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	<title>Harald Heyns - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2026-04-16T19:41:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Harald Heyns&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren [[21. November]] [[1913]] in [[Bremervörde]]; gestorben [[2004]] in [[Berlin]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20141020062315/http://www.bstu.bund.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/Archiv/Pressemitteilungen-2005/premi_17_okt_05_b.html &amp;#039;&amp;#039;Pressemitteilung des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen&amp;#039;&amp;#039;], 17. Oktober 2005, &amp;quot;3. Fall&amp;quot; (letzter Absatz); abgerufen am 19. September 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;) war als deutscher [[Schutzstaffel|SS]]-Angehöriger in [[Frankreich]] verantwortlich für das Massaker von [[Caen]]. In Frankreich wurde er dafür 1952 in Abwesenheit [[Todesstrafe|zum Tode verurteilt]]. In [[Hamburg]] war er bereits 1948 von einem britischen [[Militärgericht]] wegen [[Fliegermorde]]n in Abwesenheit zum Tode verurteilt worden. Ein Prozess gegen ihn wurde in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] jahrelang wegen nicht ausreichender Beweise verhindert und in der [[Bundesrepublik Deutschland]] versäumt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Harald Heyns studierte [[Rechtswissenschaft]] und [[Promotion (Doktor)|promovierte]] an der [[Universität Kiel]] 1938.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heyns gehörte im April 1940 der Gruppe 633 der [[Geheime Feldpolizei (Wehrmacht)|Geheimen Feldpolizei (GFP)]] an,&amp;lt;ref&amp;gt;die biographischen Angaben nach Henri Leide, &amp;#039;&amp;#039;NS-Verbrecher und Staatssicherheit&amp;#039;&amp;#039;, Göttingen 2006, S. 373–391&amp;lt;/ref&amp;gt; die als polizeiliche Exekutive der [[Oberbefehlshaber West|Militärverwaltung in Frankreich]] fungierte. Diese [[Wehrmacht]]struppe wurde 1942 in Frankreich in die Sicherheitspolizei überführt, so dass Heyns ab Dezember 1942 im Range eines Oberscharführers dem [[Befehlshaber der Sicherheitspolizei und des SD|Kommando der Sicherheitstruppe (KdS) Rouen]], Außenkommando Caen angehörte, welches er ab Februar 1944 befehligte. Am 1. Dezember 1943 wurde ihm das [[Kriegsverdienstkreuz]] II. Klasse verliehen. In Caen war Heyns mit der [[Kollaboration#Frankreich|Kollaborateurin]] Marie-Clotilde de Combiens [[Fraternisierung (Krieg)|befreundet]], die ihm bei der Verfolgung der Angehörigen der [[Résistance]] half&amp;lt;ref&amp;gt;Foto bei sgmcaen/collaboration und {{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://www.memorial-genweb.org/~memorial2/html/fr/modif.php?table=bp06&amp;amp;id=1813200 |text=Anzeige als Denunziantin}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
[[Datei:Memorial Mur Resistance.jpg|mini|Besatzungszeit und Widerstand in Caen (Nachbildung im „Memorial de la Paix“, Caen)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heyns war der Leiter der SD-Außenstelle in Caen zur Zeit der [[Operation Overlord|Invasion Frankreichs]]. Am 6. Juni 1944 wurden unter dem Befehl von Heyns circa 90 Gefangene des Gefängnisses Caen im Gefängnishof erschossen. Die Schützen waren SS-Angehörige und möglicherweise auch Angehörige des Gefängnispersonals. Die Anzahl der Toten und ihre Gräber konnte nicht aufgeklärt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;1983 wurde ein [[Massengrab]] bei [[Baron-sur-Odon]] entdeckt. Henry Leide: &amp;#039;&amp;#039;NS-Verbrecher und Staatssicherheit&amp;#039;&amp;#039;, 2006, S. 390, Anm. 221&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Aussage von Heyns kam der Befehl vom [[Befehlshaber der Sicherheitspolizei und des SD|KdS]] [[Rouen]], den er nicht weitergegeben habe, der aber von Angehörigen seiner Dienststelle eigenmächtig ausgeführt worden sei. Heyns wurde vom Zeugen [[Robert Martin (Résistance)|Robert Martin]] darüber hinaus vorgeworfen, persönlich an der Folterung eines verhafteten französischen Zivilisten beteiligt gewesen zu sein. Schon als Mitglied der [[Sicherheitsdienst des Reichsführers SS|SD-Gruppe]] von [[Alençon]] habe &amp;#039;&amp;#039;„Bernard“&amp;#039;&amp;#039; den Ruf einer &amp;#039;&amp;#039;„schrecklichen Bestie“&amp;#039;&amp;#039; gehabt.&amp;lt;ref&amp;gt;Henry Leide: &amp;#039;&amp;#039;NS-Verbrecher und Staatssicherheit&amp;#039;&amp;#039;, 2006, S. 385&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heyns wurde mit seiner Einheit im Spätsommer 1944 noch in [[Brünn]] und danach in [[Breslau]] eingesetzt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
[[Datei:Caen Prison.jpg|mini|&amp;quot;Prison de la Maladrerie&amp;quot; (1837) - Ort des Massakers von Caen]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prozesse und Ermittlungen ==&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende wurde Heyns in Norddeutschland [[Internierung|interniert]] und am 4. August 1948 vor einem britischen [[Militärgericht]] in Hamburg im „Caen-Sipo-Prozess“ wegen zwei Fliegermorden angeklagt. Am 16. August floh er aus dem Gerichtsgebäude und setzte sich in die [[Sowjetische Besatzungszone]] ab. Auch die in Caen eingesetzten Herman Seif und Karl Melhose konnten aus dem [[Internierungslager]] fliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;siehe sgmcaen/collaboration&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Gericht sprach ihn am 18. September in Abwesenheit schuldig und verurteilte ihn [[Todesstrafe|zum Tode]] durch den [[Erhängen|Strang]]. Das Todesurteil wurde später von der britischen Militärbehörde bezweifelt, weil in [[Prozessabwesenheit|Abwesenheit]] verhandelt werden musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heyns wurde mit drei weiteren Angehörigen des SD am 10. Juli 1952 von einem Militärgericht in [[12. Arrondissement (Paris)|Paris-Reuilly]] im „Gestapo-Caen-Prozess“&amp;lt;ref&amp;gt;„la Gestapo de Caen“&amp;lt;/ref&amp;gt; in Abwesenheit zum Tode verurteilt, Karl Ludwig, der Gefängnisdirektor von Caen, und ein Wärter, Joseph Hoffmann, erhielten langjährige Freiheitsstrafen.&amp;lt;ref&amp;gt;sgmcaen/collaboration&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der DDR lebte Heyns unter dem falschen Namen „Dr. Herbert Monath-Hartz“ und hatte eine Stelle als Leiter der Rechtsabteilung eines [[Volkseigener Betrieb|Volkseigenen Industriebetriebes]]. 1964 wurde er verhaftet und seine wahre Identität aufgeklärt. In der Folge wurde Heyns wegen des Verstoßes gegen die Personalausweisverordnung verurteilt, was durch die achtzehn Monate Untersuchungshaft erledigt war. Heyns konnte danach wieder als Jurist bei [[Minol|VEB Minol]] arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den DDR-Behörden wurde bekannt,&amp;lt;ref&amp;gt;auch Michel de Boüard gab 1966 Hinweise an die DDR, siehe Henry Leide: &amp;#039;&amp;#039;NS-Verbrecher und Staatssicherheit&amp;#039;&amp;#039;, 2006, S. 385. Zu Boüard, KZ-Häftling in [[KZ Mauthausen|Mauthausen]], in den sechziger Jahren Professor in Caen, siehe französische Wikipedia [[:fr:Michel de Boüard]]&amp;lt;/ref&amp;gt; dass Heyns wegen [[Kriegsverbrechen]] verurteilt worden war. Sie konnten aber die Ermittlungen wegen der Fliegermorde und des Massakers von Caen nicht zielführend betreiben, weil für eine Anklageerhebung angeblich nicht ausreichend Beweismittel vorlagen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nd-aktuell.de/artikel/88579.was-wusste-tat-verhinderte-die-stasi.html?sstr=Harald%22Heyns &amp;#039;&amp;#039;Was wusste, tat, verhinderte die Stasi?&amp;#039;&amp;#039;],  [[Neues Deutschland]], 8. April 2006 [kostenpflichtiger Abruf]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in den siebziger Jahren wurde auf Veranlassung von [[Karli Coburger]] in der DDR die Identität Heyns nicht preisgegeben, während in der Bundesrepublik die Blockadetaktik des [[Freie Demokratische Partei|FDP]]-Politikers [[Ernst Achenbach]] gegen die Ratifizierung des deutsch-französischen Zusatzabkommens zum [[Überleitungsvertrag]] von 1971 nur noch bis zum 30. Januar 1975 hielt. Erst dieses Abkommen&amp;lt;ref&amp;gt;das „Abkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der französischen Regierung über die Verfolgung bestimmter Verbrechen“ trat am 15. April 1975 in Kraft&amp;lt;/ref&amp;gt; machte es möglich, jenen deutschen NS-Verbrechern den Prozess zu machen, die bereits in Frankreich in Abwesenheit verurteilt worden waren. Wegen Achenbachs Blockaden konnten 1979 in Köln nur noch drei Akteure der Judenverfolgung in Frankreich, nämlich [[Kurt Lischka]], [[Ernst Heinrichsohn]] und [[Herbert Hagen|Herbert M. Hagen]], vor Gericht gestellt werden&amp;lt;ref&amp;gt;siehe: Bernhard Brunner, Der Frankreich-Komplex&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der bei der Staatsanwaltschaft [[Dortmund]] angesiedelten „Zentralstelle im Lande Nordrhein-Westfalen für die Bearbeitung von nationalsozialistischen Massenverbrechen“ war 1981 bekannt, dass Heyns sich in [[Ost-Berlin]] aufhielt,&amp;lt;ref&amp;gt;Heyns wohnte bis zum Jahre 2000 in der Dingelstädter Str. 48a, bis circa 2000–2002 in der Plauener Str. 86, und zuletzt bis zum Jahre 2004 in der Schalkauer Str. 32, alle in Berlin-Lichtenberg. (Berlin Telefonbücher 1989 bis 2006). Seine Witwe Hella Heyns war zuletzt im Telefonbuch 2010–2011 in der Schalkauer Str. 32 eingetragen.&amp;lt;/ref&amp;gt; sie stellte aber die Ermittlungen wegen des Massakers in Caen und vier weiterer Tötungshandlungen ein, da es an Beweisen für die Erfüllung eines [[Mord]]merkmals wie der „grausamen Ausführung“, das nach bundesdeutschem Recht allein eine Fortführung des Verfahrens gestattet hätte, fehlte.&amp;lt;ref&amp;gt;Henry Leide: &amp;#039;&amp;#039;NS-Verbrecher und Staatssicherheit&amp;#039;&amp;#039;, 2006, S. 389&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deutschen Öffentlichkeit&amp;lt;ref&amp;gt;[http://frontal21.zdf.de/ZDFde/inhalt/23/0,1872,3907511,00.html?dr=1 siehe Bericht in ZDF-Frontal vom 6. März 2006]&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde der „Fall Heyns“ erst durch Veröffentlichung des Buches &amp;#039;&amp;#039;„NS-Verbrecher und Staatssicherheit“&amp;#039;&amp;#039; von Henry Leide bekannt. Das „Massaker von Caen“ wurde dabei nicht diskutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Anwendung von militärischen Repressalien unter Völkerbundmitgliedstaaten&amp;#039;&amp;#039;, Baruth/Mark-Berlin, 1938&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Henry Leide]]: &amp;#039;&amp;#039;NS-Verbrecher und Staatssicherheit: Die geheime Vergangenheitspolitik der DDR&amp;#039;&amp;#039;, Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht Göttingen 2006, ISBN 3-525-35018X, S. 373–391&lt;br /&gt;
* [[Harry Waibel]]: &amp;#039;&amp;#039;Diener vieler Herren. Ehemalige NS-Funktionäre in der SBZ/DDR.&amp;#039;&amp;#039; Peter Lang, Frankfurt am Main 2011, ISBN 978-3-631-63542-1&lt;br /&gt;
* Bernhard Brunner: &amp;#039;&amp;#039;Der Frankreich-Komplex. Die nationalsozialistischen Verbrechen in Frankreich und die Justiz der Bundesrepublik Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. Göttingen 2004, ISBN 3-89244-693-8&lt;br /&gt;
* Jean Quellien; Jacques Vico: &amp;#039;&amp;#039;Massacres nazis en Normandie. Les fusillés de la prison de Caen&amp;#039;&amp;#039;. Vorw. Jean-Marie Girault. Corlet, Condé-sur-Noireau 1994, ISBN 2-85480-476-7&lt;br /&gt;
* Jean-Marie Girault: &amp;#039;&amp;#039;Mon été 44, les ruines de l&amp;#039;adolescence.&amp;#039;&amp;#039; Éditions du Mémorial de Caen,  Caen 2004, ISBN 2849110388&lt;br /&gt;
* [[Michaela Wiegel]]: [https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/frankreich-emmanuel-macron-erinnert-an-das-massaker-in-caen-am-d-day-16224301.html &amp;#039;&amp;#039;Massaker in Caen am D-Day. „Nach der Mittagspause gingen die Exekutionen weiter“. Ermordung von ca. 87 Franzosen auf Befehl Heyns&amp;#039;&amp;#039;]. Zeitzeugengespräch, in: FAZ, 6. Juni 2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|125156901}}&lt;br /&gt;
* [http://sgmcaen.free.fr/collabaration/heyns.htm sgmcaen collabaration], dort auch ein Foto&amp;lt;ref&amp;gt;Fotobeschreibung bei sgmcaen/collaboration: „L&amp;#039;Hauptscharführer Harald Heyns, dit&amp;quot; Bernard’’, parlant couramment le français, Harald Heyns est le type du partait [[Arier|aryen]] : âgé d&amp;#039;une trentaine d&amp;#039;années, grand, svelte, le type nordique avec des cheveux blond-roux et des yeux bleus.“&amp;lt;/ref&amp;gt; von Heyns aus dem Jahr 1944&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=125156901|VIAF=67419477}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Heyns, Harald}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftsjurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SD-Personal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Protektorat Böhmen und Mähren)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Frankreichs 1940–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zum Tode verurteilte Person (NS-Kriegsverbrechen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Caen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bremervörde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1913]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2004]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Angehöriger der GFP (Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Heyns, Harald&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jurist, SS-Mitglied und verurteilter Kriegsverbrecher&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. November 1913&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bremervörde]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2004&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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