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	<title>Hans Traub - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Traub&amp;diff=452558&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Channy8: Tippfehler korrigiert</title>
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		<updated>2026-02-27T05:14:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Karl Theodor Traub&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. Januar]] [[1901]] in [[Schwäbisch Hall]]; † [[18. Dezember]] [[1943]] in [[Berlin]]) war ein deutscher [[Zeitungswissenschaft|Zeitungs-]] und [[Filmwissenschaftler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hans Traub wurde am 25.&amp;amp;nbsp;Januar 1901 in Schwäbisch Hall geboren. Die Mutter entstammte einer Predigerfamilie, der Vater war der evangelische Pfarrer und erst linksliberale, dann deutschnationale Politiker [[Gottfried Traub]]. Das Ehepaar hatte zwei weitere Söhne, darunter der Pfarrer [[Hellmut Traub]] (1904–1994).&amp;lt;ref&amp;gt;Einträge zu Hellmut Traub und seinem Vater Gottfried in: Friedrich Künzel, Ruth Pabst (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ich will Dir schnell sagen, daß ich lebe, Liebster. Helmut Gollwitzer, Eva Bildt. Briefe aus dem Krieg 1940–1945.&amp;#039;&amp;#039; München 2008, ISBN 978-3-406-57381-1, S. 33, 36, 37, 44, 71, 72, 79, 107, 135, 140, 167, 230, 235, 240, 248, 276, 278, 307, 310, 311; Zu seiner Tätigkeit in Potsdam in: Jeanette Toussaint: &amp;#039;&amp;#039;Ich bin für Potsdam das rote Tuch. Anni von Gottberg und die Bekennende Kirche.&amp;#039;&amp;#039; Potsdam 2011, ISBN 978-3-931329-17-4, S. 92, 95, 97, 101.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Vater nahm im Herbst 1901 die zweite Pfarrstelle an der [[St. Reinoldi (Dortmund)|Reinoldikirche]] an und so wuchs Hans Traub in [[Dortmund]] auf. Er besuchte dort die Volksschule und das [[Stadtgymnasium Dortmund]]. Nach dem Abitur studierte er seit dem Sommersemester 1920 in [[Philipps-Universität Marburg|Marburg]] Medizin, wechselte dann aber zu Geschichte und Germanistik. 1920 wurde er [[Corpsschleifenträger]] der [[Corps Guestphalia et Suevoborussia Marburg|Guestphalia Marburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Kösener Corpslisten 1960, 98/299.&amp;lt;/ref&amp;gt; Schon ein Jahr später folgte er dem Vater nach [[München]], der dort nach seiner Beteiligung am [[Kapp-Putsch]] Chefredakteur der [[München-Augsburger Abendzeitung]] von [[Alfred Hugenberg]] geworden war. Im Jahr 1925 wurde Hans Traub zum Dr. phil promoviert.&amp;lt;ref&amp;gt;Dissertation: &amp;#039;&amp;#039;Die Augsburger Abendzeitung und die Revolution von 1848&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;  Nach dem Studium war er Praktikant im Verlag [[Gräfe und Unzer]] und im Druckereibetrieb der zum [[Hugenberg-Konzern]] gehörenden Firma [[August Scherl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 1926 wurde er Assistent am im Aufbau befindlichen [[Deutsches Institut für Zeitungskunde|Deutschen Institut für Zeitungskunde]] in Berlin, wo er mit Martin Mohr, [[Emil Dovifat]] und [[Hans Amandus Münster]] zusammenarbeitete und viele Publikationen vorlegte. Im Juni 1930 heiratete er Hedwig von Grolmann. Persönliche Kontakte zum Verband pommerscher Zeitungsverleger und Buchdrucker führten zu einem Wechsel an die [[Universität Greifswald]]. Er [[Habilitation|habilitierte]] sich 1932  und wurde im November desselben Jahres zum [[Privatdozent]] ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Habilitationsschrift: &amp;#039;&amp;#039;Grundbegriffe des Zeitungswesen. Kritische Einführung in die Methode der Zeitungswissenschaft&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Da er mütterlicherseits „teiljüdischer Abstammung“ war, wurde ihm am 24.&amp;amp;nbsp;Juli 1937 die Lehrbefugnis in Greifswald und Berlin entzogen. Ab 1936 arbeitete er in der Berliner [[Ufa-Lehrschau]]. Er starb im Alter von 42 Jahren an einer [[Sepsis]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans Bursian |Hrsg=Hans Bohrmann |Titel=Traub, Hans Karl Theodor |Sammelwerk=Biographien bedeutender Dortmunder. Menschen in, aus und für Dortmund |Band=2 |Verlag=Klartext |Ort=Essen |Datum=1998 |ISBN=3-88474-677-4 |Seiten=124ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistungen ==&lt;br /&gt;
Traub entwarf als einer der ersten Zeitungswissenschaftler einen [[Prozessorientierung|prozessorientiert]]en Ansatz. Dieser war gegenläufig zu den Propagandalehren des Dritten Reichs. Traub konnte ihn daher nach 1933 nicht weiterführen.&amp;lt;ref&amp;gt;Stefanie Averbeck: &amp;#039;&amp;#039;Kommunikation als Prozess. Soziologische Perspektiven in der Zeitungswissenschaft 1927–1934.&amp;#039;&amp;#039; LIT, Münster 1999, ISBN 3-8258-3594-4, S.&amp;amp;nbsp;1ff, S.&amp;amp;nbsp;356ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erster Zeitungswissenschaftler beschrieb Traub 1928 den Vorgang, der heute in der Kommunikationswissenschaft als De- und Encodierung bezeichnet wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Stefanie Averbeck: &amp;#039;&amp;#039;Kommunikation als Prozess. Soziologische Perspektiven in der Zeitungswissenschaft 1927–1934.&amp;#039;&amp;#039; 1999, S.&amp;amp;nbsp;377.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines der Hauptanliegen von Hans Traub war die Etablierung einer [[Filmwissenschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Auftrag des Generaldirektors der UFA, [[Ludwig Klitzsch]], erstellte Traub gemeinsam mit [[Oskar Kalbus]], dem wissenschaftlichen Referenten der Ufa und Geschäftsführer der Ufa-Filmverleih-AG, eine Studie &amp;#039;&amp;#039;Wege zu einem Deutschen Institut für Filmkunde&amp;#039;&amp;#039; (1932/33). Das Institut sollte den Bedarf nach einer theoretischen Ausbildung des Filmnachwuchses decken, und damit diese mit der praktischen Ausbildung leicht vereinbart werden konnte, sollte das Institut nach den Vorstellungen von Traub und Kalbus mitten im Zentrum der Filmindustrie, in der [[Filmstudio Babelsberg|Studio-Stadt Babelsberg]], eingerichtet werden. Nach dem Entwurf von Traub und Kalbus sollte das Institut eine wissenschaftliche Forschungsstätte im großen Stil werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwirklicht wurde das Konzept eines Deutschen Instituts für Filmkunde mit der UFA-Lehrschau, die von Traub aufgebaut und am 31.&amp;amp;nbsp;Januar 1936 auf dem Filmgelände in Babelsberg eröffnet wurde. Die Lehrschau umfasste eine Dauerausstellung, eine Bibliothek und weitere Sammlungen. Dem von Traub und Kalbus entworfenen Forschungs- und Lehrinstitut für Filmkunde entsprach das Institut jedoch nicht. Als Grund, der dies verhinderte, nannte Traub in den späten 30er Jahren den „Umschwung“ von 1933.&amp;lt;ref&amp;gt;Stefanie Averbeck: &amp;#039;&amp;#039;Kommunikation als Prozess. Soziologische Perspektiven in der Zeitungswissenschaft 1927–1934.&amp;#039;&amp;#039; 1999, S.&amp;amp;nbsp;369f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Augsburger Abendzeitung und die Revolution im Jahre 1848. Ein Beitrag zur bayerischen Revolutionsgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. 1925 [https://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00157323-1 mdz-nbn-resolving.de]&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor= &lt;br /&gt;
   |Titel=Zeitungswesen und Zeitunglesen&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Wege zur Bildung&lt;br /&gt;
   |Band=8&lt;br /&gt;
   |Verlag=Dünnhaupt&lt;br /&gt;
   |Ort=Dessau&lt;br /&gt;
   |Datum=1928}}&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Erschließung der wichtigen politischen Zeitungsbestände an deutschen Bibliotheken für Wissenschaft und Praxis&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zentralblatt für Bibliothekswesen&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 48, 1931, S. 518–522.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor= &lt;br /&gt;
   |Titel=Der Film als politisches Machtmittel&lt;br /&gt;
   |Verlag=Münchener Druck- und Verlagshaus&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=1933}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor= &lt;br /&gt;
   |Titel=Zeitung, Film, Rundfunk. Die Notwendigkeit ihrer einheitlichen Betrachtung&lt;br /&gt;
   |Verlag=Weidmann&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1933}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor= &lt;br /&gt;
   |Titel=Grundbegriffe des Zeitungswesens. Kritische Einführung in die Methode der Zeitungswissenschaft&lt;br /&gt;
   |Verlag=Poeschel&lt;br /&gt;
   |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
   |Datum=1933}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor= &lt;br /&gt;
   |Hrsg=Deutsches Institut für Zeitungskunde&lt;br /&gt;
   |Titel=Standortkatalog wichtiger Zeitungsbestände in deutschen Bibliotheken&lt;br /&gt;
   |Verlag=Hiersemann&lt;br /&gt;
   |Ort=Leipzig&lt;br /&gt;
   |Datum=1933}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor= &lt;br /&gt;
   |Titel=Als man anfing zu filmen. Ein geschichtlicher Abriß über die Entstehung des Films&lt;br /&gt;
   |Verlag=Verlag Eiserne Blätter&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=1934}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor= &lt;br /&gt;
   |Hrsg=UFA-Lehrschau&lt;br /&gt;
   |Titel=25 Jahre Wochenschau der UFA. Geschichte der UFA-Wochenschauen und Geschichten aus der Wochenschau-Arbeit&lt;br /&gt;
   |Verlag=Illustrierte Filmwoche&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1939}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=mit Hanns Wilhelm Lavies&lt;br /&gt;
   |Titel=Das deutsche Filmschrifttum. Eine Bibliographie der Bücher und Zeitschriften über das Filmwesen&lt;br /&gt;
   |Verlag=Hiersemann&lt;br /&gt;
   |Ort=Leipzig&lt;br /&gt;
   |Datum=1940}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor= &lt;br /&gt;
   |Hrsg=Walter Heide&lt;br /&gt;
   |Titel=Filmzeitschriften&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Handbuch der Zeitungswissenschaft&lt;br /&gt;
   |Verlag=Hiersemann&lt;br /&gt;
   |Ort=Leipzig&lt;br /&gt;
   |Datum=1940}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=mit Franz Freiherr von Steinaecker&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Ufa-Lehrschau. Der Weg des Films von der Planung bis zur Vorführung&lt;br /&gt;
   |Verlag=UFA-Buchverlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1941}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg= &lt;br /&gt;
   |Titel=Die UFA. Ein Beitrag zur Entwicklungsgeschichte des deutschen Filmschaffens&lt;br /&gt;
   |Verlag=UFA-Buchverlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1943}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|26|363||Traub, Hans|Rolf Aurich|117405280}}&lt;br /&gt;
* Stefanie Averbeck: &amp;#039;&amp;#039;Kommunikation als Prozess. Soziologische Perspektiven in der Zeitungswissenschaft 1927–1934.&amp;#039;&amp;#039; LIT, Münster 1999, ISBN 3-8258-3594-4.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Frank Biermann&lt;br /&gt;
   |Hrsg=[[Arnulf Kutsch]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Hans Traub (1901–1943)&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Zeitungswissenschaftler im Dritten Reich. Sieben biographische Studien&lt;br /&gt;
   |Verlag=Studienverlag Hayit&lt;br /&gt;
   |Ort=Köln&lt;br /&gt;
   |Datum=1984&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-922145-44-2&lt;br /&gt;
   |Seiten=45-80.}}&lt;br /&gt;
* Ulrich Döge: &amp;#039;&amp;#039;Ein völkischer „Nichtarier“ im Dienst der NS-Filmwissenschaft. Hans Traub an der Ufa-Lehrschau.&amp;#039;&amp;#039; In: Rolf Aurich, Ralf Forster (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wie der Film unsterblich wurde. Vorakademische Filmwissenschaft in Deutschland. edition text + kritik.&amp;#039;&amp;#039; München 2015, ISBN 978-3-86916-407-6, S. 291–298.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Kurt Koszyk&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Verein Ehemaliger Abiturienten des Stadt-Gymnasiums Dortmund&lt;br /&gt;
   |Titel=Hans Traub (1901–1943)&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Mitteilungen des Vereins Ehemaliger Abiturienten des Stadt-Gymnasiums Dortmund&lt;br /&gt;
   |Nummer=96&lt;br /&gt;
   |Verlag=Verein Ehemaliger Abiturienten des Stadt-Gymnasiums Dortmund&lt;br /&gt;
   |Ort=Dortmund&lt;br /&gt;
   |Datum=1975-12&lt;br /&gt;
   |Seiten=4-5.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117405280}}&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/5e91937d-ae63-4b2d-a705-2303a3def6c2/ Nachlass Bundesarchiv N 2522]&lt;br /&gt;
* [https://www.ns-zeit.uni-greifswald.de/projekt/personen/traub-hans/ &amp;#039;&amp;#039;Hans Traub&amp;#039;&amp;#039;. Auf: www.ns-zeit.uni-greifswald.de (Projekt „Universität Greifswald im Nationalsozialismus“)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117405280|LCCN=n/87/145762|VIAF=209465800}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Traub, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medienwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der NS-Propaganda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Dortmund)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1901]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Traub, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Traub, Hans Karl Theodor (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Zeitungs- und Filmwissenschaftler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Januar 1901&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Schwäbisch Hall]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. Dezember 1943&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Channy8</name></author>
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