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	<title>Hansjochem Autrum - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T01:49:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hansjochem_Autrum&amp;diff=112534&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler: /* Ämter, Auszeichnungen und Ehrungen */</title>
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		<updated>2026-03-17T04:23:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ämter, Auszeichnungen und Ehrungen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hansjochem Autrum.jpg|mini|Hansjochem Autrum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hansjochem Otto Autrum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. Februar]] [[1907]] in [[Bydgoszcz|Bromberg]], [[Provinz Westpreußen]]; † [[23. August]] [[2003]] in [[München]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Zoologe]] mit dem Spezialgebiet [[Sinnesphysiologie|Sinnes-]] und [[Neurophysiologie|Nervenphysiologie]]. Von 1952 bis zu seiner [[Emeritierung]] war er Lehrstuhlinhaber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Hansjochem Autrum war der Sohn des Postbeamten [[Otto Autrum]], der zuletzt Präsident der Reichspostdirektion Königsberg war, und dessen Ehefrau, einer geborenen Goerges. Seit 1912 lebte er in [[Berlin]]. Im Wintersemester 1925/26 schrieb er sich dort an der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Friedrich-Wilhelms-Universität]] für Mathematik und Physik ein, Biologie wählte er, wie auch Philosophie, zunächst nur als Ergänzungsfach. Im Juli 1931 wurde er beim [[Zoologie|Zoologen]] [[Richard Hesse]] zum Dr. phil. promoviert. &lt;br /&gt;
Nach der Promotion gab es am Zoologischen Institut keine Stelle für ihn: 1929 hatte die [[Weltwirtschaftskrise]] begonnen, im Sommer 1931 (siehe [[Deutsche Bankenkrise]]) praktizierte das [[Kabinett Brüning I]] eine strenge [[Austeritätspolitik]] und die [[Arbeitslosenquote]] war hoch. &lt;br /&gt;
Autrum schrieb in seiner Autobiografie, seine Promotionsarbeit sei „nie wieder zitiert worden“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;badw&amp;quot;&amp;gt;[https://www.badw.de/fileadmin/nachrufe/Autrum%20Hansjochem.pdf &amp;#039;&amp;#039;Hansjochem Autrum&amp;#039;&amp;#039;] bei badw.de, abgerufen am 27. Mai 2019&amp;lt;/ref&amp;gt; Er bestritt seinen Lebensunterhalt in den folgenden Jahren vor allem durch Erteilen von Nachhilfeunterricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. Mai 1933 trat Autrum der [[NSDAP]] (Mitgliedsnummer 2.021.909)&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/911711&amp;lt;/ref&amp;gt; und am 10. Juli 1933 der [[Sturmabteilung|SA]] bei,&amp;lt;ref&amp;gt;Archiv der [[Humboldt-Universität zu Berlin|HU Berlin]] UK A 104 Autrum 0001&amp;lt;/ref&amp;gt; er war auch Mitglied im [[Nationalsozialistischer Deutscher Dozentenbund|NSDDB]].&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 4901/13258 Hochschullehrerkartei&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Wintersemester 1933/34 leitete er in der Fachabteilung Biologie der naturwissenschaftlichen Fachschaft der [[Universität]] Berlin eine Arbeitsgemeinschaft mit dem Thema „Rasse und Volkstum“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NWd&amp;quot;&amp;gt;Beglaubigte Abschrift im Archiv der HU Berlin&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Leiter der Fachschaft Martin Schultze bescheinigte ihm mit Schreiben vom 14.&amp;amp;nbsp;August 1935: „Er leitete mehrfach Exkursionen und Wissenschaftslager ..., deren wissenschaftliche, weltanschauliche  und politische Ausrichtung nicht nur einwandfrei war, sondern als Aufbauarbeit im besten Sinne zu werten ist. Ka. [Kamerad] Autrum ist in jeder Weise befähigt, weiterhin führend in der [[Studentenschaft]] mitzuwirken.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;NWd&amp;quot; /&amp;gt; 1935 begann Autrums Karriere als Assistent am Zoologischen Institut, wo er die Stelle eines [[Zeit des Nationalsozialismus#Judenausgrenzung und Judenverfolgung|entlassenen jüdischen Assistenten]] erhielt. 1939 [[Habilitation|habilitierte]] er sich,&amp;lt;ref name=&amp;quot;badw&amp;quot; /&amp;gt; wechselte als Dozent in die Chefabteilung des Luftfahrtmedizinischen Forschungsinstituts des [[Reichsluftfahrtministerium|Reichsluftfahrtministers]] [[Hermann Göring|Göring]] und wurde dort Mitarbeiter des Leiters des Sanitätswesens der [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://gaeromeddb.net/actor.php?id=1663885616 &amp;#039;&amp;#039;Autrum, Hansjochem Otto&amp;#039;&amp;#039;] (Abschnitt Career) bei gaeromeddb.net, abgerufen am 5. Juli 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] war er an das luftfahrtmedizinische Forschungsinstitut dienstverpflichtet. Dieses wurde 1944 von Berlin nach [[Rząsiny|Welkersdorf]] in [[Niederschlesien]] verlagert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;badw&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der näherrückenden [[Ostfront (Zweiter Weltkrieg)|Ostfront]] flohen Autrum und seine Mitarbeiter und Apparaturen nach [[Göttingen]]. Dort wurde er noch 1945 Assistent bei Professor Henke.&amp;lt;ref name=&amp;quot;badw&amp;quot; /&amp;gt; 1948 wurde er außerplanmäßiger Professor an der [[Georg-August-Universität Göttingen|Universität Göttingen]] und 1952 Ordinarius und Institutsdirektor an der [[Julius-Maximilians-Universität Würzburg|Universität Würzburg]]. 1958 übernahm er in München den Lehrstuhl von [[Karl von Frisch]] und führte bis zu seiner Emeritierung das Zoologische Institut der [[Ludwig-Maximilians-Universität München|Universität München]]. Ab etwa 1965 war Autrum Vorsitzender der Hochschul-Planungskommission in Bayern und initiierte in dieser Funktion unter anderem die Gründung der [[Universität Regensburg]], von deren Strukturbeirat er ab 1965 Vorsitzender war, und der [[Universität Bayreuth]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1976 erschien sein Buch &amp;#039;&amp;#039;Menschliches Verhalten als biologisches Problem.&amp;#039;&amp;#039; Allein bis 1985 veröffentliche er über 100 Fachaufsätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinen vielfältigen Forschungsgebieten gehörten Arbeiten über die Physiologie des [[Farbensehen]]s bei Insekten und Wirbeltieren sowie Arbeiten über sozial bedingten [[Stress]] bei Säugetieren. Die wissenschaftlichen Leistungen Hansjochem Autrums gelten als unbestritten und spiegeln sich auch in den vielen Ehrungen nach dem Zweiten Weltkrieg wider. In München war er, auch noch nach seiner Emeritierung, Herausgeber der biologischen Fachzeitschrift [[The Science of Nature|Naturwissenschaften]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;SP&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Autor=Svante Pääbo|Titel=Die Neandertaler und wir|Auflage=|Verlag=S. Fischer|Ort=Frankfurt am Main|Jahr=2015|ISBN=978-3-596-18849-9|Seiten=76 f}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der großen Schar seiner Schüler besetzten einige die seit Ende der 1960er Jahre freigewordenen bzw. neugeschaffenen Lehrstühle für Zoologie an diversen deutschen Universitäten. Hierzu zählten [[Helmut Altner (Biologe)|Helmut Altner]] in Regensburg und [[Dietrich von Holst]] in Bayreuth.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autrum war evangelisch, ab 1935 verheiratet mit Ilse Autrum, geborener Bredow, und hatte eine Tochter.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.orden-pourlemerite.de/plm/gedenkworte/autrum1907_gedenkworte.pdf Orden Pour le Mérite für Wissenschaft und Künste. Reden und Gedenkworte, zweiunddreißigster Band] bei orden-pourlemerite.de, abgerufen am 28. Mai 2019&amp;lt;/ref&amp;gt; Er liebte Musik und spielte selbst Klarinette.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
Autrums Eintritt in die NSDAP 1933, seine Mitgliedschaft in der SA und seine erfolgreiche Karriere 1939 bis 1945 im Luftfahrtmedizinischen Forschungsinstituts des Reichsluftfahrtministerium als Mitarbeiter des Leiters des Sanitätswesens der Luftwaffe [[Hubertus Strughold]] waren insbesondere nach seinem Tod Anlass zu kritischen Anmerkungen, die wiederum von seinen Anhängern heftig zurückgewiesen wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerhard Neuweiler: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|url=https://www.badw.de/de/akademie/mitglieder/_ergaenzungen/A/70/70_nachruf-Autrum.pdf |wayback=20151220171620 |text=Nachruf Hansjochem Autrum |archiv-bot=2025-06-19 07:17:06 InternetArchiveBot }}&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der Bayerischen Akademie der Wissenschaften&amp;#039;&amp;#039; 2003, S. 316.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt Dokumente mit Hinweisen, dass Autrum sich von Luftwaffenseite aus dafür ausgesprochen hat, die von [[Sigmund Rascher]] unter der Verantwortung [[Heinrich Himmler]] mit [[Konzentrationslager|KZ-Häftlingen]] durchgeführten scheinwissenschaftlichen Menschenversuche zur Überlebensfähigkeit von im Eismeer notgelandeten bzw. starken Druckverlusten ausgesetzten Kampfpiloten einzustellen, da er wie Hubertus Strughold Tierversuche für ausreichend und besser geeignet hielt.&amp;lt;ref&amp;gt;Viktor Harsch: [http://books.google.de/books?id=KbshptI26owC&amp;amp;pg=PA122 Hubertus Strughold]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hansjochem Autrum erhielt von der amerikanischen Besatzungsmacht kurzfristig wieder die Gelegenheit, seine Forschungstätigkeit fortzusetzen, wobei ihr nach entsprechenden Quellen auch ein hohes Eigeninteresse an den Ergebnissen unterstellt werden darf.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Jochen Autrum: &amp;#039;&amp;#039;Electrophysiology of the Eye&amp;#039;&amp;#039;. In: The Surgeon General, US Air Force (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;German Aviation Medicine: World War II&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 2, Washington DC: US Government Printing Office, 1950, S. 966–971.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in der Nachkriegszeit äußerte sich Autrum in fragwürdiger Weise. So schrieb er in seiner 1996 erschienenen Biografie, in der heutigen Gesellschaft käme der „Terror der Unvernunft“ von unten: „Waldsterben, Robbensterben, Tierschutz, Retortenbaby sind nur einige Beispiele für solchen Terror von unten“.&amp;lt;ref&amp;gt;Hansjochem Autrum: &amp;#039;&amp;#039;Mein Leben. Wie sich Glück und Verdienst verketten&amp;#039;&amp;#039;, Springer-Verlag 1996, S. 88.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bezüglich der persönlichen Einstellung Autrums zu Fragen mit nationalem/internationalem Bezug gibt der Mediziner und Biologe [[Svante Pääbo]], den Autrum zum „internationalen Schrott“ zählte, in seinem Werk &amp;#039;&amp;#039;Die Neandertaler und wir: Meine Suche nach den Urzeit-Genen&amp;#039;&amp;#039; einen Einblick.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ämter, Auszeichnungen und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* ab 1957 Honorary Fellow der Academy of Zoology in Agra (Indien)&lt;br /&gt;
* ab 1957 Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher [[Leopoldina]]&lt;br /&gt;
* ab 1958 ordentliches Mitglied der [[Bayerische Akademie der Wissenschaften|Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
* 1961 bis 1967 Vizepräsident der [[Deutsche Forschungsgemeinschaft|Deutschen Forschungsgemeinschaft]]&lt;br /&gt;
* 1963 Mitglied des Wissenschaftsrats&lt;br /&gt;
* 1965 bis 1976 Vorsitzender der Hochschulplanungskommission&lt;br /&gt;
* 1966 [[Feldberg Foundation]] Prize (Engl-Feldberg-Preis für Theoretische Medizin)&lt;br /&gt;
* 1966 Bayerischer Verdienstorden&lt;br /&gt;
* 1975 Großes Bundesverdienstkreuz mit Stern&lt;br /&gt;
* 1977 Aufnahme in den Orden [[Pour le Mérite für Wissenschaften und Künste]]&lt;br /&gt;
* 1984 [[Bayerischer Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
* Autrum war zudem zum Ehrendoktor (Dr. rer. nat. h. c.) ernannt worden.&lt;br /&gt;
* Autrum zu Ehren erhielt ein Hörsaal im Gebäude Naturwissenschaften I der Universität Bayreuth seinen Namen. Im April 2019 wurde das entsprechende Schild an dessen Eingang wieder entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Autrum, Hansjochem.&amp;#039;&amp;#039; In: Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 32.&lt;br /&gt;
* Hansjochem Autrum: &amp;#039;&amp;#039;Mein Leben.  Wie sich Glück und Verdienst verketten&amp;#039;&amp;#039;, 1995, ISBN 3-540-59236-9&lt;br /&gt;
* [[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Personenlexikon zum Dritten Reich]].&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt 2003, ISBN 3-10-039309-0, S. 21.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119299585}}&lt;br /&gt;
* [http://gaeromeddb.net/actor.php?id=1663885616 Eintrag &amp;#039;&amp;#039;Autrum, Hansjochem Otto&amp;#039;&amp;#039; in Aeromedical history] Datenbank luftfahrtmedizinischer Forscher in der Nazi-Ära (Gaeromed Db)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119299585|LCCN=n/50/28889|VIAF=200659465}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Autrum, Hansjochem}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zoologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Ludwig-Maximilians-Universität München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Julius-Maximilians-Universität Würzburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Georg-August-Universität Göttingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Maximiliansordens für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Pour le Mérite (Friedensklasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1907]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2003]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Autrum, Hansjochem&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Autrum, Hansjochem Otto (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Zoologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. Februar 1907&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bydgoszcz|Bromberg]], [[Provinz Westpreußen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. August 2003&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
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