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	<title>Hans von Hoffensthal - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T10:13:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_von_Hoffensthal&amp;diff=1634219&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bartleby08: /* Literatur */ jg.</title>
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		<updated>2025-03-06T08:58:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; jg.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Max von Esterle Hans von Hoffensthal 1911.jpg|mini|[[Max von Esterle]]: Hans von Hoffensthal, Karikatur, in: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Brenner]]&amp;#039;&amp;#039; 1911]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans von Hoffensthal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren [[16. August]] [[1877]] in [[Maria Himmelfahrt (Weiler)|Maria Himmelfahrt]], [[Österreich-Ungarn]]; gestorben [[7. Dezember]] [[1914]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Südtiroler Kirchenbücher: Sterbebuch von Gries 1878-1923 |Hrsg=Südtiroler Landesarchiv |Seiten=308 |Online=https://www.kirchenbücher-südtirol.findbuch.net}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Gries-Quirein|Gries]] bei [[Bozen]], eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Johann Nepomuk Anton Josef Maria von Hepperger zu Tirschtenberg und Hoffensthal&amp;#039;&amp;#039;) war das [[Pseudonym]] eines  österreichischen Schriftstellers und Arztes aus dem Bozener Bürgertum. Hoffensthal hat ein Werk von sieben Romanen, Novellen und einer Vielzahl von Feuilletons verfasst und galt dem &amp;#039;&amp;#039;Österreichischen kleinen Literaturlexikon&amp;#039;&amp;#039; noch im Jahre 1948 als ein Autor „wertvoller Landschaftsromane voll sinnlicher Leidenschaft und glühender Liebe zur Südtiroler Heimat“.&amp;lt;ref&amp;gt;zitiert nach: &amp;#039;&amp;#039;Der Alpen-Dandy&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Johann von Hepperger wurde einen Tag nach [[Mariä Himmelfahrt]] im [[Oberbozen|Oberbozener]] Ortsteil [[Maria Himmelfahrt (Weiler)|Maria Himmelfahrt]] im Magdalena-Haus seiner Großeltern [[Zallinger (Adelsgeschlecht)|Zallinger-Thurn]] geboren. Die Tradition verpflichtete seine Eltern aus dem Bozener Bürgertum zum Aufenthalt in der &amp;#039;&amp;#039;[[Sommerfrische|Frisch]]&amp;#039;&amp;#039; auf dem [[Ritten]], wo man mit seinesgleichen verkehrte und unter sich heiratete. Der Vater Anton von Hepperger war Richter in verschiedenen Städten Tirols. Johann von Hepperger studierte in [[Universität Innsbruck|Innsbruck]] Medizin und wurde dort im Jahr 1902 promoviert. Bei seinen  [[Einjährig-Freiwilliger|militärischen Dienstverpflichtungen]] zeigte er sich nicht motiviert und war „zur [[Charge (Militär)|Charge]] wegen seiner Gleichgültigkeit im Dienst nicht geeignet“,&amp;lt;ref&amp;gt;nach Unterhofer, 1996, S. 13.&amp;lt;/ref&amp;gt; eine ähnliche Orientierungslosigkeit im Studium und in der Berufswahl schreibt er auch (autobiographisch) seinen Protagonisten zu, dazu noch „Standesdünkel, bohèmehafte Nachlässigkeit und Schlamperei“.&amp;lt;ref&amp;gt;Unterhofer, 1996, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach drei Jahren ärztlicher Tätigkeit in [[Wien]] eröffnete er 1905 unter seinem bürgerlichen Namen Hanns von Hepperger eine Praxis als „[[Psychiater|Nervenspezialist]]“ in Bozen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Oberbozen-Hoffensthal.JPG|mini|Geburtshaus in Maria Himmelfahrt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ferrovia Renon.jpg|mini|Der Tourismus erklimmt die Berge: 1907 wird die Rittner Bahn von Bozen nach Klobenstein eröffnet]]&lt;br /&gt;
In seinen Romanen, die er unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans von Hoffensthal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; veröffentlichte, gab es wenig verhüllte, stark autobiographische Züge und Bezüge zu seinem gesellschaftlichen Umfeld in Bozen (der &amp;#039;&amp;#039;[[Stadt]]&amp;#039;&amp;#039;) und Oberbozen (der &amp;#039;&amp;#039;[[Natur]]&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;Unterhofer, 1996, S. 21.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffensthal war ein Chronist der gesellschaftlichen Veränderungen, den tatsächlichen politischen Zusammenbruch der [[k.u.k. Monarchie]] und die dramatischen Änderungen in Tirol nach 1919 hat er allerdings nicht mehr erlebt. So war seine Zeit für ihn auch eine Zeit des „Abschieds von Oberbozen“, als die aristokratischen „Botzner“ Händler ihre [[splendid isolation]] auf dem Ritten gegen den [[Tourismus#Geschichte|touristischen]] Zug der Zeit aufgaben, den sie selbst mit [[Zahnradbahn]]-Aktiengesellschaften und Hotelbau-[[Aktiengesellschaft]]en im Jahre 1907 nun auch mit der [[Rittner Bahn]] auf den Ritten leiteten. Der Naturzerstörung setzte er eine hymnisch überhöhte Schilderung der Naturlandschaft des Bozener Landes entgegen. Moderner in seiner Thematik schien Hoffensthal etwa dann, wenn er die männliche [[Doppelmoral]] thematisiert und am Beispiel der an der [[Geschlechtskrankheit]] [[Gonorrhoe]] erkrankten &amp;#039;&amp;#039;Lori Graff&amp;#039;&amp;#039; die Naturidylle bricht, wenn auch das [[tabu]]isierte Wort mit Rücksicht auf den Lesermarkt bei ihm nur umschrieben wird, der Arzt eröffnet dem Ehemann die [[Diagnose]]: „Eine Krankheit – ich erspare Ihnen den Namen, den Sie selbst wissen“,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Lori Graff&amp;#039;&amp;#039;, nach Unterhofer, 1996, S. 87.&amp;lt;/ref&amp;gt; schon diese Andeutung sorgte um die [[Fin de siècle|Jahrhundertwende]] dafür, das Buch von den lesehungrigen höheren Töchtern [[Giftschrank|fernzuhalten]]. Das Buch erhielt eine Rezension von [[Alois Brandl (Literaturwissenschaftler)|Alois Brandl]] im [[Das Literarische Echo|Literarischen Echo]].&amp;lt;ref&amp;gt;Alois Brandl: &amp;#039;&amp;#039;Lori Graff.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Das Literarische Echo.&amp;#039;&amp;#039; Jg./Nr. 21–22, 1. August 1909, S.&amp;amp;nbsp;1573–1575.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Nationalsozialisten stellten das Buch 1938 auf die [[Liste verbotener Autoren während der Zeit des Nationalsozialismus|Liste des schädlichen und unerwünschten Schrifttums]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/periodical/pageview/2539958 &amp;#039;&amp;#039;Liste des schädlichen und unerwünschten Schrifttums.&amp;#039;&amp;#039;] Stand vom 31. Dezember 1938. Leipzig 1938, S. 60.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grund der von ihm veröffentlichten Zeitschriftenartikel, zum Beispiel im [[Simplicissimus]], in der Zeitschrift [[Jugend (Zeitschrift)|Jugend]] oder in der [[Vossische Zeitung|Vossischen Zeitung]], und der mehrfach aufgelegten Romane, die bei [[Ullstein Verlag|Ullstein]] und [[Egon Fleischel]] und später bei der [[Deutsche Verlags-Anstalt|Deutschen Verlags-Anstalt]] verlegt wurden (und noch nach seinem Tod Auflagen hatten) und mit deren Erfolg zumindest die Verleger zufrieden sein konnten, wurde er von einigen wenigen literarischen Zeitgenossen beachtet und aus der Nähe wahrgenommen, so berichtet [[Friderike Maria Zweig|Friderike Winternitz]] an [[Stefan Zweig]] im Januar 1913 von ihrem Aufenthalt auf dem Ritten,&amp;lt;ref&amp;gt;Unterhofer, 1996, S. 23.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder er geriet in Streit mit ihnen, so mit [[Ludwig von Ficker]] in der [[Expressionismus (Literatur)|literarisch-expressionistischen]] Zeitschrift [[Der Brenner]]. Befreundet war er mit dem Bozener [[Albert von Trentini]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1911 erkrankte er an [[Tuberkulose]], er löste die Arztpraxis auf und ging auf eine mehrjährige Schiffsreise mit dem Ziel Japan, kehrte aber bereits nach einem Jahr aus Indien entkräftet zurück und starb 1914.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Mittelschule (Südtirol)|Mittelschule]] im Rittner Hauptort [[Klobenstein (Ritten)|Klobenstein]] ist nach Hans von Hoffensthal benannt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabmal Hepperger-Hoffensthal Oberbozen Maria Himmelfahrt.jpg|mini|Grabmal Hepperger-Hoffensthal im Friedhof von Maria Himmelfahrt (Oberbozen)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hans von Hoffensthal 1905.JPG|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Maria-Himmelfahrt&amp;#039;&amp;#039;, 1905]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Maria-Himmelfahrt&amp;#039;&amp;#039;. Roman. Berlin 1905 {{OCLC|561017455}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Helene Laasen&amp;#039;&amp;#039;. Roman. E. Fleischel &amp;amp; Co., Berlin 1906 {{OCLC|249829830}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Abschied von Oberbozen&amp;#039;&amp;#039;. Bolzano (1907): Privatdruck Amonn, 1930 {{OCLC|72547455}}&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Abschied von Oberbozen&amp;#039;&amp;#039;. Vorwort [[Josef Rampold]]. Fotos Oswald Kofler. Bozen: Athesia 2002, ISBN 88-7014-538-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hildegard Ruhs Haus,&amp;#039;&amp;#039; Novellen. Deutsche Verlagsanstalt, Stuttgart 1907&amp;lt;ref group=&amp;quot;Digitalisat&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://digital.tessmann.it/tessmannDigital/Medium/Seite/19028/1 Hildegard Ruhs Haus, Novellen. 2. Auflage, Fleischel, Berlin 1910]&amp;#039;&amp;#039; als Digitalisat bei Tessmann digital&amp;lt;/ref&amp;gt; {{OCLC|897284544}} I: &amp;#039;&amp;#039;Hildegard Ruhs Haus&amp;#039;&amp;#039;; II: &amp;#039;&amp;#039;Das Orgelspiel Unserer Lieben Frau&amp;#039;&amp;#039;; III: &amp;#039;&amp;#039;Im Frühling&amp;#039;&amp;#039;; IV: &amp;#039;&amp;#039;Legende&amp;#039;&amp;#039;; V: &amp;#039;&amp;#039;Das Mädchen von Maria-Himmelfahrt&amp;#039;&amp;#039;; VI: &amp;#039;&amp;#039;Geschwister Santifaller&amp;#039;&amp;#039;; VII: „Tonele – – schlafst“; VIII: &amp;#039;&amp;#039;Gottes Liebling&amp;#039;&amp;#039;; IX: &amp;#039;&amp;#039;Die Sommersänger&amp;#039;&amp;#039;; X: &amp;#039;&amp;#039;Der Herrgott, der Teufel und der Dritte&amp;#039;&amp;#039;; XI: &amp;#039;&amp;#039;Berta Engel&amp;#039;&amp;#039;; XII: &amp;#039;&amp;#039;Schwester Godelenas Erzählung&amp;#039;&amp;#039;; XIII: &amp;#039;&amp;#039;Das Kreuz&amp;#039;&amp;#039;; XIV: &amp;#039;&amp;#039;Crescendo&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Buch vom Jäger Mart&amp;#039;&amp;#039;. Roman. E. Fleischel &amp;amp; Co., Berlin 1908 {{OCLC|249828942}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lori Graff&amp;#039;&amp;#039;. Roman. Fleischel, Berlin 1909 {{OCLC|917616048}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das dritte Licht&amp;#039;&amp;#039;. Roman. Fleischel, Berlin 1911 {{OCLC|249829006}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Marion Flora&amp;#039;&amp;#039;. Roman. Fleischel, Berlin 1914 {{OCLC|249829799}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Moj&amp;#039;&amp;#039;. Roman. Ullstein, Berlin, Wien 1915 {{OCLC|249829863}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Herz im Walde&amp;#039;&amp;#039;. Novellen. Fleischel, Berlin 1916 {{OCLC|72547458}} I: &amp;#039;&amp;#039;Das Herz im Walde&amp;#039;&amp;#039;; II: &amp;#039;&amp;#039;Die Kinder von Annegg&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Franz Sylvester Weber]]: &amp;#039;&amp;#039;Hans von Hoffensthal.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Schlern]].&amp;#039;&amp;#039; 5, 1924, S. 366–377 [https://digital.tessmann.it/tessmannDigital/Zeitungsarchiv/Seite/Zeitung/62963//01.12.1924/256111/6 (digital.tessmann.it)].&lt;br /&gt;
* Dora Steinegger: &amp;#039;&amp;#039;Hans v. Hoffensthal.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation. Innsbruck 1936.&lt;br /&gt;
* [[Hans Giebisch]], Ludwig Pichler, Kurt Vancsa (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kleines österreichisches Literaturlexikon&amp;#039;&amp;#039;. Hollinek, Wien 1948.&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|2|276|277|Hepperger zu Tirschtenberg und Hoffensthal Hans von|}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hepperger von Tirschtenberg und Hoffensthal, Hans.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Hans Giebisch]]; [[Gustav Gugitz (Heimatforscher)|Gustav Gugitz]]: &amp;#039;&amp;#039;Bio-bibliographisches Literaturlexikon Österreichs von den Anfängen bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Hollinek, Wien 1964, S. 150.&lt;br /&gt;
* Literatur über den Oberbozener Schießstand siehe [[Carl von Braitenberg]]&lt;br /&gt;
* Heinrich Tratter: &amp;#039;&amp;#039;Das Bild der Südtiroler Gesellschaft im Werk von Hans von Hoffensthal&amp;#039;&amp;#039;. Dissertation. Innsbruck 1980.&lt;br /&gt;
* Beatrix Unterhofer: &amp;#039;&amp;#039;Hans von Hoffensthal – ein Leben in der Sommerfrische&amp;#039;&amp;#039;. Bozen 1996, ISBN 88-7283-087-7 (S. 116–119 eine Bibliographie der Werke, Zeitschriftenbeiträge und der auffindbaren Korrespondenzen).&lt;br /&gt;
* Oliver Bentz: &amp;#039;&amp;#039;Hoffensthal, Hans: Der Alpen-Dandy. Zum 125. Geburtstag des Literaten Hans von Hoffensthal.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Wiener Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 9. August 2002. {{Webarchiv |url=http://www.wienerzeitung.at/Desktopdefault.aspx?tabID=3946&amp;amp;alias=WZO&amp;amp;lexikon=Autor&amp;amp;letter=A&amp;amp;cob=4843 |text=wienerzeitung.at |wayback=20100308162457}}&lt;br /&gt;
* Beatrix Unterhofer: &amp;#039;&amp;#039;Hans von Hoffensthal. Patriziersohn, Poet &amp;amp; Medicus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen aus dem Brenner-Archiv.&amp;#039;&amp;#039; 38–39, 2019/20, S. 207–211.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116935839}}&lt;br /&gt;
* {{LiteraturTirol|ID=270|Lemma=Hans von Hoffensthal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Digitalisate ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Digitalisat&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116935839|LCCN=no2019002200|VIAF=35221177}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hoffensthal, Hans Von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dichterarzt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tirolensien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bozen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Ritten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Person (Südliches Tirol)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Adliger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pseudonym]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1877]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1914]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hoffensthal, Hans von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hepperger, Hans von&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. August 1877&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Maria Himmelfahrt (Weiler)|Maria Himmelfahrt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. Dezember 1914&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Gries-Quirein|Gries]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bartleby08</name></author>
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