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	<title>Hans Wulf - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;BernwardAurelian: /* SW Essen, Rochester, Worms, bis 1980 */ lk</title>
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		<updated>2025-12-20T15:28:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;SW Essen, Rochester, Worms, bis 1980: &lt;/span&gt; lk&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Fußballspieler. Zum Radsportler siehe [[Hans Wulf (Radsportler)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Fußballspieler&lt;br /&gt;
| kurzname                   = Hans Wulf&lt;br /&gt;
| bildname                   = &lt;br /&gt;
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| bildunterschrift           = &lt;br /&gt;
| langname                   = &lt;br /&gt;
| geburtstag                 = [[31. Oktober]] [[1951]]&lt;br /&gt;
| geburtsort                 = [[Essen]]&lt;br /&gt;
| geburtsland                = [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| sterbedatum                = &lt;br /&gt;
| sterbeort                  = &lt;br /&gt;
| sterbeland                 = &lt;br /&gt;
| größe                      = 183 cm&lt;br /&gt;
| position                   = [[Torwart#Torwarte im Fußball|Tor]]&lt;br /&gt;
| jugendvereine_tabelle      = &lt;br /&gt;
{{Team-Station|{{0|0000}}–1969|SV 1920 Teutonia Überruhr|}}&lt;br /&gt;
| vereine_tabelle            = &lt;br /&gt;
{{Team-Station|1969–1978|[[Schwarz-Weiß Essen|ETB Schwarz-Weiß]]|140{{0}}(0)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|{{0|00000}}1978|Rochester Lancers|6 {{0}}(0)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1979–1980|[[Wormatia Worms]]|59 {{0}}(0)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1980–1986|[[KSV Hessen Kassel]]|228 {{0}}(0)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1986–1988|[[Hannover 96]]|40 {{0}}(1)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1988–1990|[[KSV Hessen Kassel]]|9 {{0}}(0)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1990–1998|[[FSC Lohfelden|1. FSC Lohfelden 1924]]|}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Wulf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[31. Oktober]] [[1951]] in [[Essen]]) ist ein ehemaliger [[Deutsche|deutscher]] [[Fußball]]spieler. Der Torhüter hat von 1974 bis 1990 insgesamt 440 Ligaspiele in der [[2. Fußball-Bundesliga]] für die Vereine [[Schwarz-Weiß Essen]], [[Wormatia Worms]], [[KSV Hessen Kassel]] und [[Hannover 96]] absolviert.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Karn, Reinhard Rehberg: Spielerlexikon 1963 bis 1994. S. 558&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit 36 Jahren feierte Wulf bei Hannover 96 sein Debüt in der [[Fußball-Bundesliga]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sportliche Laufbahn ==&lt;br /&gt;
=== SW Essen, Rochester, Worms, bis 1980 ===&lt;br /&gt;
Wulf spielte bis zu seinem 18. Lebensjahr beim Essener Stadtteilverein SV Teutonia [[Überruhr]], bei dem er zunächst Stürmer war und erst als A-Jugendlicher die [[Torwart#Torwarte im Fußball|Torwartposition]] einnahm. 1969 wechselte er zu Schwarz-Weiß Essen. Beim ETB debütierte er [[Fußball-Regionalliga 1973/74#West|1973/74]] in der [[Fußball-Regionalliga#1963 bis 1974 – 2. Spielklasse in fünf Regionalligen|Regionalliga]] [[Fußball-Regionalliga West|West]] in der Ersten Mannschaft. Das erste Ligaspiel in der Regionalliga West bestritt Wulf am 19. August 1973 bei einem 3:1-Heimerfolg gegen Arminia Bielefeld. Trainer [[Peter Velhorn]] hatte die Abwehr vor Torhüter Wulf mit [[Wolfgang Lausen]], Horst Willmsen, [[Klaus Franke (Fußballspieler)|Klaus Franke]], [[Günter Leufgen]] und [[Günter Kirch]] dabei formiert. Er bestritt 22 Ligaspiele und ETB belegte den 8. Platz in der letzten Runde der alten zweitklassigen Regionalliga. Er stand bei der Mannschaft vom [[Uhlenkrugstadion]] im Anschluss dreieinhalb Jahre in der Nordstaffel der [[2. Fußball-Bundesliga|2. Bundesliga]] im Tor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste Spiel in der 2. Bundesligarunde 1974/75 absolvierte Wulf am 4. August 1974 bei einem 0:0-Heimremis gegen den VfL Wolfsburg. Er hütete unter Trainer Albert Becker das Tor von SWE hinter der Abwehr um [[Franz-Josef Laufer]], [[Klaus Albert]], [[Udo Leunissen]], Günter Leufgen und Horst Willmsen. Am Rundenende hatte Wulf 31 Ligaspiele absolviert und ETB den 12. Platz belegt. In den folgenden zwei Runden (1975/76, 1976/77) verbesserte er sich mit seinem Verein auf den siebten und achten Rang und war phasenweise auch am Kampf um den 2. Platz beteiligt. Mit Mitspielern wie [[Thomas Hörster]], [[Uwe Reinders]], [[Hans Fritsche (Fußballspieler)|Hans Fritsche]] und Franz-Josef Laufer war Wulf, der in beiden Runden jeweils 38 Ligaspiele bestritt, der Schritt nach vorne in der Tabelle geglückt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finanzielle Nöte zwangen ETB im Sommer 1977 zum Verkauf von etlichen Stammspielern. Wulf blieb zwar die Hinrunde noch am Uhlenkrug, aber den totalen Absturz von Schwarz-Weiß konnte er nicht verhindern. Zu den Abgängen im Sommer 1977 gehörten: Klaus Albert, Thomas Hörster, Uwe Reinders, Hans Fritsche, Franz-Josef Laufer, Herbert Zimmer, Hans-Jürgen Zimmer und Jürgen Nabrotzki. Ab März 1978 verabschiedete sich auch Torhüter Wulf und flog nach New York und spielte in der [[North American Soccer League|NASL]] bei den Rochester Lancers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da bei Wormatia Worms nach der Herbstmeisterschaft 1979/80 Geldgeber Heyn das Geld ausgegangen war und deshalb die drei Leistungsträger [[Thomas Zander (Fußballspieler)|Thomas Zander]] (Torhüter) und die beiden Angreifer [[Niels Poulsen]] und [[Werner Seubert]] verkauft werden mussten und auch Trainer [[Eckhard Krautzun]] den Arbeitsplatz wechselte&amp;lt;ref&amp;gt;Hardy Grüne: 50 Jahre 2. Liga. S. 30&amp;lt;/ref&amp;gt;, schloss sich Wulf im Winter 1978/79 als Nachfolger von Zander für anderthalb Jahre dem Zweitligisten aus der Nibelungenstadt an. Mit Worms belegte Wulf am Ende der Saison 1978/79 in der Südstaffel den 3. Rang. In der Folgesaison 1979/80 hütete Wulf in allen 40 Ligaspielen das Tor der Wormatia. Die Wormser belegten mit Mitspielern wie [[Lothar Wesseler]], [[Heiner Schmieh]], [[Bernd Nathmann]], [[Bodo Mattern]], [[Walfried Günther]] und [[Helmut Eckstein]] den 10. Rang und Wulf unterschrieb beim Aufsteiger KSV Hessen Kassel zur Saison 1980/81 einen neuen Vertrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kassel und Hannover, 1980 bis 1990 ===&lt;br /&gt;
Danach stand der 1,83 Meter große Torwart sechs Jahre beim ebenfalls in der 2. Liga Süd spielenden [[KSV Hessen Kassel]] unter Vertrag. Wulf debütierte für Kassel am Rundenstarttag, den 5. August 1980, bei einem 0:0 beim SC Freiburg in der 2. Bundesliga. Mit der 0:1-Auswärtsniederlage am 8. Mai 1986 bei der SpVgg Bayreuth verabschiedete er sich aus dem Ligabetrieb des KSV. Durchgehend sechs Jahre hatte der Mann aus Überruhr alle 228 Spiele für Kassel in der 2. Bundesliga von 1980 bis zum Schlusstag der Saison 1985/86 für die Mannschaft aus dem [[Auestadion]] bestritten. Sechs Jahre ohne Ausfall, jeglicher Krankheit, Verletzung, gelegentlichen Formschwankungen trotzend, hatte Wulf im Tor von Kassel gestanden. Bei den Mitspielern hatten sich die Namen vom Start mit Bernd Sturm, [[Manfred Grawunder]], Manfred Damerau, [[Peter Kempa]], [[Gerd Grau (Fußballspieler)|Gerd Grau]], [[Klaus Zaczyk]], [[Otmar Ludwig]], [[Helmut Hampl]], Winfried Döring hin zum Ende mit [[Mike Kahlhofen]], [[Uwe Schreml]], [[Volker Münn]], [[Uwe Eplinius]], [[Stephan Kuhn]], [[Dirk Bakalorz]], [[Lothar Sippel]], [[Dieter Hecking]] und [[Michael Deuerling]] dagegen verändert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeit in Kassel brachte für Wulf und seine Mannschaftskameraden unter den Trainern [[Rudi Kröner]] (1980–82), [[Friedhelm Konietzka]] (1982/83) und [[Jörg Berger]] (1983–85) eine Erfolgswelle zum KSV und mehrmals das knappe Scheitern am Aufstieg in die Bundesliga. Besonders dramatisch verlief die Runde 1984/85: Als am 9. Juni 1985 der letzte Spieltag angepfiffen wurde, war Hessen Kassel Tabellenführer und brauchte in Nürnberg nur noch einen Punkt zum Aufstieg. Ihren ersten Matchball hatten die Nordhessen eine Woche zuvor vor ausverkauftem Haus gegen Verfolger Hannover 96 verspielt (2:2 nach 2:0-Führung). Nun hofften die mitgereisten KSV-Fans auf das ersehnte Unentschieden beim FCN, das nach zwei vierten Plätzen endlich Erstligafußball nach Nordhessen bringen sollte. Doch es kam anders. Der 1. FC Nürnberg gewann vor 56.339 Zuschauern das Spiel mit 2:0 und wurde damit am letzten Spieltag Meister und parallel schlug auch Hannover 96 vor 60.000 Zuschauern Hertha BSC mit 2:0 und rückte auf den 2. Platz nach vorne. Beide Mannschaften stiegen in die Bundesliga auf, was aber auch der 1. FC Saarbrücken als Tabellendritter durch die Relegationsspiele gegen Arminia Bielfeld (2:0/1:1) erreichte. Frustriert beendete Hessen Kassel erneut als Vierter die Runde.&amp;lt;ref&amp;gt;Hardy Grüne: 50 Jahre 2. Liga. S. 44 „Das Drama von Kassel“&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Torhüter blieb noch eine sechste Runde in Kassel, war wiederum in allen 38 Ligaspielen im Tor des KSV, unterschrieb zur Saison 1986/87 aber einen neuen Vertrag bei Hannover 96.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannover war aus der Bundesliga abgestiegen und baute eine neue Mannschaft auf. Mit [[Jürgen Wähling]] kam ein neuer Trainer zu den „Roten“ und für den Spielerkader wurden Wulf als Ersatz für [[Jürgen Rynio]] und die Feldspieler [[Gregor Grillemeier]] und [[Heinz Knüwe]] geholt. [[Frank Hartmann (Fußballspieler, August 1960)|Frank Hartmann]] kehrte im Laufe der Hinrunde vom FC Bayern München zurück und von den Stuttgarter Kickers kam auch noch [[Peter Hobday]] an die [[Leine (Aller)|Leine]]. Tatsächlich erlebte Wulf mit Hannover in der [[2. Fußball-Bundesliga 1986/87|Saison 1986/87]] den Meisterschaftserfolg und damit den Aufstieg in die [[Fußball-Bundesliga|Bundesliga]]; er holte damit nach, was ihm in den sechs Runden zuvor mit Kassel nicht gelungen war. Gegen den späteren Vizemeister und Mitaufsteiger Karlsruher SC glückte am 23. November 1986 ein 8:0-Heimerfolg, wobei Grillemeier mit den letzten drei Toren in Folge ein [[Hattrick]] gelang. Beim für die bereits aufgestiegenen Hannoveraner bedeutungslosen 5:5-Remis am letzten Spieltag auswärts gegen den bereits abgestiegenen [[FSV Salmrohr]] wurde Wulf für den verletzten [[Karsten Surmann]] 26 Minuten vor Ende der Partie eingewechselt und erzielte dabei sogar einen Treffer.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Kicker-Sportmagazin|kicker Sportmagazin]]. 15. Juni 1987, S. 55.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wulf war in der Aufstiegsrunde in 32 Ligaspielen für Hannover 96 aufgelaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bundesliga bestritt er [[Fußball-Bundesliga 1987/88|1987/88]] acht Spiele für &amp;#039;&amp;#039;96&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Matthias Arnhold |url=https://www.rsssf.org/players/hwulf2data.html |titel=Hans Wulf – Matches and Goals in Bundesliga |hrsg= [[Rec.Sport.Soccer Statistics Foundation|RSSSF]] |datum=2017-07-20 |abruf=2017-07-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Trainer Wähling setzte auf [[Ralf Raps]] im Tor. Das Wulf sich einen Schlüsselbeinbruch bei einem Trainingsspiel in Vorsfelde zugezogen hatte, sorgte neben seinem Alter mit für seine Rolle als Ersatzkeeper.&amp;lt;ref&amp;gt;Notbremse, Hardy Grüne: Die Roten. Die Geschichte von Hannover 96. Verlag Die Werkstatt. Göttingen 2006. ISBN 978-3-89533-537-2. S. 192&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit den letzten beiden Rundenspielen im Mai 1988 gegen Eintracht Frankfurt (3:3) und der 0:3-Heimniederlage gegen den 1. FC Köln verabschiedete sich der Torhüter aus Hannover. Gemeinsam mit [[Bastian Hellberg]], [[Karl-Heinz Geils]], [[Mathias Kuhlmey]], [[Holger Willmer]] und Peter Hobday hatte er dabei die Defensive gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1988 kehrte Wulf zu den Kasselern zurück und half beim [[Aufstieg zur 2. Fußball-Bundesliga#Aufstieg zur 2. Bundesliga 1989/90|Aufstieg in die 2. Bundesliga]] mit. Er spielte von 1990 bis 1998 noch beim nordhessischen Oberligisten [[FSC Lohfelden]], wo er erst als 47-Jähriger wegen einer Knieverletzung aufhörte. Mit 440 Zweitligaspielen ist Hans Wulf auf [[Liste der Spieler mit den meisten Einsätzen in der 2. Fußball-Bundesliga|Platz vier der Ligarangliste]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Matthias Arnhold |url=https://www.rsssf.org/players/duit-2bl-matches.html |titel=Germany – All-Time Most Matches Played in 2. Bundesliga |hrsg= [[Rec.Sport.Soccer Statistics Foundation|RSSSF]] |datum=2017-07-20 |abruf=2017-07-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Christian Karn, Reinhard Rehberg: &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie des deutschen Ligafußballs.&amp;#039;&amp;#039; Band 9: &amp;#039;&amp;#039;Spielerlexikon 1963–1994. Bundesliga, Regionalliga, 2. Liga.&amp;#039;&amp;#039; Agon-Sportverlag, Kassel 2012, ISBN 978-3-89784-214-4, S. 558.&lt;br /&gt;
* Achim Nöllenheidt (Hrsg.): Fohlensturm am Katzenbusch. Die Geschichte der Regionalliga West 1963 bis 1974, Band 2. Klartext Verlag. Essen 1995. ISBN 3-88474-206-X.&lt;br /&gt;
* Hardy Grüne: 50 Jahre 2. Liga. Verlag Die Werkstatt. Göttingen 2024. ISBN 978-3-7307-0705-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Weltfussball|hans-wulf}}&lt;br /&gt;
* {{Fussballdaten|hans-wulf}}&lt;br /&gt;
* {{Transfermarkt|100933}}&lt;br /&gt;
* {{DFB.de|47540}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://ksvhessenkassel.de/Personen/W/Wulf_Hans.htm |text=Porträt bei Hessen Kassel |wayback=20090218095331}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wulf, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtorhüter (Schwarz-Weiß Essen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtorhüter (Wormatia Worms)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtorhüter (KSV Hessen Kassel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtorhüter (Hannover 96)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtorhüter (FSC Lohfelden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1951]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wulf, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. Oktober 1951&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Essen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;BernwardAurelian</name></author>
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