<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hans_Tombrock</id>
	<title>Hans Tombrock - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hans_Tombrock"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Tombrock&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-22T07:07:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Tombrock&amp;diff=526713&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Itti: /* Hörder Malerschule */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Tombrock&amp;diff=526713&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-04-13T16:29:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Hörder Malerschule&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[File:Emil Stumpp Hans Tombrock 1931.jpg|thumb|[[Emil Stumpp]]: Hans Tombrock (1931)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Tombrock&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. Juli]] [[1895]] in [[Benninghofen]]; † [[18. August]] [[1966]] in [[Stuttgart]]) war ein deutscher [[Maler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Tombrocks Vater Joseph war [[Kesselschmied]], später [[Bergmann]]. Er stammte aus [[Düren]], seine Frau Christina aus [[Bad Wünnenberg]]. Die Eltern heirateten 1875 in Hörde. Er wurde als jüngstes von sechzehn Geschwistern geboren und auf den Namen Christian Johann Rudolph getauft. Johann verkürzt zu Hans wurde sein Rufname. Tombrock war sechsmal verheiratet und hatte sieben Kinder aus diesen Ehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heinz Georg Podehl]]: &amp;#039;&amp;#039;Hans Tombrock. Der Maler aus Hörde.&amp;#039;&amp;#039; 1996, S. 20–21.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit vierzehn Jahren begann er eine Ausbildung als Anstreicher, die er nach einer Woche abbrach. Danach fand er in einer [[Zeche]] Arbeit. Als Pferdejunge, Schlepper und Gehilfe des Reparaturhauers fuhr er mit sechzehn Jahren in die Grube ein. Hier fing Tombrock an zu zeichnen. Seiner Arbeit in der Zeche entfloh Tombrock mehrfach. Er ging nach [[Hamburg]], [[Bremerhaven]] und [[Antwerpen]] und wurde Schiffsjunge. Mit achtzehn Jahren heuerte er auf einem [[Norddeutscher Lloyd|Lloyddampfer]] an und fuhr nach [[Amerika]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] meldete sich Tombrock freiwillig zur [[Marine]]. Er kam zum [[Marinekorps Flandern|Marinekorps]] in [[Flandern]]. 1918 [[Fahnenflucht|desertierte]] er und wurde Teilnehmer der [[Novemberrevolution]] in Kiel.&amp;lt;ref&amp;gt;Günther Högl: &amp;#039;&amp;#039;Hans Tombrock (1895–1966).&amp;#039;&amp;#039; In: Günther Högl, Thomas Schilp (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hörde. Beiträge zur Stadtgeschichte. 650 Jahre Stadtrechte Hörde (1340–1990).&amp;#039;&amp;#039; Wittmaack, Dortmund 1990, ISBN 3-9802117-3-8.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am Ende des Krieges trat er der [[Kommunistische Partei Deutschlands|Kommunistischen Partei]] bei. Arbeit fand er im [[Phönix AG für Bergbau und Hüttenbetrieb|Hörder Hüttenwerk Phönix]]. Seine Arbeit verlor er jedoch aufgrund politischer Reden, die als aufwieglerisch galten. Während der Unruhen 1919 wurde er als [[Spartakusbund|Spartakistenführer]] verhaftet. 1920 nahm er an den bewaffneten Kämpfen gegen den [[Kapp-Putsch]] teil und marschierte mit der [[Rote Ruhrarmee|Roten Ruhrarmee]] in Dortmund ein. Anschließend wurde er zu einer langen Haftstrafe verurteilt. Diese soll er verkürzt haben, indem er sich als [[Spitzel]] der [[Reichswehr]] zur Verfügung gestellt haben soll. Jedoch relativiert der Schriftsteller und Maler [[Heinz Georg Podehl]] (* 1919 in [[Kętrzyn|Rastenburg]])&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 954.&amp;lt;/ref&amp;gt; diese Aussage in seinem Buch &amp;#039;&amp;#039;Hans Tombrock. Der Maler aus Hörde&amp;#039;&amp;#039;, in dem er auf weitere Widersprüche der damaligen Medien und der Aussagen weiterer KPD-Mitglieder dieser Zeit hinweist.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz Georg Podehl: &amp;#039;&amp;#039;Hans Tombrock. Der Maler aus Hörde.&amp;#039;&amp;#039; 1996, S. 26.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Nachlass befindet sich im [[Fritz-Hüser-Institut für Literatur und Kultur der Arbeitswelt]] in [[Dortmund]]. Es gibt ein Findbuch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wanderungen ===&lt;br /&gt;
1924 wurde Tombrock aus der Haft entlassen. Er begann sein [[Vagabund|Vagabundenleben]] und wanderte durch [[Deutschland]], [[Österreich]] und [[Jugoslawien]]. Geld verdiente er mit der Anfertigung von Zeichnungen, die er für ein Butterbrot, einen Teller Suppe oder wenige Pfennige verkaufte. Die Objekte seiner Kunst lernte er auf der Straße kennen: Penner, Huren, Krüppel, Säufer, Landstreicher und andere Tippelbrüder. 1928 traf er [[Gregor Gog]], den Begründer der [[Bruderschaft der Vagabunden]]. Gog hatte einen großen Einfluss auf Tombrock. Er gab ihm neue schöpferische und politische Impulse. Nun wollte er das Leiden und das Schicksal der Armen und Unterdrückten in seiner Kunst darstellen. Auch seine erste größere Arbeit, die &amp;#039;&amp;#039;Vagabundenmappe&amp;#039;&amp;#039; veröffentlichte Tombrock 1928. In der Zeit von 1929 bis 1931 entstanden auch die ersten &amp;#039;&amp;#039;Eulenspiegel-Bilder&amp;#039;&amp;#039;. 1930 erwarb die Kunsthalle Mannheim seine aquarellierte Kreidezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Eulenspiegel III&amp;#039;&amp;#039; im Entstehungsjahr. Auf seiner Wanderschaft wurde Tombrock zeitweise von dem Schriftsteller [[Paul Polte]] begleitet. Tombrock wohnte zu dieser Zeit mit Frau und Sohn in Dortmund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Exil ===&lt;br /&gt;
1933 floh Tombrock vor den [[Nationalsozialisten]] in die [[Schweiz]]. 1934 reiste er auf die [[Kanarische Inseln|Kanarischen Inseln]] um ein Lungenleiden auszukurieren. Über [[Österreich]], die [[Tschechoslowakei]], [[Polen]], [[Lettland]] und [[Estland]] migrierte er schließlich mit seiner Familie nach [[Schweden]]. Dort ließ er sich 1937 mit Frau und Kind in der Nähe [[Stockholm]]s nieder. Von den Nazis wurde ihm die [[deutsche Staatsbürgerschaft]] aberkannt, und 1937 wurde in der Aktion „[[Entartete Kunst]]“ siebzehn Zeichnungen Tombrocks aus dem Städtischen Museum [[Aachen]], dem [[Hessisches Landesmuseum Darmstadt|Hessisches Landesmuseum]] Darmstadt, dem Städtischen Kunst- und Gewerbemuseum Dortmund, den Kunstsammlungen der Stadt Düsseldorf, dem Städelschen Kunstinstitut und Städtische Galerie [[Frankfurt am Main|Frankfurt/Main]], dem [[Niedersächsisches Landesmuseum Hannover|Provinzial-Museum Hannover]], dem [[Kulturhistorisches Museum Magdeburg|Kaiser-Friedrich-Museum Magdeburg]] und dem [[Märkisches Museum (Witten)|Märkischen Museum Witten]] beschlagnahmt und zerstört.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://emuseum.campus.fu-berlin.de/eMuseumPlus?service=RedirectService&amp;amp;sp=Scollection&amp;amp;sp=SfieldValue&amp;amp;sp=0&amp;amp;sp=6&amp;amp;sp=3&amp;amp;sp=SdetailList&amp;amp;sp=0&amp;amp;sp=Sdetail&amp;amp;sp=2&amp;amp;sp=F |titel=Stale Session |abruf=2022-04-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1939 lernte Tombrock [[Bertolt Brecht]] auf einer antifaschistischen Diskussionsveranstaltung kennen. Zwischen den beiden entwickelte sich eine Freundschaft und eine fruchtbare Zusammenarbeit, die ihren Höhepunkt in der Illustration von Brechts &amp;#039;&amp;#039;Das Leben des Galilei&amp;#039;&amp;#039; fand. 1941 wanderte Brecht in die USA aus, Tombrock wurde die Ausreise in die USA verweigert. Am 10. Oktober 1946 kehrte Tombrock mit seiner Ehefrau Tina und der gemeinsamen Tochter Solveig nach Dortmund zurück. Seine erste Anlaufstelle in [[Aplerbeck]] waren seine früheren Weggenossen wie Hans und [[Anton Kalt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stockholmer Zusammenarbeit mit Brecht spiegelt sich in [[Peter Weiss]]’ Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Die Ästhetik des Widerstands]]&amp;#039;&amp;#039; wider, in dem Brecht und Tombrock als Figuren der Handlung agieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hörder Malerschule ===&lt;br /&gt;
1947 gründete er seine &amp;#039;&amp;#039;Schule für Bildende und Angewandte Kunst Dortmund&amp;#039;&amp;#039;. Standort der Schule war zunächst die [[Stiftsschule Hörde|Stiftsschule]] in [[Hörde]], später das Gebäude des ehemaligen Heereszeugamtes in Aplerbeck (heute Standort des [[Materialprüfungsamt NRW|Materialprüfungsamtes NRW]]). Als Lehrer waren neben Tombrock an dieser Schule tätig: [[Will Schwarz (Architekt)|Will Schwarz]] ([[Architekt]]), [[Karel Niestrath]], [[Curt Doehler]], [[Heinrich Adolfs]] ([[Bildhauer]]), [[Willy Willmann]] ([[Bühnenbildner]]), [[Otto May (Maler)|Otto May]], [[Erich Ludwig (Maler)|Erich Ludwig]] ([[Maler]]), [[Bernhard Temming]] ([[Graphiker]]). Seine Schüler kamen nicht nur aus Dortmund, sondern auch aus [[Düsseldorf]], [[Altenberg (Erzgebirge)|Altenberg]], [[Gelsenkirchen]] und anderen Städten. Ein bekannter Dortmunder Schüler war [[Walter Demgen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lexikon-westfaelischer-autorinnen-und-autoren.de/autoren/tombrock-hans/#biographie |hrsg= |titel=Tombrock, Hans – Lexikon Westfälischer Autorinnen und Autoren |werk=lexikon-westfaelischer-autorinnen-und-autoren.de |sprache=de |archiv-url= |archiv-datum= |offline= |abruf=2025-04-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wr.de/staedte/dortmund/sued/article3722062/die-kunst-hat-zwei-gesichter.html |autor=Katrin Kroemer |hrsg= |titel=Die Kunst hat zwei Gesichter |werk=wr.de |datum=2010 |sprache=de |archiv-url= |archiv-datum= |offline= |abruf=2025-04-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Professuren ===&lt;br /&gt;
1949 ging Tombrock in die [[DDR]] und lehrte an der staatlichen [[Bauhaus-Universität Weimar|Hochschule für Baukunst und bildende Künste]] in [[Weimar]]. 1952 bis 1953 lehrt er an der &amp;#039;&amp;#039;Hochschule für angewandte Kunst&amp;#039;&amp;#039; in [[Berlin-Weißensee]]. Auch Brecht lebte dort seit 1949. Beide setzten ihre Zusammenarbeit fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1953 verließ Tombrock die DDR, deren ideologische Enge er nicht mehr aushielt, und ging mit einem Großteil seiner Schüler in den Westen. Er lebte und arbeitete als freier Künstler in Hamburg, Dortmund und Stuttgart, hielt sich aber auch mehrfach für längere Zeit zum Malen auf den kanarischen Inseln und in [[Marokko]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Servus&amp;#039;&amp;#039;, 1928&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Streikende Bergarbeiter,&amp;#039;&amp;#039; weiße Kreide und Holzkohle auf Karton, 1930&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eingeschlafener Arbeiter am Tisch&amp;#039;&amp;#039; Kohlezeichnung, 1931&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Mutter mit Kind vor Stadtlandschaft&amp;#039;&amp;#039; Farbige Kreidezeichnung auf leichtem Karton, 1937&lt;br /&gt;
* Illustration: Bert Brecht &amp;#039;&amp;#039;Das Leben des Galilei&amp;#039;&amp;#039;, 1939&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Don Quichotte&amp;#039;&amp;#039; Radierung, 1939&lt;br /&gt;
*Krieg (Zeichnung, 1939; im Bestand des Berliner Kupferstichkabinetts)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zeche Helena-Alten Essen&amp;#039;&amp;#039; Verschiedene Techniken auf Karton, 1962&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schärenlandschaft mit alter Hütte&amp;#039;&amp;#039; Öl auf Hartfaserplatte, 1965&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Südlandschaft Landschaft,&amp;#039;&amp;#039; Öl auf Hartfaserplatte, 1966&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
* Gemeinschaftsausstellung der Künstlergruppe &amp;#039;&amp;#039;Bruderschaft der Armut&amp;#039;&amp;#039;, 21. Mai 1929 im Kunsthaus Hirlinger, Stuttgart&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hans Tombruck – Landschaften / Gesichter / Kompositionen / Menschen / zu den Zeitläufen und zu Bertolt Brecht&amp;#039;&amp;#039;, Oktober bis November 1965, Galerie im Stadthaus Südwall, Dortmund&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wohnsitz Nirgendwo&amp;#039;&amp;#039;, [[Museum am Ostwall]], 1982&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hans Tombrock und seine Kunstschule&amp;#039;&amp;#039;, 3. bis 29. Februar 1996, Rathaus Dortmund am Friedensplatz&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bilder der Armut&amp;#039;&amp;#039;, zum 30. Todestag, November 1996, Familienbildungsstätte Ahlen&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bertolt Brecht und Hans Tombrock – Eine Künstlerfreundschaft im skandinavischen Exil,&amp;#039;&amp;#039; 2004, Berlin – Ausstellung des Fritz-Hüser-Institutes Dortmund.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bertolt Brecht&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Hans Tombrock&amp;#039;&amp;#039; – Eine Künstlerfreundschaft im skandinavischen Exil, Februar bis April 2006 im [[Arbetets Museum Laxholmen]], Norrköping, Schweden – Ausstellung des [[Fritz-Hüser-Institut]]es, Dortmund&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bertolt Brecht&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Hans Tombrock&amp;#039;&amp;#039; – Wanderausstellung der schwedischen „Folkets hus och parker“ durch 10 verschiedene schwedische Volkshäuser, September 2006 bis April 2007 – Ausstellung des Fritz-Hüser-Institutes, Dortmund&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bertolt Brecht&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Hans Tombrock&amp;#039;&amp;#039; – Eine Künstlerfreundschaft im skandinavischen Exil, 9. September – 16. Dezember 2007 im [[Zeche Zollern|LWL-Industriemuseum Zeche Zollern]], Dortmund – Ausstellung des Fritz-Hüser-Institutes, Dortmund&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bertolt Brecht&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Hans Tombrock&amp;#039;&amp;#039; – Eine Künstlerfreundschaft im schwedischen Exil, 19. September bis 5. Oktober 2008 im Haus Sankt Martin am Autoberg, Facheinrichtung für Wohnungslose, Frankfurter Straße 43, 65795 Hattersheim am Main, Ausstellung des Fritz-Hüser-Instituts, Dortmund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Darstellung Tombrocks in der bildenden Kunst (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Emil Stumpp]]:&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Hans Tombrock&amp;#039;&amp;#039; (Kreide-Lithographie, 1931)&amp;lt;ref&amp;gt;Emil Stumpp: &amp;#039;&amp;#039;Über meine Köpfe&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg.: [[Kurt Schwaen]]. [[Buchverlag Der Morgen|Buchverlag der Morgen]], Berlin, 1983, S. 21, 210&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hans Tombrock Strasse.JPG|mini|Hans-Tombrock-Straße in [[Hörde]]]]&lt;br /&gt;
Die Stadt Dortmund benannte die neue Zufahrtsstraße zum Segelhafen am Südufer des [[Phoenix-See]]s in Dortmund-Hörde nach ihm. Die Hans-Tombrock-Straße führt von der Hermannstraße zur Phoenixseestraße.{{Coordinate|text=ICON2|name=Hans-Tombrock-Straße|NS=51.486999|EW=7.514194|type=landmark|dim=200|region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Bethanien (Berlin)|Künstlerhaus Bethanien]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wohnsitz: Nirgendwo. Vom Leben und vom Überleben auf der Straße.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog, 1982, S. 287–289.&lt;br /&gt;
* Walter Fahnders, Henning Zimpel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Epoche der Vagabunden.&amp;#039;&amp;#039; (=Schriften des Fritz-Hüser-Institut, 19), Klartext Verlag, Essen 2009, ISBN 978-3-89861-655-3, S.&amp;amp;nbsp;40, 69, 135, 167, 179, 225.&lt;br /&gt;
* Klaus Kösters: &amp;#039;&amp;#039;Hans Tombrock (1895–1966)&amp;#039;&amp;#039;. In: Klaus Kösters (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Anpassung – Überleben – Widerstand: Künstler im Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; Aschendorff Verlag, Münster 2012, ISBN 978-3-402-12924-1, S. 219–225.&lt;br /&gt;
* [[Rainer Noltenius]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bertolt Brecht und Hans Tombrock – Eine Künstlerfreundschaft im skandinavischen Exil.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog, Klartext Verlag, Essen 2004, ISBN 3-89861-286-4.&lt;br /&gt;
** Schwedische Ausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Brecht och Tombrock i svensk exil, ord och bild i samverkan.&amp;#039;&amp;#039; Übersetzt von Ingegärd Martinell. Författarna och Bilda Förlag, Schweden, ISBN 91-574-7853-8.&lt;br /&gt;
* Hanneliese Palm und Christoph Steker (Hrsg.): Künstler, Kunden, Vagabunden. Texte, Bilder und Dokumente einer Alternativkultur der Zwanziger Jahre. C.W. Leske, Düsseldorf 2020, ISBN 978-3-946595-08-3.&lt;br /&gt;
* Heinz Georg Podehl: &amp;#039;&amp;#039;Hans Tombrock, der Maler aus Hörde.&amp;#039;&amp;#039; Ed. Podehl, Dortmund 1996.&lt;br /&gt;
* Heinz Georg Podehl: &amp;#039;&amp;#039;Die Hans-Tombrock-Schule. Ein Bericht und 84 Köpfe.&amp;#039;&amp;#039; Wulff, Dortmund 1985, ISBN 3-88090-092-2.&lt;br /&gt;
* Jonny Rieger: &amp;#039;&amp;#039;Würdig eines Don Quichotte namens Tombrock.&amp;#039;&amp;#039; Vagabundenkunstausstellung, Frölich und Kaufmann, Berlin 1982, ISBN 3-88725-070-2, S.&amp;amp;nbsp;369–404.&lt;br /&gt;
* {{Vollmer|4|456||Tombrock, Hans|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119519437}}&lt;br /&gt;
* {{WestfAutoren|907}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/lieb_und_teuer/Gemaelde-Hans-Tombrock,liebundteuer3832.html Pastell] von Hans Tombrock in einer Folge von &amp;#039;&amp;#039;[[Lieb &amp;amp; Teuer]]&amp;#039;&amp;#039; mit [[Janin Ullmann]] vom 29. Mai 2017, Video&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119519437|LCCN=n/2004/44803|VIAF=10657923}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Tombrock, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Ruhrgebiet)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer am Ruhraufstand]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Novemberrevolution]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deserteur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Obdachlosigkeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Dortmund)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1895]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1966]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Flüchtling]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Tombrock, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Tombrock, Christian Johann Rudolph (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. Juli 1895&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Benninghofen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. August 1966&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Itti</name></author>
	</entry>
</feed>