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	<title>Hans von Sponeck - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T14:18:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_von_Sponeck&amp;diff=183804&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Goesseln: /* Kritik */</title>
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		<updated>2026-01-19T10:17:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Kritik&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hans Graf von Sponeck.jpg|mini|Hans Graf von Sponeck]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Emil Otto Graf von Sponeck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. Februar]] [[1888]] in [[Düsseldorf]]; † [[23. Juli]] [[1944]] in [[Germersheim]]) war deutscher [[Generalleutnant]] der [[Wehrmacht]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Er stammte aus der Familie der [[Grafen von Sponeck]]. Seine Eltern waren der [[Rittmeister]] Emil August Joseph Anton von Sponeck (1850–1888) und dessen Ehefrau Maria, geborene Courtin (1856–1927). [[Theodor von Sponeck]] (1896–1982), ebenfalls Generalleutnant der Wehrmacht, war einer seiner [[Verwandtschaftsbeziehung#Cousin und Cousine|Cousins]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Kindheit war von militärischer Erziehung geprägt. Der Sohn [[Hans-Christof von Sponeck|Hans-Christof]], einer der ersten [[Kriegsdienstverweigerung in Deutschland|Kriegsdienstverweigerer]], war ein hochrangiger [[Vereinte Nationen|UN]]-Diplomat. Ein weiterer Sohn, Hans-Curt, war 1941 als [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] [[Kompaniechef|Staffelkapitän]] im [[Jagdgeschwader 5]] der [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]]. Nach dem Rückzug seines Vaters wurde ihm das Kommando über seine Einheit entzogen. Es erfolgte eine Versetzung zum [[Schnellkampfgeschwader 10]] nach [[Caen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;himmel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militärkarriere ===&lt;br /&gt;
1908 trat Sponeck in das [[Garde-Grenadier-Regiment Nr. 5]] der [[Preußische Armee|Preußischen Armee]] in [[Berlin-Spandau|Spandau]] ein und wurde als [[Leutnant]] und [[Adjutant]] des II. Bataillons verwendet. Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] wurde er 1915 als Regimentsadjutant zum Infanterie-Regiment Nr. 262 an die [[Ostfront (Erster Weltkrieg)|Ostfront]] versetzt, in dem er später auch als [[Kompaniechef]] Dienst tat. 1916 folgte seine Verwendung im [[Generalstab]] des [[Gardekorps]] und 1917 beim [[Großer Generalstab|Großen Generalstab]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit der [[Weimarer Republik]] in die [[Reichswehr]] übernommen, versah Sponeck seinen Dienst in verschiedenen Stäben. U. a. war er im Generalstab des [[3. Division (Reichswehr)|Artillerieführers III]] tätig und stieg bis 1934 zum [[Oberst]] auf. 1937 trat er zur [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] über und war dort Luftgaubefehlshaber in Berlin und München. In dieser Stellung am 1. März 1938 zum [[Generalmajor]] befördert, kehrte Sponeck jedoch im Juli 1938 zum [[Heer (Wehrmacht)|Heer]] zurück und wurde im November zum Kommandeur der [[22. Infanterie-Division (Wehrmacht)|22. Infanterie-Division]] in [[Bremen]] ernannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stumpf&amp;quot;&amp;gt;[[Reinhard Stumpf (Historiker)|Reinhard Stumpf]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Wehrmacht-Elite. Rang- und Herkunftsstruktur der deutschen Generale und Admirale 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; (Militärgeschichtliche Studien). Harald Boldt Verlag, Boppard am Rhein 1982, ISBN 3-7646-1815-9, S. 39f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zweiter Weltkrieg ====&lt;br /&gt;
Zu Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] nahm Sponeck mit dieser [[Division (Militär)|Division]] am [[Überfall auf Polen]] teil, die später zum Luftlandeeinsatz ausgebildet wurde. Im Februar 1940 folgte seine Beförderung zum [[Generalleutnant]]. Bei Beginn des [[Westfeldzug#Fall Gelb|Frankreichfeldzugs]] war seine Division am misslungenen [[Schlacht um Den Haag|Luftlandeunternehmen zur Einnahme von Den Haag]] beteiligt. Am 14. Mai 1940 wurde ihm das [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]] verliehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scherzer&amp;quot;&amp;gt;[[Veit Scherzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Ritterkreuzträger 1939–1945. Die Inhaber des Eisernen Kreuzes von Heer, Luftwaffe, Kriegsmarine, Waffen-SS, Volkssturm sowie mit Deutschland verbündete Streitkräfte nach den Unterlagen des Bundesarchivs.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Scherzers Militaer-Verlag, Ranis/Jena 2007, ISBN 978-3-938845-17-2, S. 714.&amp;lt;/ref&amp;gt; Während des [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Krieges gegen die Sowjetunion]] 1941 wurde er [[Kommandierender General]] des [[XXXXII. Armeekorps (Wehrmacht)|XXXXII. Armeekorps]] und nahm im Rahmen der [[Heeresgruppe Süd]] an der Eroberung der Halbinsel [[Krim]] teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende Dezember sollte einer seiner Verbände, die [[46. Infanterie-Division (Wehrmacht)|46. Infanterie-Division]], die [[Kertsch (Halbinsel)|Halbinsel Kertsch]] halten. Im Zuge der [[Kertsch-Feodossijaer Operation]] landeten am 26. Dezember die 244. Schützendivision und die 83. Marineinfanterie-Brigade der [[Rote Armee|Roten Armee]] unter Schutz starker Seestreitkräfte auf der Halbinsel; der 46. Infanterie-Division gelang es jedoch, den [[Brückenkopf]] abzuriegeln. Als am 29. Dezember 1941 Teile der [[44. Armee (Rote Armee)|sowjetischen 44. Armee]] in [[Feodossija]] landeten, bestand die Gefahr, dass das deutsche XXXXII. Armeekorps rückwärtig abgeschnitten würde, daher befahl Sponeck ohne Rücksprache mit seiner vorgesetzten Kommandobehörde, der [[11. Armee (Wehrmacht)|11. Armee]] unter [[Erich von Manstein]], der 46. Infanterie-Division die Räumung der Halbinsel Kertsch. Durch die schnelle Umsetzung des Befehls und den Abbau der Funkstellen machte er auch eine Rücknahme des Befehls durch die 11. Armee unmöglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 31. Dezember 1941 wurde Sponeck wegen seines eigenmächtigen Rückzuges seines Kommandos enthoben und in Berlin vor ein Kriegsgericht unter Vorsitz von [[Hermann Göring]] gestellt. In diesem [[Militärgerichtsbarkeit (Nationalsozialismus)|Kriegsgerichtsverfahren]] wurden wichtige Zeugenaussagen nicht zugelassen, und der [[Angeklagter|Angeklagte]] musste während der Verhandlungsdauer permanent stehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;himmel&amp;quot; /&amp;gt; Sponeck wurde am 23. Januar 1942 wegen „fahrlässigen Ungehorsams im Felde“ [[Todesstrafe|zum Tode verurteilt]]. Das Urteil wurde am 22. Februar 1942 durch [[Adolf Hitler]] in sechs Jahre [[Festungshaft]] umgewandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sponeck verbrachte seine Festungshaft im [[Militärgefängnis]] in [[Festung Germersheim|Germersheim]]. Mehrfache Versuche [[Erich von Manstein]]s, eine völlige [[Rehabilitation|Rehabilitierung]] des Generals Graf von Sponeck zu erwirken, blieben indes erfolglos. Seine Familie wurde in [[Sippenhaftung#Nationalsozialismus|Sippenhaft]] genommen und seine Vermögenswerte beschlagnahmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl er keinen Kontakt zu den [[Attentat vom 20. Juli 1944|Attentätern des 20. Juli 1944]] gehabt hatte, wurde er am 23. Juli 1944 auf Befehl [[Heinrich Himmler|Himmlers]] mit aktiver Unterstützung des Gauleiters [[Josef Bürckel]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;wettstein&amp;quot; /&amp;gt; ohne Urteil zum Exempel [[Erschießung|erschossen]].&amp;lt;ref name=Stumpf /&amp;gt; Dieser demonstrative Mord sollte alle Offiziere zu unbedingtem [[Gehorsam]] auffordern.&amp;lt;!-- Quelle? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sponeck wurde in Germersheim beigesetzt. Dies wurde indes erst nach Kriegsende bekannt. 1952 wurde sein Leichnam dann auf dem [[Dahner Ehrenfriedhof]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kritik ====&lt;br /&gt;
Der Historiker [[Götz Aly]] sieht keine Distanz Sponecks zur Vernichtungspolitik des NS-Systems. Zwei Tage vor dem Angriff auf die Sowjetunion habe er einen Befehl erlassen, jüdische Kriegsgefangene abzusondern und zu töten.&amp;lt;ref&amp;gt;Götz Aly: &amp;#039;&amp;#039;Warum die Deutschen? Warum die Juden? Gleichheit, Neid und Rassenhass 1800-1933.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt 2012 (Taschenbuch-Ausgabe), S. 188; der Befehl abgedruckt in: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland 1933–1945]].&amp;#039;&amp;#039; Band 7: &amp;#039;&amp;#039;Besetzte sowjetische Gebiete unter deutscher Militärverwaltung, Baltikum und Transnistrien,&amp;#039;&amp;#039; bearb. von Bert Hoppe, München 2011, S. 124–126.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen, Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:StolpersteinSponeck.jpg|mini|[[Stolpersteine|Stolperstein]] zum Gedenken an Hans von Sponeck (2007–2015 in Bremen).]]&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz]] (1914) II. und I. Klasse&amp;lt;ref name=&amp;quot;rangliste&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Rettungsmedaille am Band (Preußen)|Preußische Rettungsmedaille am Band]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;rangliste&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Militärverdienstorden (Bayern)|Bayerischer Militärverdienstorden]] IV. Klasse mit Schwertern&amp;lt;ref name=&amp;quot;rangliste&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Friedrichs-Orden|Ritterkreuz I. Klasse des Friedrichs-Orden]] mit Schwertern&amp;lt;ref name=&amp;quot;rangliste&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Orden vom Zähringer Löwen|Ritterkreuz II. Klasse des Ordens vom Zähringer Löwen]] mit Schwertern&amp;lt;ref name=&amp;quot;rangliste&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Kriegsverdienstkreuz (Lippe)|Lippisches Kriegsverdienstkreuz]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;rangliste&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Verwundetenabzeichen]] (1918) in Silber&amp;lt;ref name=&amp;quot;rangliste&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Spange zum Eisernen Kreuz (1939) II. und I. Klasse&lt;br /&gt;
* [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]] (1940)&lt;br /&gt;
* Im [[Bremen|Bremer]] Stadtteil [[Neue Vahr]] wurde die &amp;#039;&amp;#039;Graf-Sponeck-Straße&amp;#039;&amp;#039; nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
* 2007 wurde vor seiner ehemaligen Dienstwohnung in [[Bremen]] [[Horn-Lehe]] ein [[Stolpersteine|Stolperstein]] verlegt. Nach der Veröffentlichung neuerer Forschungsergebnisse zur Rolle Hans von Sponecks bei der [[Holocaust|Judenvernichtung]] und bei [[Kriegsverbrechen]] während des [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Russlandfeldzugs]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://egrimmer.web.wesleyan.edu/pdf/04%20Aufsatz%20Grimmer-Solem.pdf |titel=&amp;#039;&amp;#039;»Selbständiges verantwortliches Handeln«. Generalleutnant Hans Graf von Sponeck (1888–1944) und das Schicksal der Juden in der Ukraine, Juni–Dezember 1941&amp;#039;&amp;#039; |autor=Erik Grimmer-Solem |werk=Militärgeschichtliche Zeitschrift 72 (2013) |seiten=23–50 |zugriff=2015-08-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde 2015 entschieden, den Stolperstein zu entfernen. (Bevor die Entscheidung umgesetzt werden konnte, wurde der Stein von Unbekannten entwendet.)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://senatspressestelle.bremen.de/sixcms/detail.php?gsid=bremen146.c.135494.de&amp;amp;asl=bremen02.c.732.de |zugriff=2015-03-27 |titel=Stolperstein für Wehrmachtsgeneral Sponeck entwendet |hrsg=senatspressestelle.bremen.de |datum=2015-03-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* In [[Germersheim]] wurde die &amp;#039;&amp;#039;General-Hans-Graf-Sponeck-Kaserne&amp;#039;&amp;#039; (seit 2012 Standort des [[Luftwaffenausbildungsbataillon]]s), sowie die &amp;#039;&amp;#039;Hans-Graf-Sponeck-Straße&amp;#039;&amp;#039; nach ihm benannt. Im Juni 2015 wurde die [[Kaserne]] aus den oben genannten Gründen in &amp;#039;&amp;#039;[[Südpfalz-Kaserne]]&amp;#039;&amp;#039; umbenannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.luftwaffe.de/portal/a/luftwaffe/!ut/p/c4/NYs7DsIwEAVvtGtHfARdIje0NMF0xrHCIseOVuuk4fDYBW-kaUYPn1hJbqPZCeXkIj7Qerq-dog7OPZv2lIo0Cl9hE-JOLbDFMDnFKRZQhKqntlJZlgzS2ylMNcCNKFV2gzqpP7T34vtzNgfztrchjuuy9L_AG8uaR4!/ |titel=&amp;#039;&amp;#039;Aus der Sponeck- wird die Südpfalz-Kaserne&amp;#039;&amp;#039; |hrsg=Bundeswehr Luftwaffe |datum=2015-06-22 |zugriff=2015-08-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* In [[Neustrelitz]] hängt seit 1992 eine Gedenktafel am Zaun des &amp;#039;&amp;#039;Parkhauses&amp;#039;&amp;#039;, einer Villa an der Parkstraße 3, wo er von 1935 bis 1937 wohnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|24|736|737|Sponeck, Hans Emil Otto Graf von|Heiner Möllers|126861722}}&lt;br /&gt;
* Eberhard Einbeck: &amp;#039;&amp;#039;Das Exempel Graf Sponeck –&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Ein Beitrag zum Thema Hitler und die Generale&amp;#039;&amp;#039;. Schünemann, Bremen 1970. ISBN 3-7961-4278-8.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Sponeck, Hans Graf von&amp;#039;&amp;#039;. In: Karl Bosl, Günther Franz und Hanns Hubert Hoffmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Wörterbuch zur Deutschen Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. 2., völlig neu bearbeitete und stark erweiterte Auflage, Francke, München 1973–1975, Band 3, ISBN 3-7720-1104-7, Spalte 2715.&lt;br /&gt;
*Lothar Wettstein: &amp;#039;&amp;#039;Josef Bürckel&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;– Gauleiter Reichsstatthalter Krisenmanager Adolf Hitlers&amp;#039;&amp;#039;. 2., überarb. Aufl., Norderstedt 2010, ISBN 978-3-8391-9826-1, S. 538–540 (vor allem zu den Umständen der Hinrichtung und zur Rolle von Gauleiter Bürckel).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hans Graf von Sponeck}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|126861722}}&lt;br /&gt;
* [http://www.historic.de/Militar/Personen/Sponeck/Graf%20Sponeck.htm Historic.de – Biographie und Bilder]&lt;br /&gt;
* [http://www.chronik-horn-lehe.de/Personen/Sponeck/Sponeck.htm chronik-horn-lehe.de Biographie und Bilder]&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20090418021231/http://familytreemaker.genealogy.com:80/users/v/o/n/Gottfried-H-Von-sponneck/FILE/0001page.html Sponneck, Godfrey Harry Rigsgreve: &amp;#039;&amp;#039;The Sponneck Saga. A family history.&amp;#039;&amp;#039;] O. O. (Dänemark) 2002; darin: &amp;#039;&amp;#039;Kapitel 12: Lieutenant General Hans von Sponeck&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/dce00752-d5e1-414d-82e4-877e0e8e2e35/ Nachlass Bundesarchiv N 437]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;himmel&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Am Himmel Europas.&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe 2009, ISBN 978-3-00-027503-6, S. 303f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;wettstein&amp;quot;&amp;gt;Lothar Wettstein: &amp;#039;&amp;#039;Josef Bürckel.&amp;#039;&amp;#039; 2009, S. 540.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;rangliste&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Rangliste des Deutschen Reichsheeres.&amp;#039;&amp;#039; Mittler &amp;amp; Sohn Verlag, Berlin, S. 124.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=126861722|LCCN=|NDL=|VIAF=5936764}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sponeck, Hans von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (NS-Opfer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptmann (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberst (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberst (Luftwaffe der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalleutnant (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur einer Infanterie-Division (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandierender General des XXXXII. Armeekorps (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens vom Zähringer Löwen (Ritter II. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Militärordens Michael der Tapfere]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Militärverdienstordens (IV. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Friedrichs-Ordens (Ritter I. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenritter (Johanniterorden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Germersheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person, für die in der Freien Hansestadt Bremen ein Stolperstein verlegt wurde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Täter des Holocaust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Titulargraf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1888]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sponeck, Hans von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Sponeck, Hans Emil Otto Graf von (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Generalleutnant der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. Februar 1888&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. Juli 1944&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Germersheim]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Goesseln</name></author>
	</entry>
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