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	<title>Hans Zach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Zach&amp;diff=117044&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;MK-S: /* Kategorie */ ergänzt</title>
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		<updated>2026-03-17T09:50:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Kategorie: &lt;/span&gt; ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Eishockeyspieler&lt;br /&gt;
| Ländercode   = DEU&lt;br /&gt;
| Bild         = Hans Zach Panini 1979.jpg&lt;br /&gt;
| Geburtsdatum = [[30. März]] [[1949]]&lt;br /&gt;
| Geburtsort   = [[Bad Tölz]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Todesdatum   = &lt;br /&gt;
| Sterbeort    = &lt;br /&gt;
| Spitzname    = Alpen-Vulkan&lt;br /&gt;
| Größe        = 175 cm&lt;br /&gt;
| Gewicht      = 83 kg&lt;br /&gt;
| Position     = Center&lt;br /&gt;
| Nummer       = &lt;br /&gt;
| Schusshand   = &lt;br /&gt;
| Jahre1       = bis 1970&lt;br /&gt;
| Verein1      = [[EC Bad Tölz]]&lt;br /&gt;
| Jahre2       = 1970–1974&lt;br /&gt;
| Verein2      = [[SC Riessersee]]&lt;br /&gt;
| Jahre3       = 1974–1977&lt;br /&gt;
| Verein3      = [[Berliner Schlittschuhclub|Berliner SC]]&lt;br /&gt;
| Jahre4       = 1977–1979&lt;br /&gt;
| Verein4      = [[EV Landshut]]&lt;br /&gt;
| Jahre5       = 1979–1984&lt;br /&gt;
| Verein5      = [[Starbulls Rosenheim|SB Rosenheim]]&lt;br /&gt;
| Jahre6       = 1986–1987&lt;br /&gt;
| Verein6      = [[EC Ratingen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johann „Hans“ Zach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. März]] [[1949]] in [[Bad Tölz]]) ist ein ehemaliger [[Deutschland|deutscher]] [[Eishockey]]spieler und -trainer. Der gelernte Metzgermeister und Diplom-Eishockeytrainer war von 1999 bis 2004 Trainer der [[Deutsche Eishockeynationalmannschaft|deutschen Nationalmannschaft]]. Er ist einer der wenigen, die als Spieler sowie als Trainer deutscher Meister werden konnten. Sein Bruder [[Martin Zach|Martin]] war ebenfalls Eishockeyspieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
=== Als Spieler ===&lt;br /&gt;
Zach begann seine Karriere in der Nachwuchsabteilung des [[EC Bad Tölz]]. Ab der [[Eishockey-Bundesliga 1967/68|Saison 1967/68]] gehörte er der Profimannschaft an, mit der er in der damals höchsten deutschen Spielklasse, der [[Eishockey-Bundesliga|Bundesliga]], aktiv war. In seiner ersten Saison erzielte er in 26 Ligapartien bereits 21 Scorerpunkte. Der gelernte Stürmer blieb zwei weitere Jahre in seiner Heimatstadt Bad Tölz und wechselte im Sommer 1970 innerhalb der Liga zum [[SC Riessersee]]. Dort stand er vier Spielzeiten unter Vertrag. Zur [[Eishockey-Bundesliga 1974/75|Saison 1974/75]] schloss er sich dem [[Berliner Schlittschuhclub]] an. Nach einem durchschnittlichen ersten Jahr in Berlin konnte er sich deutlich steigern und gewann 1976 seine erste [[Deutscher Meister (Eishockey)|deutsche Meisterschaft]]. In der [[Eishockey-Bundesliga 1976/77|Saison 1976/77]] schaffte er den endgültigen Durchbruch und gehörte mit 54 erzielten Punkten zu den besten Scorern der Bundesliga.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend konnte ihn das Management des [[EV Landshut]] davon überzeugen, für den EVL auf das Eis zu gehen. Auch in Landshut gehörte Zach zu den Leistungsträgern und teamintern besten Scorern. Dabei war die [[Eishockey-Bundesliga 1978/79|Saison 1978/79]] seine beste, als er in 42 Partien 60-mal punkten konnte. Nach dieser Spielzeit wechselte er zum [[Starbulls Rosenheim|Sportbund Rosenheim]], der zu der Zeit einer der erfolgreichsten deutschen Klubs war. Mit den Rosenheimern konnte Zach im Jahr 1982 nach einem Finalsieg über den [[Adler Mannheim|Mannheimer ERC]] seinen zweiten Meistertitel erringen. Zum Ende der [[Eishockey-Bundesliga 1983/84|Saison 1983/84]] beendete er seine aktive Eishockeykarriere im Alter von 35 Jahren. Insgesamt absolvierte er über 600 Erstliga-Spiele und schoss dabei über 260 Tore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Saison 1986/87 agierte er als Spielertrainer beim [[EC Ratingen]] in der [[Eishockey-Oberliga]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== International ===&lt;br /&gt;
Als Nationalspieler erzielte er in 80 Länderspielen 16 Tore. Für die Nationalmannschaft der [[Bundesrepublik Deutschland]] nahm er an den [[Eishockey-Weltmeisterschaft|Weltmeisterschaften]] [[Eishockey-Weltmeisterschaft 1976|1976]], [[Eishockey-Weltmeisterschaft 1977|1977]], [[Eishockey-Weltmeisterschaft 1978|1978]] und [[Eishockey-Weltmeisterschaft 1979|1979]], an der [[Eishockey-Weltmeisterschaft 1969|B-Weltmeisterschaft 1969]] und an den [[Olympische Winterspiele 1980/Eishockey|Olympischen Winterspielen 1980]] teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Als Trainer ===&lt;br /&gt;
{{Infobox Eishockeytrainer&lt;br /&gt;
| Ländercode   = DEU&lt;br /&gt;
| Bild         = &lt;br /&gt;
| Jahre1       = 1983–1986&lt;br /&gt;
| Verein1      = [[SB Rosenheim]] (Co-Trainer)&lt;br /&gt;
| Jahre2       = 1986–1988&lt;br /&gt;
| Verein2      = [[EC Ratingen]]&lt;br /&gt;
| Jahre3       = 1988–1990&lt;br /&gt;
| Verein3      = [[SV Bayreuth]]&lt;br /&gt;
| Jahre4       = 1990–1995&lt;br /&gt;
| Verein4      = [[Düsseldorfer EG]]&lt;br /&gt;
| Jahre5       = 1995–1996&lt;br /&gt;
| Verein5      = [[Kassel Huskies]]&lt;br /&gt;
| Jahre6       = 1996–1997&lt;br /&gt;
| Verein6      = Düsseldorfer EG&lt;br /&gt;
| Jahre7       = 1997–1998&lt;br /&gt;
| Verein7      = [[ZSC Lions]]&lt;br /&gt;
| Jahre8       = 1998–2004&lt;br /&gt;
| Verein8      = [[Deutsche Eishockeynationalmannschaft|Deutsche Nationalmannschaft]]&lt;br /&gt;
| Jahre9       = 1998–2002&lt;br /&gt;
| Verein9      = Kassel Huskies&lt;br /&gt;
| Jahre10      = 2002–2006&lt;br /&gt;
| Verein10     = [[Kölner Haie]]&lt;br /&gt;
| Jahre11      = 2006–2010&lt;br /&gt;
| Verein11     = [[Hannover Scorpions]]&lt;br /&gt;
| Jahre12      = 2014&lt;br /&gt;
| Verein12     = [[Adler Mannheim]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Zwischen 1983 und 1986 war Hans Zach Nachwuchstrainer und Co-Trainer der Bundesligamannschaft des SB Rosenheim sowie parallel dazu Assistenztrainer von Nachwuchsbundestrainer Rampf beim [[Deutscher Eishockey-Bund|Deutschen Eishockey-Bund]]. Im Jahr 1987 absolvierte er in der Sporthochschule Köln den Lehrgang als Diplom-Eishockeytrainer und wurde 1988 Jahrgangsbester. Gleichzeitig trainierte er zwischen 1987 und 1988 den [[EC Ratingen]] in der [[Eishockey-Oberliga|Oberliga]]. Hier, wie auch beim folgenden Engagement 1988 bis 1990 beim [[SV Bayreuth]] in der [[2. Eishockey-Bundesliga|2. Bundesliga]] wurde er jeweils zum „Besten Trainer der Liga“ gewählt, bevor er 1990 als Trainer zum Deutschen Meister [[Düsseldorfer EG]] wechselte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den Düsseldorfern gewann Zach in seiner ersten Saison die deutsche Meisterschaft. Die DEG besiegte im Play-off-Finale mit 3:2 Siegen den rheinischen Rivalen aus [[Kölner Haie|Köln]]. Es folgten zwei weitere Meisterschaften in den anschließenden zwei Jahren. Dabei gewann Zach in der [[Eishockey-Bundesliga 1991/92|Saison 1991/92]] im Finale gegen seinen Ex-Verein, den SB Rosenheim, und eine Spielzeit später erneut gegen den Kölner EC. Die Arbeit in Düsseldorf wurde 1995/96 unterbrochen durch ein Jahr bei den [[Kassel Huskies]], 1996/97 stand Zach jedoch wieder an der [[Eisstadion an der Brehmstraße|Brehmstraße]] in Düsseldorf an der Bande.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997 versuchte Zach sein Glück in der Schweiz, wurde jedoch bei den [[ZSC Lions]] bereits Anfang Februar 1998 entlassen und durch [[Kent Ruhnke]] ersetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Klaus Zaugg |Titel=Slapshot Hockey-Guide 1998/99 |Datum=1998 |Seiten=73}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 1998 wurde Hans Zach Bundestrainer der [[Deutscher Eishockey-Bund|DEB]]-Auswahl. Er führte die deutsche Mannschaft aus der B-WM heraus und erreichte dreimal das WM-Viertelfinale sowie den achten Platz beim [[Olympische Winterspiele 2002/Eishockey|olympischen Eishockeyturnier 2002]] in [[Salt Lake City]]. Parallel dazu trainierte Zach erfolgreich die Kassel Huskies, die er in vier Spielzeiten bis 2002 dreimal ins Playoff-Halbfinale brachte. Anschließend betreute er von 2002 bis 2006 die [[Kölner Haie]] als Cheftrainer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor Beginn der Weltmeisterschaft 2004 gab Zach den Klassenerhalt als Ziel aus. Nach der gescheiterten Qualifikation für das Viertelfinale übte vor allem die Presse Kritik an der Spielerauswahl und seinem Trainingsstil. Diese Kritik veranlasste Zach, seinen Vertrag nicht mehr zu verlängern. Sein Nachfolger als Bundestrainer wurde nach der Betreuung des Teams in der Übergangszeit durch [[Ernst Höfner (Eishockeyspieler)|Ernst Höfner]] im Jahr 2004 der US-Amerikaner [[Greg Poss]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 2006 statteten ihn die Verantwortlichen der [[Hannover Scorpions]] mit einem Vertrag aus. Zach führte die Mannschaft der Scorpions in der [[DEL 2008/09|Saison 2008/09]] nach einem zweiten Tabellenrang nach der Hauptrunde ins Play-off-Halbfinale. Dies war die bis dahin erfolgreichste Spielzeit der Klubgeschichte. Daraufhin wurde sein Kontrakt im Jahr 2009 bis zum Ende der [[DEL 2009/10|Saison 2009/10]] verlängert. In der Saison 2009/10 gewann er mit den Scorpions als erster deutscher Trainer in der DEL (und erster Deutscher seit 1993, ebenfalls Zach) die deutsche Meisterschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 2014 kehrte Zach aus seinem 2010 angetretenen Ruhestand zurück und wurde übergangsweise als Headcoach Nachfolger des entlassenen [[Harold Kreis]] bei den [[Adler Mannheim]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;lt;!--SW--&amp;gt; {{Webarchiv |url=http://www.eishockey-24.de/del/56621/del-hans-zach-neuer-headcoach-bei-den-adler-mannheim/ |text=&amp;#039;&amp;#039;DEL: Hans Zach neuer Headcoach bei den Adler Mannheim.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20140102192855}} In: &amp;#039;&amp;#039;eishockey-24.de&amp;#039;&amp;#039;. 1. Januar 2014, abgerufen am 1. Januar 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zach führte die Mannschaft von Tabellenplatz sechs&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=RP Online |url=https://rp-online.de/sport/eishockey/del/adler-mannheim-entlassen-trainer-kreis_aid-9518799 |titel=DEL: Adler Mannheim entlassen Trainer Kreis |sprache=de |abruf=2020-11-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; auf Tabellenplatz vier, traf im Play-off-Viertelfinale auf seinen ehemaligen Verein [[Kölner Haie]] und verlor die Serie mit 1:4 Spielen. Nach dem Ausscheiden der Adler im Viertelfinale der [[DEL 2013/14|DEL-Playoffs 2014]] erklärte Zach mit dem Auslaufen seines Vertrages in Mannheim seine endgültige Rückkehr in den Ruhestand.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;lt;!--SW--&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.suedkurier.de/Hans-Zach-Werde-nie-mehr-als-Trainer-arbeiten;art527,7002135 |text=&amp;#039;&amp;#039;Hans Zach: «Werde nie mehr als Trainer arbeiten»&amp;#039;&amp;#039; |archive-is=20140619132144}} In: &amp;#039;&amp;#039;suedkurier.de&amp;#039;&amp;#039;. 9. Juni 2014, abgerufen am 19. Juni 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
; Als Spieler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1968 Deutscher Vizemeister mit dem [[EC Bad Tölz]]&lt;br /&gt;
* 1970 Deutscher Vizemeister mit dem EC Bad Tölz&lt;br /&gt;
* [[Eishockey-Bundesliga 1975/76|1976]] Deutscher Meister mit dem [[Berliner Schlittschuhclub]]&lt;br /&gt;
* [[Eishockey-Bundesliga 1981/82|1982]] Deutscher Meister mit dem [[Starbulls Rosenheim|Sportbund Rosenheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Als Trainer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1991 [[Deutscher Meister (Eishockey)|Deutscher Meister]] mit der [[Düsseldorfer EG]]&lt;br /&gt;
* 1992 Deutscher Meister mit der Düsseldorfer EG&lt;br /&gt;
* 1993 Deutscher Meister mit der Düsseldorfer EG&lt;br /&gt;
* 1994 Deutscher Vizemeister mit der Düsseldorfer EG&lt;br /&gt;
* 2000 Aufstieg in die A-Weltmeisterschaft bei der [[Eishockey-Weltmeisterschaft der Herren 2000|B-Weltmeisterschaft]]&lt;br /&gt;
* 2003 Deutscher Vizemeister mit den [[Kölner Haie]]n&lt;br /&gt;
* 2004 [[Deutscher Eishockeypokal|Deutscher Pokalsieger]] mit den Kölner Haien&lt;br /&gt;
* 2010 Deutscher Meister mit den [[Hannover Scorpions]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karrierestatistik ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toccolours&amp;quot; style=&amp;quot;width:60%; text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#E0E0E0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;background:#F9F9F9;&amp;quot;|&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;99&amp;quot; style=&amp;quot;background:#F9F9F9;&amp;quot;|&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;5&amp;quot;| Reguläre Saison&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;99&amp;quot; style=&amp;quot;background:#F9F9F9;&amp;quot;|&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;5&amp;quot;| Play-offs&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#E0E0E0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Saison&lt;br /&gt;
! Team&lt;br /&gt;
! Liga&lt;br /&gt;
! Sp&lt;br /&gt;
! T&lt;br /&gt;
! A&lt;br /&gt;
! Pkt&lt;br /&gt;
! SM&lt;br /&gt;
! Sp&lt;br /&gt;
! T&lt;br /&gt;
! A&lt;br /&gt;
! Pkt&lt;br /&gt;
! SM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Eishockey-Bundesliga 1967/68|1967/68]]&lt;br /&gt;
| [[EC Bad Tölz]]&lt;br /&gt;
| [[Eishockey-Bundesliga|BL]]&lt;br /&gt;
| 26&lt;br /&gt;
| 16&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| 21&lt;br /&gt;
| 14&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#F0F0F0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Eishockey-Bundesliga 1968/69|1968/69]]&lt;br /&gt;
| EC Bad Tölz&lt;br /&gt;
| BL&lt;br /&gt;
| 30&lt;br /&gt;
| 13&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
| 19&lt;br /&gt;
| 22&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Eishockey-Bundesliga 1969/70|1969/70]]&lt;br /&gt;
| EC Bad Tölz&lt;br /&gt;
| BL&lt;br /&gt;
| 35&lt;br /&gt;
| 14&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
| 18&lt;br /&gt;
| 24&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#F0F0F0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Eishockey-Bundesliga 1970/71|1970/71]]&lt;br /&gt;
| [[SC Riessersee]]&lt;br /&gt;
| BL&lt;br /&gt;
| 35&lt;br /&gt;
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| 4&lt;br /&gt;
| 16&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
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| [[Eishockey-Bundesliga 1971/72|1971/72]]&lt;br /&gt;
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|- style=&amp;quot;background:#F0F0F0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Eishockey-Bundesliga 1972/73|1972/73]]&lt;br /&gt;
| SC Riessersee&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Eishockey-Bundesliga 1973/74|1973/74]]&lt;br /&gt;
| SC Riessersee&lt;br /&gt;
| BL&lt;br /&gt;
| 31&lt;br /&gt;
| 10&lt;br /&gt;
| 10&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#F0F0F0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Eishockey-Bundesliga 1974/75|1974/75]]&lt;br /&gt;
| [[Berliner Schlittschuhclub]]&lt;br /&gt;
| BL&lt;br /&gt;
| 34&lt;br /&gt;
| 11&lt;br /&gt;
| 7&lt;br /&gt;
| 18&lt;br /&gt;
| 25&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Eishockey-Bundesliga 1975/76|1975/76]]&lt;br /&gt;
| Berliner Schlittschuhclub&lt;br /&gt;
| BL&lt;br /&gt;
| 27&lt;br /&gt;
| 11&lt;br /&gt;
| 11&lt;br /&gt;
| 22&lt;br /&gt;
| 44&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#F0F0F0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Eishockey-Bundesliga 1976/77|1976/77]]&lt;br /&gt;
| Berliner Schlittschuhclub&lt;br /&gt;
| BL&lt;br /&gt;
| 44&lt;br /&gt;
| 26&lt;br /&gt;
| 28&lt;br /&gt;
| 54&lt;br /&gt;
| 27&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Eishockey-Bundesliga 1977/78|1977/78]]&lt;br /&gt;
| [[EV Landshut]]&lt;br /&gt;
| BL&lt;br /&gt;
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| 20&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#F0F0F0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Eishockey-Bundesliga 1978/79|1978/79]]&lt;br /&gt;
| EV Landshut&lt;br /&gt;
| BL&lt;br /&gt;
| 42&lt;br /&gt;
| 27&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Eishockey-Bundesliga 1979/80|1979/80]]&lt;br /&gt;
| [[Starbulls Rosenheim|SB Rosenheim]]&lt;br /&gt;
| BL&lt;br /&gt;
| 40&lt;br /&gt;
| 10&lt;br /&gt;
| 26&lt;br /&gt;
| 36&lt;br /&gt;
| 38&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
=== International ===&lt;br /&gt;
Vertrat [[Deutsche Eishockeynationalmannschaft|Deutschland]] bei:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Eishockey-Weltmeisterschaft 1969|B-Weltmeisterschaft 1969]]&lt;br /&gt;
* [[Eishockey-Weltmeisterschaft 1976|A-Weltmeisterschaft 1976]]&lt;br /&gt;
* [[Eishockey-Weltmeisterschaft 1977|A-Weltmeisterschaft 1977]]&lt;br /&gt;
* [[Eishockey-Weltmeisterschaft 1978|A-Weltmeisterschaft 1978]]&lt;br /&gt;
* [[Olympische Winterspiele 1980|Olympischen Winterspielen 1980]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toccolours&amp;quot; style=&amp;quot;width:50%; text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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! rowspan=&amp;quot;99&amp;quot; style=&amp;quot;background:#F9F9F9;&amp;quot;|&lt;br /&gt;
! Sp&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | Herren gesamt&lt;br /&gt;
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| 12&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{Legende Spielerstatistik (Eishockey)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literarisches Werk ==&lt;br /&gt;
* Hans Zach: &amp;#039;&amp;#039;Ich, der Alpenvulkan. Die Autobiografie des Eishockey-Bundestrainers.&amp;#039;&amp;#039; Pfaffenweiler: WeroPress, 2003. ISBN 3-9808049-8-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Olympedia|99147}}&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 1980]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1949]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Zach, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Zach, Johann&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Eishockeytrainer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. März 1949&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bad Tölz]], Deutschland&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;MK-S</name></author>
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