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	<title>Hans von Kretschmann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_von_Kretschmann&amp;diff=873970&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Freygangfreunde: /* Familie */</title>
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		<updated>2026-01-19T12:55:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Familie&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:VonKretschmann.jpg|mini|Hans von Kretschmann um 1897.]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Alfred Konstantin von Kretschmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. August]] [[1832]] in [[Berlin-Charlottenburg|Charlottenburg]]; † [[30. März]] [[1899]] in [[Berlin]]) war ein [[Königreich Preußen|preußischer]] [[General der Infanterie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft ===&lt;br /&gt;
Die Familie Kretschmann hatte 1801 durch den Großvater des Generals, [[Theodor von Kretschmann]] (1762–1820), den preußischen Adel erhalten.&lt;br /&gt;
Hans war der Sohn von Ernst Karl von Kretschmann (1802–1847) und dessen Ehefrau Emilie, geborene Vogel (1806–1885). Der Vater war [[Rittmeister]] der [[Landwehr]], Herr auf Schönau sowie Oberlandesgerichtsassessor. Dessen Bruder war der bayerische Generalmajor [[Moritz von Kretschmann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militärkarriere ===&lt;br /&gt;
Kretschmann erhielt seine Schulausbildung in [[Bolesławiec|Bunzlau]] sowie an den [[Gymnasium|Gymnasien]] in [[Brzeg|Brieg]] und [[Guben]]. Anschließend trat er am 1. April 1849 als [[Musketier]] in das [[Leib-Grenadier-Regiment „König Friedrich Wilhelm III.“ (1. Brandenburgisches) Nr. 8|Leib-Grenadier-Regiment Nr. 8]] der [[Preußische Armee|Preußischen Armee]] ein. Vom 1. Oktober 1856 bis 30. Juni 1859 war Kretschmann Lehrer an der Divisionsschule in [[Frankfurt (Oder)]] und wurde zwischenzeitlich am 31. Mai 1859 zum [[Premierleutnant]] befördert. Er absolviert dann vom 1. Oktober 1860 bis 10. Februar 1863 die [[Preußische Kriegsakademie|Kriegsakademie]]. Diese musste Kretschmann vor Ausbildungsende jedoch vorzeitig verlassen, da man ihn am 10. Februar 1863 zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] befördert und gleichzeitig zum [[Kompaniechef]] im [[Infanterie-Regiment „Prinz Louis Ferdinand von Preußen“ (2. Magdeburgisches) Nr. 27|2. Magdeburgischen Infanterie-Regiment Nr. 27]] in [[Halberstadt]] ernannt hatte. Am 14. Juli 1865 wurde er [[à la suite]] gestellt und nahm eine Lehrtätigkeit an der [[Kriegsschule]] Neiße auf. Zu Beginn des [[Deutscher Krieg|Deutschen Krieges]] kehrte Kretschmann zu seinem Regiment zurück und übernahm als Führer die 8. Kompanie. Mit dieser kämpfte er bei [[Schlacht bei Gitschin|Gitschin]] und bei [[Schlacht bei Königgrätz|Schlacht Königgrätz]], wo Kretschmann durch einen Schuss in den linken Unterschenkel schwer verwundet wurde. Für seine Leistungen wurde er am 20. September 1866 mit dem [[Roter Adlerorden|Roten Adlerorden]] IV. Klasse mit Schwertern ausgezeichnet. Nach Kriegsende nahm er seine Lehrtätigkeit wieder auf und unterrichtete an der Kriegsschule Potsdam. Am 16. Februar 1869 wurde er zum [[Major]] befördert, à la suite des Generalstabes der Armee gestellt und gleichzeitig zum Direktor der Kriegsschule Neiße ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Beginn des [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieges]] wurde Kretschmann Generalstabsoffizier beim [[III. Armee-Korps (Deutsches Kaiserreich)|III. Armee-Korps]] unter dessen [[Kommandierender General|Kommandierenden General]] [[Constantin von Alvensleben]]. Während des Krieges beteiligte er sich an den Kämpfen bei [[Schlacht bei Spichern|Spichern]], [[Schlacht bei Vionville|Vionville]], [[Schlacht bei Gravelotte|Gravelotte]], [[Schlacht von Noisseville|Noisseville]], [[Schlacht bei Beaune-la-Rolande|Beaune-la-Rolande]], [[Schlacht von Orléans|Orléans]] und [[Schlacht bei Le Mans|Le Mans]], der [[Belagerung von Metz]] sowie den Gefechten bei Courcelles, Bellevue, [[Neuville-aux-Bois]], Gien, [[Vendôme]] und [[Artenay]]. Am 20. September 1870 hatte er das [[Eisernes Kreuz|Eiserne Kreuz]] II. Klasse und am 5. November 1870 das Kreuz I. Klasse erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende war Kretschmann vom 9. Mai bis 24. Oktober 1871 wieder Direktor der Kriegsschule Neiße, ehe er dann nach [[Karlsruhe]] in den Generalstab des [[XIV. Armee-Korps (Deutsches Kaiserreich)|XIV.&amp;amp;nbsp;Armee-Korps]] versetzt wurde. Nach zweieinhalb Jahre folgte seine Versetzung als Abteilungsleiter in den [[Großer Generalstab|Großen Generalstab]] nach Berlin und hier am 19. September 1874 seine Beförderung zum [[Oberstleutnant]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 15. März 1883 befehligte er die [[34. Infanterie-Brigade (Deutsches Kaiserreich)|34. Infanterie-Brigade (Großherzoglich Mecklenburgische)]] in [[Schwerin]]. Am 15. März 1890 wurde Kretschmann mit dem [[Charakter (Titel)|Charakter]] als General der Infanterie mit [[Pension (Altersversorgung)|Pension]] zur [[z. D. (Militärsprache)|Disposition]] gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für seine Verdienste erhielt er von König [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Wilhelm II.]] am 18. Januar 1891 den [[Kronenorden (Preußen)|Kronenorden]] I. Klasse sowie am 18. Januar 1896 den Roten Adlerorden I. Klasse mit Eichenlaub und Schwertern am Ringe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Tod wurde Kretschmann am 2. April 1899 auf dem [[Neuer Garnisonfriedhof Berlin|Berliner Garnisonfriedhof in der Hasenheide]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Kretschmann heiratete am 3. Mai 1864 in [[Halberstadt]] Jenny Viktoria [[Gustedt|von Gustedt]] (1843–1903), Tochter der [[Jenny von Gustedt|Jenny Rabe von Pappenheim]], der Nichte&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser. Der in Deutschland eingeborene Adel (Uradel). 1900&amp;#039;&amp;#039;. Jahrgang 1, Justus Perthes, Gotha 1899, [https://digital.ulb.hhu.de/ihd/periodical/pageview/8279921 S. 368.]&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Napoleon Bonaparte|Napoleon]]s, und des [[Werner von Gustedt]]. Aus der Ehe ging die spätere Schriftstellerin und [[Frauenbewegung|Frauenrechtlerin]] [[Lily Braun]] hervor. [[Otto von Gustedt]] (1839–1905) und [[Werner von Gustedt-Lablacken]] (1842–1908) wurden seine Schwäger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kriegsbriefe aus den Jahren 1870/71.&amp;#039;&amp;#039; Meyer &amp;amp; Jessen, Berlin 1910.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Kurt von Priesdorff]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Soldatisches Führertum]].&amp;#039;&amp;#039; Band 10, Hanseatische Verlagsanstalt Hamburg, o.&amp;amp;nbsp;O. [Hamburg], o.&amp;amp;nbsp;J. [1942], {{DNB|986919810}}, S. 349–351, Nr. 3258.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=136523609|LCCN=no/2001/74091|VIAF=24977462}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kretschmann, Hans von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:General der Infanterie (Königreich Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Deutschen Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Deutsch-Französischen Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Preußischen Kriegsakademie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsritter (Johanniterorden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Preußischen Königlichen Kronenordens 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Roten Adlerordens 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Adliger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1832]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1899]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kretschmann, Hans von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kretschman, Hans von&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=preußischer General der Infanterie&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. August 1832&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin-Charlottenburg|Charlottenburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. März 1899&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Freygangfreunde</name></author>
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