<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hans_am_Ende</id>
	<title>Hans am Ende - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hans_am_Ende"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_am_Ende&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-03T12:55:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_am_Ende&amp;diff=80526&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_am_Ende&amp;diff=80526&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-08-11T22:43:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:HL Damals – Hans am Ende.jpg|rahmenlos|rechts|Hans am Ende]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans am Ende&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[31. Dezember]] [[1864]] in [[Trier]]; † [[9. Juli]] [[1918]] in [[Stettin]]) war ein deutscher [[Malerei|Maler]] des [[Impressionismus]] und Mitbegründer der [[Künstlerkolonie Worpswede]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
=== Familie, Ausbildung und Beruf ===&lt;br /&gt;
Hans [[am Ende (Adelsgeschlecht)|am Ende]] verbrachte seine Kindheit in Trier, wo sein Vater Alwin als Divisionsprediger wirkte. 1872 zog die Familie nach [[Kirchscheidungen]] bei [[Naumburg (Saale)]], wo sein Vater die Pfarrstelle bis zu seinem Tod 1888 innehatte. Die Studienreife erwarb er in der [[Landesschule Pforta]] bei [[Bad Kösen]]. Anschließend studierte er bei [[Wilhelm von Diez]] an der [[Akademie der Bildenden Künste München#Geschichte|Königlich Bayerischen Akademie der Bildenden Künste München]]. Hier traf er seinen Freund [[Fritz Mackensen]], mit dem ihn eine gemeinsame Militärzeit verband. Danach studierte er an der [[Staatliche Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe#Geschichte|Großherzoglich Badischen Kunstschule Karlsruhe]] bei [[Ferdinand Keller (Maler)|Ferdinand Keller]], bevor ihn Mackensen zum Umzug nach [[Worpswede]] bewegen konnte. Hans am Ende, wie auch Mackensen und seine Künstlerkollegen, wollten in der Abgeschiedenheit der Heide- und Moorlandschaft um Worpswede „…im Einklang mit der Natur leben und die bäuerliche Welt zum Gegenstand ihrer Malerei machen.“ Ihre Entscheidung stellte gleichzeitig einen Protest gegen den Akademienbetrieb des ausgehenden 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts wie auch gegen die Zivilisation der Großstädte dar.&amp;lt;ref&amp;gt;Fritz Nemitz in: &amp;#039;&amp;#039;Kindlers Malerei Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Zürich 1967, Band 6, S. 436.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Worpswede ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Buchenhof um 1900.jpg|mini|Der Buchenhof (1904)]]&lt;br /&gt;
1889 ließ er sich in Worpswede nieder und gehörte damit neben Fritz Mackensen, [[Fritz Overbeck (Maler)|Fritz Overbeck]] und [[Otto Modersohn]] zu den Begründern der Künstlerkolonie Worpswede. 1894 schloss sich [[Heinrich Vogeler]] der Künstlerkolonie an. Hans am Ende baute sein Wohn- und Atelierhaus, den &amp;#039;&amp;#039;Buchenhof&amp;#039;&amp;#039;, neben Heinrich Vogelers [[Worpswede#Barkenhoff|Barkenhoff]], in dem heute das [[Heinrich-Vogeler-Museum]] untergebracht ist. Hans am Ende heiratete später Magda Willatzen (1867–1945), die glückliche Ehe blieb jedoch kinderlos.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.hansamende.de/index.html |text=Biografie |wayback=20090115001616}} zur Ausstellung im Museum der Stadt Borna&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1895 stellten die Künstler gemeinsam in der [[Kunsthalle Bremen|Bremer Kunsthalle]] aus. Mit einer im gleichen Jahr stattfindenden Ausstellung der Gruppe im [[Münchner Glaspalast]] wurden die Künstler in ganz Deutschland bekannt. „Vor allem Hans am Ende … gelangte zu einer Landschaftsmalerei, die mit ihrer hellen Farbpalette und atmosphärisch dichten Bildwirkungen in die Nähe impressionistischer Bildsprache gelangte.“&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Lüddemann: &amp;#039;&amp;#039;Mit Kunst kommunizieren. Theorien, Strategien, Fallbeispiele.&amp;#039;&amp;#039; Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2007, ISBN 978-3-531-15581-4, S. 78.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Endes Landschaftsgemälde vermitteln das Bild einer heiteren, noch heilen Welt. Seine Porträts zeigen seine Fähigkeit, „…die innere Qualität seiner Modelle zu erfassen und hervorzuheben.“&amp;lt;ref&amp;gt;Sigrid Welte-Wortmann: &amp;#039;&amp;#039;Die ersten Maler in Worpswede.&amp;#039;&amp;#039; S. 84.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er stellte zahlreiche eigene [[Radierung]]en her, zum Teil in außergewöhnlich großem Format, und regte die Malerkollegen zum Radieren an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dichter [[Rainer Maria Rilke]] kam im Jahr 1900 nach Worpswede und freundete sich mit dem Künstlerkreis an. Für seine 1903 geplante [[Monografie]] &amp;#039;&amp;#039;Worpswede&amp;#039;&amp;#039;, die von dem Verlag [[Velhagen &amp;amp; Klasing]] betreut wurde, verfasste er [[Essay]]s über Fritz Mackensen, Otto Modersohn, Fritz Overbeck, Hans am Ende und Heinrich Vogeler. [[Carl Vinnen]] ließ sich zu einer Zusammenarbeit nicht bewegen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hans Albrecht Koch |url=https://www.nzz.ch/article8ZS3X-1.282216 |titel=Rilke und Worpswede |werk=[[Neue Zürcher Zeitung]] Online |datum=2003-07-26 |abruf=2019-01-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Letzte Jahre ===&lt;br /&gt;
[[Datei:IR Lübeck 007 - EB.jpg|mini|Ausfahrt des ersten Lübecker Ersatzes]]&lt;br /&gt;
[[Datei:HaE bei der Arbeit.jpg|mini|Hans am Ende (1916)]]&lt;br /&gt;
Mit Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] meldete sich der Oberleutnant der [[Landwehr (Militär)|Landwehr]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ritter des Eisernen Kreuzes.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Lübecker General-Anzeiger|Von Lübecks Türmen]]&amp;#039;&amp;#039;, 24. Jahrgang, 5. Dezember 1914, S. 386.&amp;lt;/ref&amp;gt; als [[Kriegsfreiwilliger]] und rückte mit dem ersten [[Ersatzwesen|Ersatz]] des [[Infanterie-Regiment „Lübeck“ (3. Hanseatisches) Nr. 162#Sonstige Offiziere|Infanterie-Regiments „Lübeck“ (3. Hanseatisches) Nr. 162]] ins [[Kriegsschauplatz|Feld]]. Im Dezember 1914 wurde er zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] befördert. Neben vielen [[Tuschezeichner|Tuschskizzen]] entstanden an der [[Westfront (Erster Weltkrieg)|Westfront]] drei Gemälde von der Erstürmung der „Gießler Höhe“ bei [[Angres]] vom 21.&amp;amp;nbsp;Februar 1916. Bei der Eroberung von [[Mesen (Belgien)|Meesen]]&amp;lt;ref&amp;gt;Zum Andenken an diesen Tag wurde im [[Drittes Reich|Dritten Reich]] die ehem. Kaserne des I. Bataillons in Meesen-Kaserne umbenannt. Heute hat sie eine andere Funktion, aber die Straße, die über den einstigen Innenhof führt, erinnert immer noch mit ihrem Namen &amp;#039;&amp;#039;Meesenring&amp;#039;&amp;#039; daran.&amp;lt;/ref&amp;gt; als Teil der [[Vierte Flandernschlacht|Vierten Ypernschlacht]] wurde er am 10.&amp;amp;nbsp;April 1918 schwer verletzt. im [[Stettin]]er [[Lazarett]] wurde er mit dem [[Königlicher Hausorden von Hohenzollern|Ritterkreuz des Königlichen Hausordens von Hohenzollern]] ausgezeichnet, bevor er verstarb.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Otto Dziobek (Offizier)|Otto Dziobek]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Infanterie-Regiments Lübeck (3. hanseatisches) Nr. 162.&amp;#039;&amp;#039; [[Verlag Gerhard Stalling]], 1922 Oldenburg i. O.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde zwar in [[Bremen]] beigesetzt, jedoch wurde sein Grabstein nach 1945 auf den [[Zionskirche (Worpswede)|Worpsweder Friedhof]] [[Translozierung|transloziert]] und neben dem seiner Frau aufgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den ersten Worpsweder Malern ist über Hans am Ende am wenigsten bekannt. Die [[Kunsthalle Bremen]] besitzt einige Gemälde und eine Sammlung seiner Radierungen. Einige seiner Werke werden auch im Museum am Modersohn-Haus in Worpswede gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Teil seines schriftlichen Nachlasses ist im [[Deutsches Kunstarchiv|Deutschen Kunstarchiv]] im [[Germanisches Nationalmuseum|Germanischen Nationalmuseum]] in [[Nürnberg]] verwahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrungen ===&lt;br /&gt;
* Der &amp;#039;&amp;#039;Hans-am-Ende-Weg&amp;#039;&amp;#039; in Worpswede wurde nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
* Der &amp;#039;&amp;#039;Hans-am-Ende-Weg&amp;#039;&amp;#039; in Bremen-[[Oberneuland]] trägt seinen Namen.&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;Hans-Am-Ende-Straße&amp;#039;&amp;#039; in [[Osterholz-Scharmbeck]] wurde nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery heights=&amp;quot;200&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; caption=&amp;quot;Werke (Auswahl)&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hans am Ende 00004.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Die Mühle&amp;#039;&amp;#039; (1894)&lt;br /&gt;
Hans am Ende, Birken am Moorgraben, 189g.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Birken am Moorgraben&amp;#039;&amp;#039; (1896)&lt;br /&gt;
Hans am Ende.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Frühling in Worpswede&amp;#039;&amp;#039; (1900)&lt;br /&gt;
Ende am hans-maimorgen.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Maimorgen&amp;#039;&amp;#039; (um 1900)&lt;br /&gt;
Hans am Ende 01914.jpg|Skizze: Der Avre-Bach mit dem Treidelweg zwischen St. Mard und St. Aurin (1914)&lt;br /&gt;
Hans am Ende 01917.jpg|Skizze: Das Trichtergelände zwischen B.T.K. und K.T.K. Gheluvelt (1917)&lt;br /&gt;
Hans am Ende 01916.jpg|Skizze: &amp;#039;Die Gießeler Höhe&amp;#039; für das IR 162&lt;br /&gt;
Gießler Höhe IR162.jpg|&amp;#039;Die Gießeler Höhe&amp;#039; für das IR 162&lt;br /&gt;
Gießler Höhe IR163.jpg|&amp;#039;Die Gießeler Höhe&amp;#039; für das IR 163&lt;br /&gt;
Ende H.a.@Torfsegler20160508.JPG|Torfsegler&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Autor=[[Gustav Pauli]] |Lemma=Ende, Hans am |Band=10 |Seite=511}}&lt;br /&gt;
* [[Otto Dziobek (Offizier)|Otto Dziobek]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Infanterie-Regiments Lübeck (3. hanseatisches) Nr. 162.&amp;#039;&amp;#039; 1922.&lt;br /&gt;
* {{NDB|1|246|246|Am Ende, Hans|Margarete Braun-Ronsdorf|118502468}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hans am Ende.&amp;#039;&amp;#039; In: Rainer Maria Rilke: &amp;#039;&amp;#039;Sämtliche Werke.&amp;#039;&amp;#039; Band 5: &amp;#039;&amp;#039;Worpswede, Auguste Rodin.&amp;#039;&amp;#039; Insel-Verlag, Wiesbaden / Frankfurt am Main 1965, S. 101&amp;amp;nbsp;ff. ([http://www.zeno.org/Literatur/M/Rilke,+Rainer+Maria/Theoretische+Schriften/Worpswede/Hans+am+Ende zeno.org]).&lt;br /&gt;
* Rainer Maria Rilke: &amp;#039;&amp;#039;Worpswede. Fritz Mackensen, Otto Modersohn, Fritz Overbeck, Hans am Ende, Heinrich Vogeler.&amp;#039;&amp;#039; 10. Auflage, Insel, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-458-32711-0.&amp;lt;!-- Lemma, Seiten ??? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Sigrid Welte-Wortmann: &amp;#039;&amp;#039;Die ersten Maler in Worpswede.&amp;#039;&amp;#039; Worpsweder Verlag, Worpswede 1987, ISBN 3-922516-00-9.&amp;lt;!-- Lemma, Seiten ??? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Donata Holz: &amp;#039;&amp;#039;Hans am Ende. Ein Worpsweder Maler.&amp;#039;&amp;#039; Verlag „Atelier im Bauernhaus“, Fischerhude 2005, ISBN 3-88132-077-6.&lt;br /&gt;
* Peter Rabenstein: &amp;#039;&amp;#039;Hans am Ende und das Teufelsmoor.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Heimat-Rundblick]], Geschichte, Kultur, Natur.&amp;#039;&amp;#039; {{ISSN|2191-4257}}, Nr.&amp;amp;nbsp;96, 1/2011 (&amp;#039;&amp;#039;Frühjahr 2011&amp;#039;&amp;#039;), Druckerpresse-Verlag, S. 24&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
* Gudrun Scabell: &amp;#039;&amp;#039;Worpsweder Künstlerhäuser. Leben am Weyerberg.&amp;#039;&amp;#039; Carl Schünemann Verlag, Bremen 2012, ISBN 978-3-7961-1005-4.&amp;lt;!-- Lemma, Seiten ??? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Galerie Cohrs-Zirus (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hans am Ende. Handzeichnungen&amp;#039;&amp;#039;. Bearbeitet von Wilfried Cohrs. Mit einem Beitrag von Dr. Horst Keller. Worpswede 1982.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.artnet.de/k%C3%BCnstler/hans-am-ende/ &amp;#039;&amp;#039;Hans am Ende&amp;#039;&amp;#039;] bei &amp;#039;&amp;#039;[[artnet]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118502468}}&lt;br /&gt;
* [https://www.niedersaechsische-bibliographie.de/REL?PPN=1043007199 Literatur über Hans am Ende] in der [[Niedersächsische Bibliographie|Niedersächsischen Bibliographie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118502468|LCCN=n83131141|VIAF=42628723}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Am Ende, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Worpswede)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler des Impressionismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptmann (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Königlichen Hausordens von Hohenzollern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1864]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1918]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=am Ende, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler und Grafiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. Dezember 1864&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Trier]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. Juli 1918&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Stettin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
	</entry>
</feed>