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	<title>Hans Wermes - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T15:37:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Wermes&amp;diff=2194880&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;GT1976: unnötiges Füllwort entfernt.</title>
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		<updated>2025-08-23T03:00:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;unnötiges &lt;a href=&quot;/index.php?title=F%C3%BCllwort&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Füllwort (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Füllwort&lt;/a&gt; entfernt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Wermes 1968.JPG|mini|Hans Wermes 1968]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Wermes&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. März]] [[1926]] in [[Brunndöbra]], [[Vogtland]]; † [[10. Januar]] [[2010]] in [[Eibau]]) war ein deutscher [[Historiker]] und [[Geschichtsdidaktik|Geschichtsdidaktiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Wermes wurde am 10. März 1926 in Brunndöbra/Vogtland als Sohn einer Lehrerfamilie geboren. Zwischen 1932 und 1935 besuchte er die Volksschule in [[Zwickau]], zwischen 1935 und 1940 die Waldorfschule in [[Dresden]] und im Anschluss bis 1944 die Städtische Oberschule in [[Radeberg]], wo er sein Abitur ablegte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem kurzzeitigen Kriegsdienst arbeitete Wermes zwischen 1946 und 1948 zunächst als [[Neulehrer]]. Seine beiden Staatsexamina legte er 1955 und 1958 als Fachlehrer für Geschichte in der Oberstufe in [[Leipzig]] extern ab. Zwischen 1951 und 1955 war er am Institut für Weiterbildung tätig und engagierte sich ab 1956 für fünf Jahre als wissenschaftlicher Assistent an der Abteilung für [[Geschichtsmethodik|Methodik des Geschichtsunterrichts]] am Institut für Pädagogik der [[Philosophische Fakultät|Philosophischen Fakultät]] der [[Universität Leipzig|Karl-Marx-Universität]] in Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1961 wurde Wermes promoviert. Seine Dissertationsschrift behandelte das Thema „Zur Geschichte der Einbeziehung heimatkundlichen Materials in den deutschen Geschichtsunterricht“. Innerhalb der Jahre 1961 und 1963 war er als wissenschaftlicher Oberassistent an selbigem Institut tätig, woraufhin er bis 1969 als Dozent für Methodik des Geschichtsunterrichts arbeitete. Seine Habilitationsschrift, die er 1965 erfolgreich beenden konnte, lief unter dem Titel „Die Entwicklung von Fähigkeiten des selbständigen Wissenserwerbs im Geschichtsunterricht, untersucht am Beispiel des Lehrbuchtextes“. 1970 schließlich wurde Wermes zum ordentlichen Professor benannt und trug nun wesentlich zur Entwicklung der [[Marxismus-Leninismus|marxistisch-leninistischen]] [[Geschichtsmethodik|Methodik des Geschichtsunterrichts]] bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während seiner Tätigkeit als Professor, die bis zu seiner Emeritierung im Jahr 1991 dauerte, war er maßgeblich an der Etablierung der Methodik des Geschichtsunterrichts als Wissenschaft beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Alter von 83 Jahren verstarb Wermes am 10. Januar 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschungsschwerpunkte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Entwicklung der Fähigkeiten von Schülerinnen und Schülern im [[Geschichtsunterricht]]&lt;br /&gt;
* Herausbildung eines sozialistisch geprägten [[Geschichtsbewusstsein|Geschichtsbewusstseins]] bei Schülerinnen und Schülern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ämter ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1961–1969: Leiter der Abteilung Methodik des Geschichtsunterrichts am Institut für Pädagogik der Philosophischen Fakultät der Karl-Marx-Universität Leipzig&lt;br /&gt;
* 1969–1991: Leiter der Abteilung Methodik des Geschichtsunterrichts der Sektion Geschichte der Karl-Marx-Universität Leipzig&lt;br /&gt;
* 1965–1980: Vorsitzender der Fachkommission Geschichtsunterricht der Historikergesellschaft der DDR&lt;br /&gt;
* Korrespondierendes Mitglied des wissenschaftlichen Rates beim Ministerium für Volksbildung der DDR&lt;br /&gt;
* Mitglied der Zentralen Fachkommission Methodik des Geschichtsunterrichts beim Ministerium für das Hoch- und Fachschulwesen und beim Ministerium für Volksbildung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
1974 [[Verdienter Lehrer des Volkes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Monografien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Entwicklung von Fähigkeiten des selbständigen Wissenserwerbs im Geschichtsunterricht, untersucht am Beispiel der Lehrbuchtextes&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1965.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Methodik des Geschichtsunterrichts&amp;#039;&amp;#039;. Suhl 1970.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte lehren – historisch denken lernen&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig, 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Herausgeberschaften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mit [[Helmut Faust]] und [[Horst Wenge]]: &amp;#039;&amp;#039;Zur Entwicklung geistiger Fähigkeiten der Schüler im Unterricht.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1968.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bewusste Tätigkeit der Schüler im Geschichtsunterricht&amp;#039;&amp;#039;. Berlin, 1976.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Entwicklung des dialektisch-materialistischen Denkens der Schüler&amp;#039;&amp;#039;. Volk und Wissen, Berlin 1976.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hans Wermes.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Lothar Mertens]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der DDR-Historiker. Biographien und Bibliographien zu den Geschichtswissenschaftlern in der DDR.&amp;#039;&amp;#039; Saur, München 2006, ISBN 3-598-11673-X, S. 633f.&lt;br /&gt;
* [[Marko Demantowsky]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichtsmethodik in der SBZ und DDR. Ihre konzeptuelle, institutionelle und personelle Konstituierung als akademische Disziplin 1945–1970.&amp;#039;&amp;#039; Schulz-Kirchner, Idstein 2003, ISBN 3-8248-0370-4 (&amp;#039;&amp;#039;Schriften zur Geschichtsdidaktik&amp;#039;&amp;#039; 15), (Zugleich: Dortmund, Univ., Diss., 2003).&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Ruge]]: &amp;#039;&amp;#039;Hans Wermes 60 Jahre.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für Geschichtswissenschaft (1953)|Zeitschrift für Geschichtswissenschaft]].&amp;#039;&amp;#039; 34, 1986, 3, S. 248f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.uni-leipzig.de/unigeschichte/professorenkatalog/leipzig/Wermes_2001.pdf Biographie der Universität Leipzig] (PDF; 6&amp;amp;nbsp;kB) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=138057966|VIAF=86206567}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wermes, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichtsdidaktiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verdienter Lehrer des Volkes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1926]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2010]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wermes, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Historiker und Geschichtsdidaktiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. März 1926&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Brunndöbra]], Vogtland&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. Januar 2010&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Eibau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;GT1976</name></author>
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