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	<title>Hans Weingartner - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T19:40:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:HW Sao Paolo 2013.jpg|mini|Hans Weingartner als Jurymitglied beim São Paulo Film Festival 2013.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hans Weingartner03.jpg|miniatur|rechts|Hans Weingartner im [[Cineplex Münster]] bei der Preview seines Films &amp;#039;&amp;#039;[[Free Rainer – Dein Fernseher lügt|Free Rainer]]&amp;#039;&amp;#039; (2007)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Weingartner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. Oktober]] [[1970]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Munzinger|00000023653|Weingartner, Hans|2018-06-07}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Feldkirch]]) ist ein österreichischer [[Filmregisseur]], [[Filmproduzent]] und [[Autor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Hans Weingartner wuchs als eines von acht Kindern in einem Ortsteil am Rande von [[Feldkirch]], [[Vorarlberg]] in [[Österreich]] auf. Bereits als Jugendlicher experimentierte er mit der Videokamera, drehte Action-Filme mit viel [[Pyrotechnik]], [[Stunt]]s und Verfolgungsjagden mit dem [[Mofa]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.film-zeit.de/Person/51097/Hans-Weingartner/Biographie/ |wayback=20140521124518 |text=Biografie von Ines Walk auf film-zeit.de}} (Seite abgerufen am 21. Mai 2014)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Matura]] arbeitete er zunächst als Kanuführer in [[Kanada]] und als Skilehrer in [[Österreich]]. Später zog er nach [[Wien]], wo er zuerst ein Semester [[Physik]] und danach [[Neurowissenschaften]] studierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn seines Studiums nahm er an einem Programmierwettbewerb der Stadt Wien teil und wurde zu „Österreichs Programmierer des Jahres“ gewählt. Sein Programm mit dem Namen „Supersonic“, dessen Entwicklung er im Rahmen eines [[Ferialpraktikant|Ferialjobs]] bei der Firma [[AKG Acoustics|AKG]] in Wien begonnen hatte, simulierte beliebige akustische Räume zur Erzeugung von [[Frequenzgang|Frequenzgängen]]. Mit dem Preisgeld reiste er in die USA, wo er sich seine erste professionelle Videokamera kaufte, mit der er dann begann Kurzfilme zu drehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parallel zu seiner naturwissenschaftlichen Ausrichtung ließ er sich beim [[Verband österreichischer Kameraleute]] zum [[Kameraassistent]]en ausbilden. Er arbeitete außerdem als Produktionsassistent am Wiener Drehort des amerikanischen Spielfilms &amp;#039;&amp;#039;[[Before Sunrise]]&amp;#039;&amp;#039; (1995), in der er zugleich einen Kurzauftritt als Kaffeehausgast absolvierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach zog er nach [[Berlin]], wo er sein Studium an der neurochirurgischen Abteilung des Campus Benjamin Franklin der [[Charité]] abschloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach wechselte er das Fach und begann an der [[Kunsthochschule für Medien Köln|Kunsthochschule für Medien]] [[Köln]] Film zu studieren. Sein zu großen Teilen in der eigenen [[Wohngemeinschaft]] mit einem Budget von nur 42.000&amp;amp;nbsp;[[Deutsche Mark|DM]] gedrehter Diplomfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Das weiße Rauschen]]&amp;#039;&amp;#039; (2001) war der erste lange Spielfilm, der an dieser Schule produziert wurde. Der Film handelt von einem jungen Mann, der an [[Schizophrenie]] erkrankt. Weingartner recherchierte ein Jahr lang in Kliniken und bei Betroffenen zu diesem Thema. In der Zeit erhielt er ein Stipendium des Landes [[Nordrhein-Westfalen]] für [[Hochbegabte]].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Film feierte seine Premiere auf dem [[Filmfestival Max Ophüls Preis]] in [[Saarbrücken]] und wurde mit dem Hauptpreis des Festivals ausgezeichnet. Er gewann außerdem den [[First Steps Award]], den [[Preis der deutschen Filmkritik]] für den besten Debütfilm sowie den [[Babelsberger Medienpreise|Förderpreis für den besten Absolventenfilm]]. [[Daniel Brühl]] erhielt für seine Darstellung eines schizophrenen jungen Mannes 2002 den [[Deutscher Filmpreis|deutschen Filmpreis]] als bester Hauptdarsteller und schaffte damit seinen Durchbruch als Charakterdarsteller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 2003 drehte Weingartner dann den [[kapitalismus]]kritischen Film &amp;#039;&amp;#039;[[Die fetten Jahre sind vorbei]]&amp;#039;&amp;#039;, der im Mai 2004 als erster deutscher Beitrag nach einer Pause von elf Jahren im Wettbewerb der [[Internationale Filmfestspiele von Cannes|Internationalen Filmfestspiele von Cannes]] gezeigt wurde und dort große Begeisterung auslöste. Er kam daraufhin in über 50 Ländern ins Kino und erreichte rund 1,5&amp;amp;nbsp;Millionen Besucher.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://lumiere.obs.coe.int/web/film_info/?id=21962 Lumière – Datenbank über Filmbesucherzahlen in Europa]: &amp;#039;&amp;#039;Die fetten Jahre sind vorbei&amp;#039;&amp;#039; (Seite abgerufen am 10. März 2008)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 gründete er in Berlin die Produktionsfirma &amp;#039;&amp;#039;Kahuuna Films&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kahuuna.de Website der Kahuuna Filmproduktion]&amp;lt;/ref&amp;gt; als Nachfolgerin von Y3 Film&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Pressemappe zu &amp;#039;&amp;#039;Free Rainer&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.pathefilms.ch/libraries.files/FREERAINER_presseheft.doc |wayback=20160304201321 |archiv-bot=2018-04-13 23:20:42 InternetArchiveBot }} (Seite abgerufen am 17. Dezember 2011; DOC-Datei; 904&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;, die er zuvor für die Produktion von &amp;#039;&amp;#039;Die fetten Jahre sind vorbei&amp;#039;&amp;#039; ins Leben gerufen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 kam seine Satire &amp;#039;&amp;#039;[[Free Rainer – Dein Fernseher lügt]]&amp;#039;&amp;#039; ins Kino, mit [[Moritz Bleibtreu]] in der Hauptrolle des abgehalfterten TV-Produzenten Rainer, der eine Truppe von Rebellen um sich schart, die durch Manipulation der [[Einschaltquote|TV-Einschaltquoten]] eine Kulturrevolution in Deutschland auslösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 erschien der Episodenfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Deutschland 09]] – 13 kurze Filme zur Lage der Nation&amp;#039;&amp;#039;, an dem neben Weingartner die Regisseure [[Fatih Akın]], [[Wolfgang Becker (Regisseur, 1954)|Wolfgang Becker]], [[Dominik Graf]], [[Sylke Enders]], [[Romuald Karmakar]], [[Nicolette Krebitz]], [[Isabelle Stever]], [[Hans Steinbichler]] und [[Tom Tykwer]] beteiligt waren. Das aus Spiel- und Dokumentarfilmen bestehende Projekt ist eine an den Film &amp;#039;&amp;#039;[[Deutschland im Herbst]]&amp;#039;&amp;#039; (1978) angelehnte Auseinandersetzung mit der aktuellen politischen und gesellschaftlichen Realität in Deutschland.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.spiegel.de/kultur/kino/deutschland-09-tykwer-und-akin-drehen-episodenfilm-a-564539.html Tykwer und Akin drehen Episodenfilm]&amp;#039;&amp;#039; bei spiegel.de, 8. Juli 2008 (aufgerufen am 23. Februar 2012)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;In: [[Berliner Morgenpost]], 9. Juli 2008 (Ausg. 186/2008), S. 16&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die von Weingartner gedrehte Episode &amp;#039;&amp;#039;Der Gefährder&amp;#039;&amp;#039; orientiert sich an dem Ermittlungsverfahren gegen den Sozialwissenschaftler [[Andrej Holm]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[gulli.com|gulli:news]]: [https://archive.today/20130124224840/http://www.gulli.com/news/3527-berlinale-deutschland-09-der-fall-andrej-holm-goes-kino-2009-01-26 Berlinale „Deutschland 09“ – der Fall Andrej Holm goes Kino] 26. Januar 2009 (aufgerufen am 23. Februar 2012)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hoehnepresse.de/german/deutschland_09/deutschland_09.shtml Presseinformationen zu Deutschland 09] (aufgerufen am 23. Februar 2012)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2012 erhielt er für seine Regie an &amp;#039;&amp;#039;[[Die Summe meiner einzelnen Teile]]&amp;#039;&amp;#039; eine Nominierung für den [[Deutscher Filmpreis 2012|Deutschen Filmpreis]]. Der Film stellt einen psychisch labilen Mathematiker (gespielt von [[Peter Schneider (Schauspieler)|Peter Schneider]]) in den Mittelpunkt, der nach einer stationär im [[Landeskrankenhaus (Deutschland)|Landeskrankenhaus]] behandelten [[Psychose]] auf der Straße landet und sich dort mit einem ukrainischen Jungen anfreundet. Gemeinsam fliehen die beiden aus der Stadt und bauen sich eine Hütte im Wald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 2024 wurde Weingartner Mitglied der [[Deutsche Filmakademie|Deutschen Filmakademie]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.deutsche-filmakademie.de/mitglieder-unterstuetzer/mitglieder/neue-mitglieder/ Neue Mitglieder 2024.]&amp;#039;&amp;#039; In: deutsche-filmakademie.de. Abgerufen am 19. Oktober 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stil und Merkmale ==&lt;br /&gt;
Weingartner wird immer wieder für seine hervorragende Schauspielarbeit gelobt. Die Darsteller seiner Filme gewinnen oft Preise und wurden vielfach ausgezeichnet. [[Daniel Brühl]] etwa erhielt für seine Darstellung eines schizophrenen jungen Mannes in Weingartners Film &amp;#039;&amp;#039;Das weiße Rauschen&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 2002 seinen ersten [[Deutscher Filmpreis|deutschen Filmpreis]], die &amp;#039;&amp;#039;Lola&amp;#039;&amp;#039; in Gold.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://www.deutscher-filmpreis.de/archiv-deutscher-filmpreis/?tx_dfpoutput_archive%5Byear%5D=2002&amp;amp;tx_dfpoutput_archive%5Bpage%5D=1&amp;amp;cHash=672e2bd666df6bcc88766ed1c0d7747f |text=Archiv deutscher Filmpreis |archivebot=2018-04-13 23:20:42 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Burghart Klaußner]] gewann für seine Leistung in Weingartners &amp;#039;&amp;#039;Die fetten Jahre sind vorbei&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 2005 ebenfalls den deutschen Filmpreis in Gold als bester Nebendarsteller, der Film verhalf ihm zu seinem großen Durchbruch als deutscher Filmstar.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.deutscher-filmpreis.de/archiv-deutscher-filmpreis/?tx_dfpoutput_archive%5Byear%5D=2005&amp;amp;tx_dfpoutput_archive%5Bpage%5D=1&amp;amp;cHash=672e2bd666df6bcc88766ed1c0d7747f |wayback=20161108190622 |text=Archiv deutscher Filmpreis }}{{Abrufdatum |1=2024-04-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Peter Schneider (Schauspieler)|Peter Schneider]] wurde für seine Darstellung in Weingartners Film &amp;#039;&amp;#039;Die Summe meiner einzelnen Teile&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 2012 für den deutschen Filmpreis nominiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://www.deutscher-filmpreis.de/archiv-deutscher-filmpreis/?tx_dfpoutput_archive%5Byear%5D=2012&amp;amp;tx_dfpoutput_archive%5Bpage%5D=1&amp;amp;cHash=672e2bd666df6bcc88766ed1c0d7747f |text=Archiv deutscher Filmpreis |archivebot=2018-04-13 23:20:42 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Elsa Schultz-Gambard wurde für ihre Darstellung der Figur &amp;#039;&amp;#039;Pegah&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Free Rainer&amp;#039;&amp;#039; in Wien 2008 mit dem &amp;#039;&amp;#039;Undine Award&amp;#039;&amp;#039; als beste Hauptdarstellerin ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://derstandard.at/1224776386186/Undine-Awards-2008-wurden-verliehen Undine Awards 2008]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thematisch übt er in seinen Filmen immer wieder [[Gesellschaftskritik|Kritik an gesellschaftlichen Zuständen]]. So handelt &amp;#039;&amp;#039;Die fetten Jahre sind vorbei&amp;#039;&amp;#039; von drei jungen [[Globalisierungskritik|Globalisierungsgegnern]], die sich mit anarchischen Aktionen gegen die Auswüchse des Kapitalismus einsetzen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.filmspiegel.de/filme/filme.php?id=2550 Kritik auf filmspiegel.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; In [[Free Rainer]] wendet er sich gegen eine Mediengesellschaft, die sich durch übertriebenen Konsum von Trashfernsehen der geistigen Verblödung hingibt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/kultur/kino/medienkritiker-hans-weingartner-fernsehen-ist-lebensersatz-a-516833.html &amp;#039;&amp;#039;Fernsehen ist Lebensersatz&amp;#039;&amp;#039;]: Interview mit Hans Weingartner auf Spiegel Online&amp;lt;/ref&amp;gt; Ines Walk schrieb dazu auf film-zeit.de: „Die Arbeiten des Regisseurs stehen für eine neue Art politischen Kinos, wie es schon lange nicht mehr in Deutschland zu sehen war.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Gesellschaftskritik verbindet er dabei des Öfteren mit der Präsentation von [[Utopie]]n, die (manchmal ironisch gebrochen) alternative Wege und Zustände aufzeigen. [[Hanns-Georg Rodek]] schrieb dazu in [[Die Welt]]: „Hans Weingartner ist einer der wenigen Filmemacher, die sich von der Realität ihre Utopien noch nicht austreiben ließen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Aus einer [https://www.welt.de/print/welt_kompakt/vermischtes/article13846798/Im-Wald-koennen-wir-gesunden.html Filmkritik zu &amp;#039;&amp;#039;Die Summe meiner einzelnen Teile&amp;#039;&amp;#039;] in [[Die Welt]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem widmet er sich in seinen Filmen gerne den Schaltstellen zwischen [[Psyche]] und Gesellschaft und versucht, anhand der Beschreibung von Menschen in psychischen [[Grenzsituation]]en seelische Zustände mit gesellschaftspolitischen Entwicklungen zu verknüpfen (zum Beispiel in &amp;#039;&amp;#039;Das weiße Rauschen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Die Summe meiner einzelnen Teile&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zeit.de/kultur/film/2012-02/film-hans-weingartner-iv „Unser Leben wird zum totalen Casting“ Interview mit Hans Weingartner auf zeit.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
;Regie, sofern nicht anders angegeben:&lt;br /&gt;
* 1993: J-Cam (Kurzfilm)&lt;br /&gt;
* 1995: [[Der Dreifachstecker]] (Kurzfilm)&lt;br /&gt;
* 1999: Frank (Kurzfilm)&lt;br /&gt;
* 2001: [[Das weiße Rauschen]] (auch Drehbuch, Produktion, Kamera)&lt;br /&gt;
* 2004: [[Die fetten Jahre sind vorbei]] (auch Drehbuch, sowie [[Cameo-Auftritt]])&lt;br /&gt;
* 2007: [[Free Rainer – Dein Fernseher lügt]] (auch Drehbuch, Produktion sowie Cameo-Auftritt)&lt;br /&gt;
* 2009: Gefährder (Kurzfilm zu dem Projekt [[Deutschland 09]])&lt;br /&gt;
* 2011: [[Die Summe meiner einzelnen Teile]] (auch Drehbuch, Produktion)&lt;br /&gt;
* 2018: [[303 (Film)|303]] (auch Drehbuch, Produktion)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berlinale.de/de/programm/berlinale_programm/datenblatt.php?film_id=201812515 www.berlinale.de – Eintrag zum Film &amp;quot;303&amp;quot;], Kurzbiografie (Seite abgerufen am 4. März 2018)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 2001: [[First Steps Award]] für &amp;#039;&amp;#039;Das weiße Rauschen&amp;#039;&amp;#039; als Bester abendfüllender Spielfilm&lt;br /&gt;
* 2001: [[Babelsberger Medienpreise|Förderpreis der Babelsberger Medienpreise]] für &amp;#039;&amp;#039;Das weiße Rauschen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2001: [[Filmfestival Max Ophüls Preis|Max Ophüls Preis]] für &amp;#039;&amp;#039;Das weiße Rauschen&amp;#039;&amp;#039; als Bester Film&lt;br /&gt;
* 2002: Nominierung für den [[Deutscher Filmpreis|Deutschen Filmpreis]] für &amp;#039;&amp;#039;Das weiße Rauschen&amp;#039;&amp;#039; als Bester Spielfilm&lt;br /&gt;
* 2003: [[Preis der deutschen Filmkritik]] für den besten Debütfilm für &amp;#039;&amp;#039;Das weiße Rauschen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2004: Nominierung von &amp;#039;&amp;#039;Die fetten Jahre sind vorbei&amp;#039;&amp;#039; für die [[Goldene Palme]] bei den [[Internationale Filmfestspiele von Cannes 2004|Internationalen Filmfestspielen von Cannes 2004]]&lt;br /&gt;
* 2004: [[Preis der deutschen Filmkritik]] für &amp;#039;&amp;#039;Die fetten Jahre sind vorbei&amp;#039;&amp;#039; als Bester Spielfilm&lt;br /&gt;
* 2004: [[Förderpreis Neues Deutsches Kino]] für Regie und Drehbuch für &amp;#039;&amp;#039;Die fetten Jahre sind vorbei&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2004: Preis der Jury beim &amp;#039;&amp;#039;Capetown World Cinema Festival&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Die fetten Jahre sind vorbei&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2004: Preis der [[DEFA-Stiftung]] zur Förderung des künstlerischen Nachwuchses&lt;br /&gt;
* 2005: Publikumspreis beim &amp;#039;&amp;#039;Filmfestival Miami&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Die fetten Jahre sind vorbei&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2005: [[Deutscher Filmpreis/Bester Spielfilm|Deutscher Filmpreis in Silber]] für &amp;#039;&amp;#039;Die fetten Jahre sind vorbei&amp;#039;&amp;#039; als Bester Spielfilm sowie eine Nominierung für die [[Deutscher Filmpreis/Beste Regie|Beste Regie]]&lt;br /&gt;
* 2012: Nominierung für den [[Deutscher Filmpreis 2012|Deutschen Filmpreis]] in der Kategorie Beste Regie für &amp;#039;&amp;#039;Die Summe meiner einzelnen Teile&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2018: [[Festival des deutschen Films]] – &amp;#039;&amp;#039;Regiepreis Ludwigshafen&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;303&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;rheinpfalz20181007&amp;quot;&amp;gt;[https://www.rheinpfalz.de/lokal/artikel/filmfestival-ludwigshafen-iris-berben-erhaelt-preis-fuer-schauspielkunst/ &amp;#039;&amp;#039;Filmfestival Ludwigshafen: Iris Berben erhält Preis für Schauspielkunst&amp;#039;&amp;#039;]. Artikel vom 10. Juli 2018, abgerufen am 10. Juli 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Manfred Hobsch]], Ralf Krämer, Klaus Rathje: &amp;#039;&amp;#039;Filmszene D. Die 250 wichtigsten jungen deutschen Stars aus Kino und TV.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2004, ISBN 3-89602-511-2, S.&amp;amp;nbsp;466 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hans Weingartner}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0918326}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|133759679}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|1e127599ba3d434c97930bb04cfad6fd}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.spiegel.de/kultur/kino/medienkritiker-hans-weingartner-fernsehen-ist-lebensersatz-a-516833.html Medienkritiker Hans Weingartner: Fernsehen ist Lebensersatz]&amp;#039;&amp;#039;, Interview bei &amp;#039;&amp;#039;Spiegel Online&amp;#039;&amp;#039;, 16. November 2007.&lt;br /&gt;
* [https://vierundzwanzig.de/de/interviews/regie-spielfilm/hans-weingartner/ Interview mit Hans Weingartner] auf 24 – dem Wissensportal der Deutschen Filmakademie&lt;br /&gt;
* [https://www.hansweingartner.com hansweingartner.com] ist die persönliche Webseite des Regisseurs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=133759679|LCCN=nr/2004/26557|VIAF=84238004}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Weingartner, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Filmpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Film, Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1970]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschen Filmakademie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Weingartner, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Filmregisseur, Filmproduzent und Autor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Oktober 1970&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Feldkirch]], [[Vorarlberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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