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	<title>Hans Weinberger - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Silewe: Normdaten korrigiert</title>
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		<updated>2024-06-08T16:43:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Normdaten korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Politiker Hans Weinberger. Zum Mathematiker siehe [[Hans F. Weinberger]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johann (Hans) Weinberger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. November]] [[1898]] in [[Weiden in der Oberpfalz]]; † [[3. August]] [[1976]] in [[München]]) war ein deutscher [[Sozialpolitik|Sozial-]] und [[Jugendpolitik]]er und nach 1945 im [[Bayern|Freistaat Bayern]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
=== Ausbildung und Beruf ===&lt;br /&gt;
Weinberger wuchs in einem [[Waisenhaus]] in [[Weiden in der Oberpfalz]] auf. Nach einer kaufmännischen Ausbildung absolvierte er in [[Berlin]] als Stipendiat der Stadt [[Nürnberg]] ein Studium an der [[Deutsche Hochschule für Politik|Deutschen Hochschule für Politik]]. Sein Studium beendete Weinberger mit einem [[Staatsexamen]] als [[Fürsorge|Sozialfürsorger]]. Nach der Gründung der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|sozialdemokratischen]] [[Reichsarbeitsgemeinschaft der Kinderfreunde]] (RAG) übernahm er deren Geschäftsführung. Infolge des Verbots der RAG nach der [[Machtergreifung]] der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|Nationalsozialisten]] wurde Weinberger 1933 arbeitslos. Durch seine intensiv vernetzten Kontakte konnte er eine berufliche Tätigkeit als Vertriebsleiter bei der Wochenzeitschrift [[Blick in die Zeit]] finden, die dann 1935 ebenfalls verboten wurde. Weinberger engagierte sich im Widerstand gegen das NS-Regime. Mitte Juni 1938 nahm die [[Gestapo]] ihn fest. Er kam in Untersuchungshaft. Da ihm keine konkreten politischen Straftaten nachzuweisen waren, wurde Weinberger Ende November 1938 aus der Haft entlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] war Hans Weinberger von 1945 bis 1966 im [[Bayerisches Landesjugendamt|Landesjugendamt des Freistaates Bayern]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeiterwohlfahrt ===&lt;br /&gt;
Als Landesvorsitzender der [[Arbeiterwohlfahrt]] (AWO) von 1948 bis 1969 beteiligte er sich maßgeblich am Aufbau der sozialdemokratischen [[Wohlfahrt]]sorganisation. Unter seiner Führung entstanden zahlreiche Jugendwohnheime. Schon 1962 initiierte er  einen bayerischen Landesplan für [[Altenhilfe]]. Von 1952 bis 1957 und von 1964 bis 1969 gehörte Weinberger als Vertreter der AWO dem [[Bayerischer Senat|Bayerischen Senat]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrungen ===&lt;br /&gt;
* Die [[Marie-Juchacz-Plakette]] der Arbeiterwohlfahrt wurde ihm 1971 verliehen.&lt;br /&gt;
* Seinen Namen trägt die &amp;#039;&amp;#039;Hans-Weinberger-Akademie&amp;#039;&amp;#039; nach einer Idee von [[Bertold Kamm]] (1926–2016), dem damaligen Vorsitzenden der AWO-Landesorganisation Bayern. Die Akademie wurde 1981 von der AWO als eine Einrichtung zur [[Ausbildung]], [[Fortbildung]] und [[Weiterbildung]] gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herausgeber ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kinderland 1930, 1931, 1932, 1933. Das Jahrbuch für [[Arbeiterkinder]] in Stadt und Land&amp;#039;&amp;#039;. Gemeinsam mit Mimi Weinberger. Berlin, Vorwärts, 1930–1933.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das [[Laienspiel]]. Anleitung und Anregungen&amp;#039;&amp;#039;. Bollwerk-Verlag [[Karl Drott]], Offenbach am 1946.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alle singen. Eine Liedertextsammlung.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Das Volk, München um 1948.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kinderland 1949. Das Jahrbuch für Kinder in Stadt und Land&amp;#039;&amp;#039;. Gemeinsam mit Mimi Weinberger. Volk und Zeit, Karlsruhe 1948.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Siegfried Mielke]] (Hrsg.) unter Mitarbeit von Marion Goers, [[Stefan Heinz]], Matthias Oden, Sebastian Bödecker: &amp;#039;&amp;#039;Einzigartig – Dozenten, Studierende und Repräsentanten der Deutschen Hochschule für Politik (1920–1933) im Widerstand gegen den Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; Lukas-Verlag, Berlin 2008, ISBN 978-3-86732-032-0, S. 124–127. (Kurzbiographie).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.hwa-online.de/ueber-uns.html Biografie auf der Seite der nach ihm benannten Hans-Weinberger-Akademie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1077627459|VIAF=172144782959067692111}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Weinberger, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Bayerischen Senats]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AWO-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Marie-Juchacz-Plakette]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1898]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1976]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Weinberger, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Weinberger, Johann&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Sozial- und Jugendpolitiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. November 1898&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Weiden in der Oberpfalz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. August 1976&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Silewe</name></author>
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