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	<title>Hans Voelkner - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Voelkner&amp;diff=186883&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Asperatus: k</title>
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		<updated>2025-11-13T18:43:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;k&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Voelkner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. August]] [[1928]] in [[Danzig]]; † [[15. November]] [[2002]] in [[Berlin]]) war ein [[Spionage|Geheimagent]] der [[Hauptverwaltung A|DDR-Auslandsspionage]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Voelkner entstammt einer westpreußischen Arbeiterfamilie. Seine Eltern, die Zirkuskünstler [[Käte Voelkner]] und Johann Podsiadlo, waren Mitglieder der Widerstandsgruppe [[Rote Kapelle]] in [[Frankreich]]. Sein Onkel war der kommunistische Schriftsteller [[Benno Voelkner]]. 1942 wurden seine Eltern verhaftet, 1943 von einem [[Militärgerichtsbarkeit (Nationalsozialismus)|Feldgericht]] in [[Paris]] [[Todesstrafe|zum Tode verurteilt]] und von den [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] hingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voelkner kam in ein nationalsozialistisches [[Heimerziehung|Kinderheim]]. Im Januar 1945 wurde er in den [[Reichsarbeitsdienst]] eingezogen, wo er im Februar nach einem Fluchtversuch zur [[Rote Armee|Roten Armee]] von der [[Schutzstaffel|SS]] festgenommen und inhaftiert wurde. Anschließend  musste er am [[Todesmarsch]] von Danzig in die [[Justizvollzugsanstalt Bützow|Straf- und Hinrichtungsanstalt Bützow-Dreibergen]] teilnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Befreiung der Anstalt am 3. Mai 1945 kam er gemeinsam mit ebenfalls befreiten französischen Gefangenen nach Paris, wo er bis Mai 1946 interniert wurde. Ab 1949 lebte er in [[Leipzig]], wo er wiederum verhaftet wurde und von einem [[Sowjetunion|sowjetischen]] [[Militärgericht|Militärtribunal]] wegen [[Spionage]] und [[Sabotage]] als Agent der [[Sûreté nationale]] zu sechs Jahren [[Zuchthaus]] in [[Justizvollzugsanstalt Bautzen|Bautzen]] verurteilt und 1955 entlassen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1962 arbeitete er für die [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]-Auslandspionage als Instrukteur und Kurier einer nachrichtendienstlichen [[Quelle (Nachrichtendienst)|Quelle]] bei der [[NATO]] in [[Paris]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Meine Aufgabe war es, Kontakt zu Partnern zu halten, für die Reisen in [[Sozialismus|sozialistische]] Länder ein Risiko gewesen wären. Von ihnen waren Informationen in Empfang zu nehmen, aufzubereiten, zu komprimieren und ihr sicherer Transport zu gewährleisten. Gemeinsam mit den Partnern mußten&amp;lt;!--sic!--&amp;gt; die Ergebnisse der Arbeit analysiert und neue Aufgaben festgelegt werden. Schließlich, und dies war steter Bestandteil unserer Arbeit, mußten&amp;lt;!--sic!--&amp;gt; die menschlichen Kontakte gepflegt werden. Da gab es persönliche Probleme, Fragen zur [[Politik|politischen]] Lage oder auch nur das Bedürfnis, wieder einmal mit einem [[Freundschaft|Freund]] ganz offen zu reden.|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Zitat nach Hans Voelkner: &amp;#039;&amp;#039;Salto mortale&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1969 wurde er in Paris durch Beamte des [[Direction de la surveillance du territoire]] (DST – Direktion zur Überwachung des Territoriums) verhaftet und vom [[Gerichtshof der Republik]] Frankreich zu 12 Jahren Haft verurteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1974 wurde Voelkner durch den [[Staatspräsident (Frankreich)|Französischen Staatspräsidenten]] [[Gnadenrecht|begnadigt]] und gegen Agenten westlicher Dienste ausgetauscht. Nach seiner Rückkehr nach [[Ost-Berlin]] arbeitete Voelkner bis 1990 im Institut für internationale Politik und Wirtschaft (IPW) in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste deutscher Spione]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Salto mortale. Vom Rampenlicht zur unsichtbaren Front&amp;#039;&amp;#039;, Militärverlag der DDR, Berlin 1989&lt;br /&gt;
* mit Rosemarie Voelkner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Unschuldig in Stalins Hand. Briefe – Berichte – Notizen&amp;#039;&amp;#039;, Brandenburgisches Verlagshaus, Berlin 1990&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=[[Klaus Eichner]], [[Gotthold Schramm]] |Titel=… und wieder in Paris |Sammelwerk=Top-Spione im Westen: Spitzenquellen der DDR-Aufklärung erinnern sich |WerkErg=Überarbeitete Neuausgabe |Verlag=[[Das Neue Berlin]] ([[Eulenspiegel Verlagsgruppe]]) |Ort=Berlin |Datum=2016 |ISBN=978-3-360-01310-1 |Seiten=268–276}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=hans-voelkner|lemma=Voelkner, Hans|autor=Wolfgang Hartmann|band=2|idNum=3630}}&lt;br /&gt;
* Peter Böhm: &amp;#039;&amp;#039;Im Schatten der Roten Kapelle. Das unstete Leben des Spions Hans Voelkner&amp;#039;&amp;#039;, Das Neue Berlin, 2015, ISBN 978-3-360-01865-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=107248014X|LCCN=n/89/669867|VIAF=10501603}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Voelkner, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Résistancekämpfer (Rote Kapelle)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Agent für das Ministerium für Staatssicherheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SMT-Verurteilter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verurteilte Person (Spionage)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1928]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2002]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Voelkner, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Geheimagent (DDR)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. August 1928&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Danzig]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. November 2002&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Asperatus</name></author>
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