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	<title>Hans von der Planitz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;32X: Links</title>
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		<updated>2024-09-06T21:26:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Edle von der Planitz Wappen.jpg|mini|Wappen der Edlen von der Planitz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans von der Planitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, seit 1522 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Edler von der Planitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1473]]; † [[10. Juli]] [[1535]] in [[Weimar]]) war [[Doktor beider Rechte]], kaiserlicher und [[Kurfürstentum Sachsen|kurfürstlich-sächsischer]] Rat unter drei [[Ernestiner|ernestinisch]]-sächsischen Kurfürsten, [[Assessor]] beim [[Geschichte der Stadt Speyer#Das Reichskammergericht|Reichskammergericht zu Speyer]], kurfürstlich-sächsischer Vertreter beim [[Reichsrat (Heiliges Römisches Reich)|Reichsrat]] [[Geschichte der Stadt Nürnberg#Herrschaft der Patrizier|in Nürnberg]] und [[Amtshauptmann]] zu [[Grimma]]. Außerdem besaß er die Rittergüter [[Planitz]], [[Auerbach/Vogtl.#Geschichte|Auerbach]], [[Obergöltzsch|Göltzsch]], [[Belgershain]] und [[Bad Brambach|Brambach]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Genealogisches Handbuch des Adels&amp;#039;&amp;#039;, Adelige Häuser A, Band VII, Gesamtreihe Band 34. C. A. Starke Verlag, 1965.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hans von der Planitz entstammte dem [[Vogtland|vogtländischen]] Adelsgeschlecht [[Planitz (Adelsgeschlecht)|von der Planitz]]. Er war der älteste Sohn des Georg von Planitz auf Wiesenburg und der Sophie von Kotzau aus dem [[Kotzau|Hause Kotzau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine langen Studienjahre auf dem Gebiet der [[Rechtswissenschaften]] begannen im Wintersemester 1491, als er sich an der [[Universität Leipzig]] einschrieb, wo er fünf Jahre lang studierte. 1497 war er kurzzeitig an der [[Universität Ingolstadt]], bevor er ab 1498 für drei Jahre an die [[Universität Bologna]] ging, wo er von 1499 bis 1501 die Würde eines von Studenten gewählten Rektors bekleidete. Seine [[Promotion (Doktor)|Promotion]] zum [[Doctor iuris utriusque]] bekam er wahrscheinlich im Sommer 1499.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1504 überließ Hans von der Planitz seinem Bruder Rudolf den alleinigen Besitz aller von dem Vater auf sie vererbten Güter inklusive der [[Herrschaft Wiesenburg]], jedoch mit Ausnahme des [[Schneeberg (Erzgebirge)|Schneebergs]] und [[Neustädtel (Schneeberg)|Neustädtels]], die im gemeinschaftlichen Eigentum blieben. Er selbst erwarb dafür noch im gleichen Jahr, spätestens aber 1505 die Herrschaft über (Unter-&amp;lt;!-- zusätzlich [[Niederauerbach (Rodewisch)]]? --&amp;gt;)[[Auerbach/Vogtl.|Auerbach]] und gilt seitdem nicht nur als Begründer dieser Linie, sondern auch als Stammvater aller noch heute lebenden Nachkommen derer von Planitz. In den Jahren 1503 bis 1511 kämpfte Hans hauptsächlich um seine Rechte und die des Bruders im Streit mit dem sächsischen Kurfürsten [[Friedrich III. (Sachsen)|Friedrich&amp;amp;nbsp;III.]] aufgrund von Bergbaurechten in der Gegend um [[Schneeberg (Erzgebirge)|Schneeberg]]. Die Streitigkeiten konnten in der Hauptsache durch den kurfürstlich-sächsischen Kommissar Graf Balthasar von Schwarzburg im Jahr 1511 beigelegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1513 trat Hans von der Planitz sogar als kurfürstlicher Rat in den Dienst von Friedrich&amp;amp;nbsp;III. von Sachsen, gegen den er lange Jahre selbst prozessiert hatte, obwohl die Familie von der Planitz dem Kurfürsten an sich wohl gesinnt war. Seine Reise im Jahr 1513 an den Hof des verstorbenen Königs [[Johann I. (Dänemark, Norwegen und Schweden)|Johann&amp;amp;nbsp;I.]] von [[Dänemark]] war der erste diplomatische Dienst von Hans im Auftrag von Friedrich&amp;amp;nbsp;III.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1517 wurde Planitz an Stelle des zum [[Hofmarschall]] beförderten [[Sebastian von Mistelbach]] zum [[Amtshauptmann]] von [[Grimma]] ernannt. Allerdings ließ er diese Stelle kurz nach Amtsantritt noch einige Monate ruhen, da er sich mit anderen Mitgliedern des Meißnischen Adels im gleichen Jahr auf eine Pilgerreise zum [[Grabeskirche|Heiligen Grab]] nach [[Jerusalem]] begab. Auf dieser Reise traf er am 7. April [[Papst]] [[Leo&amp;amp;nbsp;X.]] in [[Rom]]. Ab Januar 1518, also nach seiner Rückkehr (dann noch bis 1533) widmete er sich wieder seiner Tätigkeit als Amtshauptmann von Grimma.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Leipziger Disputation]] 1519, in der Planitz in seiner Eigenschaft als kurfürstlicher Rat teilnahm, ergriff er Partei für [[Martin Luther]] und wahrte ihm sein Recht auf Einspruch gegenüber [[Johannes Eck]]. Luther bedankte sich später in einem Brief an den Kurfürsten: „–&amp;amp;nbsp;und wäre Hans von Planitz, Eurer Kurfürstlichen Hoheit Hauptmann zu Grimma, nicht gewesen, so wäre ich ganz dahin gewesen, wie derselbe Eurer Kurfürstlichen Hoheit wohl mag berichten&amp;amp;nbsp;…“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Des Kursächsischen Rathes, Hans von der Planitz Berichte aus dem Reichsregiment zu Nürnberg 1521–1523&amp;#039;&amp;#039;, gesammelt von Ernst Wülcker, nebst ergänzenden Aktenstücken bearbeitet von Hans Virck. Verlag von B. G. Teubner, Leipzig 1899, Königlich Sächsische Kommission für Geschichte.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Edle von der Planitz Begnadigung mit Edle.jpg|mini|Verleihung des Titel Edle durch Kaiser Karl&amp;amp;nbsp;V.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 1521 wurde Hans von der Planitz vom Kurfürsten zum Vertreter von Kursachsen im Reichsrat in [[Nürnberg]] ernannt, wo zum ersten Mal auch Kaiser [[Karl V. (HRR)|Karl&amp;amp;nbsp;V.]] auf ihn aufmerksam wurde. 1524 wurde Hans zur Vermittlung in der Affäre um [[Thomas Müntzer]] von Friedrich&amp;amp;nbsp;III. zu Herzog [[Georg der Bärtige|Georg von Sachsen]] geschickt. 1528 war er als Gesandter des darauffolgenden sächsischen Kurfürsten Johann in der Friedensaffäre beim [[König von Böhmen]] (und späteren deutschen Kaiser) [[Ferdinand I. (HRR)|Ferdinand&amp;amp;nbsp;I.]] in Prag. 1530 war er kurfürstlich-sächsischer Abgeordneter auf dem [[Reichstag zu Augsburg (1530)|Reichstag zu Augsburg]], wo er sich nach &amp;#039;&amp;#039;Spangenberg&amp;#039;&amp;#039; bei der Übergabe der [[Augsburger Konfession]] geschickt verhalten habe. 1531 wurde er schließlich zum Konvent von Kurfürst Johann nach [[Frankfurt am Main]] geschickt. 1532 wurde er von Kursachsen als Beisitzer beim [[Reichskammergericht]] in [[Speyer]] ernannt, als wiederum der [[Schmalkaldischer Bund|Schmalkaldische Bund]] den [[Protestantismus]] gegenüber dem deutschen Kaiser Karl&amp;amp;nbsp;V. verteidigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im letzten Jahr seines Lebens, 1535, sollte er nochmals im Streit zwischen dem Kurfürsten [[Johann Friedrich I. (Sachsen)|Johann Friedrich von Sachsen]] und Herzog Georg von Sachsen vermitteln, als er kurz nach dem gemeinsamen Mittagessen mit dem Kurfürst auf dem [[Weimarer Stadtschloss|Schloss Weimar]] –&amp;amp;nbsp;vermutlich an einem Schlaganfall&amp;amp;nbsp;– verstarb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans von der Planitz wurde mehrmals als Rat vom sächsischen Kurfürst an den Hof des deutschen Kaisers Karl&amp;amp;nbsp;V. geschickt, der ihn ebenfalls zu seinem, kaiserlichen Rat ernannte. Aufgrund seiner Verdienste, vor allem in den Rechtswissenschaften, bekam Hans von der Planitz auf dem [[Liste der Hof- und Reichstage (Heiliges Römisches Reich)|Reichstag]] zu Nürnberg am 19. November 1522 die [[Standeserhöhung]] durch Verleihung des [[Adelsprädikat]]s „Edler“ („nobiliores“), außerdem das Recht mit rotem Wachs zu siegeln ([[Rotwachsfreiheit]]).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://reader.digitale-sammlungen.de//de/fs1/object/display/bsb10328201_00704.html &amp;#039;&amp;#039;Genealogische Adels-Historie Oder Geschlechts-Beschreibung Derer Im Chur-Sächsischen und angräntzenden Landen zum Theil ehemahls, allermeist aber noch ietzo in guten Flor stehenden ältesten und ansehnlichsten Adelichen Geschlechter&amp;#039;&amp;#039;.] Leipzig 1727, S. 711–713: Abdruck des Erlasses Kaiser Karls des Fünften über das Führen der Prädikats Edler und die Rotwachsfreiheit.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Diplom dazu wurde am 5. Mai 1523 durch Kaiser Karl&amp;amp;nbsp;V. für Hans von der Planitz auf Auerbach usw., Dr.&amp;amp;nbsp;jur., Kais. u. Kurfstl. Sächs. Rat, seinem Bruder Rudolf auf Wiesenburg, und Rudolf, beider Vetter, sowie allen ihren männlichen und weiblichen Nachkommen, um „sie, ihr Geschlecht und Stand mit mehr Gnaden, Zier und Gaben zu versehen“.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Genealogisches Handbuch des Adels&amp;#039;&amp;#039;, Adelige Häuser A, Band VII, Gesamtreihe Band 34. C.A. Starke Verlag, 1965.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Hans Edler von der Planitz war mit Barbara [[Schönberg (Adelsgeschlecht)|von Schönberg]] aus dem Hause Schöna verheiratet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Zedler Online|28|337|648|649|Planitz}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie hatten insgesamt zehn Kinder, davon sechs Töchter. Die ältesten Söhne &amp;#039;&amp;#039;Georg&amp;#039;&amp;#039; (I; der wie sein Vater Recht studierte, ebenso zum Doktor promovierte, späterer burggräflich-plauischer Rat, ebenso kurfürstlich-sächsischer Rat sowie [[Diplomat]] und [[Heerführer]] im [[Schmalkaldischer Krieg|Schmalkaldischen Kriege]] wurde (1504–1571) und [[Balthasar Friedrich von der Planitz]] (II, 1510–1563)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10328201?page=704 &amp;#039;&amp;#039;Genealogische Adels-Historie Oder Geschlechts-Beschreibung Derer Im Chur-Sächsischen und angräntzenden Landen zum Theil ehemahls, allermeist aber noch ietzo in guten Flor stehenden ältesten und ansehnlichsten Adelichen Geschlechter&amp;#039;&amp;#039;.] Leipzig 1727, S. 711 bis 713&amp;lt;/ref&amp;gt; gelten als Stammväter der weit verzweigten Linien [[Auerbach/Vogtl.]] (I) und der auf [[Obergöltzsch#Rittergut und Festes Hus|Burg Göltzsch]] in [[Rodewisch]] residierenden Linie (II). Der dritte Sohn Sebald († 1539) verstarb wohl kurz nach der Volljährigkeit. Die Linie [[Belgershain]] des 4. Sohnes, Hans Friedrich (* 1535) ist später im [[Mannesstamm]] erloschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Genealogisches Handbuch des Adels&amp;#039;&amp;#039;, Adelige Häuser A, Band VII, 1965, Gesamtreihe Band 34. C.A. Starke Verlag.&lt;br /&gt;
* {{Zedler Online|28|337|648|649|Planitz}}&lt;br /&gt;
* Valentin König: &amp;#039;&amp;#039;Genealogische Adels-Historie Oder Geschlechts-Beschreibung Derer im Chur-Sächsischen und angräntzenden Landen … ältesten und ansehnlichsten Adelichen Geschlechter und … Hoch-Gräflichen Häuser&amp;#039;&amp;#039;, Teil 1, S. 710 ff.: Genealogisch-Historische Beschreibung, Nebst denen Stamm- und Ahnen-Teffeln des Alt-Adlichen Geschlechts derer Edlen von der Planitz. Verlag Deer. Leipzig 1727. {{URN|nbn:de:bvb:12-bsb10328201-9}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Des Kursächsischen Rathes, Hans von der Planitz Berichte aus dem Reichsregiment zu Nürnberg 1521–1523,&amp;#039;&amp;#039; gesammelt von [[Ernst Wülcker]], nebst ergänzenden Aktenstücken bearbeitet von Hans Virck, Königlich Sächsische Kommission für Geschichte. Druck und Verlag von B. G. Teubner, Leipzig 1899, mit einem ausführlichen Lebenslauf Hans von der Planitz’, S. XIX bis CXLIX ([https://digital.slub-dresden.de/id393523098/11 Digitalisat in der Staats- und Universitätsbibliothek Dresden])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Säbi|Regine Metzler|118594826|Hans von der Planitz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118594826|LCCN=n88653723|VIAF=50018054}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Planitz, Hans von der}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amtshauptmann (Sachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kurfürstlicher Rat (Sachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Diplomat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politischer Berater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (16. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtswissenschaftler (16. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jurist im Mittelalter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Planitz|Hans]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Weimar)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person um Martin Luther]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Edler (Planitz)|Hans]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1473]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1535]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Planitz, Hans von der&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Planitz, Hans Edler von der&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jurist, Kaiserlicher und Kurfürstlich-Sächsischer Rat&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1473&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. Juli 1535&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Weimar]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;32X</name></author>
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