Protte-Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Potsdam&lt;br /&gt;
   |Datum=1932&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Buchausgabe seiner Dissertation von 1931}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Gefängniskirche Tegel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Stephan Bitter]]: &amp;#039;&amp;#039;Kritische Seelsorge. Harald Poelchau als Theologe des 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Ostseeprovinzen, Baltische Staaten und das Nationale. Festschrift für [[Gert von Pistohlkors]] zum 70. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;, hg. von [[Norbert Angermann]], [[Michael Garleff]] und [[Wilhelm Lenz (Historiker, 1939)|Wilhelm Lenz]], LIT-Verlag Münster 2005 (Schriften der Baltischen Historischen Kommission, Band 14), S. 513–534.&lt;br /&gt;
* {{NDB|20|561|562|Poelchau, Harald|Franz v. Hammerstein|118595318}}&lt;br /&gt;
* [[Klaus Harpprecht]]: [http://www.zeit.de/2003/41/Poelchau &amp;#039;&amp;#039;Ein stiller Kämpfer&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 41/2003&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Klaus Harpprecht&lt;br /&gt;
   |Titel=Harald Poelchau: ein Leben im Widerstand&lt;br /&gt;
   |Verlag=Rowohlt&lt;br /&gt;
   |Ort=Reinbek&lt;br /&gt;
   |Datum=2004&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-498-02969-X}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=[[Ludwig Mehlhorn]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Ohr der Kirche, Mund der Stummen. Harald Poelchau: eine Tagung zu seinem 100. Geburtstag&lt;br /&gt;
   |Verlag=Wichern&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=2004&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-88981-166-3}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=[[Siegfried Mielke]] unter Mitarbeit von Marion Goers, [[Stefan Heinz]], Matthias Oden, Sebastian Bödecker&lt;br /&gt;
   |Titel=Einzigartig – Dozenten, Studierende und Repräsentanten der Deutschen Hochschule für Politik (1920–1933) im Widerstand gegen den Nationalsozialismus&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=2008&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-86732-032-0&lt;br /&gt;
   |Seiten=302–309}}&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070626195116/http://www.bautz.de/bbkl/p/poelchau_h.shtml |band=7|spalten=769-775|autor=Peter Noss|artikel=Poelchau, Harald}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Henriette Schuppener&lt;br /&gt;
   |Titel=„Nichts war umsonst“ – Harald Poelchau und der deutsche Widerstand&lt;br /&gt;
   |Verlag=LIT&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=2006&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-8258-9315-4}} ([http://books.google.de/books?id=OrtBuqzOHZcC&amp;amp;pg=PA84&amp;amp;lpg=PA84 Auszug bei Google Books, hier Erinnerung Poelchaus an Arvid Harnack])&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Freundeskreis der evangelischen Akademie Berlin [West]&lt;br /&gt;
   |Titel=Kommunität 1988: Grenzgänger – Wegbegleiter – Fürsprecher&lt;br /&gt;
   |Datum=1988}}&lt;br /&gt;
* [[Walter Thorun]]: &amp;#039;&amp;#039;Poelchau, Harald&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Hugo Maier]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Who is who der Sozialen Arbeit&amp;#039;&amp;#039;. Freiburg : Lambertus, 1998, ISBN 3-7841-1036-3, S. 473–475&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118595318}}&lt;br /&gt;
* {{GDW|harald-poelchau}}&lt;br /&gt;
* [http://www.gedenkstaette-stille-helden.de/biografien/bio/poelchau-harald/ Kurzbiografie] der [[Gedenkstätte Stille Helden]]&lt;br /&gt;
* [https://history.krzyzowa.pl/index.php/de/mitglieder/104-harald-poelchau Kurzbiografie von Harald Poelchau] auf der Website der Stiftung Kreisau für Europäische Verständigung&lt;br /&gt;
* {{Findagrave|29884351|Harald Poelchau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118595318|LCCN=n82212450|VIAF=249122978}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Poelchau, Harald}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelischer Theologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gerechter unter den Völkern (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Humboldt-Universität zu Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der VVN-BdA]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Bekennenden Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelischer Geistlicher (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Religiöser Sozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kreisauer Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestattet in einem Ehrengrab des Landes Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1903]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelischer Geistlicher (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Poelchau, Harald&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Geistlicher, deutscher Widerstandskämpfer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. Oktober 1903&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Potsdam]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. April 1972&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;BerndB.dd</name></author>
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