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	<title>Hans Vent - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Vent&amp;diff=1589663&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2026-04-21T13:04:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Maler Hans Vent. Zum Theologen siehe [[Hans Lorenz Andreas Vent]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Hans Vent 2011.jpg|mini|Hans Vent (2011)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Hans Vent.jpg|mini|Das Grab von Hans Vent auf dem [[Friedhof Pankow III]] in Berlin]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Vent&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. Februar]] [[1934]] in [[Weimar]]; † [[31. Januar]] [[2018]] in [[Berlin]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.sueddeutsche.de/kultur/kunst-berlin-kuenstler-hans-vent-mit-83-jahren-gestorben-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-180201-99-896401| titel=&amp;#039;&amp;#039;Künstler Hans Vent mit 83 Jahren gestorben&amp;#039;&amp;#039;.| hrsg=[[Deutsche Presse-Agentur|dpa]]-Meldung auf [[Süddeutsche Zeitung]]| datum=2018-02-01| abruf=2020-08-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher [[Malerei|Maler]] und [[Grafiker]] und [[Hochschullehrer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Bereits während seiner Schulzeit erhielt Vent Mal- und Zeichenunterricht durch seinen Vater [[Rudolf Vent]], einen [[Landschaftsmalerei|Landschaftsmaler]]. Nach dessen Tod begann er 1948 eine Lehre als Bau- und [[Bühnenmaler|Dekorationsmaler]] in Weimar und besuchte Abendkurse, unter anderem bei [[Otto Paetz]]. In Vorbereitung eines geplanten [[Hochschulstudium]]s absolvierte Vent 1951/52 ein einjähriges Studium an der Fachschule für Ausbautechnik und schloss dieses als Industrie[[meister]] ab, anschließend arbeitete er als [[Restaurator]]envolontär am [[Schloss Friedenstein|Schloßmuseum Gotha]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1953 begann er ein Studium der Malerei an der [[Kunsthochschule Berlin-Weißensee|Hochschule für bildende und angewandte Kunst]] Berlin-Weißensee. Dort wurde er bis 1958 von [[Toni Mau]], [[Kurt Robbel]], [[Bert Heller]] und [[Gabriele Mucchi]] unterrichtet. Er war von 1958 bis 1990 Mitglied im [[Verband Bildender Künstler der DDR|Verband Bildender Künstler Deutschlands (VBKD)]]. Da seine Bilder einen zum Teil abstrakten Charakter haben, wurden sie in dieser Zeit oftmals als [[Formalismusstreit|formalistisch]] angegriffen. Nach mehreren Wandbildern widmete sich Vent ab den 1970er Jahren ausschließlich der Malerei, Grafik und Keramik. Ab 1975 hatte er einen Lehrauftrag für Malerei an der [[Kunsthochschule Berlin-Weißensee]]. Während einer [[Indien]]reise 1977 sammelte er zahlreiche Ideen und Anregungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vent hatte in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] und im Ausland eine große Zahl von Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen, u. a. von 1967 bis 1988 an der VI. Deutschen Kunstausstellungen bis zur X. [[Kunstausstellung der DDR|Kunstausstellungen der DDR]] in Dresden. 1980 wurden seine Arbeiten im Rahmen der Wanderausstellung &amp;#039;&amp;#039;Zeitvergleich&amp;#039;&amp;#039; ausgestellt, die von der [[art – Das Kunstmagazin|Kunstzeitschrift ART]], der [[Galerie Brusberg]] und dem Kulturministerium der DDR in Westdeutschland organisiert wurde. Eine Reise Vents im Rahmen der Ausstellungsreihe nach München wurde aber kurzfristig abgesagt, nachdem sich [[Günter Grass]] in seinem Vorwort zum Katalog der Ausstellung Gedanken über die deutsche Teilung gemacht hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1989 erschien ein Werkverzeichnis seiner Druckgrafik, das von [[Peter Röske]] herausgegeben wurde. Seit 1990 war Vent Mitglied der Berliner [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste]]. Er lebte zuletzt in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Vent hat ein umfangreiches künstlerisches Werk hinterlassen. Um dessen Bewahrung und Erschließung zu sichern, wurde 2019 dem Willen des Künstlers entsprechend durch Peter-Alexis Albrecht unter dem Dach der [[Dr. Walter und Margarete Cajewitz-Stiftung|Cajewitz-Stiftung]] die Hans-Vent-Stiftung&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.hans-vent-stiftung.de/hvs/Stiftung.html |wayback=20180815131430 |text=Hans-Vent-Stiftung |archiv-bot=2025-06-19 04:25:50 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; gegründet. Der schriftliche Nachlass befindet sich in der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vent war von 1961 bis zur Scheidung 1966 mit der Malerin und Grafikerin [[Eva Vent]] verheiratet; er hatte dann eine Lebensgemeinschaft mit der Berliner Keramikerin [[Christina Renker]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://renker-keramik.de/ |titel=Keramik Christina Renker {{!}} Verkauf über Galerie-A in Berlin-Pankow |sprache=de-DE |abruf=2023-11-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Darstellung Vents in der bildenden Kunst der DDR ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wieland Förster]]: &amp;#039;&amp;#039;Porträt Maler H.V.&amp;#039;&amp;#039; (1964, Porträtbüste, Bronze)&amp;lt;ref&amp;gt;Bildende Kunst, Berlin, 12/1964, S. 634 (Abbildung)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Architekturbezogene Werke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Berliner Leben&amp;#039;&amp;#039; (Mosaik-Wandbild; Berlin, [[Rathauspassagen]], nach der deutschen Wiedervereinigung beseitigt&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Peter Michel: &amp;#039;&amp;#039;Ankunft in der Freiheit. Essays gegen den Werteverlust der Zeit&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 2011, S. 175.&amp;lt;/ref&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Betonglasfenster (Restaurant „[[Gastmahl des Meeres]]“ in der Berliner [[Karl-Liebknecht-Straße (Berlin)|Karl-Liebknecht-Straße]]; nach der deutschen Wiedervereinigung beseitigt&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* 1959 &amp;#039;&amp;#039;Arbeit und Erholung&amp;#039;&amp;#039; (Wandbild, [[Seccomalerei|Secco]]/[[Kaseinfarbe|Kasein]], 5 × 12 m; Speisesaal im Sozialgebäude des &amp;#039;&amp;#039;VEB [[Kombinat Sternradio|Stern-Radio]] Berlin&amp;#039;&amp;#039;, Berlin-Weißensee, Liebermannstraße; mit [[Ronald Paris]] und [[Rolf Schubert]])&amp;lt;ref&amp;gt;Erika Neumann (Bearbeitung): &amp;#039;&amp;#039;Bildende Kunst + Architektur.&amp;#039;&amp;#039; Katalog Teil 1 Berlin. Hrsg. Deutsche Bauakademie, Berlin, 1969, S. 150/151&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1961 &amp;#039;&amp;#039;Entwicklung der Flug- und Autotechnik&amp;#039;&amp;#039; (Wandbild, Latex, 3,50 × 12 m; Speisesaal des &amp;#039;&amp;#039;VEB Autoreparaturwerk&amp;#039;&amp;#039;, Berlin-Pankow, Blankenburger Straße; mit Ronald Paris)&amp;lt;ref&amp;gt;Erika Neumann (Bearbeitung): &amp;#039;&amp;#039;Bildende Kunst + Architektur.&amp;#039;&amp;#039; Katalog Teil 1 Berlin. Hrsg. Deutsche Bauakademie, Berlin, 1969, S. 152/153&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1967 Poetische Version des Kosmos (Wandgestaltung, Tempera auf Latex, ca. 3 × 12 m; mit [[Horst Zickelbein]]; Berlin-Prenzlauer Berg, Storkower Straße, Speiseraum der Betriebsgaststätte des &amp;#039;&amp;#039;VEB Bau- und Montagekombinat IHB Berlin&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Ruth Pape et al. (Bearbeitung): &amp;#039;&amp;#039;Bildende Kunst + Architektur.&amp;#039;&amp;#039; Katalog. Deutsche Bauakademie, Berlin, 1973&amp;lt;/ref&amp;gt;; seit Anfang der 80er Jahre in einer Aula in Berlin-Karlshorst)&lt;br /&gt;
* 1969 &amp;#039;&amp;#039;Erforschung des Kosmos im Wandel der Zeit&amp;#039;&amp;#039; (Wandgestaltung, teilweise farbig bemalte Fotoleinwand, 2,70 × 45,00 m; Cottbus, Innenraum der damaligen [[Mokka-Milch-Eisbar „Kosmos“|Mokka-Milch-Eisbar Kosmos]]; Ausführung unter Mitwirkung der DEWAG Werbung Cottbus&amp;lt;ref&amp;gt;Ruth Pape et al. (Bearbeitung): &amp;#039;&amp;#039;Bildende Kunst + Architektur.&amp;#039;&amp;#039; Katalog Teil 5 Dresden, Cottbus, Frankfurt. Deutsche Bauakademie, Berlin, 1973, S. 88/89&amp;lt;/ref&amp;gt;; mit Abriss des Gebäudes 2007 zerstört)&lt;br /&gt;
* 1973/74  &amp;#039;&amp;#039;Der Mensch und das Meer&amp;#039;&amp;#039; (Betonglasfenster, 178,55&amp;amp;nbsp;m²;  im &amp;#039;&amp;#039;[[Gastmahl des Meeres]];&amp;#039;&amp;#039; mit [[Rolf Lindemann]] und [[Dieter Gantz]], 1992 demontiert, heute im Besitz eines privaten Sammlers, gelagert in [[Berlin-Frohnau]], wartet auf Wiederaufbau im öffentlichen Raum von Berlin&amp;lt;ref&amp;gt;Maritta Adam-Tkalec: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/doch-nicht-verschollen-was-wird-aus-dem-ddr-glasfries-vom-gastmahl-des-meeres-li.2303692 Doch nicht verschollen: Was wird aus dem DDR-Glasfries vom Gastmahl des Meeres?]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 11. März 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* 2008 &amp;#039;&amp;#039;Zeitstrom&amp;#039;&amp;#039; (Wandbild; Senioren-Zentrum der [[Dr. Walter und Margarete Cajewitz-Stiftung]] in [[Berlin-Pankow]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Druckgrafik ===&lt;br /&gt;
* 1984: 1. Druck der Berliner Graphikpresse (Mappe mit zehn Radierungen)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.galerie-berliner-graphikpresse.de/berliner-graphikpresse/mappenwerke-der-berliner-graphikpresse/ |titel=Galerie der Berliner Graphikpresse |abruf=2004-08-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (unvollständig) ==&lt;br /&gt;
* 1964 Berlin, Institut für Lehrerweiterbildung&lt;br /&gt;
* 1965 [[Schwerin]], Staatliche Museen&lt;br /&gt;
* 1967 Berlin, Galerie im Turm&lt;br /&gt;
* 1978 Berlin, Galerie Berlin&lt;br /&gt;
* 1979 [[Chemnitz|Karl-Marx-Stadt]], Galerie Spektrum&lt;br /&gt;
* 1981 Schwerin, Galerie am Markt&lt;br /&gt;
* 1983 Karl-Marx-Stadt, Galerie Schmidt-Rottluff&lt;br /&gt;
* 1984 [[Bonn]], Galerie Linneborn&lt;br /&gt;
* 1986 [[Lübeck]], Galerie Meta Linde&lt;br /&gt;
* 1989 [[Dresden]], Galerie West&lt;br /&gt;
* 1992 Berlin, Galerie der Berliner Graphikpresse&lt;br /&gt;
* 1994 Berlin, Galerie Parterre&lt;br /&gt;
* 2000 [[Apolda]], Kunsthaus&lt;br /&gt;
* 2003 Beteiligung an der Ausstellung »Kunst in der DDR« der Staatlichen Museen, Nationalgalerie, mit dem 1988 von der Nationalgalerie erworbenen Bild »Menschen am Strand – Begegnungen«&lt;br /&gt;
* 2007 [[Heringsdorf]], Museum Villa Irmgard&lt;br /&gt;
* 2009, 2011 Berlin, [[Galerie Pankow]]&lt;br /&gt;
* 2014 Berlin, Galerie Forum Amalienpark&lt;br /&gt;
* 2014 Berlin, Galerie der Berliner Graphikpresse&lt;br /&gt;
* 2014 Berlin, Galerie Parterre&lt;br /&gt;
* 2016 Berlin, »VENT. Der Maler«, Galerie Parterre Berlin&lt;br /&gt;
* 2017/18 Potsdam, »Menschen am Strand« (1974–1975), Ausstellungsbeteiligung im Museum Barberini&lt;br /&gt;
* 2019 Berlin, »In Memoriam Hans Vent«, Galerie der Berliner Graphikpresse&lt;br /&gt;
* 2019 Berlin, »Hans Vent – Der andere Blick. Malerei, Zeichnung, Skulptur«, Galerie Forum Amalienpark&lt;br /&gt;
* 2023 »VENT. Landschaften. Rudolf Vent/Hans Vent/Peter Vent. Drei Malergenerationen – ihr Ursprung liegt in Niedergrunstedt«, Ausstellung im [https://www.hofatelier-weimar.de/ Kunstverein Hofatelier e.&amp;amp;nbsp;V.] Niedergrunstedt bei Weimar&lt;br /&gt;
* 2024 Berlin, »Hans Vent – Im Raum der Figur. Malerei Grafik Plastik« Galerie Amalienpark/Raum für Kunst&lt;br /&gt;
* 2025 Putbus (Rügen), »Hans Vent – MALEREI GRAPHIK SKULPTUR«, Orangerie Putbus&lt;br /&gt;
* 2025 Berlin, »Erotische Situationen - Papierarbeiten von Hans Vent«, Galerie Amalienpark/Raum für Kunst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate ==&lt;br /&gt;
{{Zitat|Ich habe immer dann aufgehört zu malen, wenn ich gemerkt habe, [dass] durch mehr Dazutun das Bild zu genau, zu naturalistisch wird und damit seinen künstlerischen Sinn verliert.|Hans Vent}}&lt;br /&gt;
{{Zitat|Für mich hat die rein abbildhafte Darstellung von Arbeitsvorgängen oder die Illustrierung von Geschichtlichem wenig Sinn. Dagegen hat das Seinsmäßige, das Elementare des Menschen immer eine Rolle gespielt.|Hans Vent}}&lt;br /&gt;
{{Zitat|Häßlichkeit ist kein Programm für mich. Davon bin ich weit entfernt. Ich habe dagegen immer eine Vorstellung von Harmonie gehabt, der ich nachgehe.|Hans Vent|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Angelika Förster: &amp;#039;&amp;#039;Hans Vent&amp;#039;&amp;#039;. S. 28 ff&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
{{Zitat|Der Künstler weitet die schlichte Gegebenheit einer Strandszene zu einem poetischen Bild des Lebens aus. Sein Grundton ist Bejahung des Einklangs des Menschen mit der Natur durch Bekräftigung sinnlicher Schönheit. Ein duftiger, sensibler und dabei energischer Auftrag leuchtender Farben hält die große Fläche in lebendiger Bewegung. Doch ist das Ganze keine Idylle. Im Zentrum finden wir die stolze Schönheit und Fruchtbarkeit von Frauengestalten, deren leibliche Haltung die Form für geistige Einstellung ist. In ihrer Nachbarschaft existieren noch Menschen, die sich kleinbürgerlich in ihrer Strandburg einzukapseln scheinen. Im Spannungsbogen der Komposition ist die vom Licht umflossene Vision einer ‚dem Meer entsteigenden Venus‘ der kummergebeugten Gestalt einer Einsamen, Alternden konfrontiert. Das Bild ist ein großer Wurf.|[[Peter H. Feist]] zum Bild &amp;#039;&amp;#039;Menschen am Strand&amp;#039;&amp;#039; im Palast der Republik|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Peter H. Feist: &amp;#039;&amp;#039;Gemälde im Foyer&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Neues Deutschland]], 24. April 1976, S. 9.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1975: [[Banner der Arbeit]]&lt;br /&gt;
* 1977 und 1979 [[Kunstpreis der DDR]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kunstpreise der DDR 1979 wurden verliehen&amp;#039;&amp;#039;. In: Neues Deutschland, 18. Mai 1979, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1982 [[Käthe-Kollwitz-Preis]] der [[Akademie der Künste der DDR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Angelika Förster: &amp;#039;&amp;#039;Hans Vent&amp;#039;&amp;#039; (= Reihe [[Maler und Werk]]). Verlag der Kunst VEB, Dresden, 1976, {{DNB|770199143}}&lt;br /&gt;
* [[Matthias Flügge]]: &amp;#039;&amp;#039;Hans Vent – Malerei&amp;#039;&amp;#039;. Reison Verlag, Berlin, 1994, ISBN 3-929473-08-9&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vent, Hans.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Dietmar Eisold]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Künstler in der DDR&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Neues Leben, Berlin 2010, ISBN 978-3-355-01761-9, S. 975–977&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=hans-vent|lemma=Vent, Hans|autor=Anke Scharnhorst|band=2|idNum=3618}}&lt;br /&gt;
* Berlin-Information (Hrsg.), Dietmar Kuntzsch (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Kunst für Berlin: Beiträge der Kunsthochschule Berlin (1947–1987)&amp;#039;&amp;#039;. Berlin-Information, Berlin / Kunsthochschule, Berlin, 1987, ISBN 3-7442-0019-1, S. 76–77&lt;br /&gt;
* Hans F. Schweers: &amp;#039;&amp;#039;Gemälde in Museen. Deutschland, Österreich, Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Teil I. Band 3. &amp;#039;&amp;#039;Künstler und ihre Werke&amp;#039;&amp;#039;. K. G. Saur, München 2008, S. 1705&lt;br /&gt;
* Samson Dietrich Sauerbier: &amp;#039;&amp;#039;Strandleben: Über das Werk von Hans Vent&amp;#039;&amp;#039; (= Künstler: Kritisches Lexikon der Gegenwartskunst, Ausgabe 88, Heft 28). Zeit-Kunstverlag, München 2009, {{ISSN|0934-1730}}&lt;br /&gt;
* Thilo Billmeier: &amp;quot;Hans Vent, 1934-2018, Malerei – Graphik – Skulptur&amp;quot;, Putbus 2025, Herausgeber: Cajewitz-Stiftung Berlin-Pankow, ISBN 978-3-00-082482-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119126605}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bildatlas-ddr-kunst.de/person/1004 &amp;#039;&amp;#039;Hans Vent&amp;#039;&amp;#039;.] Verbundprojekt [[Bildatlas Kunst in der DDR]]&lt;br /&gt;
* Ingeborg Ruthe: [https://www.berliner-zeitung.de/karg-und-sinnlich-15665996 &amp;#039;&amp;#039;Karg und sinnlich&amp;#039;&amp;#039;.] Artikel zum 75. Geburtstag in der [[Berliner Zeitung]], 10. Februar 2009&lt;br /&gt;
* [http://www.dhm.de/archiv/ausstellungen/pdr/ventbild.htm &amp;#039;&amp;#039;Hans Vent (*1934): Menschen am Strand&amp;#039;&amp;#039;.] „Informationen zum Palast der Republik“ des [[Stiftung Deutsches Historisches Museum|Deutschen Historischen Museums]] (DHM)&lt;br /&gt;
* [http://das-blaettchen.de/2018/02/hans-vent-er-hat-ein-traditionelles-thema-neu-durchgespielt-43222.html Klaus Hammer: &amp;#039;&amp;#039;Hans Vent – er hat ein traditionelles Thema neu durchgespielt&amp;#039;&amp;#039;]. In: [[Das Blättchen]], 21. Jg., Nr. 5 vom 25. Februar 2018&lt;br /&gt;
* [https://hans-vent-stiftung.de/wordpress/ Hans-Vent-Stiftung unter dem Dach der Cajewitz-Stiftung]&lt;br /&gt;
* [[Bildindex der Kunst und Architektur]]: [https://www.bildindex.de/ete?action=queryupdate&amp;amp;desc=Vent&amp;amp;index=obj-all Hans Vent]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119126605|LCCN=nr/2003/34649|VIAF=5481628}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Vent, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Kunsthochschule Berlin-Weißensee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Künste (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Künste (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Kunstpreises der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1934]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2018]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Vent, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler und Grafiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Februar 1934&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Weimar]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=31. Januar 2018&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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