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	<title>Hans Werner Richter - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Derim Hunt: /* Literatur */</title>
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		<updated>2025-09-18T13:04:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hans Werner Richter.jpg|mini|Hans Werner Richter, 1992 in München]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Waldstr 2 (Bansin)  Hans-Werner-Richter-Haus.jpg|mini|[[Gedenktafel]] in [[Bansin]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Werner Richter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. November]] [[1908]] in [[Heringsdorf|Neu Sallenthin]] auf [[Usedom]]; † [[23. März]] [[1993]] in [[München]]) war ein [[deutscher Schriftsteller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richter ist weniger mit eigenen Werken bekannt geworden, sondern gelangte als Initiator, &amp;#039;&amp;#039;[[Spiritus rector]]&amp;#039;&amp;#039; und „graue Eminenz“ der [[Gruppe&amp;amp;nbsp;47]] –&amp;amp;nbsp;der wichtigsten bundesdeutschen Schriftstellergruppierung im [[Nachkriegsdeutschland]]&amp;amp;nbsp;– zu weltweiter Berühmtheit und Anerkennung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hans Werner Richter war Sohn von Anna Richter, geborene Knuth, und des Fischers Richard Richter. Er wuchs im Ostseebad [[Bansin]] auf. Er besuchte die Volksschule, begann als 16-Jähriger 1924 eine dreijährige Lehre als Buchhändler in [[Swinemünde]] und arbeitete danach als Buchhandelsgehilfe in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richter war evangelisch und trat 1930 der [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]] bei. Nach zwei Jahren wurde er 1932 unter dem Vorwurf des [[Trotzkismus]] ausgeschlossen. Nachdem er 1933 Zeuge eines [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]-Aufmarsches auf dem [[Tempelhofer Feld]] in [[Berlin]] geworden war, knüpfte er erneut Verbindungen mit der illegalen KPD und versuchte, eine Widerstandsgruppe zu bilden. Als ihm dies nicht gelang, floh er mit seiner Freundin nach [[Paris]]. Seine [[Emigration]] scheiterte an seiner finanziellen Lage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Rückkehr 1934 arbeitete er als Buchhändler und Lektor in Berlin und wurde politisch im Untergrund tätig. 1940 verhaftete die [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] Hans Werner Richter vorübergehend. Nachdem ihm seine leitende Tätigkeit in einer illegalen [[Pazifismus|pazifistischen]] Jugendgruppe nicht hatte nachgewiesen werden können, erfolgte die Einziehung zum Wehr- und Kriegsdienst (1940–1943). Sowohl er als auch seine drei Brüder überlebten den Krieg. Hans Werner Richter heiratete 1943 Antonie Lesemann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der amerikanischen Kriegsgefangenschaft (1943–1946), zuerst in dem Gefangenenlager Camp Ellis ([[Illinois]]), später in Fort Kearney ([[Rhode Island]]), gab Richter seit Frühling 1945 die antifaschistischen Zeitschriften &amp;#039;&amp;#039;Lagerstimme&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Der Ruf (Zeitschrift)|Der Ruf]]&amp;#039;&amp;#039; heraus. An Der Ruf arbeiteten auch [[Alfred Andersch]], [[Gustav René Hocke]] und [[Walter Kolbenhoff]] mit. Richter und Andersch, die sich persönlich erst nach ihrer Entlassung kennenlernten, gaben ab August 1946 in [[München]] &amp;#039;&amp;#039;Der Ruf&amp;#039;&amp;#039; weiter heraus. Nachdem die Zeitschrift im April 1947 wegen zu linker, prokommunistischer Einstellungen von der amerikanischen Besatzungsmacht verboten worden war, bildete sich schließlich ein Schriftsteller- und Kritikerkreis, der sich als [[Gruppe&amp;amp;nbsp;47]] auf informelle Einladung durch Hans Werner Richter in wechselnden Besetzungen zuerst halbjährlich, später bis 1967 jährlich zusammenfand. Ab 1958 gab Richter &amp;#039;&amp;#039;Die Literatur – Blätter für Literatur, Film, Funk und Bühne&amp;#039;&amp;#039; heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1956 begründete er den Grünwalder Kreis. Im März 1958 stimmte der [[Bundestag]] mit den Stimmen der [[CDU]] und [[Deutsche Partei|DP]] für die Ausrüstung der Bundeswehr mit modernsten Waffen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;spiegel-45124094&amp;quot;/&amp;gt; Daraufhin ließ Richter ein [[Komitee gegen Atomrüstung]] ins Vereinsregister eintragen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;spiegel-45124094&amp;quot;/&amp;gt; Zahlreiche Intellektuelle, Künstler und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens wurden Mitglieder des Beirats, so [[Ingeborg Bachmann]], [[Helmut Gollwitzer]], [[Ruth Leuwerik]] und [[Loriot]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://protest-muenchen.sub-bavaria.de/artikel/187?keyword=Komitee+gegen+Atomr%C3%BCstung |titel=1958: Frieden/Abrüstung |autor= |werk=protest-muenchen.sub-bavaria.de  |datum=1958-02-21 |zugriff=2016-12-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1959 wurde Richter Präsident der Europäischen Föderation gegen Atomrüstung.&lt;br /&gt;
Die [[SPD]] zeigte sich erfreut, zog sich aber bald zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;spiegel-45124094&amp;quot;/&amp;gt; Die rund 1500 Komitee-Mitglieder fühlten sich alleingelassen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;spiegel-45124094&amp;quot;&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=45124094 |Titel=LITERATUR / GRUPPE 47: Richters Richtfest |Autor= |Jahr=1962 |Nr=43 |Datum=24. Oktober 1962 |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die ersten Jahre der Gruppe 47 fiel die mengenmäßig produktivste Phase in Richters Schriftstellerleben. 1950 wurde ihm der [[Fontane-Preis]] der Stadt Berlin, 1952 für &amp;#039;&amp;#039;Sie fielen aus Gottes Hand&amp;#039;&amp;#039; der [[René-Schickele-Preis]], 1972 der [[Kulturpreis des Deutschen Gewerkschaftsbundes]], 1979 das [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Große Bundesverdienstkreuz]], 1986 der [[Großer Literaturpreis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste|Große Literaturpreis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste]], ebenso den [[Andreas-Gryphius-Preis]] der [[Künstlergilde Esslingen]] eV.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kuenstlergilde.eu/preisverleihungen-verliehene-preise/andreas-gryphius-preis-literatur/ |titel=Andreas-Gryphius-Preis der KünstlerGilde e.&amp;amp;nbsp;V. Esslingen |werk=KünstlerGilde |datum=2024-09-09 |sprache=de-DE |abruf=2024-09-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und 1992 der [[Pommerscher Kulturpreis|Pommersche Kulturpreis]] verliehen. Ab 1951 war er Mitglied des PEN-Zentrums der Bundesrepublik Deutschland. 1973 erhielt er den Ehrenpreis des DGB. 1978 wurde er Ehrendoktor der Universität Karlsruhe, 1979 Ehrenprofessor der Stadt Berlin. Im Jahr 1982 erhielt er die Ehrengabe des Bundesverband der Deutschen Industrie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Tod am 23. März 1993 in München wurde er auf eigenen Wunsch auf dem Friedhof von [[Bansin]] auf der Insel Usedom begraben.&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeinde Seebad Bansin (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Seebad Bansin, 100 Jahre, 1897–1997, Festschrift.&amp;#039;&amp;#039; Neuendorf Verlag, Neubrandenburg 1997, ISBN 3-931897-05-2, S. 52.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das ehemalige Feuerwehrhaus in Bansin wurde zu einer Gedenkstätte –&amp;amp;nbsp;dem so genannten [[Hans-Werner-Richter-Haus]]&amp;amp;nbsp;– umgebaut, in dessen Erdgeschoss unter anderem das Münchener Arbeitszimmer rekonstruiert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.bansin-info.de/hans-werner-richter-haus.htm |titel=Hans-Werner-Richter-Haus |werk=Bansin Info |archiv-url=https://web.archive.org/web/20120125094130/http://www.bansin-info.de/hans-werner-richter-haus.htm |archiv-datum=2012-01-25 |abruf=2010-06-02 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hans Werner Richter und die Gruppe 47 ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Gruppe 47}}&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Teilnehmer der Gruppe 47}}&lt;br /&gt;
Die von ihm initiierte Gruppe 47 war das Lebenswerk Richters, sein Name ist von ihr kaum zu trennen. Durchgehend wird er als die alleinige Autorität der Gruppe anerkannt. Zuweilen wird die Meinung vertreten, dass auf diese Weise viele ganz Große entdeckt (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Ingeborg Bachmann]]), aber auch übersehen wurden, beispielsweise [[Paul Celan]], der bei der Lesung wegen seiner pathetischen Sprachmelodie und seiner hohen Stilebene, die einigen der Schriftsteller nicht gefiel, gnadenlos durchfiel. Ferner wurden viele hoffnungsvolle Jungpoeten durch ihr traumatisches Erlebnis bei der Gruppentagung doch noch von ihrem Berufswunsch abgebracht. Richter hielt es für eines der beiden größten Verdienste der Gruppe&amp;amp;nbsp;47, auf solche Weise „viel schlechte Literatur verhindert“ zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1967 tagte die Gruppe zum letzten Mal, es kam zu Störungen durch gegen das Establishment protestierende, linke Studierende, die Parolen skandierten wie: „Die Gruppe 47 ist ein Papiertiger“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Marcel Reich-Ranicki |Titel=Mein Leben |Auflage=5. |Verlag=Deutscher Taschenbuch Verlag |Ort=München |Datum=2000 |ISBN=3423128305 |Seiten=463}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  Die Gruppe wurde aber nicht aufgelöst, Richter verschickte einfach keine Einladungs-Postkarten mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* 1947: &amp;#039;&amp;#039;Deine Söhne Europa – Gedichte deutscher Kriegsgefangener.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1949: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Geschlagenen]]. Roman.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1951: &amp;#039;&amp;#039;Sie fielen aus Gottes Hand. Roman.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1953: &amp;#039;&amp;#039;Spuren im Sand. Roman.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1955: &amp;#039;&amp;#039;Du sollst nicht töten. Roman.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1959: &amp;#039;&amp;#039;[[Linus Fleck]] oder Der Verlust der Würde. Roman.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1962: &amp;#039;&amp;#039;Bestandsaufnahme – Eine deutsche Bilanz. &amp;#039;&amp;#039; Als Herausgeber. Kurt Desch, München.&lt;br /&gt;
* 1963: &amp;#039;&amp;#039;Almanach der Gruppe 47 – 1947–1962.&amp;#039;&amp;#039; Als Herausgeber.&lt;br /&gt;
* 1965: &amp;#039;&amp;#039;Plädoyer für eine neue Regierung oder Keine Alternative.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1965: &amp;#039;&amp;#039;Menschen in freundlicher Umgebung.&amp;#039;&amp;#039; Sechs Satiren. Wagenbach, Berlin.&lt;br /&gt;
* 1966: &amp;#039;&amp;#039;Karl Marx in Samarkand – Eine Reise an die Grenzen Chinas.&amp;#039;&amp;#039; Mit Fotos von Antonie Richter. Luchterhand, Neuwied/Berlin.&lt;br /&gt;
* 1971: &amp;#039;&amp;#039;Rose weiß, Rose rot.&amp;#039;&amp;#039; Roman. Hoffmann und Campe, Hamburg, ISBN 3-455-06270-9.&lt;br /&gt;
* 1973: &amp;#039;&amp;#039;Rache für den Ziegenbock. Kinderbuch.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1974: &amp;#039;&amp;#039;Briefe an einen jungen Sozialisten.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Taschenbuch-Verlag, München 1990, ISBN 3-423-11252-2.&lt;br /&gt;
* 1975: &amp;#039;&amp;#039;Kinderfarm Ponyhof. Kinderbuch.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1978: &amp;#039;&amp;#039;Bärbel Hoppsala. Kinderbuch.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1980: &amp;#039;&amp;#039;Die Flucht nach Abanon. Erzählung.&amp;#039;&amp;#039; Nymphenburger, München, ISBN 3-485-00382-4.&lt;br /&gt;
* 1981: &amp;#039;&amp;#039;Die Stunde der falschen Triumphe. Roman.&amp;#039;&amp;#039; Wagenbach, Berlin, ISBN 978-3-8031-2642-9.&lt;br /&gt;
* 1981: &amp;#039;&amp;#039;Berlin, ach Berlin.&amp;#039;&amp;#039; Als Herausgeber.&lt;br /&gt;
* 1982: &amp;#039;&amp;#039;Geschichten aus Bansin.&amp;#039;&amp;#039; Nymphenburger, München, ISBN 3-485-00418-9.&lt;br /&gt;
* 1982: &amp;#039;&amp;#039;[[Ein Julitag]]. Roman.&amp;#039;&amp;#039; Nymphenburger, München, ISBN 3-485-00431-6.&lt;br /&gt;
* 1986: &amp;#039;&amp;#039;Im Etablissement der Schmetterlinge – Einundzwanzig Portraits aus der Gruppe&amp;amp;nbsp;47.&amp;#039;&amp;#039; Nymphenburger, München, ISBN 3-446-14543-5.&lt;br /&gt;
* 1989: &amp;#039;&amp;#039;Reisen durch meine Zeit. Lebensgeschichten.&amp;#039;&amp;#039; Hanser, München 1989, ISBN 3-446-15402-7.&lt;br /&gt;
* 1990: &amp;#039;&amp;#039;Deutschland deine Pommern – Wahrheiten, Lügen und schlitzohriges Gerede.&amp;#039;&amp;#039; Reich, Rostock, ISBN 3-86167-020-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tagebücher&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mittendrin. Die Tagebücher 1966–1972&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben von [[Dominik Geppert]] in Zusammenarbeit mit Nina Schnutz. Mit einem Vorwort von Hans Dieter Zimmermann und einem Nachwort von Dominik Geppert. Beck, München 2012, ISBN 978-3-406-63842-8.&amp;lt;ref&amp;gt;Rezension von [[Helmut Böttiger (Autor, 1956)|Helmut Böttiger]]: [http://www.sueddeutsche.de/kultur/tagebuecher-von-hans-werner-richter-verkleinern-sie-mich-um-selbst-groesser-zu-werden-1.1509785 &amp;#039;&amp;#039;Tagebücher von Hans Werner Richter: „Verkleinern sie mich, um selbst größer zu werden?“&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 30. Oktober 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Heinz Ludwig Arnold]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Gruppe 47.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 2004, ISBN 3-499-50667-X (rowohlts monographien 50667, [http://digitool.hbz-nrw.de:1801/webclient/DeliveryManager?pid=1833574&amp;amp;custom_att_2=simple_viewer Inhaltsverzeichnis]).&lt;br /&gt;
* Katrein Brandes: &amp;#039;&amp;#039;[http://digital.ub.uni-paderborn.de/hs/content/titleinfo/2765225 Hans Werner Richter – Wolfgang Borchert: zwei Schriftsteller im 2. Weltkrieg. Ihre Kriegseinsätze und die Umsetzung in Literatur]&amp;#039;&amp;#039;. Paderborn 2018.&lt;br /&gt;
* {{NDB|21|530|532|Richter, Hans Werner|Thomas Diecks|118600451}}&lt;br /&gt;
* Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 1003.&lt;br /&gt;
* [[Friedhelm Kröll]]: &amp;#039;&amp;#039;Gruppe 47.&amp;#039;&amp;#039; Metzler, Stuttgart 1979, ISBN 3-476-10181-9 [http://digitool.hbz-nrw.de:1801/webclient/DeliveryManager?pid=1757574&amp;amp;custom_att_2=simple_viewer (Inhaltsverzeichnis)].&lt;br /&gt;
* [[Reinhard Lettau]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Gruppe 47. Bericht, Kritik, Polemik. Ein Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; Luchterhand, Neuwied 1967.&lt;br /&gt;
* Sebastian Mrożek: &amp;#039;&amp;#039;Hans Werner Richter. Zum Prosawerk eines verkannten Schriftstellers.&amp;#039;&amp;#039; [[Dissertation]], [[Technische Universität Berlin]] 2004; Lang, Frankfurt am Main 2005, ISBN 3-631-54193-7 [http://digitool.hbz-nrw.de:1801/webclient/DeliveryManager?pid=1738741&amp;amp;custom_att_2=simple_viewer (Inhaltsverzeichnis)].&lt;br /&gt;
* Toni Richter (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Gruppe 47 in Bildern und Texten.&amp;#039;&amp;#039; Kiepenheuer und Witsch, Köln 1997, ISBN 3-462-02630-5.&lt;br /&gt;
* [[Helmut Böttiger (Autor, 1956)|Helmut Böttiger:]] &amp;#039;&amp;#039;Die Gruppe 47 – Als die deutsche Literatur Geschichte schrieb.&amp;#039;&amp;#039; DVA, München 2012, ISBN 978-3-421-04315-3, Preis der Leipziger Buchmesse 2013 („Die erste breit angelegte und gut lesbare Gesamtdarstellung. Sie überzeugt, weil sie fair urteilt und weder in Ehrfurcht noch in hämischer Polemik erstarrt.“ &amp;#039;&amp;#039;Die Welt&amp;#039;&amp;#039;. 12. Januar 2013).&lt;br /&gt;
* [[Hans Dieter Zimmermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Er hat das Bild der deutschen Literatur verändert. Hans Werner Richter und die Gruppe 47&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Christian Bunners|Bunners]], [[Dieter Stellmacher|Stellmacher]], [[Jürgen Grote|Grote]]: &amp;#039;&amp;#039;Norddeutsche Dichterorte – ihre Spuren in den Werken von Schriftstellern&amp;#039;&amp;#039;. Rostock, Hinstorff 2015, ISBN 978-3-356-01920-9, S.&amp;amp;nbsp;88–94.&lt;br /&gt;
* Sabine Cofalla (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hans Werner Richter. Briefe&amp;#039;&amp;#039;, Carl Hanser Verlag, München und Wien 1997, ISBN 978-3-446-19161-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118600451}}&lt;br /&gt;
* {{DHM-HdG|Bio=hans-werner-richter|HDG=1|Titel=Hans Werner Richter|Autor=Dorlis Blume, Irmgard Zündorf}}&lt;br /&gt;
* Hannes Schwenger: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.tagesspiegel.de/kultur/deutsche-literaturgeschichte-bekenntnisse-eines-gruendervaters/7375682.html Deutsche Literaturgeschichte. Bekenntnisse eines Gründervaters.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Tagesspiegel]]&amp;#039;&amp;#039;, 12. November 2012&lt;br /&gt;
* [https://archiv.adk.de/bigobjekt/16612 Hans-Werner-Richter-Archiv] im Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste, Berlin]]&lt;br /&gt;
* {{LitBay|118600451}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118600451|LCCN=n/81/110325|NDL=00473756|VIAF=29600127}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Richter, Hans Werner}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzählung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor des Karlsruher Instituts für Technologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenprofessor der Stadt Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Jugendwiderstands im Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1908]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1993]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Pommerschen Kulturpreises]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Richter, Hans Werner&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. November 1908&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Heringsdorf|Neu Sallenthin]], Usedom&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. März 1993&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Derim Hunt</name></author>
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