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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Haptotaxis</id>
	<title>Haptotaxis - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T16:22:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Haptotaxis&amp;diff=1417698&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Anagkai: Hyperlinks ergänzt, assoziative Verweise entfernt.</title>
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		<updated>2026-02-06T14:20:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hyperlinks ergänzt, assoziative Verweise entfernt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Unter &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Haptotaxis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von [[Griechische Sprache|gr.]] &amp;#039;&amp;#039;haptein&amp;#039;&amp;#039; „berühren“, „heften“ und &amp;#039;&amp;#039;taxis&amp;#039;&amp;#039; „Ordnung“, „Aufmarsch“) wird in [[Biologie]] und [[Medizin]] die Bewegung von [[Zelle (Biologie)|Zelle]]n und Zellfortsätzen verstanden, die sich an einem Konzentrationsgefälle eines strukturgebundenen [[Botenstoff|Signalstoffes]] (Haptotaxin) orientieren. Im Unterschied zur Haptotaxis gibt bei der [[Chemotaxis]] das Konzentrationsgefälle (der chemotaktische [[Gradient]]) eines gelösten Signalstoffes (Chemotaxin) die Bewegungsrichtung vor. Bei komplexen Lebewesen ([[Metazoen]]) bewirkt der Signalreiz meist eine Zellwanderung in Richtung der höheren Konzentration des Signalstoffes (positive Haptotaxis bzw. Chemotaxis), doch ist auch das Gegenteil möglich (negative Haptotaxis bzw. Chemotaxis). &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Chemotaxis und Haptotaxis sind essentielle Organisationselemente bei den Gestaltungsbewegungen während der [[Embryogenese|Embryonalentwicklung]], aber auch späterhin bei Wachstums-, Umgestaltungs- und Heilungsprozessen, z.&amp;amp;nbsp;B. beim Auswachsen von Nervenzellfortsätzen ([[Axogenese]]) oder von Gefäßen ([[Angiogenese]]). Auch Zellen des [[Immunsystem]]s oder [[Bakterien]] (z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;#039;&amp;#039;[[Escherichia coli|Escherichia choli]]&amp;#039;&amp;#039;) orientieren sich anhand solcher Reize.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haptotaktische Signale können von spezifischen Strukturen der Zelloberfläche wie auch der Zwischenzellsubstanz (z.&amp;amp;nbsp;B. Bindegewebsfasern) ausgehen. Ein Beispiel für ein Molekül, das einen haptotaktischen Reiz auf Neutrophile [[Granulozyten]] in der Blutbahn ausübt ist der Rezeptor PECAM 1 ([[CD31]]), der bei [[Entzündung]]en vermehrt auf Endothelzellen des Entzündungsortes exprimiert wird. Seine steigende Dichte gegen die Zellperipherie hin leitet einen haftenden Granulozyten zum Zellrand, wo dieser an der Kontaktstelle zur Nachbarzelle die Blutbahn verlassen kann ([[Diapedese]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Gerd Egger: Die Akute Entzündung. Springer, 2005. ISBN 3-211-24491-3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Signaltransduktion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mikrobiologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Immunologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biologischer Prozess]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Anagkai</name></author>
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