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	<title>Hans Wildermann - Versionsgeschichte</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlage {{&lt;a href=&quot;/index.php?title=Vorlage:Rp&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Vorlage:Rp (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;rp&lt;/a&gt;}} mit S. ersetzt Vorlage {{&lt;a href=&quot;/index.php?title=Vorlage:Rp&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Vorlage:Rp (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;rp&lt;/a&gt;}} mit S. ersetzt/+ &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:%E2%B5%93/ARreplace&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:ⵓ/ARreplace (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;→&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Wilhelm Wildermann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. Februar]] [[1884]] in [[Köln-Kalk|Kalk]];&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sterbeurkunde&amp;quot; /&amp;gt; † [[1. November]] [[1954]] in [[Köln]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sterbeurkunde&amp;quot;&amp;gt;Landesarchiv Nordrhein-Westfalen, Personenstandsarchiv Rheinland, Personenstandsregister, Standesamt Köln&amp;amp;nbsp;I, Sterbefälle, 1954, Urkunde Nr.&amp;amp;nbsp;3498.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Bühnenbild]]ner, Maler und [[Bildhauer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hans Wildermann 10911 Mädchen mit Reh v.jpg|mini|hochkant=0.7|„Mädchen mit Reh“, 1911]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Brunnen-Köln-Mülheimer-Schifffahrtsbrunnen.JPG|mini|Schifffahrtsbrunnen in [[Köln-Mülheim]], 1913]]&lt;br /&gt;
Hans Wildermann wurde als Sohn des Prokuristen Heinrich W. Wildermann und seiner Ehefrau Maria Wildermann, geborene Röhr geboren. Er besuchte zunächst Schulen in [[Recklinghausen]] und Köln und studierte dann in [[Kunstakademie Düsseldorf|Düsseldorf]], [[Universität der Künste Berlin|Berlin]] und [[Akademie der Bildenden Künste München|München]]. In Düsseldorf, wo er von 1900 bis 1903 studierte, waren [[Johann Peter Theodor Janssen|Peter Janssen der Ältere]] und [[Willy Spatz]] seine Lehrer.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Museum Kunstpalast]]: &amp;#039;&amp;#039;Künstler und Künstlerinnen der Düsseldorfer Malerschule&amp;#039;&amp;#039; (Auswahl, Stand: November 2016, {{Webarchiv|url=https://www.kunstpalast.de/uploads/pdf/Knstlerliste-der-Dsseldorfer-Malerschule.pdf |wayback=20210507173302 |text=kunstpalast.de |archiv-bot=2025-06-19 05:10:31 InternetArchiveBot }} PDF).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1907 lebte Wildermann wieder in seiner Heimatstadt, wo er unter [[Max Martersteig]] und dessen Dirigenten [[Otto Lohse]] an der Ausstattung der [[Bühnen der Stadt Köln|Kölner Bühnen]] sowie als Bildhauer arbeitete. Martersteig hatte Wildermanns Radierung &amp;#039;&amp;#039;Tor der Phantasie&amp;#039;&amp;#039; gesehen. Der Kontakt entstand dann über Lohses Ehefrau, in deren Salon sich die Theaterwelt aus Deutschland und anderen Ländern traf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kölnische Rundschau&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Hans Wildermann und Max Martersteig.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kölnische Rundschau.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 186a, 14. August 1955.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wildermann wirkte dann 1911 an den Opernfestspielen mit und nahm im Jahr darauf an der Kölner [[Sonderbund (Malerei)|Sonderbund]]-Ausstellung teil, wo er für den Vorplatz der Ausstellungshalle am Aachener Tor die Figurengruppe „Jüngling mit Pony“ sowie „Mädchen mit Reh“  schuf&amp;lt;ref name=&amp;quot;skulpturkoeln&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Museum Ludwig |Titel=Skulptur in Köln |TitelErg=Bildwerke des 20. Jahrhunderts im Stadtbild |Ort=Köln |Datum=1988 |Seiten=197–198}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, die später bis zum [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] in den Grünanlagen des [[Ebertplatz|Deutschen Rings]] standen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hiltrud Kier]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kölner Neustadt: Planung, Entstehung, Nutzung.&amp;#039;&amp;#039; Abbildungen 466, 467 und 468.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1912 entstand der [[Kölner Brunnen#schifffahrtsbrunnen|Mülheimer Schifffahrtsbrunnen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3761609361|Seiten=51}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bis zum Ende des Ersten Weltkriegs arbeitete er vorwiegend als Bildhauer, Maler und Grafiker. irgendwie paßt das nirgendwo richtig rein, er scheint in der Zeit ständig in allen Künsten unterwegs gewesen zu sein --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1912 holte ihn [[Johannes Maurach]] als Gastbühnenbildner ans [[Grillo-Theater|Stadttheater Essen]]. Ein Jahr später, 1913, ging er nach München, wo er auf [[Paul Klee]] traf. Danach kam es zu Zusammenarbeiten mit dem Opernhaus Berlin, dem [[Nationaltheater München]] und dem [[Opernhaus Leipzig]]. Im August 1919 folgte Wildermann wieder Maurach, der nun Intendant an den [[Theater Dortmund|Städtischen Bühnen Dortmund]] war. 1920 heiratete er dann in Berlin &amp;#039;&amp;#039;Erna&amp;#039;&amp;#039; Maria Concordia Hoheisel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sterbeurkunde&amp;quot; /&amp;gt; Als Maurach 1922/1923 nach Nürnberg ging, folgte auch Wildermann ihm zunächst. Jedoch gelang es dem neuen Dortmunder Intendanten [[Karl Schäffer (Intendant)|Karl Schäffer]], Wildermann nach Dortmund zurückzuholen. 1926 wechselte Hans Wildermann nach Breslau, wo er eine Professur für Theatermalerei an der [[Staatliche Akademie für Kunst und Kunstgewerbe Breslau|Staatlichen Akademie für Kunst und Kunstgewerbe]] erhielt. Ab 1936 war er Leiter des Ausstattungswesens am Breslauer Opernhaus. Die Nationalsozialisten beschlagnahmten 1937 sein Triptychon „[[Transfiguration]]“ und erklärten es zur [[Entartete Kunst|entarteten Kunst]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] kehrte Wildermann in seine Heimatstadt Köln zurück, wo er zuletzt in [[Köln-Riehl|Riehl]] unweit des [[Kölner Zoo|Zoologischen Gartens]] wohnte. Am 1.&amp;amp;nbsp;November 1954 starb er in der [[Uniklinik Köln|Universitätsklinik]] im Stadtteil [[Köln-Lindenthal|Lindenthal]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sterbeurkunde&amp;quot; /&amp;gt; Aus seiner Ehe ging eine Tochter, Angelica, hervor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BBD&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ulrike Gärtner |Hrsg=Hans Bohrmann |Titel=Wildermann, Hans |Sammelwerk=Biographien bedeutender Dortmunder. Menschen in, aus und für Dortmund |Band=Band 3 |Verlag=Klartext |Ort=Essen |Datum=2001 |ISBN=3-88474-954-4 |Seiten=211ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wildermann und der Nationalsozialismus ==&lt;br /&gt;
Schon in den 1920er Jahren verband Wildermann eine tiefe Freundschaft zu dem nationalistischen und seit 1933 nationalsozialistischen Regensburger Musikbuchverleger [[Gustav Bosse]]. Dieser ließ ihn den &amp;#039;&amp;#039;Almanach der Deutschen Musikbücherei&amp;#039;&amp;#039;  (1920–1927) umfänglich bebildern und widmete ihm eine eigene Verlagslinie, &amp;#039;&amp;#039;Hans-Wildermann-Werke&amp;#039;&amp;#039;, in der  schon 1923 fast das gesamte graphische Werk erschienen war. Wildermann schnitt 1936 die Anton-Bruckner-Medaille der Internationalen Bruckner-Gesellschaft&amp;lt;ref&amp;gt;siehe: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Musik.&amp;#039;&amp;#039; 103.&amp;amp;nbsp;Jahrgang, Heft 5, Mai 1936, nach S.&amp;amp;nbsp;544.&amp;lt;/ref&amp;gt; anlässlich der Enthüllung der Büste [[Anton Bruckner]]s in der Walhalla am 6.&amp;amp;nbsp;Juni 1937; ein Auftrag, der einmal mehr von Bosse ausging. Noch 1942 illustrierte er das Buch &amp;#039;&amp;#039;Italienische Dichtung von Dante bis Mussolini – Eine Anthologie&amp;#039;&amp;#039; (Gauverlag-NS-Schlesien), wurde im gleichen Jahr mit dem Buch von Siegmund Skraup &amp;#039;&amp;#039;Die Oper als lebendiges Theater&amp;#039;&amp;#039; durch die Abbildung von 35 Bühnenbildern gewürdigt. Seine Illustrationen zu „Die Schildbürger“ erschienen in der [[Feldbuchhandel|Feldpostausgabe]] 1942 zum 63tausendsten Mal. Zu seinem 60.&amp;amp;nbsp;Geburtstag 1944 erschien in der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Musik im Kriege]] – Organ des Amtes Musik beim Beauftragten des Führers für die Überwachung der gesamten geistigen und weltanschaulichen Schulung und Erziehung der NSDAP&amp;#039;&amp;#039; die Hommage von Carl Niessen &amp;#039;&amp;#039;Hans Wildermann als Bühnenbildner&amp;#039;&amp;#039; (Heft 1, S.&amp;amp;nbsp;7–9).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistungen ==&lt;br /&gt;
Wildermann begann seine Karriere während der wirtschaftlich schwierigen Zeit der Weimarer Republik. Er nutzte die finanziellen Engpässe aber als Chance und setzte neue Entwicklungen aus der Malerei in der Bühnenbildnerei um. Statt aufwendiger, dekorativer Kulissen verwendete er einfache Formen und erzielte gewünschte Effekte mit Farben und Beleuchtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seiner Arbeit als Bühnenbildner arbeitete Wildermann auch stets als Bildhauer, Maler und Grafiker. Das [[Museum für Kunst und Kulturgeschichte Dortmund|Dortmunder Kunst- und Gewerbemuseum]] widmete ihm einen Platz in seiner Dauerausstellung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BBD&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1933 von [[Ernst Scheyer]], [[Kurator (Museum)|Kustos]] und stellvertretender Direktor des schlesischen Museums für Kunstgewerbe und Altertürmer zu Breslau herausgegebene „Werkfolge“ der Werke Hans Wildermanns umfasst 589 Titel. Darunter 72 Gemälde und 60 Plastiken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gemälde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Homer&amp;#039;&amp;#039;, 1911, Wandgemälde im Deutschen Theater&amp;lt;ref name=&amp;quot;Steimel&amp;quot;&amp;gt;Steimel, Sp. 437.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scheyer&amp;quot; details=&amp;quot;S.&amp;amp;nbsp;10&amp;quot;&amp;gt;Ernst Scheyer: &amp;#039;&amp;#039;Hans Wildermann. Werkfolge.&amp;#039;&amp;#039; Gustav Bosse Verlag, Regensburg 1933.&amp;lt;/ref&amp;gt;, Köln, Bismarckstr. 7 (kriegszerstört)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Faust am Meer&amp;#039;&amp;#039;, 1911, Wandgemälde im Deutschen Theater&amp;lt;ref name=&amp;quot;Steimel&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scheyer&amp;quot; details=&amp;quot;S.&amp;amp;nbsp;10&amp;quot; /&amp;gt;, Köln, Bismarckstr. 7 (kriegszerstört)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Griechischer Frühling&amp;#039;&amp;#039;, 1913, Wandgemälde in der Villa Kruska&amp;lt;ref name=&amp;quot;Steimel&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scheyer&amp;quot; details=&amp;quot;S.&amp;amp;nbsp;11&amp;quot; /&amp;gt;, Köln-Lindenthal, Pfarriusstr. 4 (Architekt [[Joseph Maria Olbrich]], 1907/08)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Transfiguration, Elias, Johannes der Täufer&amp;#039;&amp;#039;, 1924, Triptychon, Öl auf Holz&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scheyer&amp;quot; details=&amp;quot;S.&amp;amp;nbsp;12&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Plastiken&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dr. Max Martersteig&amp;#039;&amp;#039;, 1908, Bronze (1933: Besitzer Theatermuseum Köln)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kölnische Rundschau&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scheyer&amp;quot; details=&amp;quot;S.&amp;amp;nbsp;16&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mädchen mit Reh&amp;#039;&amp;#039;, 1911, Bronze-Skulptur&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scheyer&amp;quot; details=&amp;quot;S.&amp;amp;nbsp;16&amp;quot; /&amp;gt;, Köln-Riehl ([[Flora (Köln)|Flora]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jüngling mit Pony&amp;#039;&amp;#039; (auch: &amp;#039;&amp;#039;Jüngling mit Pferd&amp;#039;&amp;#039;) 1911, Bronze-Skulptur&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scheyer&amp;quot; details=&amp;quot;S.&amp;amp;nbsp;16&amp;quot; /&amp;gt;, Köln-Müngersdorf, Stadionschwimmbad&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schifffahrtsbrunnen&amp;#039;&amp;#039;, 1912, Bronze&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scheyer&amp;quot; details=&amp;quot;S.&amp;amp;nbsp;16&amp;quot; /&amp;gt;, für die Düsseldorfer Städteausstellung erstellt, 1913 in Köln-Mülheim aufgestellt&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Industrie- und Handelsbrunnen&amp;#039;&amp;#039;, 1912, Bronze&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scheyer&amp;quot; details=&amp;quot;S.&amp;amp;nbsp;16&amp;quot; /&amp;gt;, für die Düsseldorfer Städteausstellung erstellt, 1913 in Köln-Mülheim aufgestellt&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Knabe mit Kaninchen&amp;#039;&amp;#039;, 1913, Bronze auf Steinsockel, Köln-Kalk (Stadtgarten)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scheyer&amp;quot; details=&amp;quot;S.&amp;amp;nbsp;16&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Henriette Meynen: &amp;#039;&amp;#039;Köln: Kalk und Humboldt-Gremberg.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Stadtspuren – Denkmäler in Köln.&amp;#039;&amp;#039; Band 7). Bachem Verlag, Köln 1990, ISBN 3-7616-1020-3, S. 374.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Christian Morgenstern&amp;#039;&amp;#039;, 1918, Bronzeplastik (1933 im Städtischen Museum, Darmstadt)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scheyer&amp;quot; details=&amp;quot;S.&amp;amp;nbsp;17&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Johannes der Täufer&amp;#039;&amp;#039;, 1924, Holzstatue&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scheyer&amp;quot; details=&amp;quot;S.&amp;amp;nbsp;17&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Otto-Lohse-Urne (mit 3 Figuren)&amp;#039;&amp;#039;, 1925, Bronzetempelchen zu Ehren von Otto Lohse&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kölnische Rundschau&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scheyer&amp;quot; details=&amp;quot;S.&amp;amp;nbsp;18&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Liegende-Madonna&amp;#039;&amp;#039;, 1928, Holzplastik&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scheyer&amp;quot; details=&amp;quot;S.&amp;amp;nbsp;18&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zyklen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Faust-Wirklichkeiten&amp;#039;&amp;#039;, 1909 bis 1919, Sammlung mit 49 Drucken&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scheyer&amp;quot; details=&amp;quot;S.&amp;amp;nbsp;20&amp;quot; /&amp;gt;, entstanden aus Anlass der [[Goethes Faust|Faust]]-Inszenierungen von Max Martersteig&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kölnische Rundschau&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelblätter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vier Elemente&amp;#039;&amp;#039;, 1922, Grafik&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scheyer&amp;quot; details=&amp;quot;S.&amp;amp;nbsp;30&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Irmhild La Nier-Kuhnt&lt;br /&gt;
   |Titel=Philosophie und Bühnenbild. Leben und Werk des Szenikers Hans Wildermann&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Die Schaubühne&lt;br /&gt;
   |Band=69&lt;br /&gt;
   |Verlag=Lechte&lt;br /&gt;
   |Ort=Emsdetten&lt;br /&gt;
   |Datum=1970&lt;br /&gt;
   |OCLC=85207619&lt;br /&gt;
   |ZDB=500062-2}}&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Lemma=Wildermann, Hans |Band=35 |Seite=565 |SeiteEnde=566}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Ernst Scheyer&lt;br /&gt;
   |Titel=Hans Wildermann. Werkfolge&lt;br /&gt;
   |Verlag=Gustav Bosse Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Regensburg&lt;br /&gt;
   |Datum=1933&lt;br /&gt;
   |Kommentar=herausgegeben anlässlich der Ausstellung des Gesamtwerkes Hans Wildermann im Schlesischen Museum für Kunstgewerbe und Altertümer zu Breslau im Januar/Februar 1933&lt;br /&gt;
   |DNB=578361833}}&lt;br /&gt;
* Robert Steimel: &amp;#039;&amp;#039;Kölner Köpfe.&amp;#039;&amp;#039; Steimel-Verlag, Köln 1958.&lt;br /&gt;
* Henriette Meynen: &amp;#039;&amp;#039;Köln: Kalk und Humboldt-Gremberg.&amp;#039;&amp;#039; (= Stadtspuren–Denkmäler in Köln, Band 7). Bachem Verlag, Köln 1990, ISBN 3-7616-1020-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118771795}}&lt;br /&gt;
* [https://www.krueger-koblenz.de/galerie-krueger/ausstellungen/faust-wirklichkeiten-prof-hans-wildermann Ansichten der Serie „Faust-Wirklichkeiten“] bei krueger-koblenz.de&lt;br /&gt;
* [[Goethe-Haus]] Frankfurt [http://www.museum-digital.de/goethehaus/index.php?sv=hans%20wildermann&amp;amp;style=grid&amp;amp;done=yes&amp;amp;startwert=0 museum-digital.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118771795|LCCN=no/98/089001|VIAF=78399510}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wildermann, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bühnenbildner (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler der Neuzeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Düsseldorfer Malerschule)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer der Moderne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Breslau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1884]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1954]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Dortmund)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Dortmund)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wildermann, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Wildermann, Hans Wilhelm (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bühnenbildner, Kunstmaler und Bildhauer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. Februar 1884&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Köln-Kalk|Kalk]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. November 1954&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ⵓ</name></author>
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