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	<title>Hans Windeck - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2023-11-27T04:46:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Abschnittlink korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hans Windeck Portrait-1.jpg|mini|Hans Windeck, 1943]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Edmund Otto Arthur Windeck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. Januar]] [[1888]] in [[Berlin-Schöneberg]]; † [[19. Juni]] [[1979]] in [[Herford]]) war ein deutscher [[Generalleutnant]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Windeck entstammte einer seit dem fünfzehnten Jahrhundert im niederschlesischen [[Złotoryja|Goldberg]] nachgewiesenen [[Bürger#Mittelalter und frühe Neuzeit|Bürgerfamilie]]. Sein Großvater war [[Rittergut]]sbesitzer auf Suckau im [[Landkreis Glogau|Kreis Glogau]]/Niederschlesien. Er wurde als zweiter Sohn des damaligen [[Königreich Preußen|preußischen]] [[Premierleutnant]]s im [[Füsilier-Regiment „Königin“ (Schleswig-Holsteinisches) Nr. 86]] Richard Windeck (1856–1903) und seiner Frau Elise Berringer (1863–1912) aus Rostock in der damaligen [[Schöneberger Vorstadt]] von Berlin geboren. Seine Paten waren der spätere Reichstagsabgeordnete [[Hans Linck]] und der spätere Generalleutnant Freiherr [[Arthur von Gillern]]. Er hatte drei Brüder und zwei Schwestern; eine Schwester verstarb im Kindesalter, alle drei Brüder sind im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] gefallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war zweimal verheiratet. Aus der ersten Ehe (1922/23) mit Käthe Hagenah hatte er eine Tochter; aus der zweiten Ehe (⚭ 1927) mit Ruth Baals hatte er zwei Söhne und zwei Töchter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Jugend ===&lt;br /&gt;
Er wuchs zunächst in [[Flensburg]] und [[Rastatt]] auf, wo sein Vater Dienst tat und trat 1898 in das [[Kadettenhaus]] Karlsruhe ein; von dort wechselte er zur [[Preußische Hauptkadettenanstalt|Hauptkadettenanstalt]] über, die er als [[Selekta]]ner mit der Offiziersprüfung abschloss; er war einer der zehn Jahrgangsbesten, die dem Kaiser vorgestellt worden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kaiserreich und Erster Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Im März 1908 wurde er als Leutnant zum [[Infanterie-Regiment „Graf Werder“ (4. Rheinisches) Nr. 30]] versetzt, mit dem er auch am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teilnahm. Im ersten Gefecht bei Mercy-le-Haut (Frankreich) im Rahmen der Eroberung von Ligny wurde er als Bataillonsadjutant schwer verwundet; zeitgleich fiel sein siebzehnjähriger jüngster Bruder, der als Fähnrich erst wenige Tage beim selben Regiment war. Im Februar 1915 wurde er zum Oberleutnant befördert und zum Führer der 10. Kompanie ernannt. Diese führte er in den Kämpfen in den [[Argonnen]] und der [[Herbstschlacht in der Champagne]] sowie mehrfach in der [[Schlacht um Verdun|Schlacht und im Stellungskrieg um Verdun]]. Als [[Ordonnanzoffizier]] bei der [[34. Division (Deutsches Kaiserreich)|34. Division]] war er an der [[Schlacht um Verdun#Juli bis Oktober|Rückeroberung des Forts Douaumont]] beteiligt. Weitere Stationen waren u.&amp;amp;nbsp;a. Generalstabsoffizier der [[29. Division (Deutsches Kaiserreich)|29. Division]] und der Lehrgang für Generalstabsoffiziere sowie ein Einsatz als Flieger-Beobachter. 1917 wurde er zum Hauptmann befördert und übernahm im März 1918 das I. Bataillon seines Stammregiments. Während einer durch die Rekonvaleszenz einer Verwundung bedingten kurzen Abwesenheit wurde sein Bataillon am 6. Oktober 1918 bei den Kämpfen vor der [[Siegfriedstellung]] fast vollständig vernichtet aber schon kurz danach als Alarm-Bataillon des Regiments wieder aufgefüllt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Waffenstillstand von Compiègne (1918)|Waffenstillstand]] wurde sein Regiment in [[Delitzsch]] [[Demobilisierung|demobilisiert]]. Gegen den Willen seines Regimentskommandeurs aber mit voller Unterstützung des Divisionskommandeurs Generalmajor [[Theodor Teetzmann|Teetzmann]] folgte er dem Aufruf der provisorischen Reichsregierung [[Friedrich Ebert|Ebert]], Freiwilligenverbände aufzustellen, und stellte eine verstärkte gut ausgerüstete [[Kompanie (Militär)|Kompanie]] von ca. 150 Mann aus allen Teilen der Division auf, wovon allein 58 Mann aus seinem Bataillon kamen. Mit dieser schloss er sich am 21. Dezember 1918 dem [[Freikorps]] des Obersten [[Ernst Hasse (General)|Ernst Hasse]], dem späteren Reichswehrregiment Hasse als 8. Kompanie an. Die Kompanie wurde zum Schutz der Wahlen zur [[Weimarer Nationalversammlung|Nationalversammlung]] in [[Bezirk Wedding|Berlin-Wedding]] eingesetzt und im [[Justizvollzugsanstalt Moabit|Untersuchungsgefängnis Moabit]] untergebracht. Später folgten Einsätze zum Schutz [[Schlesien]]s. Als zu Beginn 1920 die [[Vorläufige Reichswehr]] verkleinert wurde und das Regiment im Februar aufgelöst wurde, beteiligte er sich wie viele entlassene Soldaten am 13. März am [[Kapp-Putsch]]; sein Einsatz war kurz.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Albert Schulz (Politiker)|Albert Schulz]]: Erinnerungen eines Sozialdemokraten, Bibliotheks- und Informationssystem der Carl von Ossietzky-Universität Oldenburg 2000, ISBN 3-8142-0758-0, S. 32f ([http://docserver.bis.uni-oldenburg.de/publikationen/bisverlag/2001/scheri00/pdf/scheri00.pdf PDF]) &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weimarer Republik ===&lt;br /&gt;
1920 trat er als Polizei-Hauptmann in die [[Freistaat Preußen|preußische]] [[Schutzpolizei]] in [[Kiel]] ein und wurde Referent beim Regierungspräsidium in [[Provinz Schleswig-Holstein|Schleswig-Holstein]] in [[Schleswig]]; u.&amp;amp;nbsp;a. leitete er 1921 den zeitweiligen Einsatz der Polizei in [[Helgoland]], als es dort Bestrebungen gab, wieder an [[Vereinigtes Königreich von Großbritannien und Irland|Großbritannien]] angeschlossen zu werden. Weitere Stationen als Schutz-Polizeichef waren [[Cottbus]], [[Mönchen-Gladbach]] und [[Dortmund]]-Nord. Am 1. April 1931 wurde er zur Polizeischule in [[Brandenburg an der Havel]] versetzt, zunächst als Abteilungschef, dann als stellvertretender Schul-Kommandeur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeit des Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
Nach der Verkündung der [[Wehrhoheit]] wurde er 1935 als Oberstleutnant in die [[Wehrmacht]] übernommen und tat Dienst zunächst als Bataillonskommandeur im Infanterieregiment [[Paderborn]] (später: [[18. Infanterie-Regiment (Reichswehr)|Infanterie-Regiment 18]]), danach als stellvertretender Regimentskommandeur in [[Detmold]]. Am 20. April 1936 wurde er zum Oberst befördert und übernahm am 18. Januar 1937 das Infanterie-Regiment 58 der [[6. Infanterie-Division (Wehrmacht)|6. Infanterie-Division]] in [[Herford]], das er auch in die ersten Einsätze des Zweiten Weltkrieges im Westen führte. Ab November 1939 wurde er mit der Aufstellung der [[198. Infanterie-Division (Wehrmacht)|198. Infanterie-Division]] beauftragt; danach wurde er zum Kommandanten von [[Kalisz|Kalisch]] ernannt, von diesem Posten wurde er auf eigenen Wunsch abgelöst und erhielt im Februar die Führung der [[Ausbildungs-Division 402 (Wehrmacht)|Division Nr. 402]]. Am 16. März 1940 wurde er zum Generalmajor ernannt. Am 20. Juni übernahm er die 152. Division in [[Stettin]] und wurde am 16. März 1942 zum Generalleutnant befördert. Mit seiner Versetzung  am 13. März 1944 als Kommandeur der Division z.&amp;amp;nbsp;b.&amp;amp;nbsp;V. 540 in [[Brünn]] war er [[Wehrmachtbefehlshaber]] von [[Protektorat Böhmen und Mähren|Mähren]]. Am 31. März 1945 wechselte er als General z.&amp;amp;nbsp;b.&amp;amp;nbsp;V. (Stellvertreter) des Wehrmachtsbevollmächtigten im Protektorat Böhmen und Mähren nach [[Prag]] und leitete in dieser Funktion nach Abgang seines Vorgesetzten am 8./9. Mai den Rückzug der deutschen Truppen und Flüchtlinge aus Prag nach [[Plzeň|Pilsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:EB-Kriegsgefangenen-Entlassungsausweis.jpg|miniatur|Entlassungsschein aus der amerikanischen Kriegsgefangenschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
Am 9. Mai 1945 begab Windeck sich in Pilsen in [[Vereinigte Staaten|amerikanische]] [[Kriegsgefangene des Zweiten Weltkrieges|Kriegsgefangenschaft]], aus der er nach Aufenthalten in den Lagern [[Landshut]], [[Internierungslager Dachau|Dachau]] und im Generals-Lager [[Garmisch-Partenkirchen]] am 5. Juni 1947 nach Herford zu seiner Familie entlassen wurde. Zunächst stand er unter Aufsicht der britischen Besatzungsmacht. Er erlernte den Beruf des Kaufmanns und war als Handelsvertreter für die in und um Herford zahlreichen Möbelfabriken tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war Mitbegründer und langjähriger Vorsitzender des [[Verband deutscher Soldaten|Verbandes deutscher Soldaten]] (VdS) in Herford; ebenso gehörte er zeitweilig für die [[Freie Demokratische Partei|FDP]] dem Stadtrat an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übersicht der Beförderungen ===&lt;br /&gt;
* 13. August 1898 [[Kadett]]&lt;br /&gt;
* 19. März 1908 [[Leutnant]]&lt;br /&gt;
* 25. Februar 1915 [[Oberleutnant]]&lt;br /&gt;
* 16. September 1917 [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]]&lt;br /&gt;
* 15. Juni 1920 Polizei-Hauptmann&lt;br /&gt;
* 1. April 1926 Polizei-Major&lt;br /&gt;
* 21. Juli 1934 Polizei-Oberstleutnant &lt;br /&gt;
* 15. Oktober 1935 [[Oberstleutnant]] (Wehrmacht)&lt;br /&gt;
* 20. April 1936 [[Oberst]]&lt;br /&gt;
* 16. März 1940 [[Generalmajor]]&lt;br /&gt;
* 16. März 1942 [[Generalleutnant]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz]] (1914) II. Klasse am 25. September 1914&lt;br /&gt;
* Eisernes Kreuz (1914) I. Klasse am 5. Oktober 1915&lt;br /&gt;
* [[Orden vom Zähringer Löwen|Ritterkreuz II. Klasse des Ordens vom Zähringer Löwen]] mit Eichenlaub und Schwertern am 4. Januar 1918&lt;br /&gt;
* [[Königlicher Hausorden von Hohenzollern|Ritterkreuz des Königlichen Hausordens von Hohenzollern]] mit Schwertern am 1. September 1918&lt;br /&gt;
* [[Verwundetenabzeichen]] (1918) in Schwarz am 10. August 1918&lt;br /&gt;
* [[Schlesisches Bewährungsabzeichen]] II. Klasse am 2. Juli 1919&lt;br /&gt;
* [[Schlesisches Bewährungsabzeichen]] I. Klasse am 23. Juli 1919&lt;br /&gt;
* [[Ehrenkreuz des Weltkrieges|Ehrenkreuz für Frontkämpfer]] mit Schwertern am 10. Januar 1935&lt;br /&gt;
* [[Wehrmacht-Dienstauszeichnung]] IV. bis I. Klasse am 2. Oktober 1936&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz|Spange zum Eisernen Kreuz]] II. Klasse am 23. Oktober 1939&lt;br /&gt;
* [[Deutsches Schutzwall-Ehrenzeichen|Westwallmedaille]] am 28. Februar 1941&lt;br /&gt;
* [[Kriegsverdienstkreuz]] (1939) II. Klasse mit Schwertern am 4. Juli 1940&lt;br /&gt;
* Kriegsverdienstkreuz (1939) I. Klasse mit Schwertern am 30. Januar 1942&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Horst Großmann: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der rheinisch-westfälischen 6. Infanterie-Division 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Podzun, Bad Nauheim 1958.&lt;br /&gt;
* Schmidt, von Woedtke: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Infanterie-Regiments Graf Werder (4. Rhein.) Nr. 30 1914/18.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1929.&lt;br /&gt;
* Ernst Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Die aktiven Offiziere des Regiments Graf Werder von 1812–1912.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag des Regiments, Saarlouis 1912.&lt;br /&gt;
* Bundesarchiv – Militärarchiv: Pers 6 / 999&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Windeck, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptmann (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polizist (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalleutnant (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur einer Infanterie-Division (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Polens 1939–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Protektorat Böhmen und Mähren)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Königlichen Hausordens von Hohenzollern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens vom Zähringer Löwen (Ritter II. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer am Kapp-Putsch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freikorps-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FDP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Herford)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1888]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1979]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur eines Infanterie-Regiments (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Schlesischen Bewährungsabzeichens]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Windeck, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hans Edmund Otto Arthur Windeck (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Generalleutnant im Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Januar 1888&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin-Schöneberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. Juni 1979&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Herford]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hutch</name></author>
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