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	<title>Harajuku - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Harajuku&amp;diff=48898&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Olaf2: + Jingūbashi</title>
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		<updated>2025-04-10T13:23:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+ Jingūbashi&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt einen Stadtteil der japanischen Hauptstadt Tokio. Zu dem gleichnamigen Dance-Projekt siehe [[Harajuku (Dance-Projekt)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:harajuku_bahnhof.jpg|miniatur|Bahnhof Harajuku]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Harajuku&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{jaS|原宿}}) ist der gängige Name für das Stadtviertel rund um den [[Bahnhof Harajuku]] in der [[japan]]ischen Hauptstadt [[Tokio]]. Auf den meisten Karten ist der Name nicht zu finden – offiziell gehört die Gegend zum Stadtteil Jingumae ({{lang|ja-Hani|神宮前}}) des Bezirks [[Shibuya]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Harajuku ist vor allem bei jungen Japanern beliebt und gilt mit seinen vielen Läden und Boutiquen als eines der wichtigsten Modezentren Japans. Die kleine Einkaufsstraße [[Takeshita-dōri]] und der Harajuku-Abschnitt der [[Meiji-dōri]] sind die wichtigsten Einkaufsmeilen. Die hier vorwiegend angebotene, etwas punklastige Jugendmode gab einem eigenen Stil, dem &amp;#039;&amp;#039;Harajuku-Kei&amp;#039;&amp;#039;, den Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntagnachmittags ist die kleine Brücke [[Jingūbashi]] zwischen dem Bahnhof und dem Eingang zum [[Yoyogi-Park]] der größte reguläre Treffpunkt in Japan für aufwändig und fantasievoll verkleidete, jugendliche [[Cosplay]]er, vor allem sog. [[Lolita-Mode|Lolitas]]. Oft finden sich dort ebenso viele Fotografen wie Fotografierte ein. Im angrenzenden Teil des Parks spielen ebenfalls sonntagnachmittags viele junge Bands verschiedener, meist rockiger Musikrichtungen an den Wegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem durch internationale Künstler wird dieser Stadtteil heute in der westlichen Welt populär. So benannte sich danach das [[Harajuku (Dance-Projekt)|Dance-Projekt Harajuku]] und der Bezirk wird auch beispielsweise von [[Gwen Stefani]], [[SISMA]] und [[Belle and Sebastian]] besungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Als Kontrast zur von Jugendlichen geprägten Takeshita-dōri kann die Einkaufsstraße &amp;#039;&amp;#039;Jizō-dōri&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ja-Jpan|地蔵通り}}) gelten, die bei älteren Menschen populär ist. Diese liegt im Bezirk [[Toshima]], nördlich des [[Bahnhof Sugamo]]. Im [[Volksmund]] wird der Bereich um die Jizō-dōri auch &amp;#039;&amp;#039;Großmütterchens Harajuku&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ja-Jpan|おばあちゃんの原宿}}, &amp;#039;&amp;#039;Obā-chan no Harajuku&amp;#039;&amp;#039;) genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ort befindet sich das [[Ōta-Kunstmuseum für Ukiyo-e]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Band_at_yoygipark_2006.JPG|Rockband am Parkweg&lt;br /&gt;
 Einkaufsstraße in Harajuku, Tokyo.jpg|alt= Einkaufsstraße in Harajuku|Einkaufsstraße in Harajuku&lt;br /&gt;
 Tokyu-Plaza-Omotesando-Harajuku-01.jpg|Einkaufszentrum &amp;#039;&amp;#039;Tokyu Plaza Omotesando Harajuku&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* S. Noma (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Harajuku&amp;#039;&amp;#039;. In: Japan. An Illustrated Encyclopedia. Kodansha, 1993. ISBN 4-06-205938-X, S.&amp;amp;nbsp;501.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Harajuku|Harajuku}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=35/40/12.61/N |EW=139/42/09.68/E |type=city |region=JP-13}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Tokio]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Shibuya]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Olaf2</name></author>
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