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	<title>Hansi Lang - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hansi_Lang&amp;diff=950617&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T19:41:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Chartplatzierungen&lt;br /&gt;
| Bild = The Slow Club Kunstzone-Karlsplatz2008c.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Hansi Lang mit &amp;#039;&amp;#039;The Slow Club&amp;#039;&amp;#039; (Wien 2008)&lt;br /&gt;
| Alben = &lt;br /&gt;
  {{Album&lt;br /&gt;
    |Der Taucher&lt;br /&gt;
    |{{Charts|AT|13|01.02.1983|2}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
  {{Album&lt;br /&gt;
    |Ich oder du&lt;br /&gt;
    |{{Charts|AT|10|15.11.1984|4}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
  {{Album&lt;br /&gt;
    |This Is the Slow Club &amp;lt;small&amp;gt;(mit [[Thomas Rabitsch]] und [[Wolfgang Schlögl]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
    |{{Charts|AT|21|01.05.2005|5}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
  {{Album&lt;br /&gt;
    |House of Sleep &amp;lt;small&amp;gt;(mit Thomas Rabitsch und Wolfgang Schlögl)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
    |{{Charts|AT|51|21.11.2008|2}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
| Singles = &lt;br /&gt;
{{Single&lt;br /&gt;
    |Warum? (als Teil von [[Austria für Afrika]])&lt;br /&gt;
    |{{Charts|AT|1|01.05.1985|14}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
| Quellen Alben = &amp;lt;ref&amp;gt;[https://austriancharts.at/showinterpret.asp?interpret=Hansi+Lang Chartverfolgung Hansi Lang]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hansi Lang&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, geboren als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johann Otto Lang&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Friedhöfe_Wien&amp;quot; /&amp;gt;, (* [[13. Januar|13. Jänner]] [[1955]] in [[Wien]]-[[Hernals]]; † [[24. August]] [[2008]] in Wien) war ein [[österreich]]ischer [[Gesang|Sänger]] und [[Schauspieler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hansi Lang wurde am 13. Jänner 1955 im Wiener Bezirk [[Hernals]] als Sohn des amerikanischen Besatzungsoffiziers Albert Hicks und der aus Böhmen stammenden Emilie Lang geboren. Ab 1958 lebte Lang in der US-Army-Einrichtung bei [[Les Ormes (Vienne)|Les Ormes]]&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Fabian Burstein, {{Webarchiv|url=http://www.faq-magazine.com/magazine/2008/01/kind-ohne-zeit.html |wayback=20180213195717 |text=Kind ohne Zeit |archiv-bot=2025-06-19 07:11:33 InternetArchiveBot }}, in: FAQ; zuletzt abgerufen am 13. Februar 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; in Frankreich, ehe seine Familie 1961 – zum Beginn seiner Schulzeit – nach Wien zurückzog. Lang wohnte den überwiegenden Teil seines Lebens in einem Gemeindebau (heute „Hansi-Lang-Hof“) in Wien-[[Döbling]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karrierebeginn ===&lt;br /&gt;
Mit 13 Jahren war Lang bereits Schlagzeuger einer Amateurband. Schon in den 1970er Jahren machte sich Hansi Lang einen Namen als Sänger in diversen Bands („Plastic Drug“ von [[Peter Schleicher]], „Lord Proof and the Proofcats“, Nostradamus).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1970 und 1972 absolvierte Lang mit seinen Bands mehrere Auftritte in [[Jugoslawien]] und Österreich. Er lernte 1975 [[Ludwig Adam|Ludwig „Wickerl“ Adam]] kennen und wurde (neben Musikern wie dem später als [[Falco]] bekannten Hans Hölzel, [[Mo (Musiker)|Günter Mokesch]] oder [[Andy Baum]]) Mitglied der [[Hallucination Company]] und spielte in dieser Gruppe vorerst bis 1979. In dieser Zeit erlernte er auch das Bass-Spiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bald darauf wurde er auch als Solokünstler überregional bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hansilang.com/ Biographie auf Hansi Langs Homepage]&amp;lt;/ref&amp;gt; Er arbeitete in Deutschland auch mit [[Marianne Sägebrecht]] und in Österreich mit [[Harri Stojka]] zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1980 kehrte Lang zur Hallucination Company zurück. Mit der neuformierten Band nahm er darauf seine erste Single-Veröffentlichung &amp;#039;&amp;#039;Keine Angst&amp;#039;&amp;#039; auf. Mit seiner eigenen Band „Dreamboat“ wurde er zu einem der besten Liveacts der damals höchst aktiven österreichischen Musikszene – vor allem im legendären Wiener [[U4 (Club)|U4]] (etwa zur selben Zeit startete auch [[Falco]] ebendort mit seinem Hit &amp;#039;&amp;#039;[[Der Kommissar (Lied)|Der Kommissar]]&amp;#039;&amp;#039; eine Weltkarriere).&lt;br /&gt;
[[Datei:Hansi Lang Wien2008.jpg|mini|hochkant|links|Hansi Lang (Wien 2008)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Durchbruch und Krise ===&lt;br /&gt;
1982 wurde das „Schallter“-Plattenlabel gegründet, das zu Beginn vier LPs veröffentlichte. An zwei von ihnen war Lang beteiligt. Am Anfang produzierte er mit der Hallucination Company die Platte &amp;#039;&amp;#039;Vision&amp;#039;&amp;#039; und danach folgte sein Mini-Album &amp;#039;&amp;#039;Keine Angst&amp;#039;&amp;#039;, auf dem das gleichnamige Lied enthalten war. Kurz darauf kam die Langspielplatte &amp;#039;&amp;#039;Der Taucher&amp;#039;&amp;#039; auf den Markt, welche sein erster großer kommerzieller Erfolg wurde. Mit der Gruppe [[Minisex]] sang er, ebenfalls 1982, das Lied &amp;#039;&amp;#039;Bikini Atoll&amp;#039;&amp;#039; ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1984 veröffentlichte er die Platte &amp;#039;&amp;#039;Ich oder Du&amp;#039;&amp;#039; und verkörperte die Hauptrolle in dem gleichnamigen österreichischen Film &amp;#039;&amp;#039;[[Ich oder du]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Dieter Berner]]. Lang wechselte zunehmend ins Schauspiel- und Musicalfach, wo er z.&amp;amp;nbsp;B. 1985 in &amp;#039;&amp;#039;Wiener Brut&amp;#039;&amp;#039; mit [[Peter Weibel (Künstler)|Peter Weibel]] und [[Peter Turrini]] spielte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://derstandard.at/?url=/?id=1219581648165 Bericht in &amp;quot;Der Standard&amp;quot;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach schweren gesundheitlichen Problemen aufgrund seiner Drogensucht legte Lang ab 1986 für drei Jahre eine künstlerische Schaffenspause ein. Sein nächstes Album &amp;#039;&amp;#039;Hansi Lang&amp;#039;&amp;#039;, das in englischer Sprache gehalten war, erschien 1989, konnte allerdings nicht an die frühen Erfolge anschließen. Trotzdem waren die Konzerte auf seiner Tournee gut besucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch als [[Vorgruppe]] internationaler Künstler war er im Einsatz. 1983 trat Hansi Lang im Vorprogramm von [[Supertramp]] im Wiener Praterstadion (heute [[Ernst-Happel-Stadion]]) auf, 1986 spielte er vor [[Rod Stewart]] im [[Stadion Hohe Warte]], 1987 heizte Hansi Lang vor [[David Bowie]] (Glass Spider Tour) die Stimmung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1990 und 1992 konzentrierte sich Lang auf seine Karriere als Schauspieler. So spielte er zum Beispiel im [[Wiener Metropol]] im Stück &amp;#039;&amp;#039;Männerschmerzen&amp;#039;&amp;#039; mit. Ebenfalls im Metropol präsentierte Lang 1993 sein neues Album &amp;#039;&amp;#039;Losgeher&amp;#039;&amp;#039;, welches diesmal wieder mit deutschen Texten aufgenommen worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im weiteren Verlauf der 1990er-Jahre hielt er mehrere Benefizkonzerte und spielte wieder live mit der Hallucination Company. 1997 kam es auch zu einer kurzen Live-Reunion von Hansi Lang &amp;amp; The new Dreamboat. Weiters wurde ein Live-Album mit dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Spiele Leben Live&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht, das im Wiener Rockhaus (später [[Planet Music]]) aufgenommen worden war. 1997 wirkte Lang in der Rolle des Gefängnisinsassen Kunz, welcher später durch [[Martin Weinek]] verkörpert als Dritter im Kommissariatsverbund tätig ist, in der Serie [[Kommissar Rex]] mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Karriere ===&lt;br /&gt;
2000 wirkte Lang in der autobiografischen Rolle als „Citizen Kain“ im Musical &amp;#039;&amp;#039;F@lco – A Cyber Show&amp;#039;&amp;#039; (Regie: [[Paulus Manker]]) im Wiener [[Etablissement Ronacher|Ronacher]] mit. In dieser Zeit trat er auch als Sänger (seiner alten Hits) mit lokalen Bands (u.&amp;amp;nbsp;a. die Wiener Coverband [[Elf-11]] oder in letzter Zeit [[Don Juan &amp;amp; die anderen]]) in Erscheinung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit [[Thomas Rabitsch]] und [[Wolfgang Schlögl]] gründete er 2004 das Projekt [[The Slow Club]]. Für das gemeinsame Album &amp;#039;&amp;#039;This Is the Slow Club&amp;#039;&amp;#039;, für das [[Coverversion]]en bzw. Neuinterpretationen von Stücken aus dem [[Great American Songbook]] aufgenommen wurden, erhielten sie 2006 den österreichischen Musikpreis „[[Amadeus Austrian Music Award|Amadeus]]“ in der Sparte „Bestes [[Jazz]]/[[Folk]]/[[Blues]]-Album“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach arbeitete Lang mit [[Klaus Wienerroither]] an dem Programm &amp;#039;&amp;#039;Die Bucht von Wien&amp;#039;&amp;#039; (u. a. Vertonung von Gedichten von [[H. C. Artmann]] und Neu-Arrangement der &amp;#039;&amp;#039;Golowin-Lieder&amp;#039;&amp;#039; von [[Friedrich Gulda]]). Sowohl die CD als auch das Live-Programm fanden hohe Anerkennung bei Kritikern und dem interessierten Musikpublikum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004 und 2006 wirkte er in zwei Folgen der TV-Reihe [[Trautmann (Fernsehreihe)|Trautmann]] von [[Thomas Roth (Filmemacher)|Thomas Roth]] mit.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wunschliste.de/person/hansi-lang/trautmann/folgen Hansi Lang], auf wunschliste.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lang war auch ein sozial engagierter Künstler (Mitwirkung bei Austria für Afrika; [[Austria for Asia]]; „Accepdance“-Antirassismus Clubbing von [[SOS Mitmensch]]; Hepatitis-Hilfe Österreich und vielen mehr). 2005 fungierte er als Juror beim [[Protestsongcontest]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Hernalser friedhof lang 2021-11-03.jpg|mini|hochkant|Das Grab von Hansi Lang auf dem Hernalser Friedhof (2021)]]&lt;br /&gt;
In den beiden Jahren vor seinem Tod arbeitete Lang mit Rabitsch und Schlögl am zweiten Slow-Club-Album. Im Gegensatz zum Debütwerk spielten die drei Protagonisten nun ausschließlich Eigenkompositionen ein. Die Veröffentlichung des Albums erlebte Lang jedoch nicht mehr: Während der Abmischarbeiten erlitt er im Tonstudio einen [[Schlaganfall]], an dessen Folgen er am Abend des 24. August 2008 im [[Allgemeines Krankenhaus der Stadt Wien|Wiener AKH]] verstarb. Hansi Lang wurde am 30. August 2008 im Familiengrab auf dem [[Hernalser Friedhof]] in Wien beigesetzt (Gruppe 64, Reihe 3, Nummer 11).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wiev1.orf.at/stories/303360 |titel=Abschied von Hansi Lang |werk=oesterreich.orf.at |datum=2008-08-30 |abruf=2017-11-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 2008 wurden das Slow-Club-Album &amp;#039;&amp;#039;House of Sleep&amp;#039;&amp;#039; sowie die DVD &amp;#039;&amp;#039;Ich spielte Leben&amp;#039;&amp;#039;, an der Lang und Regisseur [[Rudi Dolezal]] seit über einem Jahr gearbeitet hatten und die einen Überblick über seine gesamte Karriere verschafft, veröffentlicht. Der ORF widmete dem Künstler am 15. November 2008 die &amp;#039;&amp;#039;Hansi-Lang-Nacht&amp;#039;&amp;#039;, deren Mittelpunkt Live-Ausschnitte mit dem Slow Club sowie die besagte neu veröffentlichte DVD bildeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10. September 2009 wurde Hansi Lang posthum mit einem „Amadeus“ für sein Lebenswerk geehrt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://derstandard.at/1250691388094/Amadeus-Music-Awards-Posthume-Ehrung-fuer-Hansi-Lang |titel=Posthume Ehrung für Hansi Lang |werk=derStandard.at |datum=2009-08-27 |abruf=2017-12-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 2015 wurde aus Anlass des 60. Geburtstages von Hansi Lang die CD &amp;#039;&amp;#039;Spiele Leben - Live&amp;#039;&amp;#039; wiederaufgelegt. Das Besondere daran ist, dass sie um eine DVD erweitert wurde, die einen bisher unveröffentlichten Mitschnitt eines Konzertes im Wiener Metropol aus dem Jahre 1981 enthält. Im Jahr 2018 beschloss die Döblinger Bezirksvertretung die Benennung eines [[Liste der Wiener Gemeindebauten/Döbling|Gemeindebaus]] in der Saileräckergasse/Hutweidengasse 23–27 in Hansi-Lang-Hof.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OTS_20190610_OTS0017&amp;quot;&amp;gt;[https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20190610_OTS0017/aviso-wohnbaustadtraetin-kathrin-gaal-laedt-morgen-dienstag-zur-feierlichen-benennung-des-hansi-lang-hofs &amp;#039;&amp;#039;AVISO: Wohnbaustadträtin Kathrin Gaal lädt morgen, Dienstag, zur feierlichen Benennung des Hansi-Lang-Hofs&amp;#039;&amp;#039;]. OTS-Meldung vom 10. Juni 2019, abgerufen am 10. Juni 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20190611_OTS0077/gemeindebau-in-der-saileraeckergasse-8-14-feierlich-nach-austro-pop-legende-hansi-lang-benannt &amp;#039;&amp;#039;Gemeindebau in der Saileräckergasse 8-14 feierlich nach Austro-Pop-Legende Hansi Lang benannt&amp;#039;&amp;#039;]. OTS-Meldung vom 11. Juni 2019, abgerufen am 12. Juni 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Lang hatte dort gewohnt und bis zu seinem Tod gewirkt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2025-06 |url=https://www.meinbezirk.at/doebling/c-lokales/hansi-lang-hof-endlich-einstimmig-beschlossen |text=„Hansi-Lang-Hof endlich einstimmig beschlossen“ |archivebot=2025-06-19 07:11:33 InternetArchiveBot}}, meinbezirk.at, 16. Dezember 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates ==&lt;br /&gt;
Hansi Langs Tochter heißt Lisa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie ==&lt;br /&gt;
=== Alben ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Titel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;|1982&lt;br /&gt;
|Keine Angst&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Der Taucher&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;|1984&lt;br /&gt;
|Pyramidenmann&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Ich oder Du&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1989&lt;br /&gt;
|Hansi Lang&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1993&lt;br /&gt;
|Losgeher&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1998&lt;br /&gt;
|Spiele Leben - Live&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2015&lt;br /&gt;
|Spiele Leben - Live CD &amp;amp; DVD&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Slow Club &amp;amp; &amp;#039;&amp;#039;Die Bucht von Wien&amp;#039;&amp;#039; (2004–2008)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Titel&lt;br /&gt;
! Künstler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2004&lt;br /&gt;
|Welcome to the Slow Club (EP)&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;|Slow Club&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2005&lt;br /&gt;
|This Is the Slow Club&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;|2008&lt;br /&gt;
|Die Bucht von Wien&lt;br /&gt;
|Hansi Lang &amp;amp; Klaus Wienerroither&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|House of Sleep&lt;br /&gt;
|Slow Club&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Singles ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Titel&lt;br /&gt;
! Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;|1982&lt;br /&gt;
|Ich spiele Leben&lt;br /&gt;
|style=font-size:75% style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|c/w &amp;#039;&amp;#039;Ich werde sehen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Monte Video&lt;br /&gt;
|style=font-size:75% style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|c/w &amp;#039;&amp;#039;Zucker&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1984&lt;br /&gt;
|Josefine&lt;br /&gt;
|style=font-size:75% style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|c/w &amp;#039;&amp;#039;Lauf&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1989&lt;br /&gt;
|Chained Up&lt;br /&gt;
|style=font-size:75% style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|c/w &amp;#039;&amp;#039;A Stronger Love&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;My Blue Lover&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;No Limit&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1990&lt;br /&gt;
|What a feeling&lt;br /&gt;
|style=font-size:75% style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|c/w &amp;#039;&amp;#039;A Moment in My Song&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;|1993&lt;br /&gt;
|Unten im Paradies&lt;br /&gt;
|style=font-size:75% style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|c/w &amp;#039;&amp;#039;Kind ohne Zeit&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Das Bild vom Teufel &amp;amp; mir&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Nur du&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Angst&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Hände an mir&lt;br /&gt;
|style=font-size:75% style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|c/w &amp;#039;&amp;#039;Das Bild vom Teufel &amp;amp; mir&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Nur du (Demo Version)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kompilationen ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Titel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1989&lt;br /&gt;
|Keine Angst - Alle seine Hits&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1997&lt;br /&gt;
|The Original Very Best Of&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2005&lt;br /&gt;
|Austropop Kult&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2012&lt;br /&gt;
|The Best Of (Krone-Edition)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 2006: &amp;#039;&amp;#039;[[Amadeus Austrian Music Award]]&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;This Is The Slow Club&amp;#039;&amp;#039; in der Rubrik „Jazz/Blues/Folk-Album des Jahres national“ mit [[The Slow Club]]&lt;br /&gt;
* 2006: &amp;#039;&amp;#039;[[Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien|Goldenes Verdienstzeichen der Stadt Wien]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2009: &amp;#039;&amp;#039;Amadeus Austrian Music Award&amp;#039;&amp;#039; für sein Lebenswerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Fabian Burstein]]: &amp;#039;&amp;#039;Kind ohne Zeit – Das intensive Leben des Hansi Lang. Biografie.&amp;#039;&amp;#039; Residenz, Salzburg 2008, ISBN 978-3-7017-3126-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Wien Geschichte Wiki|Hansi Lang|Hansi Lang}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0485762}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://diepresse.com/home/kultur/news/408851/index.do?_vl_backlink=/home/index.do |wayback=200809231919 |text=Artikel auf diepresse.com}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|134439309|TEXT=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Friedhöfe_Wien&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.friedhoefewien.at/grabsuche?submitHidden=true&amp;amp;name=Johann+Otto+Lang&amp;amp;friedhof=016&amp;amp;jdb_von=2008&amp;amp;jdb_bis=2008&amp;amp;historischerGrab=false&amp;amp;latitudeWGS84_y=&amp;amp;longitudeWGS84_x= |titel=Johann Otto Lang |hrsg=Friedhöfe Wien |abruf=2020-07-17 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=134439309|LCCN=no/2010/8087|VIAF=79623556}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lang, Hansi}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rocksänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jazz-Sänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hallucination Company]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kinderdarsteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goldenen Verdienstzeichens des Landes Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1955]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2008]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lang, Hansi&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Lang, Johann Otto (wirklicher Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Sänger und Schauspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Januar 1955&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. August 2008&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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