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	<title>Happy Rizzi House - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T09:10:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Happy_Rizzi_House&amp;diff=668620&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2026-03-17T07:00:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bauwerk&lt;br /&gt;
| NAME             = &lt;br /&gt;
| BILD             = Braunschweig Happy RIZZI House von Sueden 2019 (Brunswyk).JPG&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG = Südansicht des Happy Rizzi House vom [[Ackerhof]] aus gesehen&lt;br /&gt;
| ORT              = [[Braunschweig]]&lt;br /&gt;
| BAUMEISTER       = &lt;br /&gt;
| ARCHITEKT        = Konrad Kloster&lt;br /&gt;
| ARCHITEKTIN      = &lt;br /&gt;
| BAUHERR          = &lt;br /&gt;
| BAUHERRIN        = &lt;br /&gt;
| BAUSTIL          = &lt;br /&gt;
| BAUJAHR          = 1999–2001&lt;br /&gt;
| ABRISS           = &lt;br /&gt;
| HÖHE             = &lt;br /&gt;
| GRUNDFLÄCHE      = &lt;br /&gt;
| LÄNGE            = &lt;br /&gt;
| BREITENGRAD      = 52/15/44/N&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD       = 10/31/44/E&lt;br /&gt;
| REGION-ISO       = DE-NI&lt;br /&gt;
| NEBENBOX         =&lt;br /&gt;
| GEO-HÖHE         = &lt;br /&gt;
| KARTE            = ja&lt;br /&gt;
| KARTE2           = &lt;br /&gt;
| KARTE2-TEXT      = &lt;br /&gt;
| BESONDERHEITEN   = [[Fassadenmalerei]] auf mehr als 2000&amp;amp;nbsp;m² im Stil der [[Pop Art]].&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Baustruktur Magniviertel in Braunschweig, mit dem &amp;quot;Rizzi House&amp;quot;.jpg|mini|Baustruktureller Kontext: das &amp;quot;Rizzi-House&amp;quot; zwischen Schlossarkaden und Magniviertel (2024)]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Happy Rizzi House&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Eigenschreibweise &amp;#039;&amp;#039;Happy RIZZI House&amp;#039;&amp;#039;; meist nur „Rizzi-Haus“ genannt) ist ein zeitgenössisches Gebäude in [[Braunschweig]], das von dem US-amerikanischen Künstler [[James Rizzi]] (1950–2011) entworfen und vom Braunschweiger Architekten Konrad Kloster umgesetzt wurde. Es befindet sich am [[Ackerhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Idee zum Rizzi-Haus entstand 1997 auf Initiative des Braunschweiger Galeristen Olaf Jaeschke.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.braunschweig.de/tourismus/ueber-braunschweig/sehenswuerdigkeiten/_happy_rizzi_house.html|titel=Happy RIZZI House|werk=www.braunschweig.de|zugriff=2016-04-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Grundsteinlegung|Grundstein]] wurde während des 26.&amp;amp;nbsp;[[Magnifest]]es, das vom 3. bis 5.&amp;amp;nbsp;September 1999 stattfand, durch den damaligen niedersächsischen Ministerpräsidenten [[Gerhard Glogowski]] gelegt. Nach zweijähriger Bauzeit war das aus neun verbundenen Teilbaukörpern bestehende Haus fertiggestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Rizzi-Haus ist Teil der nördlichen räumlichen Kante des [[Magniviertel]]s, das seit dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] unbebaut war. Diese Stadtkante zu schließen, war die Aufgabe des im Jahr 1979 durchgeführten städtebaulichen [[Architekturwettbewerb|Ideenwettbewerbs]]: &amp;#039;&amp;#039;Wohnen in der städtebaulichen Verdichtung &amp;quot;Ackerhof&amp;quot; in Braunschweig&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://orlis.difu.de/handle/difu/474045 |titel=Städtebaulicher Ideenwettbewerb Wohnen in der städtebaulichen Verdichtung &amp;quot;Ackerhof&amp;quot; in Braunschweig |werk=[[Deutsches Institut für Urbanistik]]|datum=1980 |sprache=de |abruf=2025-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; an dem u.&amp;amp;nbsp;a. die Büros Hartmut Rüdiger, Braunschweig (ein 1. Preis)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hartmut und Ingeborg Rüdiger |url=https://digibus.ub.uni-stuttgart.de/viewer/!image/1571051867188_1981/178/-/ |titel=Wettbewerb Ackerhof Braunschweig |werk=[[Arch+]], Heft 59, Seite 46 |datum=1981 |sprache=de |abruf=2025-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Ferdinand Stracke]] mit Cord Machens, Braunschweig (ein 2. Preis), Carsten Henze im Büro Sievers/Vahen, Braunschweig (ein 2. Preis)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.carstenhenze.de/de/wettbewerbe/wohnungsbauten/274-ackerhof-braunschweig-2-preis |titel=Ackerhof Braunschweig |werk=Website von Dipl.-Ing. Architekt BDA Carsten Henze |datum=2025 |sprache=de |abruf=2025-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, sowie [[Oswald Mathias Ungers]] (Köln)&amp;lt;ref&amp;gt; Wettbewerbsbeitrag [[Oswald Mathias Ungers|O.M. Ungers]], mit [[Simon Ungers|S. Ungers]], L. Kiss und G. Wooding, Werkmonographie Nr. 61, Seite 248, in: &amp;quot;Oswald Mathias Ungers - Architektur 1951-1990&amp;quot;, [[Deutsche Verlagsanstalt|DVA]], Stuttgart 1991&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Peter Riemann]] mit Wolfgang Pax (Bonn/Hannover)&amp;lt;ref&amp;gt;[[:Datei:Collage Ackerhof Braunschweig, Städtebaulicher Wettbewerb 1979.jpg|&amp;quot;Wohnen in der städtebaulichen Verdichtung&amp;quot; Lageplan zum Wettbewerb &amp;quot;Ackerhof&amp;quot; Braunschweig (1979)]]&amp;lt;/ref&amp;gt;, teilnahmen. Ein durchgängiges Gesamtkonzept aus diesem Wettbewerb wurde nicht realisiert, es verblieb eine Restfläche im Bereich des [[Ackerhof]]s an der Georg-Eckert-Strasse. Der an dieser Stelle errichtete fünfgeschossige Bau zwischen der fachwerkbestückten [[Traditionsinsel]] Magniviertel und dem 2005–2007 rekonstruierten [[Braunschweiger Schloss]] wurde als Bürogebäude genutzt. Insbesondere nach dem Schlosspark-Gutachten von Oswald Mathias Ungers&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Cord Machens |url=https://magniviertel.de/quartier/cord_machens/postmoderne.html |titel=Exkurs II - Die Postmoderne: Objekt, Solitär, Collage |werk=&amp;quot;James Rizzi in Braunschweig - Glücksfall oder Fehlbesetzung&amp;quot;, Richard Borek Stiftung |datum=1999 |sprache=de |abruf=2025-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; aus dem Jahr 1976 wurde sowohl Kritik an Braunschweigs unentschiedener Stadtplanung geübt als auch das &amp;quot;Happy Rizz-Haus&amp;quot; selbst architektonisch und städtebaulich in Frage gestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Cord Machens |url=https://www.magniviertel.de/quartier/cord_machens/beitrag.html |titel=Entwurf einer Collage Der Beitrag des Rizzi Hauses |werk=&amp;quot;James Rizzi in Braunschweig - Glücksfall oder Fehlbesetzung&amp;quot;, Richard Borek Stiftung |datum=1999 |sprache=de |abruf=2025-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Abgesehen von der Frage nach der Bedeutung des Gebäudes innerhalb der [[Pop Art]] als Reaktion auf die Konsumgesellschaft und die damit einhergehende Kommerzialisierung der Kunst, ist das Gebäude ein Baustein des Ensembles an der Georg-Eckert-Straße, das der Bauhistoriker und Stadtteilheimatpfleger [[Elmar Arnhold]] &amp;quot;in Gänze als städtebauliches Debakel&amp;quot; bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ralph-Herbert Meyer |url=https://www.der-loewe.info/das-desaster-rund-ums-rizzi-haus |titel=Das Desaster rund ums Rizzi-Haus |werk=&amp;quot;Der Loewe&amp;quot;, Medienplattform der Braunschweigischen Stiftungen |datum=2020-11-11 |sprache=de |abruf=2025-02-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Panorama|Brunszwik pano.jpg|800|Das &amp;quot;Happy Rizzi House&amp;quot; im städtebaulichen Kontext des Magniviertels mit dem [[Point de vue]] &amp;quot;Horten-Bau&amp;quot; (Langedammstrasse) und Schlossarkaden (Ackerhof) im Jahr 2010}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2011 war der langjährige Mieter der Büroräume, der bis dahin alle Räume im Gebäude benötigt und genutzt hatte, aus dem Rizzi-Haus ausgezogen. Dadurch ergab sich die Möglichkeit zu neuen Nutzungen. In Betracht gezogen wurden unter anderem ein Rizzi-Museum und Gastronomie.&amp;lt;ref&amp;gt;Unser38.de: {{Webarchiv|url=http://www.unser38.de/braunschweig-innenstadt/kulturelles/idee-vom-museum-im-rizzi-haus-d3909.html |wayback=20160109131700 |text=Idee vom Museum im Rizzi-Haus}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von August 2012 bis November 2012 wurde das Gebäude u.sa. wegen Bauschäden und die komplette Fassade saniert. Die Arbeiten unter der Leitung des Fassadenkünstlers Oliver Kray erstreckten sich auf einer Fläche von mehr als 2000&amp;amp;nbsp;Quadratmetern. Ende 2012 war eine mögliche Nutzung des Gebäudes noch offen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= Bettina Habermann |url=https://www.braunschweiger-zeitung.de/braunschweig/article150800818/Happy-Rizzi-Haus-saniert-Nutzung-noch-offen.html |titel=Happy Rizzi Haus saniert – Nutzung noch offen |werk=[[Braunschweiger Zeitung]] |datum=2012-11-12 |sprache=de |abruf=2015-02-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mittlerweile ist ein Teil der Verwaltung des Braunschweiger Modeunternehmens [[New Yorker (Unternehmen)|New Yorker]] dort eingezogen. Seitdem befindet sich auch das rote Firmenlogo des Unternehmens über dem Haupteingang an der bunten Fassade.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Architektur ==&lt;br /&gt;
Die Fassaden des Gebäudes sind zwei- und dreidimensional nach [[Pop-Art]]-Manier gestaltet. Häufigstes Motiv an der Fassade sind fröhlichen Gesichter. Darüber hinaus findet man weitere wiederkehrende Motive wie u.&amp;amp;nbsp;a. Herzen, Augen, Sterne und Vögel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnlich wie beim &amp;quot;Baukünstler&amp;quot; [[Friedensreich Hundertwasser]], der wie Rizzi ohne Architekt nicht auskommt, fehlt es aber auch nicht an Kritik: &amp;quot;Das 2001 fertiggestellte Happy Rizzi House wird vom zugehörigen Verein als fröhlicher Kontrast zu den alten Fachwerkbauten und Nachkriegsbebauungen in der Braunschweiger Stadtmitte bezeichnet. Das sehen bei weitem nicht alle Braunschweiger so. Während James Rizzis Pop-Art großen Anklang findet, wird diese Übersetzung seiner Kunst in die Wirklichkeit von vielen kritisch beäugt und als Bausünde bewertet. Dieses Werk in einer deutschen, mittelgroßen Stadt zu verstehen, fällt eben auch schwer. Man sucht in diesem Kontext nach Erklärungen und fragt sich: Ist das ein Kindergarten mit zu viel Budget? Was wollen diese derart laut gestalteten Fassaden mir sagen?&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= Anja Neubauer|url=https://magazin.schindler.de/architektur/die-groessten-bausuenden |titel=Die größten Bausünden – 5 schauderhaft charmante Bauwerke aus deutschen Innenstädten |werk=&amp;quot;Senkrechtstarter - Das Schindler Magazin&amp;quot; |datum=2023-05-22 |sprache=de |abruf=2025-02-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Wie so oft, so nimmt die Kritik mit der Entfernung vom Ort des Geschehens zu, denn das architektonische Debakel &amp;quot;&amp;quot;Happy Rizzi House&amp;quot; taucht inzwischen im Bildband „Kunst der Bausünde“ auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Martin Jasper |url=https://www.braunschweiger-zeitung.de/kultur/article230229694/Braunschweigs-Rizzi-Haus-im-Bildband-Kunst-der-Bausuende.html |titel=Braunschweigs Rizzi-Haus im Bildband „Kunst der Bausünde“ |werk=[[Braunschweiger Zeitung]] |datum=2020-08-21 |sprache=de |abruf=2025-02-01 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Braunschweig Magnikirche Happy RIZZI House von Westen 2019 (Brunswyk).JPG|[[St. Magni (Braunschweig)|Magnikirche]] im Hintergrund&lt;br /&gt;
 Braunschweig fg01.jpg|Ostfassade&lt;br /&gt;
 Happy Rizzi House Mai 2014.jpg|Ansicht von Westen&lt;br /&gt;
 HappyRizziHouseFromNorth.JPG|Ansicht von Norden&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Happy RIZZI House|Happy Rizzi House}}&lt;br /&gt;
* [https://www.rizzi-haus.de/ Offizielle Website] des Vereins Happy Rizzi House e.V. mit Galerie Jaeschke&lt;br /&gt;
* [https://www.braunschweig.de/tourismus/ueber-braunschweig/sehenswuerdigkeiten/_happy_rizzi_house.php Das Happy Rizzi House] auf der Seite der Stadt Braunschweig&lt;br /&gt;
* [https://www.magniviertel.de/quartier/cord_machens/ Cord Machens: James Rizzi in Braunschweig - Glücksfall oder Fehlbesetzung: Gedanken zur Frage, ob das Happy Rizzi House Braunschweig wirklich glücklich macht.], &amp;quot;[[Magniviertel]]: Das Quartier in Wort und Bild&amp;quot;, Website der Richard Borek Stiftung und von Anliegern und Geschäftsleuten des Magniviertels, 1999&lt;br /&gt;
* [https://www.kuriositas.com/2012/04/happy-rizzi-house.html The Happy Rizzi House], Website von &amp;quot;Kuriositas&amp;quot; mit Fotostrecke, 6. November 2022 (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4621315-6|VIAF=247389735}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Braunschweig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunstwerk im öffentlichen Raum in Braunschweig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk der Moderne in Niedersachsen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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