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	<title>Hans von der Esch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_von_der_Esch&amp;diff=2230004&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bisam: falsche Abkürzung</title>
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		<updated>2025-11-27T08:16:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;falsche Abkürzung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Otto Gustav Arthur Martin von der Esch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. November]] [[1862]] in [[Stettin]]; † [[14. September]] [[1934]] in [[Stuttgart]]) war ein [[Königreich Preußen|preußischer]] [[Generalleutnant]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft ===&lt;br /&gt;
Hans war der Sohn des späteren preußischen [[Generalmajor]]s [[Karl von der Esch]] (1827–1880) und dessen Ehefrau Nanny Luise Adelheid, geborene von Gerhardt (1832–1908). Sein Vater war während des [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieges]] mit dem Orden Pour le Mérite ausgezeichnet worden. Der spätere Generalleutnant [[Adolf von der Esch]] (1861–1937) war sein älterer Bruder.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Kurt von Priesdorff]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Soldatisches Führertum]].&amp;#039;&amp;#039; Band 9, Hanseatische Verlagsanstalt Hamburg, o.&amp;amp;nbsp;O. [Hamburg], o.&amp;amp;nbsp;J. [1941], {{DNB|986919780}}, S. 503, Nr. 3041.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militärkarriere ===&lt;br /&gt;
Esch trat am 16. April 1881 aus dem [[Kadettenkorps]] kommend als [[Leutnant|Sekondeleutnant]] in das [[1. Badisches Leib-Grenadier-Regiment Nr. 109|1. Badische Leib-Grenadier-Regiment Nr. 109]] in [[Karlsruhe]] ein. Nach seiner dortigen Beförderung zum [[Premierleutnant]] am 24. März 1890 kommandierte man ihn vom 1. Oktober 1890 bis 30. August 1893 zur [[Preußische Kriegsakademie|Preußischen Kriegsakademie]]. Mit der Beförderung zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] folgte zeitgleich am 18. Juni 1895 die Ernennung zum [[Kompaniechef]] im [[Niederrheinisches Füsilier-Regiment Nr. 39|Niederrheinischen Füsilier-Regiment Nr. 39]] in [[Düsseldorf]]. In gleicher Funktion war er anschließend vom 22. März 1897 bis 16. Mai 1902 in [[Mülheim an der Ruhr]] im [[8. Lothringisches Infanterie-Regiment Nr. 159|8. Lothringischen Infanterie-Regiment Nr. 159]] tätig. Dann folgte eine bis zum 13. Juni 1906 andauernde Verwendung als [[Adjutant]] beim [[Generalkommando]] des [[VII. Armee-Korps (Deutsches Kaiserreich)|VII. Armee-Korps]] sowie am 18. Juni 1903 die Beförderung zum [[Major]]. Esch wurde dann am 14. Juni 1906 in das [[Infanterie-Regiment „Hamburg“ (2. Hanseatisches) Nr. 76]] versetzt, wo er als Kommandeur des II. Bataillons fungierte. Als [[Oberstleutnant]] (seit 20. April 1910) wechselte er am 16. November 1910 zum Stab des [[1. Kurhessisches Infanterie-Regiment Nr. 81|Infanterie-Regiments Landgraf Friedrich I. von Hessen-Cassel (1. Kurhessisches) Nr. 81]]. Nachdem Esch am 18. Februar 1913 [[Oberst]] geworden war, ernannte man ihn kurz darauf am 22. März zum Kommandeur des [[Anhaltisches Infanterie-Regiment Nr. 93|Anhaltischen Infanterie-Regiments Nr. 93]] in [[Dessau]]. Bereits am 7. Dezember 1913 gab Esch das Regiment wieder ab und übernahm stattdessen das [[Grenadier-Regiment „Königin Olga“ (1. Württembergisches) Nr. 119]] in [[Stuttgart]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der [[Mobilmachung]] und Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] kam Esch mit seinem Regiment an der [[Westfront (Erster Weltkrieg)|Westfront]] zum Einsatz, wo sie erstmals bei [[Longwy]] in Kampfhandlungen verwickelt wurden. Nach der Verlegung an die [[Ostfront (Erster Weltkrieg)|Ostfront]] wurde Esch von seinem Regiment abberufen und am 8. Dezember 1914 zum Kommandeur der 69. Reserve-Infanterie-Brigade ernannt, mit der er sich an der [[Schlacht um Łódź]] beteiligte. Während der Gefechte erlitt er am 16. Dezember 1914 schwere Verwundungen, sodass Esch bis zu seiner Gesundung zu den Offizieren von der Armee überführt wurde. Nachdem Esch wieder dienstfähig war, wurde er ab 27. März 1915 als Beauftragter des [[Ober Ost|Oberbefehlshabers Ost]] bei der Zivilverwaltung in [[Weichselland|Russisch-Polen]] eingesetzt sowie am 24. Juli zum Generalmajor befördert. Als solcher wurde Esch am 24. August 1915 Chef des Generalstabes des [[Generalgouvernement Warschau (1915–1918)|Generalgouvernements Warschau]] unter [[Generaloberst]] [[Hans von Beseler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Esch erhielt mit der Ernennung am 24. November 1916 zum Kommandeur der [[7. Division (Deutsches Kaiserreich)|7. Division]] wieder ein Frontkommando. Im Frühjahr 1917 konnte er sich während der [[Schlacht von Arras (1917)|Schlacht von Arras]] bewähren und kämpfte bis zu seiner abermaligen Verwundung bei den Rückzugskämpfen auf die [[Antwerpen]]-[[Maas]]-Stellung am 4. November 1918 in vorderster Linie. Am 13. Oktober 1918 war er mit dem Orden [[Pour le Mérite]] ausgezeichnet worden. Durch das Kriegsende erhielt Esch nach seiner Genesung kein neues Truppenkommando, sondern wurde zu den Offizieren von der Armee überführt und am 26. April 1919 in den Ruhestand verabschiedet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 8. September 1919 verlieh man Esch den [[Charakter (Titel)|Charakter]] als Generalleutnant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Esch heiratete am 24. Oktober 1896 in Düsseldorf die Industriellentochter Elisabeth Hasenkamp (1874–1926). Aus der Ehe ging der Forschungsreisende [[Hansjoachim von der Esch]] und die Tochter Liselotte (1902–1911) hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Roter Adlerorden]] IV. Klasse&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste1914&amp;quot;&amp;gt;[[Preußisches Kriegsministerium]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rangliste der Königlich Preußischen Armee und des XIII. (Königlich Württembergischen) Armeekorps für 1914.&amp;#039;&amp;#039; [[E.S. Mittler &amp;amp; Sohn]], Berlin 1914, S. 1165.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Kronenorden (Preußen)|Kronenorden]] III. Klasse&amp;lt;ref name=Rangliste1914/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Komtur II. Klasse des [[Hausorden Albrechts des Bären|Ordens Albrechts des Bären]]&amp;lt;ref name=Rangliste1914/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ritterkreuz II. Klasse des [[Orden vom Zähringer Löwen|Ordens vom Zähringer Löwen]] mit Eichenlaub&amp;lt;ref name=Rangliste1914/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Lippischer Hausorden]] III. Klasse&amp;lt;ref name=Rangliste1914/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz]] (1914) II. und I. Klasse&lt;br /&gt;
* Ritterkreuz des [[Militärverdienstorden (Württemberg)|Württembergischen Militärverdienstordens]] am 1. November 1914&amp;lt;ref name=&amp;quot;Moser&amp;quot;&amp;gt;[[Otto von Moser]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Württemberger im Weltkriege.&amp;#039;&amp;#039; 2. erweiterte Auflage, Chr. Belser AG, Stuttgart 1928, S. 113.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Karl-Friedrich Hildebrand, Christian Zweng: &amp;#039;&amp;#039;Die Ritter des Ordens Pour le Mérite des I. Weltkriegs.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;A–G.&amp;#039;&amp;#039; Biblio Verlag, Osnabrück 1999, ISBN 3-7648-2505-7, S. 370–371.&lt;br /&gt;
* [[Walter von Hueck]], [[Erik Amburger]], [[Hans Friedrich von Ehrenkrook]] et al.: &amp;#039;&amp;#039;Genealogisches Handbuch der Adeligen Häuser. B (Briefadel). 1968&amp;#039;&amp;#039;. Band VIII, Band 41 der Gesamtreihe &amp;#039;&amp;#039;GHdA&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. Deutsches Adelsarchiv, C. A. Starke, Limburg/Lahn 1968, S. 94 f. (Mit Portrait).&lt;br /&gt;
* Hanns Möller: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Ritter des Ordens pour le mérite im Weltkrieg.&amp;#039;&amp;#039; Band I: &amp;#039;&amp;#039;A–L.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Bernard &amp;amp; Graefe, Berlin 1935, S. 280–282.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Gothaischer Hofkalender|Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser. Alter Adel und Briefadel. 1921.]]&amp;#039;&amp;#039; Fünfzehnter Jahrgang, Justus Perthes, Gotha 1920, S. 187–189.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1056018526|VIAF=309726144}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Esch, Hans von der}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalleutnant (Königreich Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Befehlshaber im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Preußischen Kriegsakademie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Roten Adlerordens 4. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Preußischen Königlichen Kronenordens 3. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens vom Zähringer Löwen (Ritter II. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komtur II. Klasse des Hausordens Albrechts des Bären]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Inhaber des Lippischen Hausordens III. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Württembergischen Militärverdienstordens (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Pour le Mérite (Militärorden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Adliger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1862]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1934]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Esch, Hans von der&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Esch, Hans Otto Gustav Arthur Martin von der (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=preußischer Generalleutnant&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. November 1862&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stettin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. September 1934&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bisam</name></author>
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