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	<title>Harald Bretschneider - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2026-04-22T03:50:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Satzstellung geändert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Harald Bretschneider 02a.jpg|mini|Harald Bretschneider 2023]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Harald Bretschneider&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. Juli]] [[1942]] in [[Dresden]]) ist evangelischer [[Pfarrer]] und war ein Vertreter der kirchlichen Friedens-, Umweltschutz- und Menschenrechtsbewegung in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Wegen der Zerstörung Dresdens im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wuchs Bretschneider in [[Leisnig]] auf. Eine wichtige Erfahrung als Heranwachsender war für ihn die Teilnahme an der [[Kirchliche Jugendarbeit|Jugendarbeit]] unter Leitung des legendären [[Kurt Ströer]].&amp;lt;ref&amp;gt;Harald Bretschneider in: Rainer Dick, Wilfried Gotter (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gespräche unter drei Augen. Lebenslinien von Kurt Ströer.&amp;#039;&amp;#039; Johannis 2000, ISBN 978-3-501-01410-3, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Beendigung der Schule wollte er Architekt werden, was ihm aber verwehrt wurde, daher studierte er von 1960 bis 1965 [[Theologie]] an der [[Universität Leipzig|Karl-Marx-Universität]] zu [[Leipzig]]. Bevor er in den Dienst der Kirche trat, wollte er wissen, &amp;#039;&amp;#039;„&amp;#039;&amp;#039;ob sich Gottes Lebendigkeit unter den ungläubigen Bauarbeitern erwies&amp;#039;&amp;#039;“&amp;#039;&amp;#039;, und begann eine Lehre zum [[Zimmerer|Zimmermann]] beim Spezialbaukombinat [[Magdeburg]]. 1966–1967 war er [[Bausoldat]] bei der [[Nationale Volksarmee|NVA]] und arbeitete danach weiter im Bau[[kombinat]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Verabschiedung von Harald Bretschneider in den Ruhestand&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.evlks.de/aktuelles/nachrichten/7839.html |wayback=20150924004424}} (Evangelisch-lutherische Landeskirche in Sachsen, 9. Juli 2007, abgerufen am 26. August 2014)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1969 nahm Harald Bretschneider vorbereitend an einem [[Theologisches Seminar Leipzig|Predigerseminar]] in [[Leipzig]] teil und übernahm danach seine erste Pfarrstelle in [[Wittgendorf (Zittau)|Wittgendorf]] bei Zittau. Seine Schwerpunkte hatte er im Bereich der [[Kirchliche Jugendarbeit|Kinder- und Jugendarbeit]]. Hier war er schon um 1969/70 an der Herstellung der Ton-Bild-Serie „Ohne kleine Leute keine großen Kriege“, einer Hilfe zum Umgang mit dem Militärdienst, beteiligt. Er war und blieb einer der wichtigsten Aktiven in der kirchlichen [[Frieden in der Welt|Friedensarbeit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1979, nach zehn Jahren in seiner Gemeinde, wurde Bretschneider zum [[Evangelische Jugend#Geschichte|Landesjugendpfarrer]] gewählt und von der Kirchenleitung der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens berufen. Diese Zeit war international von einer neuen Phase der militärischen Konfrontationen und der atomaren Aufrüstung geprägt; in der DDR wurde von der Partei- und Staatsführung die Militarisierung der Bevölkerung forciert (besonders Kinder und Jugendliche). Bretschneider gründete mehrere kirchliche Friedensgruppen und organisierte Treffen in [[Karl-Marx-Stadt]], was ihm eine Bearbeitung als [[feindlich-negative Person]] durch den Staatssicherheitsdienst im [[Operativer Vorgang|OV]] „Brett“ einbrachte. Im Herbst 1980 entwickelte er die Symbole „[[Schwerter zu Pflugscharen]]“ sowie „[[Frieden schaffen ohne Waffen]]“, ließ sie von [[Ingeborg Geißler]] graphisch gestalten und in Herrnhut auf Vliesrollen als Lesezeichen genehmigungsfrei drucken. Er initiierte die Durchführung der ersten [[Friedensdekade]] in der DDR im November 1980.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2013-Gedenkstein-zum-13-02-1982.jpg|mini|Mahnmal „Schwerter zu Pflugscharen – Steine des Anstoßes für eine Bewegung, die das Land veränderte“ vor dem Südportal der Kreuzkirche, installiert 2010 zum Gedenken an den 13. Februar 1982]]&lt;br /&gt;
Zum 13. Februar 1982 hatten Dresdner Christen angesichts zunehmender [[Militarismus|Militarisierung]] des DDR-Alltags mit illegalen Flugblättern zur Versammlung an den Trümmern der [[Frauenkirche (Dresden)|Frauenkirche]] aufgerufen.&amp;lt;ref&amp;gt;Annett Ebischbach (alias Johanna), Oliver Kloss und Torsten Schenk: &amp;#039;&amp;#039;[https://archive.org/details/1981_Aufruf-zum-13-Februar-1982-in-Dresden_Druckfassung Aufruf zum 13. Februar 1982]&amp;#039;&amp;#039; zur illegalen Versammlung an der Ruine der Frauenkirche in Dresden (Text in der Druckfassung von Elke Schanz und Heike Kerstan).&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort sollte der [[Luftangriffe auf Dresden#Die einzelnen Luftangriffe|Zerstörung Dresdens]] gedacht werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Oliver Kloss: &amp;#039;&amp;#039;[https://archive.org/details/Oliver-Kloss_Dresdner-Aufruf-zum-13-Februar-1982 Der Dresdner Aufruf zum 13. Februar 1982]&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Forum Politikunterricht&amp;#039;&amp;#039;, Heft 1 (2013). Hrsg. von der Deutschen Vereinigung für Politische Bildung – Landesverband Bayern, ISSN 0941-5874, S. 41 f. Seitens des MfS wurde die Aktion bearbeitet im [https://archive.org/details/MfS-1981-82_Dresden_OV-Ruine_Dokumentation/page/n1 OV „Ruine“ der Bezirksverwaltung Dresden des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR]. Der OV-Name „Ruine“ spielte auf den Zustand der Frauenkirche an, die dereinst in zerstörter Form zum Mahnmal an den II. Weltkrieg erklärt worden war.&amp;lt;/ref&amp;gt; Harald Bretschneider war seitens der sächsischen Landeskirche der Gesprächspartner auch der Initiatoren und maßgeblich an der Vorbereitung der legalen Ausweichveranstaltung beteiligt. Diese fand unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;„&amp;#039;&amp;#039;Forum Frieden&amp;#039;&amp;#039;“&amp;#039;&amp;#039; in der [[Kreuzkirche (Dresden)|Kreuzkirche]] statt und wurde mit über 5.000 vorwiegend jugendlichen Teilnehmenden zur größten Veranstaltung der staatskritischen [[Friedensbewegung#In der DDR|Friedensbewegung in der DDR]].&amp;lt;ref&amp;gt;Das Ereignis wurde mit Bildmaterial in den Abendnachrichten westlicher Fernsehsender gemeldet, in Zeitungen und Zeitschriften - z.&amp;amp;nbsp;B. Spiegel, Heft 8 (1982) vom 22. Februar 1982: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.spiegel.de/politik/fleissig-unterschriften-a-5e880936-0002-0001-0000-000014345513 DDR: Fleißig Unterschriften. Die SED sorgt sich um eine neue Protestbewegung in der DDR: Junge Leute demonstrieren zu Tausenden gegen Rüstung und Militarismus].&amp;#039;&amp;#039; S. 28–31 - sowie zeitnah in Buchform dokumentiert: [[Hubertus Knabe|Klaus Ehring]], [[Ulrich Mickan|Martin Dallwitz]]: &amp;#039;&amp;#039;Schwerter zu Pflugscharen. Friedensbewegung in der DDR&amp;#039;&amp;#039;, Reinbek bei Hamburg, Rowohlt, 1982, ISBN 3-499-15019-0; Wolfgang Büscher, [[Peter Wensierski]], Klaus Wolschner, Reinhard Henkys (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Friedensbewegung in der DDR. Texte 1978–1982&amp;#039;&amp;#039;, Hattingen, Scandica, 1982, ISBN 3-88473-019-3, S. 265–281.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Konflikten mit der Kirchenleitung kam es, als Harald Bretschneider 1985 das Machtmonopol der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]] in der DDR thematisierte. Auf der Jugendversammlung des [[Lutherischer Weltbund|Lutherischen Weltbundes]] 1984 in Budapest formulierte er in seinem Vortrag „Frieden und Gerechtigkeit in der Ost-West Perspektive“:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Jede Macht die sich auf Unrecht gründet, züchtet den Keim eigener Vernichtung in sich. Denn nach biblischen Befund führt [[Machtmissbrauch]] zum Gottesgericht und zur Zerstörung der Gemeinschaft von Menschen. Unverantwortlicher Umgang mit der Macht, selbstsüchtige Gier und Begehrlichkeit sind Schuld von Menschen. Sie wirken sich so aus, dass Gesellschaft mürbe und zerbrechlich wird und Menschen an ihrem eigensüchtigen Tun zugrunde gehen…|Aus dem Vortrag Bretscheinders „Frieden und Gerechtigkeit in der Ost-West Perspektive“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Um Himmels willen, gebt die Erde nicht auf – Schwerter zu Pflugscharen&amp;#039;&amp;#039; (Autobiografie), Seite 99, Manuela Kinzel Verlag, Dessau 2016, ISBN 978-3-937367-85-9&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1987 war Bretschneider maßgeblich an der Vorbereitung der Treffen kirchlicher Friedens-, Umwelt- und Menschenrechtsgruppen „Frieden konkret“ in [[Leipzig]] beteiligt. Zugleich arbeitete er an der Konzeption eines [[Zivildienst]]es in der DDR, an dessen Einführung er 1990 mitwirkte. Im [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Herbst 1989]] war er Verbindungsmann der [[Opposition und Widerstand in der DDR|Oppositionsgruppen]] in Leipzig und Dresden, betreute inhaftierte Teilnehmer der [[Montagsdemonstrationen 1989/1990 in der DDR|Montagsdemonstrationen]] und arbeitete in der [[Gruppe der 20 (Dresden)|Gruppe der 20]] mit. 1991–1997 war er Leiter der Dresdner [[Stadtmission]] und bis Juli 2007 Oberlandeskirchenrat der [[Evangelisch-Lutherische Landeskirche Sachsens|Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens]] als Amtsnachfolger des ermordeten [[Roland Adolph]]. Zusätzlich drängten Initiativen christlicher Eltern, Wege zu finden, um Evangelische Schulen zu gründen. Angesichts des nachwirkenden atheistischen Bildungskonzeptes der DDR-Volksbildung wurde die Entkirchlichung als so groß angesehen, dass die Errichtung evangelischer Schulen ein wichtiges Element für die Sinnorientierung in der Gesellschaft als dringend gesehen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Um Himmels willen, gebt die Erde nicht auf – Schwerter zu Pflugscharen&amp;#039;&amp;#039; (Autobiografie), Seite 163, Manuela Kinzel Verlag, Dessau 2016, ISBN 978-3-937367-85-9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bretschneider war 1998–2007 Vorsitzender des Kuratoriums der &amp;#039;&amp;#039;Stiftung [[Evangelische Hochschule für Soziale Arbeit Dresden|Evangelische Fachhochschule Dresden]]&amp;#039;&amp;#039;. Am 10. Juli 2007 wurde er in den Ruhestand verabschiedet. Weiterhin aktiv ist er unter anderem als Mitglied im Stiftungsrat der [[Bürgerstiftung Dresden]], sowie als Vorsitzender des 2018 gegründeten Vereins „Glaube, Mut und Freiheit – Christen in der DDR und danach“ mit Sitz in Brandenburg an der Havel.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.idea.de/medien/detail/friedliche-revolution-mdr-zeigt-dokus-ueber-christen-in-der-opposition-110618.html Friedliche Revolution: MDR zeigt Dokus über Christen in der Opposition], idea.de, Artikel vom 2. Oktober 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bretschneider engagierte sich jahrelang für den Aufbau der [[Gedenkstätte Sophienkirche Dresden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bretschneider lebt in Dresden-Kaitz. Auch im kriegsgeschüttelten Europa der 2020er Jahre steht er zu seiner [[Pazifismus|pazifistischen]] Überzeugung; siehe &amp;#039;&amp;#039;[[Schwerter zu Pflugscharen #Spätere Verwendung]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Am 22. Mai 2004 wurde ihm von Landtagspräsident [[Erich Iltgen]] „für sein Engagement als Landesjugendpfarrer in der ehemaligen DDR“ die [[Sächsische Verfassungsmedaille]] verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Pressemitteilung vom 22. Mai 2004: {{Webarchiv|text=Landtagspräsident Iltgen verleiht Sächsische Verfassungsmedaille 2004 – Fünf Bürger werden für ihre Verdienste um Sachsen ausgezeichnet |url=http://www.landtag.sachsen.de/de/aktuelles/pressemitteilungen/1378_2312.aspx |wayback=20141129040241}}, abgerufen am 24. Januar 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für seinen Einsatz für die „[[Wende und friedliche Revolution in der DDR|friedliche Revolution in der DDR]]“ und seine Beteiligung an der Friedensbewegung [[Schwerter zu Pflugscharen]] wurde Bretschneider im Oktober 2011 mit der von der [[Evangelische Kirche in Deutschland|Evangelischen Kirche in Deutschland]] verliehenen [[Martin-Luther-Medaille]] ausgezeichnet. Die Laudatio hielt Bundesverteidigungsminister [[Thomas de Maizière]], die Auszeichnung wurde vom Vorsitzenden des Rates der EKD [[Nikolaus Schneider]] überreicht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/detailansicht/aktuell/luther-medaille-fuer-harald-bretschneider-82110 |wayback=20140529123748 |text=Pro-Magazin: EKD ehrte Harald Bretschneider mit Martin-Luther-Medaille am Reformationstag 2011 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 4. Oktober 2012, anlässlich des [[Tag der Deutschen Einheit|Tages der Deutschen Einheit]], wurde Bretschneider für außerordentliches Engagement um die kirchliche Friedens- und Jugendarbeit durch Bundespräsident [[Joachim Gauck]] mit dem [[Bundesverdienstkreuz]] 1. Klasse ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BAnz|AT 22.11.2012 B1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem wurde sein Einsatz für den Landesjugendring, für die Gründung von evangelischen Schulen und für die Partnerschaften mit osteuropäischen Gemeinden gewürdigt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Berichte/DE/Joachim-Gauck/2012/10/121004-Verdienstorden-Tag-der-Deutschen-Einheit.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 2. Juli 2021 verlieh ihm Ministerpräsident [[Michael Kretschmer]] den [[Sächsischer Verdienstorden|Sächsischen Verdienstorden]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.medienservice.sachsen.de/medien/news/253870 Sächsischer Verdienstorden für Ex-Landeskonservator Glaser und Theologen Bretschneider]&amp;#039;&amp;#039;, Pressemitteilung der Sächsischen Staatskanzlei vom 2. Juli 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Um Himmels willen, gebt die Erde nicht auf – Schwerter zu Pflugscharen&amp;#039;&amp;#039; (Autobiografie), Manuela Kinzel Verlag, Dessau 2016, ISBN 978-3-937367-85-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Wunder der Freiheit und Einheit. Mit Zeitzeugen auf dem Weg der Friedlichen Revolution&amp;#039;&amp;#039; (als Mitherausgeber), SCM Hänssler, Holzgerlingen 2014, ISBN 978-3-7751-5574-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Klaus Ehring (Pseudonym von [[Hubertus Knabe]]) / Martin Dallwitz (Pseudonym von [[Ulrich Mickan]]): &amp;#039;&amp;#039;Schwerter zu Pflugscharen. Friedensbewegung in der DDR.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt, Reinbek bei Hamburg, 1982, ISBN 3-499-15019-0.&lt;br /&gt;
* Sebastian Engelbrecht: &amp;#039;&amp;#039;Kirchenleitung in der DDR. Eine Studie zur politischen Kommunikation in der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens 1971–1989&amp;#039;&amp;#039;. (Arbeiten zur Kirchen- und Theologiegeschichte, Bd. 6) (Zugl.: Leipzig, Univ., Diss., 1999) Leipzig, Evangelische Verlags-Anstalt, 2000, ISBN 3-374-01798-3.&lt;br /&gt;
* Ralf Evers (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gerechtigkeit und Frieden: Beiträge und Erinnerungen aus der Evangelischen Hochschule für Soziale Arbeit Dresden&amp;#039;&amp;#039; (Festschrift anlässlich der Verabschiedung von Oberlandeskirchenrat Harald Bretschneider), Hille, Dresden 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|135541484}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|135541484}}&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=harald-bretschneider|lemma=Bretschneider, Harald|autor=|band=1|idNum=416}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmdokumentation ==&lt;br /&gt;
* [https://archive.org/details/Das-Kreuz-mit-dem-Frieden_Die-Christen-und-der-Krieg_ZDF_2018 &amp;#039;&amp;#039;Das Kreuz mit dem Frieden – Die Christen und der Krieg&amp;#039;&amp;#039;]. Ein Film von Ingo Helm, ZDF, 2018, ab 34:05 mit Harald Bretschneider über die staatskritische Friedensbewegung in der DDR.&lt;br /&gt;
* Magazin FAKT im mdr vom 12. Februar 2019: &amp;#039;&amp;#039;[https://archive.org/details/190212_FAKT_Dresden-1989_Demonstration-fuer-Reformen Dresden am 13. Februar 1989 – Demonstration für Reformen]&amp;#039;&amp;#039; mit Gesine Oltmanns und [[Rainer Müller (Historiker)|Rainer Müller]] vom [[Arbeitskreis Gerechtigkeit Leipzig]] sowie mit [[Roland Jahn]] und Harald Bretschneider.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=135541484|VIAF=40593101}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bretschneider, Harald}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Christentums (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Friedensbewegung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Opposition]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lutherischer Geistlicher (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lutherischer Geistlicher (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelische Hochschule für Soziale Arbeit Dresden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Evangelisch-Lutherische Landeskirche Sachsens)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Sächsischen Verfassungsmedaille]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Sächsischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1942]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bretschneider, Harald&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher evangelischer Pfarrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. Juli 1942&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Graph Pixel</name></author>
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