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	<title>Hanum - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hanum&amp;diff=227120&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Crazy1880: Vorlagen-fix (Format)</title>
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		<updated>2026-04-30T12:18:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlagen-fix (Format)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Ortsteil der Gemeinde Jübar in Sachsen-Anhalt; für weitere Bedeutungen siehe [[Hanum (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Hanum&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Jübar&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename =&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DE-ST 15-0-81-225 Hanum COA.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Wappen von Hanum&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/41/12/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/51/29/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-ST&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 77&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 9.72&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 171&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2023-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2023&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2010-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 38489&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 039003&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
| Bild                   = Hanum.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Dorfkirche und ehemalige Schmiede innerhalb des „Hufeisens“&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hanum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil von [[Jübar]] im [[Altmarkkreis Salzwedel]] in [[Sachsen-Anhalt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Hanum, ein Rundplatzdorf mit Kirche auf dem Platz, liegt 27 Kilometer südwestlich der Kreisstadt Salzwedel in der [[Altmark]] an der [[Ohre]], die hier die Landesgrenze zu [[Niedersachsen]] bildet, die ehemalige [[innerdeutsche Grenze]].{{GeoQuelle|DE-ST|SAV}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf liegt im Übergangsgebiet zwischen der Altmark und der [[Lüneburger Heide]] in der Schmelzwasserrinne der Ohre. Die Quelle der Ohre liegt nördlich von Hanum bei [[Ohrdorf]]. Hanum ist von Feldern umschlossen. Im Norden gehört ein größeres Waldstück zur Gemarkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind [[Haselhorst (Diesdorf)|Haselhorst]] und [[Lindhof (Diesdorf)|Lindhof]] im Norden, [[Bornsen]] im Nordosten, Jübar im Osten, sowie die niedersächsischen Dörfer [[Zasenbeck]] im Süden und Ohrdorf im Nordwesten.{{GeoQuelle|DE-ST|SAV}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter bis Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Die ältesten Siedlungsspuren datieren 4000 Jahre zurück. Die Dorfanlage ist ein [[Rundling]] in Hufeisenform und wohl [[Wenden|wendischen]] Ursprungs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte 1315 als &amp;#039;&amp;#039;villam hanem&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Riedel-16, S. 412&amp;quot; /&amp;gt; Im [[Landbuch Karls IV.|Landbuch der Mark Brandenburg]] von 1375 wurde das Dorf als &amp;#039;&amp;#039;Hanym&amp;#039;&amp;#039; aufgeführt, das dem Kloster Diesdorf gehörte. Die Mühle war wüst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Landbuch&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Nennungen sind 1458 &amp;#039;&amp;#039;dath dorp Hanem&amp;#039;&amp;#039;, 1571 &amp;#039;&amp;#039;Hohen Hanim&amp;#039;&amp;#039;, 1734 &amp;#039;&amp;#039;Heneimb&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt; 1775 &amp;#039;&amp;#039;Hanemb&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Hanumb&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Ganum&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Büsching&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
und 1804 &amp;#039;&amp;#039;Hanum, Hanemb&amp;#039;&amp;#039;, ein Dorf mit 27 Feuerstellen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bratring-1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer im Jahr 1847 durchgeführten [[Separation (Flurbereinigung)|Flurneuordnung]] setzte in Hanum eine positive wirtschaftliche Entwicklung ein. 1850 wurde im Osten des Dorfes eine Windmühle gebaut, die bis 1927 in Betrieb war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dorfchronik&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;KDR-264&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1732 gab es den ersten Schulmeister im Ort. Der Unterricht fand anfangs in den Wohngebäuden des Lehrers statt. Ein Schulhaus wurde erst 1858 eröffnet. Ab 1953 wurden nur noch die Klassen 1 bis 4 unterrichtet. 1962 wurde die Schule aufgelöst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dorfchronik&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1911 bis 1968 war Hanum durch eine [[Kleinbahn]] der [[Altmärkische Kleinbahn|Altmärkischen Kleinbahn]] für den Personen- und Gütertransport an das Schienennetz angeschlossen. Der Personenverkehr wurde 1961 eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Anfang des 20. Jahrhunderts gab es in Hanum 6 große Bauernhöfe mit je 70 Hektar Land und viele kleinere Höfe von Grundsitzern. Seit dem Jahre 1900 bis 1939 hatten diese in Hanum eine Viehausgleichskasse eingerichtet, jeder Hofeigentümer zahlte entsprechend seines Kuhbestandes einen bestimmten Betrag, um bei Verlusten abgesichert zu sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mahlke 2008&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Parisius 1865&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Bodenreform in Deutschland#Bodenreform in der Sowjetischen Besatzungszone ab 1945|Bodenreform]] wurde eine Fläche von 83&amp;amp;nbsp;Hektar enteignet und auf 25 Siedler aufgeteilt, sieben davon waren im Jahre 1948 Neusiedler. Im Jahre 1953 wurde die erste [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft]] vom Typ III, die LPG „Tannholz“, in Hanum gegründet. Ab 1954 trug sie den Namen „[[Philipp Müller (Kommunist)|Philipp Müller]]“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der DDR-Zeit war Hanum ein Standort einer Kompanie der [[Grenztruppen der DDR]]. Die Sicherungsanlagen an der Straße nach [[Zasenbeck]] wurden erstmals in der Nacht vom 31. Dezember 1989 zum 1. Januar 1990 kurzzeitig geöffnet. An die innerdeutsche Grenze erinnert heute ein Gedenkstein im Ort. In Zeitzeugenprojekten der Medienwerkstatt Isenhagener Land in Hankensbüttel in den Jahren 1990 und 2010 wurden Erinnerungen an die Zeit der Teilung zwischen Hanum und Zasenbeck dokumentiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.medienwerkstatt-il.de/VA/videoarchiv.php | wayback=20180305130800 |text=Das Videoarchiv der Medienwerkstatt}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;VS&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Walter Mogk |Titel=Hanumer und Zasenbecker erstellten filmisches Zeitzeugenprojekt |Sammelwerk=[[Volksstimme]] Magdeburg |Datum=2012-10-05 |Online=https://www.volksstimme.de/nachrichten/lokal/kloetze/943693_Zwei-Nachbarorte-eine-Grenze.html}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Ortsnamens ===&lt;br /&gt;
[[Jürgen Udolph]] vermutet, dass die sinnvollste Deutung ein Ableitung aus „o dem hohen Hêm“ sein könnte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Friske 2021&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Heinrich Sültmann]] übersetzt den Ortsnamen zu „Hanosheim“ und leitet das aus Personennamen ab, wie dem [[althochdeutsch]]en „hano“ oder dem [[mittelhochdeutsch]]en „han, haue, hanne, hanolt“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sültmann 1931&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Hanum gehörte ursprünglich zum [[Salzwedelischer Kreis|Salzwedelischen Kreis]] der [[Mark Brandenburg]] in der [[Altmark]]. Von 1807 bis 1808 lag es im [[Kanton Brome]] und von 1808 bis 1813 im [[Kanton Jübar]] auf dem Territorium des napoleonischen [[Königreich Westphalen|Königreichs Westphalen]]. Nach weiteren Änderungen kam es 1816 in den Kreis Salzwedel, den späteren [[Landkreis Salzwedel]] im [[Regierungsbezirk Magdeburg]] in der [[Provinz Sachsen]] in Preußen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25. Juli 1952 wurde die Gemeinde Hanum in den Kreis [[Klötze]] umgegliedert. Am 1. Juli 1994 kam die Gemeinde zum Altmarkkreis Salzwedel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Metzler-Poeschel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch einen Gebietsänderungsvertrag beschlossen die Gemeinderäte der Gemeinden [[Bornsen (Jübar)|Bornsen]] (am 25. Mai 2009), Hanum (am 3. Juni 2009), [[Jübar]] (am 3. Juni 2009), [[Lüdelsen]] (am 13. Mai 2009) und [[Nettgau]] (am 4. Juni 2009), dass ihre Gemeinden aufgelöst und zu einer neuen Gemeinde mit dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Jübar&amp;#039;&amp;#039; vereinigt werden. Dieser Vertrag wurde vom Landkreis als unterer Kommunalaufsichtsbehörde genehmigt und trat am 1. Januar 2010 in Kraft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AB-SAW&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2010.html StBA: Gebietsänderungen vom 1. Januar bis 31. Dezember 2010]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit ist Hanum seit dem 1. Januar 2010 ein Ortsteil von Jübar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1734||106&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1774||138&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1789||141&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1798||151&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1801||139&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1818||160&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1840||216&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1864||299&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1871||307&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1885||300&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1892||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}292&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zahn-1928&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1895||302&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1900||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}324&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zahn-1928&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1905||340&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1910||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}367&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zahn-1928&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1925||346&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1939||339&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1946||445&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1964||338&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1971||306&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1981||226&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1993||197&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|2015||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}185&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2018&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2018||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}180&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2018&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2020||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}168&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2021&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2021||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}166&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2021&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2022||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}163&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2022&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2023||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[0]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}171&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2023&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Quelle, wenn nicht angegeben, bis 2006:&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
* Die evangelische Kirchengemeinde Hanum gehörte zur Pfarrei Jübar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Almanach1903&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1973 bilden die Kirchengemeinden Jübar, Lüdelsen und Hanum das Kirchspiel Jübar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt; Heute gehört die Kirchengemeinde zum Pfarrbereich Diesdorf des Kirchenkreises Salzwedel im [[Bischofssprengel Magdeburg]] der [[Evangelische Kirche in Mitteldeutschland|Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pfarrbereich&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die historischen Überlieferungen in [[Kirchenbuch|Kirchenbüchern]] für Jübar beginnen im Jahre 1674.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Machholz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die katholischen Christen gehören zur Pfarrei [[St. Michael (Gardelegen)|St. Hildegard]] in Gardelegen im Dekanat Stendal im [[Bistum Magdeburg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bistum-MD&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Letzter Bürgermeister war Wolfgang Schulz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Wappenbild      = DE-ST 15-0-81-225 Hanum COA.png&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung = &lt;br /&gt;
|Blasonierung    = In Rot – überhöht von einem silbernen Wellenleistenstab – sieben silberne Häuser, hufeisenförmig gruppiert um ein silbernes Haus vor einem spitzbedachten silbernen Turm; alle Häuser mit Satteldach und geschlossenem Rundbogentor; im Schildgrund vor der Hufeisenöffnung eine silberne Blüte mit fünf Blättern (2:3) und rotem Butzen.&lt;br /&gt;
|Zusatz          = Das Wappen wurde vom Grafiker Karl Müller aus Salzwedel gestaltet und am 29. März 1999 durch das Regierungspräsidium Magdeburg genehmigt.&lt;br /&gt;
|Quelle          = &lt;br /&gt;
|Begründung      = Die Farben des Ortes sind Weiß (Silber) / Rot. Hanum ist in der Form eines wendischen Rundlingsdorfes errichtet worden. Diese Form ist bis in die heutige Zeit beibehalten worden und ist noch deutlich erkennbar. In der Mitte des Dorfes befinden sich die Kirche sowie eine alte Schmiede. Das Wappen symbolisiert die Anlage des Dorfes. Dieses bestand ursprünglich aus sieben Gründerhöfen. Dieses ist der Chronik zu entnehmen. Die sieben Höfe wurden rings um die Kirche angelegt. Die ehemalige Schmiede neben der Kirche steht unter Denkmalschutz. Im Fachwerkgebälk des Gebäudes ist über dem Tor die unten im Wappen dargestellte Blume eingeschnitzt. Die Wellenleiste im oberen Teil symbolisiert den Bachlauf der Ohre.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Die Dorfkirche Hanum ist ein spätgotischer [[Feldsteinkirche|Feldsteinbau]] mit mehrfachen Erneuerungen in Backstein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Altmarkkirchen&amp;quot; /&amp;gt; Sie entstand im 12. Jahrhundert, der quadratische Westturm wurde 1867 in Backstein errichtet. Die Kirche ist eine Filialkirche der Kirche in Jübar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pfarrerbuch&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* In der Dorfmitte steht ein Gedenkstein zur Erinnerung an die Grenzöffnung zwischen Hanum und Zasenbeck am 6. Januar 1990&amp;lt;ref name=&amp;quot;Orte-3&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Annette Kaminsky, Ruth Gleinig, Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur |Titel=Orte des Erinnerns |TitelErg=Gedenkzeichen, Gedenkstätten und Museen zur Diktatur in SBZ und DDR |Auflage=3 |Verlag=Christoph Links Verlag, Berlin |Datum=2016 |Seiten=489}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* An der Hauptstraße steht ein [[Kriegerdenkmal Hanum|Denkmal für die Gefallenen des Ersten und Zweiten Weltkrieges]], eine Stele aus schwarzem Basalt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmalprojekt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der Friedhof liegt im Osten des Ortes.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Kulturdenkmale in Jübar#Hanum|titel1=Liste der Kulturdenkmale in Jübar}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Der Ort wird von der Landwirtschaft dominiert. Daneben existieren nur wenig Kleingewerbe. Hanum verfügt über eine [[Freiwillige Feuerwehr]]. Öffentliche Gebäude wie Sporthalle oder Bibliothek befinden sich in Jübar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa anderthalb Kilometer südwestlich von Hanum verläuft die [[Bundesstraße 244]], über die man auch den nächsten Bahnhof erreicht: &amp;#039;&amp;#039;[[Wittingen]]&amp;#039;&amp;#039; an der [[Bahnstrecke Braunschweig–Wieren]], 13 Kilometer nordwestlich von Hanum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Radwanderweg „Am Grünen Band“ führt durch Hanum. Das [[Grünes Band Deutschland|Grüne Band]] beginnt westlich des Dorfes.{{GeoQuelle|DE-ST|SAV}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es verkehren Linienbusse und Rufbusse der Personenverkehrsgesellschaft Altmarkkreis Salzwedel.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.pvgs-salzwedel.de |titel=PVGS Altmarkkreis Salzwedel |werk=pvgs-salzwedel.de |abruf=2023-05-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
* Tanz- und Gymnastikgruppe „Hobby Dancer“ e.&amp;amp;nbsp;V. Hanum&lt;br /&gt;
* Heimatverein Hanum e. V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter des Ortes ==&lt;br /&gt;
* [[Hartmut Bock]] (* 1944), Lehrer, Museologe, Heimatforscher und Ehrenbürger von Jübar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783830522355|Seiten=884–887}}&lt;br /&gt;
* {{BibOCLC|614308966|Seiten=147}}&lt;br /&gt;
* {{BibOCLC|1071081004|Seite=334|Fundstelle=68. Hanum}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Hartmut Bock]] |Titel=Mobilmachung befohlen! – Arbeiten und Leben auf dem Lande in der nordwestlichen Altmark zwischen den Weltkriegen – Das Dorf Hanum |Sammelwerk=Schriften zur Regionalgeschichte der Museen des Altmarkkreises Salzwedel |Band=7 |Verlag=Dr. Ziehten |Ort=Oschersleben |Datum=2008 |ISBN=978-3-938380-75-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.juebar.eu/ortsteile/hanum/ |titel=Hanum – Ortsteil der Gemeinde Jübar |hrsg=Gemeinde Jübar |werk=juebar.eu |abruf=2023-05-20 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{GOV|objekt=Hanum |val=object_1069686}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;AB-SAW&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Altmarkkreis Salzwedel |Titel=Gebietsänderungsvertrag zur Bildung einer neuen Gemeinde aus den Gemeinden Bornsen, Hanum, Jübar, Lüdelsen und Nettgau zum 1. Januar 2010 und die Genehmigung des Altmarkkreises Salzwedel vom 7. Juli 2009 |Sammelwerk=Amtsblatt Altmarkkreis Salzwedel |Band=15. Jahrgang |Nummer=7 |Datum=2009-07-29 |Seiten=180–183 |Online=https://www.altmarkkreis-salzwedel.de/PortalData/1/Resources/LANDKREIS/Amtsblatt/2009/Amtsblatt_Nr._07,_29.07.2009.pdf |Format=PDF |KBytes=1829 |Abruf=2022-02-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Almanach1903&amp;quot;&amp;gt;{{PfarrAlmanachProvinzSachsen1903|Seite=98}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Altmarkkirchen&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|9783981403954|Seite=173}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bistum-MD&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://magdeburg.bistumsatlas.de/ |titel=Bistum Magdeburg, Online-Bistumskarte |datum=2013 |abruf=2023-05-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bratring-1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Friedrich Wilhelm August Bratring]] |Titel=Statistisch-topographische Beschreibung der gesammten&amp;lt;!--sic--&amp;gt; Mark Brandenburg |TitelErg=Für Statistiker, Geschäftsmänner, besonders für Kameralisten |Ort=Berlin |Datum=1804 |Seiten=375 |Online={{Digitalisat|MDZ=10000737|SZ=397}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Büsching&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Anton Friedrich Büsching]] |Titel=Vollständige Topographie der Mark Brandenburg |Ort=Berlin |Datum=1775 |Seiten=113 |Online={{Digitalisat|MDZ=11062208|SZ=191}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmalprojekt&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.denkmalprojekt.org/2018/hanum_gde-juebar-altmarkkreis-salzwedel_sa.html |titel=Hanum, Gemeinde Jübar, Altmarkkreis Salzwedel |werk=denkmalprojekt.org |hrsg=Onlineprojekt Gefallenendenkmäler |datum=2018-04-01 |abruf=2022-10-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dorfchronik&amp;quot;&amp;gt;Gemeinde Hanum: &amp;#039;&amp;#039;650 Jahre.&amp;#039;&amp;#039; 1965&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2018&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Verbandsgemeinde Beetzendorf-Diesdorf |Titel=Einwohner der Ortsteile am 31. Dezember für die Jahre 2015 und 2018 |Datum=2019-06-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2021&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Anke Pelczarski |Titel=Nur Wallstawe und Jübar legen zu |Sammelwerk=Klötzer [[Volksstimme]], Klötzer Rundschau (E-Paper) |Datum=2022-01-15 |Seiten=17 |DNB=1047268213}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2022&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Anke Pelczarski |Titel=Wenn die Männer das Sagen haben |Sammelwerk=Klötzer [[Volksstimme]], Klötzer Rundschau (E-Paper) |Datum=2023-01-14 |Seiten=17 |DNB=1047268213}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2023&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Anke Pelczarski |Titel=65 Geburten und 190 Sterbefälle |Sammelwerk=Klötzer [[Volksstimme]], Klötzer Rundschau (E-Paper) |Datum=2024-01-17 |Seiten=15 |DNB=1047268213}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Friske 2021&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|9783867323796|Seiten=211–213}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|9783830522355|Seiten=884–887}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;KDR-264&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://kartenforum.slub-dresden.de/?oid=oai:de:slub-dresden:vk:id-10006534 |titel=Karte des Deutschen Reiches, 1:100 000, Teil II/IV: Blatt 264: Klötze |hrsg=Preußisches Statistisches Landesamt |datum=1906 |abruf=2023-05-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Landbuch&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Johannes Schultze (Historiker)|Johannes Schultze]] |Titel=Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 |Reihe=Brandenburgische Landbücher |BandReihe=2 |Verlag=Kommissionsverlag von Gsellius |Ort=Berlin |Datum=1940 |Seiten=407 |Online={{Webarchiv |url=https://digital.ub.uni-potsdam.de/content/pageview/214845 |wayback=20190426114318 |text=uni-potsdam.de}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Machholz&amp;quot;&amp;gt;{{Kirchenbücher Provinz Sachsen 1925 |Seite=14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mahlke 2008&amp;quot;&amp;gt;Heinz Mahlke: &amp;#039;&amp;#039;Die Landwirtschaft zwischen den Weltkriegen&amp;#039;&amp;#039;, S. 89. In: {{Literatur |Autor=[[Hartmut Bock]] |Titel=Mobilmachung befohlen! – Arbeiten und Leben auf dem Lande in der nordwestlichen Altmark zwischen den Weltkriegen – Das Dorf Hanum |Sammelwerk=Schriften zur Regionalgeschichte der Museen des Altmarkkreises Salzwedel |Band=7 |Verlag=Dr. Ziehten |Ort=Oschersleben |Datum=2008 |ISBN=978-3-938380-75-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Metzler-Poeschel&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3824603217|Seiten=358}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Parisius 1865&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Ludolf Parisius (Politiker)|Ludolf Parisius]] |Titel=Die Kuh-Kasse zu Hanum in der Altmark |Reihe=Vierteljahrschrift für Volkswirtschaft, Politik und Kulturgeschichte |BandReihe=Band 12 |Datum=1865 |Seiten=30–49 |Online={{Digitalisat|MDZ=10388669|SZ=40}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pfarrbereich&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ekmd.de/kirche/kirchenkreise/salzwedel/diesdorf/ |titel=Pfarrbereich Diesdorf |werk=ekmd.de |sprache=de |abruf=2023-05-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pfarrerbuch&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Verein für Pfarrerinnen und Pfarrer in der Evangelischen Kirche der Kirchenprovinz Sachsen e.&amp;amp;nbsp;V. |Titel=Pfarrerbuch der Kirchenprovinz Sachsen |Reihe=Series Pastorum |BandReihe=10 |Verlag=Evangelische Verlagsanstalt |Ort=Leipzig |Datum=2009 |ISBN=978-3-374-02142-0 |Seiten=350}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Riedel-16, S. 412&amp;quot;&amp;gt;{{CodexDiplBrandenbgTeilA |Band=16 |Seite=412}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sültmann 1931&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Heinrich Sültmann]] |Titel=Die Ortsnamen im Kreise Salzwedel |Datum=1931 |Reihe=Wochenblatt-Schriften |BandReihe=Folge IX. |Seiten=15 |DNB=362852693}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zahn-1928&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|614308966|Seiten=147}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Jübar}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1067413359|VIAF=314865882}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Altmarkkreis Salzwedel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Altmarkkreis Salzwedel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Jübar)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1315]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2010]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Crazy1880</name></author>
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