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	<title>Hans Woldemar Schack - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T07:30:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Störfix: korr siehe günther s. 33</title>
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		<updated>2026-02-22T18:22:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;korr siehe günther s. 33&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Schack&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. Juli]] [[1878]] in [[Neustadt bei Coburg]]; † [[15. Februar]] [[1946]] in [[Leipzig]]; vollständiger Name Hans Woldemar Schack) war ein deutscher [[Botaniker]]. Sein [[Autorenkürzel der Botaniker und Mykologen|botanisches Autorenkürzel]] lautet „{{Person|Schack}}“. Der ausgebildete [[Jurist]] war unter anderem Staatsrat des Freistaates Coburg und Richter am Reichsgericht in Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
=== Kindheit und Ausbildung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bernhardinum Meiningen.jpg|mini|Das Bernhardinum in [[Meiningen]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Schack wurde am 3.&amp;amp;nbsp;Juli 1878 in Neustadt an der Haide im [[Sachsen-Coburg|Herzogtum Sachsen-Coburg]], dem heutigen [[Neustadt bei Coburg]] in [[Oberfranken]], geboren. Er besuchte die Volksschule in [[Bad Rodach|Rodach]]. Danach wechselte er an das [[Henfling-Gymnasium Meiningen|Gymnasium Bernhardinum]] in [[Meiningen]], wo er Ostern 1899 das Abitur ablegte. Im Anschluss studierte er sechs Semester [[Rechtswissenschaften]] an der [[Universität Jena]] und legte am 12. Juli 1902 die erste juristische Staatsprüfung ab. In Jena wurde er 1899 Mitglied der [[Burschenschaft Arminia auf dem Burgkeller]].&amp;lt;ref&amp;gt;Helge Dvorak: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band I: &amp;#039;&amp;#039;Politiker.&amp;#039;&amp;#039; Teilband 5: &amp;#039;&amp;#039;R–S.&amp;#039;&amp;#039; Winter, Heidelberg 2002, ISBN 3-8253-1256-9, S. 180–181.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1902 bis 1906 war er – als Vorbereitungsdienst für den Höheren Justizdienst des [[Herzogtum Sachsen-Coburg und Gotha|Herzogtums Sachsen-Coburg und Gotha]] – Referendar am Amtsgericht in Neustadt, an den Landgerichten von [[Landgericht Meiningen|Meiningen]] und Gotha, am Landratsamt auf [[Schloss Tenneberg]] sowie am [[Oberlandesgericht Jena]] und legte in Jena am 1. Februar 1907 mit der Note gut erfolgreich die Prüfung für den höheren Justizdienst ab. Schack wurde am 16.&amp;amp;nbsp;April 1907 von der Juristischen Fakultät der Universität Jena zum Dr.&amp;amp;nbsp;jur. promoviert; seine unter Leitung von [[Eduard Rosenthal|Professor Rosenthal]] verfasste Dissertation trug den Titel &amp;#039;&amp;#039;Die Haftung der Vorstandsmitglieder der Aktiengesellschaft&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere in Justiz und Politik ===&lt;br /&gt;
Nach der Promotion war Hans Schack als Rechtsanwalt in [[Gotha]] tätig und trat 1908 in eine Anwaltskanzlei in [[Coburg]] ein; am 1. April 1914 wechselte er als Amtsrichter am [[Amtsgericht Coburg]] in den staatlichen Justizdienst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schack zeigte großes Engagement im öffentlichen Leben und der Politik in Stadt und Land von Coburg. Er war im November 1918 einer der Gründer der [[Deutsche Demokratische Partei|Deutschen Demokratischen Partei]] (DDP) für Sachsen-Coburg. Schack zog nach der Wahl vom 9. Februar 1919 als Kandidat der DDP auf der Einheitsliste der bürgerlichen Parteien in die [[Landesversammlung des Freistaates Coburg|Coburger Landesversammlung]] ein. Nach der Abdankung des Herzogs [[Carl Eduard (Sachsen-Coburg und Gotha)|Carl Eduard von Sachsen-Coburg]] stand der [[Freistaat Coburg]] vor der Entscheidung, sich [[Land Thüringen (1920–1952)|Thüringen]] oder Bayern anzuschließen. Schack war einer der Befürworter der Loslösung Sachsen-Coburgs von Gotha und der Vereinigung mit dem Freistaat Bayern. Er nahm an den Verhandlungen mit Bayern teil, formulierte die Coburger Wünsche und beeinflusste alle rechtlichen Abwägungen über die staatliche Zukunft Coburgs zu dieser Zeit. Am 11. Juli 1919 wurde er nichtbeamteter Staatsrat in der Landesregierung Coburgs und am 7. April 1920 [[Amtsgerichtsrat]] in Coburg. Nach der im Zuge einer [[Volksbefragung in Coburg 1919|Volksbefragung]] am 1. Juli 1920 vollzogenen Angliederung Coburgs an den Freistaat Bayern war Schack  einer der drei Coburger Abgeordneten, die in den [[Bayerischer Landtag (Weimarer Republik)|Bayerischen Landtag]] einzogen. Wenige Monate später musste er diesen Sitz nach einer Nachwahl zum Bayerischen Landtag wieder abgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Schacks Engagement im öffentlichen Leben Coburgs zählt sein Eintreten für die Einrichtung einer Landesstiftung, deren Aufbau er im Jahr 1919 maßgeblich vorantrieb und die die kulturellen Besitztümer des Herzoghauses mit Kunst-, Altertums- und naturwissenschaftlichen Sammlungen sowie weiteren Kulturbesitz der Veste Coburg und von Schlössern und Museen aufnehmen sollte. Damit sollte die Kulturgeschichte des aufgelösten Coburger Staatswesens dem Coburger Land als Kulturerbe erhalten bleiben. Von 1919 bis 1930 war Schack Vorstand der [[Coburger Landesstiftung]]. In diese Zeit fiel die Phase der Erneuerung und des aufwendigen Ausbaus der [[Veste Coburg]] und ihrer Kunstsammlungen. Am 1. November 1920 folgte er der Berufung zum Landgerichtsdirektor des neu eingerichteten [[Landgericht Coburg|Landgerichts Coburg]]. Ab 1.&amp;amp;nbsp;Februar 1930 bis 1945 war Schack Richter am [[Reichsgericht]] in [[Leipzig]], dem damals höchsten deutschen Gerichtshof. Er arbeitete als Reichsgerichtsrat im [[VII. Zivilsenat des Reichsgerichts]]. Aufgrund einer bereits 1934 bemerkbaren schweren Erkrankung war Schack zu mehreren Kuraufenthalten in [[Bad Steben]], [[Bad Schandau]], [[Bad Wörishofen]] und [[Bad Faulenbach]] bei Füssen gezwungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schack beantragte am 15. Oktober 1937 die Aufnahme in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] und wurde rückwirkend zum 1. Mai desselben Jahres aufgenommen ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 5.823.940).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/36550017&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Günther&amp;quot; details=&amp;quot;S. 30&amp;quot;&amp;gt;Dirk-Carsten Günther: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.th-koeln.de/mam/downloads/deutsch/hochschule/fakultaeten/wirtschafts_und_rechtswissenschaften/03_2024_gunther.pdf Der Versicherungssenat des Reichsgerichtes, Heinrich Himmler und die Führerscheinklausel.]&amp;#039;&amp;#039; Forschung am [[Institut für Versicherungswesen|ivwKöln]], Band 3/2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; Führende Funktionen hat er in der Partei nicht ausgeführt. Am 15.&amp;amp;nbsp;Februar 1946 starb er im Alter von 67 Jahren in [[Leipzig]]; seinem Willen entsprechend wurde er in [[Meiningen]] bestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirken als Botaniker ===&lt;br /&gt;
Bereits 1904 wurde Hans Schack Mitglied des [[Thüringischer Botanischer Verein|Thüringischen Botanischen Vereins]]. Ab 1910 pflegte er kontinuierliche Korrespondenz mit [[Joseph Bornmüller]], dem Kustos am [[Herbarium Haussknecht]] in Weimar, der ihn unterstützte und ihm Literatur zukommen ließ. 1925 erstellte Schack mit seinem Werk &amp;#039;&amp;#039;Flora der Gefäßpflanzen von Coburg und Umgebung&amp;#039;&amp;#039; die erste Übersichtsflora des Coburger Raumes einschließlich benachbarter Gebiete wie Haßberge, oberes Werragebiet, Grabfeld und nördlicher Frankenjura. Er ergänzte diese Flora 1926 durch einen Nachtrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunehmend lenkte Schack sein botanisches Interesse auf die artenreichen Pflanzengattungen der [[Habichtskräuter]] (&amp;#039;&amp;#039;Hieracium&amp;#039;&amp;#039;) und &amp;#039;&amp;#039;[[Rubus]]&amp;#039;&amp;#039;, beschränkte sich dabei allerdings weiterhin auf den regionalen Bezug der Gebiete Frankens und Thüringens. Eine Anregung für ihn war die von [[Karl Hermann Zahn]] verfasste Monographie der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Hieracium&amp;#039;&amp;#039;, die in [[Adolf Engler]]s monumentalem Werk &amp;#039;&amp;#039;Das Pflanzenreich&amp;#039;&amp;#039; 1921 bis 1923 erschien. Einfluss auf ihn übten auch weitere Veröffentlichungen Zahns, daneben die Gebietsbearbeitungen für Bamberg von [[Kurt Harz]] (1914, 1925 und 1927) sowie die für den Kissinger Raum von [[Karl Touton]] (1925) aus. Nach heutigen taxonomischen Erkenntnissen umfasst die Gattung der Habichtskräuter um die 850 bis 1000 Arten, die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Rubus&amp;#039;&amp;#039; sogar mehrere tausend Arten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einer gemeinsamen Exkursion mit Bornmüller im Herbst 1928 wurde die Gegend von [[Lichtenfels (Oberfranken)|Lichtenfels]] und [[Kulmbach]] erkundet, und Schack entschloss sich, alle in Thüringen und Franken bislang bestimmten Hieracien zu veröffentlichen. Die Nachbestimmung der Pflanzen übernahm Karl Herrmann Zahn, der unter der jahrelangen Verzögerung des Abdruckes seines Beitrages in der &amp;#039;&amp;#039;Synopsis der Mitteleuropäischen Flora&amp;#039;&amp;#039; litt und die Gelegenheit zur anderweitigen Veröffentlichung eigener Forschungsergebnisse gerne ergriff. Durch zahlreiche Exkursionen kamen tausende gesammelte Hieracium-Pflanzenexemplare zusammen, die als Herbarbelege in den Privatherbarien von Schack und Bornmüller aufbewahrt wurden. Während einer Exkursion im Juni 1929 traf Schack zufällig auf den Thüringer Botaniker [[Werner Rothmaler]], mit dem er fortan zeitlebens in Verbindung blieb. Bei der Veröffentlichung der Studienergebnisse verzichtete Bornmüller auf die Nennung als Zweitautor neben Schack, da er seinen eigenen Arbeitsbeitrag als gering ansah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunehmend nutzte Schack seine Urlaubsreisen zum Pflanzensammeln und baute so seine botanischen Kenntnisse weiter aus. Das [[Riesengebirge]], Bayern und der Alpenraum (vor allem [[Kärnten]], [[Tirol]] und [[Vorarlberg]]) sowie [[Liechtenstein]] wurden weitere geographische Schwerpunkte für seine Studien an Habichtskräutern. Zahlreiche Reisen dieser Art zwischen 1926 und 1943 sind durch Herbaraufzeichnungen belegt. Auf vielen seiner Alpenreisen begleiteten ihn seine Freunde [[Georg Kükenthal]] (Superintendent von Coburg, gleichzeitig aber auf die [[Sauergrasgewächse]] (Cyperaceae) spezialisierter Botaniker) und [[Johann Schwimmer]] aus [[Bregenz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1934 veröffentlichten Schack und Schwimmer die Ergebnisse ihrer gemeinsamen Exkursionen im umfangreichen Werk &amp;#039;&amp;#039;Flora der Habichtskräuter des Fürstentums Liechtenstein&amp;#039;&amp;#039;. Weitere Werke zu den Habichtskräutern veröffentlichte Schack 1934 und 1936 in &amp;#039;&amp;#039;Feddes Repertorium&amp;#039;&amp;#039;, 1934 und 1941 in den &amp;#039;&amp;#039;Berichten der Bayerischen Botanischen Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, 1937 in &amp;#039;&amp;#039;Hercynia&amp;#039;&amp;#039; sowie 1937 und 1943 in den &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Thüringischen Botanischen Vereins&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Schacks Schriften zwischen 1930 und 1943 wurden rund 120 Sippen in der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Hieracium&amp;#039;&amp;#039; neu beschrieben; die meisten dieser Veröffentlichungen erfolgten gemeinsam mit Karl Hermann Zahn. Weitere zirka 30 Sippen der Gattung, die Zahn in seiner &amp;#039;&amp;#039;Synopsis der Mitteleuropäischen Flora&amp;#039;&amp;#039; veröffentlichte, wurden von Schack selbst erkannt oder waren zumindest auf seinem Pflanzenmaterial begründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schack hatte sich von 1925 bis 1933 ein 6000 Belege umfassendes Herbar zur Gattung der Habichtskräuter angelegt, das eine der bedeutendsten Kollektionen zu dieser Gattung darstellte. Schack pflegte Tauschverbindungen mit den beiden Weimarer Botanikern Joseph Bornmüller und Werner Rothmaler, mit [[Rudolf Baschant]] in [[Halle (Saale)|Halle]], mit G. Samuelsson in [[Stockholm]], F. Käser in [[Zürich]] sowie mit dem &amp;#039;&amp;#039;Berliner Botanischen Tauschverein&amp;#039;&amp;#039;. 1933 übergab Schack sein Herbar zur Gattung &amp;#039;&amp;#039;Hieracium&amp;#039;&amp;#039; an das [[Botanisches Museum Berlin-Dahlem|Botanische Museum Berlin-Dahlem]]. In den Jahren danach sammelte Schack weiter Habichtskraut-Belege; so entstand eine zweite über 6000 Belege umfassende &amp;#039;&amp;#039;Hieracium&amp;#039;&amp;#039;-Sammlung, die er 1942 an die [[Bayerische Botanische Gesellschaft]] in München abgab. Schack war seit 1923 Mitglied dieser Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schack galt neben Zahn als ein weiterer hervorragender Experte zur Gattung &amp;#039;&amp;#039;Hieracium&amp;#039;&amp;#039; und erhielt viele Sendungen von Botanikern wie Bornmüller und Rothmaler zur Bestimmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seinem Hauptforschungsgebiet, den Habichtskräutern, widmete sich Schack zudem der komplexen Gattung &amp;#039;&amp;#039;Rubus&amp;#039;&amp;#039;. Das Interesse für diese Gattung teilte er mit seinem Freund [[Georg Kükenthal]]. Bereits 1930 veröffentlichte Schack einen größeren Beitrag zur Brombeerflora [[Franken (Region)|Frankens]] und [[Thüringen]]s; weitere kleinere Beiträge zur Gattung &amp;#039;&amp;#039;Rubus&amp;#039;&amp;#039; erschienen 1933 und 1939 in den &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Thüringer Botanischen Vereins&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schack war in seinen späteren Wirkungsjahren wissenschaftlicher Betreuer des Exsikkatenwerkes &amp;#039;&amp;#039;Herbarium Hieraciorum&amp;#039;&amp;#039; von [[Otto Behr (Botaniker)|Otto Behr]] aus Forst.&lt;br /&gt;
Ein fortschreitendes Augenleiden erschwerte ihm zunehmend die Arbeit der Pflanzenbestimmung. 1944 lehnte er unter anderem aus gesundheitlichen Gründen das Angebot Rothmalers ab, den Beitrag zur Gattung &amp;#039;&amp;#039;Hieracium&amp;#039;&amp;#039; in dessen Werk &amp;#039;&amp;#039;Flora von Europa&amp;#039;&amp;#039; zu schreiben. Zudem glaubte er damals, dass der an das Botanische Museum Berlin-Dahlem abgegebene Teil seines &amp;#039;&amp;#039;Hieracien&amp;#039;&amp;#039;-Herbars einem Brand 1943 zum Opfer gefallen war; dies sollte sich erst später als falsch herausstellen, da Schacks Belege zu der Zeit glücklicherweise ausgelagert waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Der Vater Dr. Gustav Schack war Assessor beim Justizamt von Neustadt und später Landgerichtsrat in [[Meiningen]]. Seine Mutter war Lina Schack, geborene Döll. In der ersten Ehe war er mit Klara Heil verheiratet, in der zweiten mit Elsa Krafft. Er hatte drei Söhne, die im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] fielen, der jüngste Jonas im 18. Lebensjahr am 15. März 1945.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Günther&amp;quot; details=&amp;quot;S. 32&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Karl Hermann Zahn]] benannte die Unterart &amp;#039;&amp;#039;Hieracium murorum&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;schackii&amp;#039;&amp;#039; zu Schacks Ehren.&lt;br /&gt;
Im Treppenhaus des [[Coburger Rathaus]]es ist Schacks Name für seine Verdienste beim Anschluss von Coburg an Bayern auf einer Bronzetafel vermerkt, daneben wurde eine Straße in Coburg und Neustadt bei Coburg nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Robert Vogt |Titel=Hans Schack (1878–1946) und sein Berliner Hieracium-Herbar |Sammelwerk=Willdenowia |Band=29 |Datum=1999 |ISSN=0511-9618 |Seiten=337–348 |Online=http://www.bgbm.org/sites/default/files/documents/Vol%2B29%2Bp%2B337-348.pdf |Format=PDF |KBytes=488}}&lt;br /&gt;
* [[Klaus von Andrian-Werburg|Klaus Freiherr von Andrian-Werburg]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Zusammensetzung der coburgischen Volksvertretung bei der Vereinigung Coburgs mit Bayern&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der Coburger Landesstiftung 1969&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IPNI|Schack}}&lt;br /&gt;
* {{HdBG Parlament|102015775}}&lt;br /&gt;
* Johann Schwimmer: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.zobodat.at/pdf/Berichte-Bayerischen-Bot-Ges-Erforschung-Flora_28_0301-0302.pdf Dr. Hans Schack].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Berichte der Bayerischen Botanischen Gesellschaft zur Erforschung der Flora&amp;#039;&amp;#039;, Band 28, S. 301–302.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=102015775|VIAF=114983381}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schack, Hans Woldemar}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Botaniker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Landesversammlung des Freistaates Coburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Bayerischen Landtags in der Weimarer Republik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (Reichsgericht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1878]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1946]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schack, Hans Woldemar&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schack, Hans&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Botaniker, Jurist und Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. Juli 1878&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Neustadt bei Coburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. Februar 1946&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Störfix</name></author>
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