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	<title>Happerschoß - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-28T01:10:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Happerscho%C3%9F&amp;diff=1085270&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Birkho: Parameter Infobox berichtigt, Bild in Infobox</title>
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		<updated>2025-12-03T11:40:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Parameter Infobox berichtigt, Bild in Infobox&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil              = Happerschoß&lt;br /&gt;
| Gemeindeart           = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Hennef (Sieg)&lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 50/47/54/N&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 7/18/00/E&lt;br /&gt;
| Bundesland            = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 202 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                = &lt;br /&gt;
| Einwohner             = 1443&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2021-01-01&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle      = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Einwohnerstatistik Hennef (Sieg)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = 1956-10-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach     = [[Lauthausen]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 53773&lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 02242&lt;br /&gt;
| Poskarte              = Deutschland Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Bild                  = Happerschoß 013.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung     = Happerschoß, Luftaufnahme (2017)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:HapperschossKirche.jpg|mini|hochkant=1.1|Kirche St. Remigius]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Happerschoß&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|-ʃɔs}}] ist ein Ortsteil der Stadt [[Hennef (Sieg)]]  im [[Rhein-Sieg-Kreis]] in [[Nordrhein-Westfalen]]. Bis 1956 war Happerschoß eine eigenständige Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erstmals erwähnt wurde der Ort 1054 als &amp;#039;&amp;#039;haberscozze&amp;#039;&amp;#039;. Die heute aus &amp;#039;&amp;#039;scozze&amp;#039;&amp;#039; gebildete Endung [[-schoß]] beruhte wie bei den Nachbarorten auf der Lage auf einem Bergvorsprung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Adolf Bach]]: Deutsche Namenkunde. Die deutschen Ortsnamen I, Heidelberg 1953, §291&amp;lt;/ref&amp;gt; 1384 wird das Weistum des „Freigerichts Happerschoß“ für den Bereich der Honschaft genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Rhein-Sieg-Kreis&amp;#039;&amp;#039;. Herausgeber: Oberkreisdirektor Paul Kieras. Stuttgart 1983, S. 271.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurde Happerschoß von schwedischen Truppen gebrandschatzt, am 28. Oktober 1672 durch französische Truppen ausgeplündert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirche St. Remigius ===&lt;br /&gt;
Die letzte und größte Heimsuchung fand am 11. August 1807 statt, als ein Großfeuer die unter [[Erzbischof]] [[Anno II.]] erbaute Kirche Sankt Remigius, 36 Wohnhäuser und 24 Scheunen vernichtete. Nur wenige sakrale Gegenstände aus der Kirche konnten gerettet werden. Einen neuen Kirchenbau befürwortete das [[Großherzogtum Berg]] nicht, eine Zusammenlegung mit der Pfarre [[Bödingen]] war in Planung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Eigeninitiative der Pfarrgemeinde und mit Unterstützung des Landrates Freiherr [[Maximilian von Loë]] konnte offiziell am 18. August 1818 mit einem Kirchenneubau angefangen werden. Am 12. Dezember 1818 war der Bau bereits beendet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.seelsorgebereich-hennef-ost.de/pfarreien/st.-remigius-happerschoss/index.html |titel=St. Remigius Happerschoß |abruf=2022-04-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinde Happerschoß ===&lt;br /&gt;
Nach den auf dem [[Wiener Kongress]] abgeschlossenen Verträgen, kam die Region an das Königreich [[Preußen]]. Unter der preußischen Verwaltung war die Gemeinde Happerschoß dem Verwaltungsbezirk der [[Bürgermeisterei Lauthausen]] zugeordnet, welche Teil des [[Kreis Uckerath|Kreises Uckerath]] im [[Regierungsbezirk Köln]] war. Nach der Auflösung des Kreises Uckerath (1820) kam die Gemeinde Happerschoß zum Kreis Siegburg (1825 umbenannt in [[Siegkreis]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde bestand 1885 neben Happerschoß aus zwei weiteren Ortsteilen: [[Bröl (Hennef)|Bröl]] und [[Heisterschoß]]. Es gab in der Gemeinde 195 Wohngebäude (einschließlich unbewohnter) mit 180 Haushalten. Dort lebten 927 Einwohner (479 Männer und 448 Frauen). Alle Bürger waren damals katholisch, die Gemeinde hatte eine eigene Pfarrkirche.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GL1884&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde hatte 1885 eine Fläche von 902 [[Hektar|ha]], davon 477 ha Acker-, 66 ha Wiesen- und 316 ha Waldfläche.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GL1884&amp;quot;&amp;gt;Gemeindelexikon für das Königreich Preußen von 1885&amp;lt;/ref&amp;gt; Heute gehört das Gebiet zur Stadt [[Hennef]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Oktober 1956 wurde die Gemeinde Happerschoß der damals neu gebildeten amtsfreien Gemeinde Lauthausen zugeordnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kommunalarchiv&amp;quot;&amp;gt;[http://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument/XMMGVB5637.pdf  Gesetz über die Eingliederung von Teilen der Gemeinde Braschoß in die Stadt Siegburg und den Zusammenschluß der Gemeinden Altenbödingen, Happerschoß, Lauthausen und eines Teils der Gemeinde Braschoß zu einer neuen Gemeinde. Vom 10. Juli 1956; § 2] - Veröffentlicht im &amp;#039;&amp;#039;Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Nordrhein-Westfalen&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe A, 10. Jahrgang, ausgegeben zu Düsseldorf am 20. Juli 1956, Nummer 37, S. 192; PDF-Datei&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Rahmen der [[Bonn-Gesetz|kommunalen Neugliederung des Raumes Bonn]] wurde zum 1. August 1969 auch die amtsfreie Gemeinde Lauthausen aufgelöst, Happerschoß wurde der gleichzeitig neu gebildeten Gemeinde Hennef (Sieg) zugeordnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_bes_text?anw_nr=2&amp;amp;gld_nr=2&amp;amp;ugl_nr=2020&amp;amp;bes_id=4021&amp;amp;aufgehoben=N&amp;amp;menu=1&amp;amp;sg=0 Gesetz zur kommunalen Neugliederung des Raumes Bonn (Bonn-Gesetz) vom 1. Juli 1969; §§&amp;amp;nbsp;15 und 16]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|1816&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|712&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|1843&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|856&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|1871&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|832&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|1905&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|855&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|1950&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|1076&lt;br /&gt;
|}&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Volkszählungsergebnisse von 1816 bis 1970 der Städte und Gemeinden&amp;#039;&amp;#039;. Beiträge zur Statistik des Rhein-Sieg-Kreises, Bd. 17, Siegburg 1980, S. 46–47.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
An Happerschoß vorbei führt die Landesstraße 352.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
Der SSV Happerschoß wurde 2019 und nach [[COVID-19-Pandemie|Coronapause]] erneut von 2022 bis 2024 insgesamt viermal in Folge Deutscher Meister im [[Crossminton]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.rheinische-anzeigenblaetter.de/hennef/c-sport/ssv-happerschoss-erneut-deutscher-crossminton-meister_a248324 Rheinische Anzeigenblätter v. 9. Mai 2022, Alfred Heimermann: SSV Happerschoß erneut Deutscher Crossminton-Meister]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Happerschoß kann als Ausgangspunkt für Wanderungen zur [[Wahnbachtalsperre]] genutzt werden. Happerschoß liegt am Ende eines Bergrückens und bietet einen weiten Ausblick nach Süden Richtung Westerwald, nach Westen Richtung Siebengebirge und nach Nordwesten auf die Rheinische Bucht. Weiterhin gibt es einen [[Planetenweg]] in Richtung [[Heisterschoß]], beginnend am Fußballplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Happerschoß}}&lt;br /&gt;
* [http://www.heimatverein-happerschoss.de/ Heimatverein Happerschoß]&lt;br /&gt;
* [http://www.happerschoss.net/ Happerschoß - Ihr Dorf zum Leben]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Hennef (Sieg)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4635686-1|VIAF=245415328}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Happerschoss}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Hennef (Sieg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Rhein-Sieg-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung Happerschoß]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1054]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1956]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Birkho</name></author>
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