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	<title>Hans Witten - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-10-18T06:06:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Dom zu Freiberg AB2012 057.jpg|mini|Tulpenkanzel im Dom von Freiberg, um 1508–1510]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Annaberg Buchholz Eglise Sainte Anne La belle Porte.JPG|mini|Schöne Tür in Annaberg, signiert HW, 1512]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Witten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* 1470/80 möglicherweise in [[Braunschweig]]; † nach 1522 vermutlich in [[Annaberg (Annaberg-Buchholz)|Annaberg]]; korrekt ist jedoch der [[Notname]] &amp;#039;&amp;#039;Meister H.&amp;amp;nbsp;W.&amp;#039;&amp;#039;) ist nach einer immer noch umstrittenen Identifizierung der Name eines deutschen Bildhauers, der drei Werke mit dem Kürzel H.W. signierte. Er gilt nicht nur als bedeutender Braunschweiger Bildhauer, sondern als einer der Hauptmeister der [[Spätgotik]], der vermutlich in Braunschweig die Kanzel in der [[Aegidienkirche (Braunschweig)|Aegidienkirche]] fertigte, später nach Sachsen ging und dort seine Hauptwerke, u.&amp;amp;nbsp;a. die [[Tulpenkanzel]] im [[Freiberger Dom]], schuf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Namensgebung ==&lt;br /&gt;
Ausgangspunkt für die Rekonstruktion von Leben und Werk des Meisters sind drei Werke, an denen sich das Monogramm H.&amp;amp;nbsp;W. findet: die Hl. Helena in Halle, der Altar in Borna und die &amp;#039;&amp;#039;Schöne Tür&amp;#039;&amp;#039; in Annaberg. Aus stilistischen Gründen werden dem Meister weitere Werke zugeschrieben, insbesondere die Tulpenkanzel des Domes zu Freiberg und die Kanzel der [[Aegidienkirche (Braunschweig)|Aegidienkirche]] in Braunschweig. Dazu kommen das Schlosskirchenportal in Chemnitz und das Hochaltarretabel der [[St. Niklas (Ehrenfriedersdorf)|Niklaskirche in Ehrenfriedersdorf]] sowie weitere Werke in Goslar, Chemnitz-Ebersdorf und Waldkirchen im Erzgebirge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Suche nach einem in den Schriftquellen der genannten Standorte nachweisbaren Bildhauer fand Walter Hentschel verschiedene Nennungen eines „Hans Witten“, den er zeitweise mit einem ebenfalls in den Quellen genannten „Hans von Cöln“ identifizierte. Die Identifizierung des Meisters HW mit Hans Witten wird neuerdings wieder bestritten&amp;lt;ref&amp;gt;Simona Schellenberger: &amp;#039;&amp;#039;Bildwerke des Meisters HW. Entwicklungen der spätgotischen Skulptur zwischen Raumkonstruktion und Graphik.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2005&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Im Braunschweiger Stadtarchiv ist ein &amp;#039;&amp;#039;Meister Johann van Kollen&amp;#039;&amp;#039; verzeichnet, der am 15. November 1477 sein Testament hinterlegte, dieser hatte einen Sohn namens Hans. Daher wird angenommen, dass Hans Witten von Köln in Braunschweig geboren ist.&amp;lt;ref&amp;gt;P.&amp;amp;nbsp;J.&amp;amp;nbsp;Meier: Kunsthandwerk, S. 4 (siehe Literatur)&amp;lt;/ref&amp;gt; Des Weiteren ist sein Name im Jahre 1502 im „&amp;#039;&amp;#039;Schoßverzeichnis von Chemnitz“&amp;#039;&amp;#039; als Bürger &amp;#039;&amp;#039;Hans Witten von Köln&amp;#039;&amp;#039; verzeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;P.&amp;amp;nbsp;J.&amp;amp;nbsp;Meier: Kunsthandwerk, S. 4 (siehe Literatur)&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 1507 wird einmal &amp;#039;&amp;#039;Hans von Köln&amp;#039;&amp;#039; und ein zweites Mal &amp;#039;&amp;#039;Hans Witten von Köln&amp;#039;&amp;#039; als Schöpfer des Ehrenfriedersdorfer Altars genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Theorie von [[Curt Langer]] (vor 1961), die auf Forschungsergebnissen von [[Theda Tappen]] und [[Hans-G. Uhl]] sowie eigenen Archivstudien beruht, wird die Person Hans Witten in zwei Künstlerpersönlichkeiten aufgelöst:&lt;br /&gt;
* den Maler Hans von Köln&lt;br /&gt;
* und den Bildhauer und Bildschnitzer Hans Witten&lt;br /&gt;
Beide sollen Zeitgenossen gewesen sein und in ihrem Wirken und Schaffen eng verbunden gewesen sein.&lt;br /&gt;
Nach dieser Betrachtungsweise ordnet man den Ehrenfriedersdorfer Altar dem Maler Hans von Köln zu.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Willy Hörning]]: &amp;quot;[[Städte und Landschaften (Brockhaus)|Städte und Landschaften]] (Nr.13): Greifensteingebiet&amp;quot;, VEB Bibliographisches Institut Leipzig, 1961, Hans Witten S.62-63, Abbildung der Heiligen Barbara (Schnitzfigur) aus dem Altar von Ehrenfriedersdorf S.69&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Meister HW Waldkirchener Madonna II.jpg|mini|„Waldkirchener Madonna II“, um 1510, Skulpturensammlung Dresden, ausgestellt im Schlossbergmuseum Chemnitz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
H. W. wurde wegen seiner einfallsreichen und phantasievollen Kunst als &amp;#039;&amp;#039;Bildhauerdichter&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Er gehört zu den Hauptmeistern der spätgotischen Plastik und war hauptsächlich in Obersachsen tätig. Er entwickelte einen markanten Eigenstil. Seine Kunst wurde von der niedersächsischen Plastik beeinflusst, von den [[Kupferstich]]en [[Martin Schongauer]]s sowie von den Graphiken [[Albrecht Dürer]]s. Es lassen sich Bezüge zu [[Veit Stoß]] und [[Tilman Riemenschneider]] herstellen. Wittens Arbeiten sind mehr spätgotisch als [[renaissance]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;haft. Die Arbeiten von [[Franz Maidburg]] wurden von ihm inspiriert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ludger Alscher]] et al.: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Kunst.&amp;#039;&amp;#039; Band V, S. 620f (siehe Literatur)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Annaberg-Buchholz|Annaberg]]&lt;br /&gt;
** signierte „Schöne Tür“ (1512), seit 1577 in der [[St.-Annen-Kirche (Annaberg-Buchholz)#Schöne Tür|St.-Annen-Kirche]], ursprünglich an der [[Franziskanerkloster Annaberg|Franziskaner-Observantenkirche]]&lt;br /&gt;
** Taufstein (um 1515)&lt;br /&gt;
** Schlussstein aus der Daniellegende (um 1520)&lt;br /&gt;
** Epitaph mit der Kreuzigungsgruppe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Borna]]&lt;br /&gt;
** signierter Flügelaltar (1511) in der [[Stadtkirche Borna|Stadtkirche St. Marien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Braunschweig]]&lt;br /&gt;
** Spätgotische Kanzel (vor 1500) in der [[Aegidienkirche (Braunschweig)|Aegidienkirche]]. Die Kanzel, die sich heute (2008) in der Aegidienkirche befindet, befand sich ursprünglich in der [[Kreuzkloster (Braunschweig)|Kreuzklosterkirche]] in Braunschweig. Die Kanzel überstand die Bombennacht vom 15. Oktober 1944 nur, weil sie sich nicht im Kreuzkloster befand, sondern ausgelagert war. Die Kreuzklosterkirche brannte völlig aus und wurde nicht wieder aufgebaut. Die spätgotische Kanzel hat [[Anton Detlev Jenner]] 1712, ein Braunschweiger Bildhauer, aus der „&amp;#039;&amp;#039;[[Paulinerkloster (Braunschweig)|Paulinerkirche der Dominikaner]]&amp;#039;&amp;#039;“ herausgenommen, als diese zum herzoglichen Zeughaus umgebaut wurde und sie in seine [[Barock|barocke]] Kanzelwand in der Kreuzklosterkirche eingebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;P.&amp;amp;nbsp;J.&amp;amp;nbsp;Meier: &amp;#039;&amp;#039;Kunsthandwerk&amp;#039;&amp;#039;, S. 1 (siehe Literatur)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Calbitz]]&lt;br /&gt;
** Madonna&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Chemnitz]]&lt;br /&gt;
** &amp;quot;Erhebung der hl. Maria Magdalena&amp;quot;, &amp;quot;Magdalenenrelief&amp;quot; oder auch &amp;quot;Himmelfahrt Magdalenas&amp;quot;, Relief, um 1520 (oder um 1510&amp;lt;ref&amp;gt;Schriftenreihe Heft 6, Museum und Kunstsammlung Schloß Hinterglauchau, Glauchau, DDR, 1986, Beschreibung des Reliefs S. 14, Abb. 5 auf S. 16 (Porphyrrelief aus Hilbersdorfer Porphyr: &amp;quot;Himmelfahrt Magdalenas&amp;quot; von Hans Witten um 1510)&amp;lt;/ref&amp;gt;), Hilbersdorfer Porphyrtuff, aus [[Schloss Waldenburg (Sachsen)|Schloss Waldenburg]], Kunstsammlungen Chemnitz, [[Schloßbergmuseum Chemnitz|Schlossbergmuseum]]&lt;br /&gt;
** Marienskulptur, sog&amp;#039;&amp;#039;. Schmerzensmutter&amp;#039;&amp;#039;, Laubholz, wohl vom Hochaltar der Chemnitzer Jakobikirche, nun im Schlossbergmuseum Chemnitz (1504 oder um 1501–1503)&lt;br /&gt;
** Geißelungsäule in der [[Schloßkirche (Chemnitz)|Schlosskirche Chemnitz]] (1515)&lt;br /&gt;
** [[Epitaph]] des [[Dietrich von Harras]] in der [[Stiftskirche (Ebersdorf)]] (1499)&lt;br /&gt;
** [[Kruzifix]] in der [[Stiftskirche (Ebersdorf)]]&lt;br /&gt;
** zwei [[Pulthalter]] in der [[Stiftskirche (Ebersdorf)]]&lt;br /&gt;
** Altarwerk in der Kirche zu [[Chemnitz-Mittelbach|Mittelbach]] (1512)&lt;br /&gt;
** Astwerk-Portal in der Schlosskirche (N-Seite des Langhauses Innen) (1504–1505)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ehrenfriedersdorf]]&lt;br /&gt;
** Flügelaltar (1507) der [[St. Niklas (Ehrenfriedersdorf)|St. Niklaskirche]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.niklaskirche.de/index.php?id=60 niklaskirche.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Belegt ist, dass der Preis des Altares 400 [[Gulden]] war. Er soll zwischen 1507 und 1509 entstanden sein.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Willy Hörning]]: &amp;quot;[[Städte und Landschaften (Brockhaus)|Städte und Landschaften]] (Nr.13): Greifensteingebiet&amp;quot;, VEB Bibliographisches Institut Leipzig, 1961, S.&amp;amp;nbsp;63&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Freiberg]]&lt;br /&gt;
** [[Freiberger Dom#Tulpenkanzel|Spätgotische Tulpenkanzel]] (um 1508–1510) im Dom von Freiberg, eine Verkörperung der Legende des Bergbaupatron Daniel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Goslar]]&lt;br /&gt;
** [[Pietà]] von 1510/20 in der [[St. Jakobus der Ältere (Goslar)|Jakobikirche]] (vermutlich)&amp;lt;ref&amp;gt;P.&amp;amp;nbsp;J.&amp;amp;nbsp;Meier: Kunsthandwerk, S. 2 (siehe Literatur)&amp;lt;/ref&amp;gt; nachweislich von Hans Witten aufgrund der Initialen H.W.&amp;lt;ref&amp;gt;Nach Werner Hillebrand: &amp;#039;&amp;#039;Goslar.&amp;#039;&amp;#039; Dt. Kunstverlag, S. 33 und Gottfried Kiesow u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler – Bremen Niedersachsen.&amp;#039;&amp;#039; Darmstadt 1977 („Dehio“), S. 362.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Geweihleuchter mit thronender Kaiserfigur in der Rathausdiele in [[Goslar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Halle (Saale)|Halle an der Saale]]&lt;br /&gt;
** signierte Heilige Helena am Rathaus (1502)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Helmstedt]]&lt;br /&gt;
** Gekreuzigter in der Stephanskirche in Helmstedt (vermutlich)&amp;lt;ref&amp;gt;P.&amp;amp;nbsp;J.&amp;amp;nbsp;Meier: &amp;#039;&amp;#039;Kunsthandwerk&amp;#039;&amp;#039;, S. 2 (siehe Literatur)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wünschendorf/Elster|Wünschendorf]]&lt;br /&gt;
** Kruzifix in der ev.-luth. Pfarrkirche St. Veit (1513)&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolf-Dieter Röber]]: Ein bisher unbekanntes Werk von Hans Witten in der Kirche zu Wünschendorf-Veitsberg bei Weida. In: Sächsische Heimatblätter Heft 1/1970, S. 26–28&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wüstenbrand]]&lt;br /&gt;
** zwei Altarfiguren, Katharina und Ursula (1511/12)&amp;lt;ref&amp;gt;Ingo Sandner, Helmut Wilsdorf, Arndt Kiesewetter: Spätgotische Tafelmalerei in Sachsen. Verlag der Kunst, 1993&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Herkunft unbekannt&lt;br /&gt;
** Trauergruppe aus einem [[Kalvarienberg]] (um 1500/1510)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.lempertz.com/de/kataloge/lot/1029-1/1012-sachsen-um-15001510.html |text=Archivierte Kopie |wayback=20141028084832 |archiv-bot=2023-05-25 06:50:44 InternetArchiveBot}} abgerufen am 13. Februar 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Varia ==&lt;br /&gt;
* Im Zusammenhang mit dem unbekannten &amp;#039;&amp;#039;Dienstädter Meister&amp;#039;&amp;#039; als Schöpfer des Altars in der Kirche [[St. Sebastian (Dienstädt)|St. Sebastian in Dienstädt]] vermuten einige Fachleute Hans Witten als Schöpfer – oder dessen Schüler [[Georg Salmenbach]].&lt;br /&gt;
* 1986 eröffnete der &amp;#039;&amp;#039;Staatliche Kunsthandel der DDR&amp;#039;&amp;#039; in Freiberg die &amp;#039;&amp;#039;Galerie Hans Witten&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kunsthandel eröffnete Galerie in Freiberg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Neues Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, Berlin, 17. August 1986, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ludger Alscher et al.: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Kunst, Architektur, Bildende Kunst, Angewandte Kunst, Industriegestaltung, Kunsttheorie.&amp;#039;&amp;#039; Band I, Verlag Das europäische Buch, Westberlin 1984.&lt;br /&gt;
* [[Walter Hentschel]]: &amp;#039;&amp;#039;Sächsische Plastik um 1500.&amp;#039;&amp;#039; Wilhelm Limpert-Verlag, Dresden, 1926.&lt;br /&gt;
* Walter Hentschel: &amp;#039;&amp;#039;Hans Witten Der Meister H. W.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Seemann, Leipzig, 1938.&lt;br /&gt;
* [[Günter Hummel]] / Barbara Löwe / [[Frank Reinhold]], &amp;#039;&amp;#039;Der Meister HW&amp;#039;&amp;#039;. Der kleine sakrale Kunstführer 4, hrsg. von der Altenburger Akademie, Evangelische Erwachsenenbildung (Altenburg-Langenweißbach-Neumark 2003, 2011). ISBN 978-3-930036-80-6.&lt;br /&gt;
* Günter Hummel: &amp;#039;&amp;#039;Der Schmerzensmann von Weida, ein Werk des „Meisters HW“ &amp;#039;&amp;#039;, in: Jb. des Museums Hohenleuben-Reichenfels, Nr. 43 (Hohenleuben 1998), S. 79–84.&lt;br /&gt;
* Günter Hummel: &amp;#039;&amp;#039;Die schmerzhafte Madonna von Wünschendorf – ein Werk des „Meisters HW“ &amp;#039;&amp;#039;, in: Der Heimatbote. Beiträge aus dem Landkreis Greiz und Umgebung, Nr. 02/1995, 41. Jg. (Greiz 1995), S. 33–38.&lt;br /&gt;
* Günter Hummel: &amp;#039;&amp;#039;Der Hochaltar von Ehrenfriedersdorf&amp;#039;&amp;#039;. Der kleine sakrale Kunstführer 11, hrsg. von der Altenburger Akademie, Evangelische Erwachsenenbildung (Altenburg-Langenweißbach-Neumark 2007).&lt;br /&gt;
* Walter Grundmann: &amp;#039;&amp;#039;Der Meister H. W. Das Schaffen Hans Wittens.&amp;#039;&amp;#039; Berlin: Evangelische Verlagsanstalt 1976.&lt;br /&gt;
* Curt Langer: &amp;#039;&amp;#039;Hans Witten von Cöln oder Hans Witten und Hans von Cöln?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Sächsische Heimatblätter]]&amp;#039;&amp;#039; Heft 7 (1961), S. 65–78.&lt;br /&gt;
* [[Paul Jonas Meier]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kunsthandwerk des Bildhauers in der Stadt Braunschweig seit der Reformation.&amp;#039;&amp;#039; In: Werkstücke aus Museum, Archiv und Bibliothek der Stadt Braunschweig VIII. Appelhans, Braunschweig 1936.&lt;br /&gt;
* Simona Schellenberger: &amp;#039;&amp;#039;Bildwerke des Meisters HW. Entwicklungen der spätgotischen Skulptur zwischen Raumkonstruktion und Graphik&amp;#039;&amp;#039;. Diss. HU Berlin 2005. [https://edoc.hu-berlin.de/dissertationen/schellenberger-simona-2005-05-02/HTML Online]&lt;br /&gt;
* Michael Stuhr (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Bildwerke des Meisters H. W.&amp;#039;&amp;#039; Insel Verlag, Leipzig 1985 ([[Insel-Bücherei]] 1055).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Meister H.W. – Ein kunstgeschichtlicher Streifzug zu Leben und Werk des Bildhauers Hans Witten.&amp;#039;&amp;#039; Heft 4/2003 der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Der kleine sakrale Kunstführer&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Beier &amp;amp; Beran, Langenweißbach, ISBN 978-3-930036-80-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Meister H. W.}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kirche-chemnitz.de/geschichte.php?show=25&amp;amp;beitrag=942 kirche-chemnitz.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.weltchronik.de/dch/dch_953.htm Bild der Geißelsäule]&lt;br /&gt;
* https://www.unserebersdorf.de/Meister-H-W-Hans-Witten/&lt;br /&gt;
* https://hans-witten.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11863416X|LCCN=nr88004433|VIAF=85830431}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Witten, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Sachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer des Mittelalters]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Braunschweig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 15. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben im 16. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Witten, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Meister H. W.; Witten von Köln, Hans&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bildhauer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=zwischen 1470 und 1480&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Braunschweig]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=nach 1522&lt;br /&gt;
|STERBEORT=unsicher: [[Annaberg (Annaberg-Buchholz)|Annaberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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