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	<title>Hans Walter Berg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Walter_Berg&amp;diff=239404&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Weblinks */ Tippfehler entfernt, typografische Anführungszeichen</title>
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		<updated>2024-06-02T09:38:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, typografische Anführungszeichen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zum Musikwissenschaftler siehe [[Hans-Walter Berg]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Walter Berg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. Oktober]] [[1916]] in [[Varel]]; † [[7. November]] [[2003]] in [[Unteruhldingen]]) war ein [[Auslandskorrespondent]] der [[ARD]] in Asien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Berg war der Sohn eines Ingenieurs und einer Friseurin. In Varel besuchte er zunächst die Knabenschule, anschließend die [[Lothar-Meyer-Gymnasium|Oberrealschule]]. Danach wechselte er zur Oberrealschule in Oldenburg (heute: [[Herbartgymnasium Oldenburg|Herbartgymnasium]]), die er 1934 ohne Abitur verließ. Nach dem Erwerb der Studienberechtigung studierte er Geschichte, Kunstgeschichte und Literaturgeschichte an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München|Ludwig-Maximilians-Universität in München]].&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Hans Walter Berg: „Lebenslauf“, [[Universitätsarchiv München|Archiv der Ludwig-Maximilians-Universität München]], Sign. O-XI-7&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Studium schloss er mit der Promotion ab. 1938 legte er zusätzlich an der [[University of Michigan]] das [[Master of Arts|Master-of-Arts]]-Examen in „Far Eastern History“ ab. Nach dem Krieg lebte er zunächst auf dem nördlich von Bremen gelegenen [[Meyenburg (Osterstade)|Gut Meyenburg]], das sich bis heute im Besitz der Familie seiner Ehefrau befindet.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Hans Walter Berg: „Asyl auf dem Rittergut Meyenburg“, in: [[Rudolf Pörtner]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Weihnachten nach dem Kriege. Erinnerungen an 1945&amp;#039;&amp;#039;. Düsseldorf 1995, S. 15–28&amp;lt;/ref&amp;gt; 1949 begann er seine journalistische Laufbahn als Redakteur beim [[Bremer Tageszeitungen|&amp;#039;&amp;#039;Weser-Kurier&amp;#039;&amp;#039;]] in Bremen; 1951/52 leitete er das Politik-Ressort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1952 bereiste er Asien als freier Korrespondent der [[ARD]] und zahlreicher deutschsprachiger Tageszeitungen. Weitere Berufs-Stationen waren u. a. [[Neu-Delhi]] und [[Hongkong]], wo er jeweils das ARD-Fernsehstudio leitete. 1970 wurde er [[NDR]]-Sonderkorrespondent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1981, dem Jahr seiner Pensionierung, hatte er u.&amp;amp;nbsp;a. in der zwischen 1963 und 1970 in Indien produzierten und von der Journalistin [[Navina Sundaram]] (1945–2022) moderierten TV-Serie &amp;#039;&amp;#039;Asiatische Miniaturen&amp;#039;&amp;#039;, in 72 &amp;#039;&amp;#039;Gesichter Asiens&amp;#039;&amp;#039;-Filmen, 250 &amp;#039;&amp;#039;[[Weltspiegel]]&amp;#039;&amp;#039;-Beiträgen, ebenso vielen Sondersendungen und mehr als 2.000 Hörfunkkommentaren aus Fernost berichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.presseportal.de/pm/6561/498343 |titel=Trauer um Hans Walter Berg - NDR Fernsehen widmet dem Fernost-Experten eine Filmnacht, Sendetermin: Sonnabend, 15. November, ab 1.00 Uhr |werk=presseportal.de |datum=2003-11-10 |abruf=2016-05-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Kollege [[Peter Scholl-Latour]] schrieb über Berg: „Eine Untersuchung würde sich lohnen, wie nachhaltig und hintergründig das deutsche Asien-Bild durch diesen unermüdlichen Korrespondenten - diesen «Marco Polo unserer Tage» geprägt wurde.“&lt;br /&gt;
„Asien war lange Jahre hindurch gleichbedeutend mit Hans Walter Berg.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Hans Walter Berg war ein Fernseh-Pionier, der die Menschen in Deutschland zum ersten Mal mit Asien vertraut gemacht und ihr Bild von Fernost nachhaltig geprägt hat“, so [[NDR]] Intendant [[Jobst Plog]]. „Seine professionelle Neugierde war Vorbild für viele Journalisten, die nach ihm kamen.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berg war verheiratet mit Charlotte Berg, geb. Freiin [[von dem Bussche]]-Hünnefeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
1979 wurde Berg das [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Große Bundesverdienstkreuz]] erster Klasse für seine Pionierarbeit im Dienste der Völkerverständigung verliehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hans Walter Berg - &amp;#039;Gesichter Asiens&amp;#039;, 1983.jpg|mini|239x239px|Hans Walter Bergs 1983 erschienener Bestseller. ]]&lt;br /&gt;
Als „Klassiker der Auslandsberichterstattung“ ging Bergs Dokumentarfilmreihe „Gesichter Asiens“ in die Fernsehgeschichte ein. Zwischen 1959 und 1986 wurden 72 Sendungen dieser Reihe ausgestrahlt, die es in der Spitze auf 70 Prozent Einschaltquote brachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Jahr nach seinem offiziellen Ruhestand (1981) zog er eine Bilanz seiner Korrespondententätigkeit: Eine Million Meter Film, über 100 TV-Dokumentationen, mehr als 250 Beiträge für den „Weltspiegel“, ca. 3000 Berichte in Zeitungen und im Rundfunk. Hinzu kamen unzählige „Tagesschau“-Beiträge und drei Sachbücher, die er nach seiner Pensionierung schrieb:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Hans Walter Berg&lt;br /&gt;
   |Titel=Gesichter Asiens – Dreißig Jahre Augenzeuge der Geschichte&lt;br /&gt;
   |Ort=Hamburg&lt;br /&gt;
   |Datum=1983&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-455-08721-3&lt;br /&gt;
   |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Hans Walter Berg&lt;br /&gt;
   |Titel=Indien. Traum und Wirklichkeit&lt;br /&gt;
   |Ort=Hamburg&lt;br /&gt;
   |Datum=1995&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-612-26182-7&lt;br /&gt;
   |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Hans Walter Berg&lt;br /&gt;
   |Titel=Das Erbe der Großmoguln. Völkerschicksale zwischen Hindukusch und Golf von Bengalen&lt;br /&gt;
   |Ort=Hamburg&lt;br /&gt;
   |Datum=1988&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-455-08285-8&lt;br /&gt;
   |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|131599178}}&lt;br /&gt;
* [https://www.sai.uni-heidelberg.de/history/archiv/HWB_archiv.php Archiv von Dr. Hans Walter Berg an der Uni Heidelberg]&lt;br /&gt;
* [https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/medien/asien-korrespondent-hans-walter-berg-gestorben/464252.html Pressemeldungen zum Tode Dr. Hans Walter Bergs]&lt;br /&gt;
* [https://www.zeit.de/1983/28/der-schlafende-buddha Artikel über Dr. Hans Walter Berg] von [[Winfried Scharlau (Journalist)|Winfried Scharlau]]&lt;br /&gt;
* [[Hans Sauer]]: „Oldenburger Grünkohl und Peking-Ente“. Der Asienkorrespondent Hans Walter Berg wurde vor 100 Jahren in Varel geboren. In: kulturland oldenburg. Ausgabe 3.2016 Nr. 169, S. 54–56 [https://oldenburgische-landschaft.de/uploads/files/169_2016_3.pdf]&lt;br /&gt;
* [https://www.varel.de/portal/seiten/geburtshaus-von-hans-walter-berg-900000055-20860.html Geburtshaus von Hans Walter Berg (Kurzbiografie und Bild)]&lt;br /&gt;
* [https://www.fernsehserien.de/gesichter-asiens.html www.fernsehserien.de/gesichter-asiens]&lt;br /&gt;
* [https://www.whoswho.de/bio/hans-walter-berg.html www.whoswho.de/hans-walter-berg]&lt;br /&gt;
* Hans Walter Berg berichtet aus dem NDR-Studio in Neu-Delhi über seine Arbeit für die Sendereihe „Weltspiegel“ (1964) ([https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/weltbilder/IndienNeu-Delhi,weltbilder4552.html online])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=131599178|LCCN=n/86/851318|VIAF=10983032}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Berg, Hans Walter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fernsehjournalist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörfunkjournalist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Auslandskorrespondent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ARD-Korrespondent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1916]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2003]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Berg, Hans Walter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Auslandskorrespondent der ARD in Asien&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. Oktober 1916&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Varel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. November 2003&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Unteruhldingen]] am Bodensee&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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