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	<title>Hans Thoma - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Thoma&amp;diff=177527&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Boor cocoa: /* Karlsruhe */ Totlink markiert</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Karlsruhe: &lt;/span&gt; Totlink markiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschäftigt sich mit dem Maler und Grafiker &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Thoma.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Zum Ingenieur siehe [[Hans Thoma (Ingenieur)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Hans Thoma - Selbstbildnis vor Birkenwald (1899).jpg|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Selbstbildnis vor einem Birkenwald&amp;#039;&amp;#039;, 1899 [[Datei:Signatur Hans Thoma.PNG|rahmenlos|zentriert|100px|klasse=skin-invert-image]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hans Thoma mit seiner Mutter 1924 dgE.jpg|mini|Hans Thoma mit Mutter]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Thoma&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. Oktober]] [[1839]] in Oberlehen, [[Bernau im Schwarzwald]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hans-Thoma-Museum&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.hans-thoma-museum.de/p/biographie |titel= Der Maler und Schriftsteller Hans Thoma |hrsg=hans-thoma-museum.de |datum=|zugriff=2025-05-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, heute [[Landkreis Waldshut]]; † [[7. November]] [[1924]] in [[Karlsruhe]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hans-Thoma-Museum&amp;quot;/&amp;gt; war ein deutscher [[Maler]] und [[Grafiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Ausbildung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bernau Geburtshaus Hans Thoma.jpg|mini|Thomas Geburtshaus in [[Bernau im Schwarzwald|Bernau]]]]&lt;br /&gt;
Hans Thoma stammte aus einfachen Verhältnissen. Sein Vater Franz Joseph Thoma (1794–1855) war ein gelernter Müller und arbeitete als Holzarbeiter im [[Schwarzwald]]. Seine Mutter Rosa Thoma (1804–1897), geborene Mayer, stammte aus einer Kunsthandwerkerfamilie. Ihr Großvater stammte aus [[Menzenschwand]] und war ein Bruder des Großvaters von [[Franz Xaver Winterhalter|Franz Xaver]] und [[Hermann Winterhalter]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;baader&amp;quot;&amp;gt;[[Emil Baader]]: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv | url=http://www.badische-heimat.de/heft/reprint/1960_3_winterhalter.pdf | wayback=20160304035424 | text=Franz Xaver Winterhalter (1805–1873), der europäische Fürstenmaler.}}&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Badische Heimat&amp;#039;&amp;#039;, 40. Freiburg im Breisgau 1960, S. 367–376.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bad-saeckingen/Auch-mit-weissem-Bart-noch-der-Bub;art372588,887431 |titel=Bernau: Auch mit weißem Bart noch der „Bub“ |werk=suedkurier.de |datum=2004-03-05 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160324225744/http://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bad-saeckingen/Auch-mit-weissem-Bart-noch-der-Bub;art372588,887431 |archiv-datum=2016-03-24 |abruf=2016-03-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die begonnenen Lehren, zuerst als [[Lithografie|Lithograph]] und Anstreicher in [[Basel]], dann als [[Lackschild-Uhr|Uhrenschildmaler]] in [[Furtwangen im Schwarzwald|Furtwangen]], brach er ab. Er betrieb [[autodidakt]]ische Mal- und Zeichenstudien, bevor er 1859 von der [[Staatliche Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe|Großherzoglichen Kunstschule in Karlsruhe]] aufgenommen wurde, wo er u.&amp;amp;nbsp;a. Schüler von [[Johann Wilhelm Schirmer]] und [[Ludwig Des Coudres]] war. 1866 beendete Thoma sein Studium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wanderjahre ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hans Thoma Waldwiese 1876.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Auf einer Waldwiese&amp;#039;&amp;#039;, 1876, [[Hamburger Kunsthalle]]. Thomas Braut Cella war das Modell der weiblichen Figur im Bild]]&lt;br /&gt;
Nach Aufenthalten in Basel und [[Düsseldorf]] (1867–1868)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.retrobibliothek.de/retrobib/seite.html?id=67222 &amp;#039;&amp;#039;Thoma, Hans&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Künstler-Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1882, S. 518.&amp;lt;/ref&amp;gt; ging er zusammen mit [[Otto Scholderer]] 1868 nach [[Paris]], wo ihn besonders die Werke [[Gustave Courbet]]s und der Schule von [[Barbizon]] beeindruckten. Thoma ging schließlich nach München, die damalige Kunsthauptstadt Deutschlands. Er lebte dort von 1870 bis 1876. 1874 reiste er erstmals nach Italien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1877 heiratete Thoma die Blumen- und Stilllebenmalerin [[Cella Thoma|Cella Berteneder]]. Eine zweite Italienreise folgte 1880, nachdem er 1879 England bereist hatte und dort 1884 im Art Club Liverpool ausstellen sollte. Er war mit [[Arnold Böcklin]] befreundet und stand dem [[Leibl-Kreis]] nahe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frankfurt und Kronberg ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Palais Pringsheim 1.jpg|mini|Interieur des [[Alfred Pringsheim|Palais Pringsheim]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1878 lebte Thoma im Frankfurter Westend, Haus an Haus mit dem Malerfreund [[Wilhelm Steinhausen]], und in gemeinsamem Haushalt mit seiner Ehefrau, seiner Schwester Agathe und mit Ella, der 1878 adoptierten Nichte seiner Frau. Dort traf er unter anderem auf den in der Nachbarschaft (Mendelssohnstraße 69) lebenden [[Sozialdemokratische Arbeiterpartei (Deutschland)|SDAP]]-Politiker, Ex-Internatsdirektor und Privatgelehrten [[Samuel Spier]] und seine Frau, die Schriftstellerin und Kunstkritikerin Anna Spier. Die Spiers wie auch andere Bekannte Steinhausens unterstützten Thoma mit Aufträgen. Anna Spier schrieb Artikel und ein Porträt in Buchform über ihn; Thoma schuf für sie ein [[Exlibris]] und malte ein Porträt, das sich heute im Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1886 bis 1899 lebte er in der [[Frankfurt am Main|Frankfurter]] [[Wolfsgangstraße]] 150 und von 1896 bis 1898 zugleich auch in [[Oberursel (Taunus)|Oberursel]] in der Taunusstraße 20 (heute Altkönigstr. 20). Inschriften an beiden Häusern weisen darauf hin. Während dieser Zeit entstand auch der Fries mit mythologischen Szenen im &amp;#039;&amp;#039;Palais Pringsheim&amp;#039;&amp;#039; in München. Zeitweise beherbergte er den Schriftsteller [[Julius Langbehn]]. Der Erbauer des Wohnhauses der Thomas, [[Simon Ravenstein]], unterstützte Thoma mit zahlreichen Aufträgen, deren erster 1882 die Ausmalung des Hauses des Architekten selbst war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thoma stand den Malern der [[Kronberger Malerkolonie]] nahe. 1899 bezog die vierköpfige Familie in [[Kronberg im Taunus]] eine Wohnung mit Atelier neben dem [[Schloss Friedrichshof|Friedrichshof]], was Thoma als sichtbaren Ausdruck der lang ersehnten Anerkennung als Maler empfand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karlsruhe ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hans Thoma - Selbstporträt VI mit Blume (1919).jpg|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Selbstporträt mit Blume&amp;#039;&amp;#039;, 1919, [[National Gallery of Art]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hermann Dumler Hans Thoma auf dem Totenbett.jpg|mini|hochkant|[[Hermann Dumler]]: Hans Thoma auf dem Totenbett]]&lt;br /&gt;
1899 wurde Hans Thoma zum Professor an der Großherzoglichen Kunstschule in [[Karlsruhe]] und zum Direktor der [[Staatliche Kunsthalle Karlsruhe|Kunsthalle Karlsruhe]] ernannt. Dieses Amt übte er bis 1920 aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link| url=http://www.kunsthalle-karlsruhe.de/anzeige.php?page_id=268 | fix-attempted=1 |date=2026-04 | text=&amp;#039;&amp;#039;Geschichte – Die Sammlung im 19. Jh.&amp;#039;&amp;#039;}}, Staatliche Kunsthalle Karlsruhe, abgerufen am 30. Mai 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Kunsthalle stattete er die &amp;#039;&amp;#039;Thoma-Kapelle&amp;#039;&amp;#039; aus, die noch heute dort zu besichtigen ist; zu seinem 70. Geburtstag eröffnete ein Anbau mit &amp;#039;&amp;#039;Thoma-Museum&amp;#039;&amp;#039;. Die Karlsruher Zeit wurde überschattet durch den Tod seiner Frau Cella 1901, der Thoma jahrelang depressiv stimmte. Thoma wohnte nunmehr mit seiner Schwester in Karlsruhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit seiner Ausstellung im Münchner Kunstverein 1890 wurde er allgemein in Deutschland anerkannt. Thoma gehörte bis um etwa 1910 zu den angesehensten Malern Deutschlands. &amp;#039;&amp;#039;Meyers Großes Konversations-Lexikon&amp;#039;&amp;#039; hielt 1909 fest, er sei „einer der Lieblingsmaler des deutschen Volkes geworden“,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Meyers-1905 |Lemma=Thoma |Eintragsnummer=2) Hans |Band=19 |Seite=493 |zenoID=20007581963}}&amp;lt;/ref&amp;gt; eine Bezeichnung, die 2013 vom Frankfurter [[Städel-Museum]] mit der Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Hans Thoma. „Lieblingsmaler des deutschen Volkes“&amp;#039;&amp;#039; aufgegriffen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.staedelmuseum.de/sm/index.php?StoryID=1744 &amp;#039;&amp;#039;Hans Thoma. „Lieblingsmaler des deutschen Volkes“.&amp;#039;&amp;#039;] Überblicksausstellung im Städel-Museum vom 3. Juli bis 29. September 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1905 bis 1918 war Thoma vom Großherzog ernanntes Mitglied der Ersten Kammer des [[Badische Ständeversammlung|Badischen Landtags]]. Im Oktober 1914 gehörte er zu den Unterzeichnern des &amp;#039;&amp;#039;[[Manifest der 93|Manifestes der 93]]&amp;#039;&amp;#039;, dessen Text zu Beginn des Ersten Weltkrieges den deutschen Militarismus zu verteidigen versuchte und bestritt, dass Kriegsgräuel in Belgien stattgefunden hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.nernst.de/kulturwelt.htm | wayback=20100217085620 | text=Text des Manifests}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1919 organisierten [[Ernst Oppler]] und [[Lovis Corinth]] eine Geburtstagsfeier anlässlich seines 80.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Corinth: &amp;#039;&amp;#039;Lovis Corinth – Eine Dokumentation.&amp;#039;&amp;#039; Ernst Wasmuth, 1979, S. 255.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hans Thoma starb im November 1924 im Alter von 85 Jahren in Karlsruhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstlerische Entwicklung und Bedeutung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:1873 Thoma Der Rhein bei Saeckingen anagoria.JPG|mini|&amp;#039;&amp;#039;Der Rhein bei Säckingen&amp;#039;&amp;#039;, 1873, [[Alte Nationalgalerie]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hans Thoma 07.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Mainebene&amp;#039;&amp;#039;, 1875, [[Museum für Franken]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Thoma Acht tanzende Frauen in Vogelkörpern 1886.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Acht tanzende Frauen in Vogelkörpern&amp;#039;&amp;#039;, 1886]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas Frühwerke sind von einem lyrischen [[Pantheismus]] geprägt. In seiner Münchner Zeit malte er vor allem Landschaften. In Frankfurt standen Arbeiten mit erzählerischem oder [[Allegorie|allegorischem]] Inhalt im Mittelpunkt seines Schaffens. Im Alter arbeitete er intensiv an seiner „Thoma-Kapelle“, die er mit Szenen aus dem Leben und Wirken [[Jesus Christus|Jesu Christi]] ausschmückte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als seine besten und authentischsten Werke&amp;lt;!--SAGT WER??--&amp;gt; gelten noch heute seine Landschaften ([[Schwarzwald]], [[Oberrheinische Tiefebene|Oberrheinebene]] und [[Taunus]]) und die Porträts seiner Freunde und Angehörigen wie auch seine Selbstporträts. Weniger überzeugen können heute&amp;lt;!--SAGT WER??--&amp;gt; oft grotesk überzeichnete, realistische, [[Mythologie|mythologisch]]-religiöse Darstellungen, die stark von [[Arnold Böcklin]] beeinflusst sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er gehörte zur bevorzugten Auswahl zeitgenössischer Künstler, die das &amp;#039;&amp;#039;Komité zur Beschaffung und Bewertung von Stollwerckbildern&amp;#039;&amp;#039; dem Kölner Schokoladeproduzent [[Ludwig Stollwerck]] zur Beauftragung für Entwürfe vorschlug.&amp;lt;ref&amp;gt;Detlef Lorenz: &amp;#039;&amp;#039;Reklamekunst um 1900. Künstlerlexikon für Sammelbilder.&amp;#039;&amp;#039; Reimer-Verlag, 2000.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kunsthistoriker [[Henry Thode]] stilisierte Thomas Werk zu einer Verkörperung nationaler Identität, womit der Vereinnahmung durch die [[Kunst im Nationalsozialismus|nationalsozialistische Kunstideologie]] der Boden bereitet wurde. Der Artikel [[Kampfbund für deutsche Kultur]] gibt diesbezüglich einen Hinweis, wie völkisch gesinnte Kreise die Hans-Thoma-Schule in Karlsruhe zu einem Zentrum deutschtümelnder Strömungen (Antisemitismus, Antikapitalismus und Heimatkunst) entwickelten. 2023 präsentierte der Hans-Thoma-Preisträger [[Marcel van Eeden]] die Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;1898,&amp;#039;&amp;#039; in der anhand der Reise Thomas zur Rembrandt-Ausstellung in Amsterdam anhand diverser Dokumente hergeleitet wird, dass Thoma aktiver Antisemit gewesen sei.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kunsthalle-karlsruhe.de/marcel-van-eeden-1898/ |titel=Marcel van Eeden - 1898 - Staatliche Kunsthalle Karlsruhe |sprache=de |abruf=2023-10-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=SWR2 |url=https://www.swr.de/swr2/kunst-und-ausstellung/zwischen-vereinnahmung-und-voelkisch-nationaler-gesinnung-der-maler-hans-thoma-100.html |titel=Wird der Hans-Thoma-Preis umbenannt? Preisträger Marcel van Eeden belegt Antisemitismus des Schwarzwald-Malers |datum=2023-08-10 |sprache=de |abruf=2023-10-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dagegen gab es einzelnen Widerspruch,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christian M. Geyer |Hrsg=https://www.arthistoricum.net/ |Titel=Hans-Thoma-Preis 2023. Ein Fallbeispiel „Künstlerischer Forschung“ |Auflage=1. |Datum=2023-11-08 |Online=https://archiv.ub.uni-heidelberg.de/artdok/8667/ |Abruf=2023-11-29 |Umfang=51}}&amp;lt;/ref&amp;gt; welcher aus Sicht der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe „massive Verletzungen von Standards des guten wissenschaftlichen Arbeitens“ aufwies, weswegen eine erneute Stellungnahme veröffentlicht wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Frédéric Bußmann]] |Hrsg=Staatliche Kunsthalle Karlsruhe |Titel=Stellungnahme der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe zur Schrift von Dr. Christian M. Geyer zur Ausstellung „Marcel van Eeden – 1898“ im Rahmen des Hans-Thoma-Preises 2023 |Datum=2023-11-08 |Online=https://www.kunsthalle-karlsruhe.de/sammlung/forschung/stellungnahme/ |Abruf=2024-10-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine ausführliche Besprechung des Künstlerbuches &amp;#039;&amp;#039;1898&amp;#039;&amp;#039; durch den Kunsthistoriker und Kurator Andreas Strobl kommt dagegen zum Schluss, „Van Eedens Vorbehalte gegen Thoma seien ihm unbenommen und stehen für eine kritische Einstellung gegenüber historischen Zusammenhängen. Dass er jedoch aus diesem Impuls heraus das Bild eines womöglich durch und durch antisemitischen Künstlers suggestiv konstruiert und dies als ‚Forschungsergebnis‘ präsentiert sehen möchte, wird weder einer kritischen Auseinandersetzung mit dem Lebenswerk Hans Thomas noch mit dem Antisemitismus in Thomas Zeit gerecht. Forschung, so betrieben, wird zur Agitation.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Andreas Strobl (Kunsthistoriker)|Andreas Strobl]], Leonie Beiersdorf und Staatliche Kunsthalle Karlsruhe (Hrsg.); Marcel van Eeden – 1898, Journal für Kunstgeschichte 28, 2024, Heft 4, 350-358, Zitat S. 358.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Thomas Schülern zählte unter anderem der spätere Leiter der Keramikfachschule Landshut [[Hermann Haas (Künstler)|Hermann Haas]], aber auch [[Hanns Reeger]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Biografische und künstlerische Parallelen zu Thoma finden sich bei dem etwas jüngeren Frankfurter Künstler [[Johann Georg Mohr (Maler)|Johann Georg Mohr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Thomas Freunden und Bekanntenkreis gehörte auch eine Reihe angesehener Poeten, Schriftsteller und Zeitschriftenherausgeber, [[Otto Julius Bierbaum|wie Otto Julius Bierbaum]], die sich nicht selten in Thomas Sommerfrische Finsterwalde, Tegernsee, trafen. Von Bierbaum und seiner Frau Gemma sind jeweils zumindest eine Zeichnung von Thoma bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans-Joachim Böttcher |Titel=Otto Julius Bierbaum – Ein Poetenleben voller Ruhm und Tragik |Verlag=Gabriele Schäfer Verlag |Ort=Herne |Datum=2022 |ISBN=978-3-944487-94-6 |Seiten=85, 171 ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* In [[Bernau im Schwarzwald]] gründete der Bürgermeister Ludwig Baur 1949 das [[Hans-Thoma-Kunstmuseum]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hans-thoma-museum.de/ &amp;#039;&amp;#039;Internetseite des Hans-Thoma-Kunstmuseum&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; in dem Ölgemälde, Grafiken, kunstgewerbliche Arbeiten und Lebensdokumente einen Einblick in das Werk des Künstlers geben.&lt;br /&gt;
* In [[Oberursel (Taunus)|Oberursel]] zeigt die Hans-Thoma-Gedächtnisstätte im [[Vortaunusmuseum]] Originale Thomas.&lt;br /&gt;
* Der [[Landespreis für Bildende Kunst Baden-Württemberg]] hieß bis Februar 2024 &amp;#039;&amp;#039;Hans-Thoma-Preis&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;swr&amp;quot;&amp;gt;[https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/suedbaden/umbenennung-thoma-preis-100.html &amp;#039;&amp;#039;Nach Antisemitismus-Debatte: Hans-Thoma-Preis wird umbenannt&amp;#039;&amp;#039;], Meldung im SWR vom 29. Februar 2024, online unter &amp;#039;&amp;#039;swr.de&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Mehrere Schulen, überwiegend in Baden-Württemberg, tragen den Namen des Malers, darunter das [[Hans-Thoma-Gymnasium Lörrach]].&lt;br /&gt;
* Viele Straßen und Plätze wie etwa in [[Berlin]], [[Bremen]], [[Frankfurt am Main]], [[Heidelberg]], [[Karlsruhe]], [[Mannheim]], [[Potsdam]] und [[Wiesbaden-Rheingauviertel|Wiesbaden]] wurden nach ihm benannt. An der Beschilderung der Straße in Karlsruhe wird 2025 auf Initiative der &amp;#039;&amp;#039;Grüne&amp;#039;&amp;#039;-Fraktion im Karlsruher Stadtrat eine Kommentierung angebracht, die auf die antisemitische Einstellung des Künstlers hinweist.&amp;lt;ref&amp;gt;StadtZeitung Nr. 20, 16. Mai 2025, S. 3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der Gemeinderat von [[St. Blasien]] verlieh ihm am 25. September 1919 (Urkunde vom 2. Oktober 1920) das Ehrenbürgerrecht; außerdem ist hier ein Weg im Norden der Stadt nach ihm benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Mutter. In: &amp;#039;&amp;#039;Warum Hans Thoma Ehrenbürger wurde&amp;#039;&amp;#039; | Badische Zeitung – Ausgabe 22. April 2024, S. 27 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Um 1870 schuf er vier eindrucksvolle Darstellungen von [[Laufenburg (Baden)|Laufenburg]]; die Stadt ehrte ihn dafür mit der Benennung einer 1932 fertiggestellten Schule sowie eines Weges.&amp;lt;ref&amp;gt; Martin Blümcke und Franz Schwendemann: &amp;#039;&amp;#039;25 Personen der Stadtgeschichte in Laufenburger Straßennamen&amp;#039;&amp;#039; (1922). Stadt Laufenburg (Baden)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ein steinernes Porträt Thomas gehört zu den Figuren, die als Wasserspeier die Säulen des [[Stephanienbrunnen (Karlsruhe)|Stephanienbrunnens]] in Karlsruhe verzieren.&lt;br /&gt;
* Am 1. September 1993 wurde ein [[Asteroid]] nach ihm benannt: [[(5492) Thoma]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hauptwerke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hans Thoma - Der Kunstschriftsteller Conrad Fiedler.jpg|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Der [[Kunstschriftsteller]] [[Conrad Fiedler]]&amp;#039;&amp;#039;, 1884, Alte Nationalgalerie]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hans Thoma - Tal bei Bernau.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Tal bei Bernau&amp;#039;&amp;#039;, 1904, Hans-Thoma-Museum Bernau]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hans Thoma Das Kornfeld 1892.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Das Kornfeld&amp;#039;&amp;#039;, 1892, Hans-Thoma-Museum Bernau]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Bienenfreund&amp;#039;&amp;#039;, 1863, [[Staatliche Kunsthalle Karlsruhe|Kunsthalle Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schwarzwaldlandschaft&amp;#039;&amp;#039;, 1867, [[Kunsthalle Bremen]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Porträts der Mutter und Schwester&amp;#039;&amp;#039;, 1868, [[Museum Folkwang]] Essen&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Ziegenhirt&amp;#039;&amp;#039;, 1869, [[Landesmuseum Mainz]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schwarzwaldlandschaft&amp;#039;&amp;#039;, 1872, Staatliche Museen Berlin&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kinderreigen&amp;#039;&amp;#039;, 1872, Querformat, Kunsthalle Karlsruhe&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Rhein bei Laufenburg&amp;#039;&amp;#039;, 1870, [[Alte Nationalgalerie]] Berlin&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Rhein bei Säckingen&amp;#039;&amp;#039;, 1873, Hans-Thoma-Museum Bernau&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Rhein bei Säckingen&amp;#039;&amp;#039;, 1873, [[Alte Nationalgalerie]] Berlin&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gesang im Grünen&amp;#039;&amp;#039;, um 1875, [[Niedersächsisches Landesmuseum|Landesmuseum Hannover]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Religionsunterricht&amp;#039;&amp;#039;, 1878, Privatbesitz&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zitronenverkäuferin&amp;#039;&amp;#039;, 1880, Sammlung Sander&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Taunuslandschaften&amp;#039;&amp;#039;, 1881 und 1890, [[Neue Pinakothek München]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heuernte&amp;#039;&amp;#039;, 1883, [[Kurpfälzisches Museum Heidelberg]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kinderreigen&amp;#039;&amp;#039;, 1884, Hochformat, Privatbesitz&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Kunstschriftsteller Conrad Fiedler&amp;#039;&amp;#039;, 1884, Alte Nationalgalerie Berlin&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bogenschützen&amp;#039;&amp;#039;, 1887, Alte Nationalgalerie Berlin&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Angler&amp;#039;&amp;#039;, 1888, Städtische Kunstsammlungen Bonn&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mondscheingeiger&amp;#039;&amp;#039;, 1890, Privatbesitz&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einsamkeit&amp;#039;&amp;#039;, 1894, Privatbesitz&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Der Hüter des Tales]]&amp;#039;&amp;#039;, 1893, [[Galerie Neue Meister]] Dresden&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tal bei Bernau&amp;#039;&amp;#039;, 1904, Hans-Thoma-Kunstmuseum Bernau&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das wandernde Bächlein&amp;#039;&amp;#039;, 1906&lt;br /&gt;
* Folge von zwölf Monats-, acht Planeten- und zehn Christusbildern, 1906–1908, Kunsthalle Karlsruhe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Thoma-Sammlungen besitzen das [[Städelsches Kunstinstitut|Städelsche Kunstinstitut]] in Frankfurt und die Staatliche Kunsthalle Karlsruhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Landschaftsmaler. Ein Malbuch für Kinder.&amp;#039;&amp;#039; 1904 ([http://www.digibib.tu-bs.de/?docid=00000215 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Festkalender von Hans Thoma.&amp;#039;&amp;#039; Verlag von E. A. Seemann, Leipzig. Mappe mit 31 farbigen Tafeln ([[commons:Hans Thoma#Zyklus Festkalender (1906 - 1908)|Bilder]] [commons]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Herbste des Lebens. Gesammelte Erinnerungsblätter.&amp;#039;&amp;#039; 1909&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Winter des Lebens. Lebenserinnerungen.&amp;#039;&amp;#039; 1919 ([http://www.zeno.org/nid/20003856399 zeno.org]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wege zum Frieden.&amp;#039;&amp;#039; 1919&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der Seele.&amp;#039;&amp;#039; 1922&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1920: &amp;#039;&amp;#039;Maler des Schwarzwaldes.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellung anlässlich des 80. Geburtstags von Hans Thoma. [[Colombischlössle]], Freiburg.&lt;br /&gt;
* 1956: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Malerei seit Caspar David Friedrich – Ausgewählte Meister&amp;#039;&amp;#039;. Wolfsburg, Volkswagenwerk.&lt;br /&gt;
* 1974: &amp;#039;&amp;#039;Hans Thoma 1839 – 1924&amp;#039;&amp;#039;. Gedächtnisausstellung zum 50. Todestag. Graphik aus der Sammlung Julius Schwoerer. [[Augustinermuseum]], Freiburg; mit Katalog.&lt;br /&gt;
* 1989: &amp;#039;&amp;#039;Hans Thoma - Lebensbilder.&amp;#039;&amp;#039; [[Augustinermuseum]], Freiburg; mit Katalog.&lt;br /&gt;
* 2011: &amp;#039;&amp;#039;Hans Thoma im Gespräch.&amp;#039;&amp;#039; [[Dreiländermuseum]] Lörrach.&lt;br /&gt;
* 2013: &amp;#039;&amp;#039;Hans Thoma. Lieblingsmaler des deutschen Volkes.&amp;#039;&amp;#039; [[Städel-Museum]], Frankfurt am Main; mit Katalog.&lt;br /&gt;
* 2014: &amp;#039;&amp;#039;Hans Thoma. Stationen eines Künstlerlebens.&amp;#039;&amp;#039; Hans-Thoma-Kunstmuseum, Bernau im Schwarzwald.&lt;br /&gt;
* 2018: &amp;#039;&amp;#039;Hans Thoma. Wanderer zwischen den Welten.&amp;#039;&amp;#039; [[Museum für Kunst und Technik des 19. Jahrhunderts|Museum LA8]], Baden-Baden; mit Katalog.&lt;br /&gt;
* 2024: &amp;#039;&amp;#039;Hans Thoma. Ein Maler als Museumsdirektor.&amp;#039;&amp;#039; [[Staatliche Kunsthalle Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* 2024/25: &amp;#039;&amp;#039;Hans Thoma – Zwischen Poesie und Wirklichkeit&amp;#039;&amp;#039;. [[Augustinermuseum]], Freiburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* F. Fries: &amp;#039;&amp;#039;Hans Thoma&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Kunst und Dekoration&amp;#039;&amp;#039;, 2. Jahrgang 1898, S. 339–355, [[Doi:10.11588/diglit.6385.21]].&lt;br /&gt;
* Franz Hermann Meissner: &amp;#039;&amp;#039;Hans Thoma.&amp;#039;&amp;#039; Schuster &amp;amp; Loeffler, Berlin / Leipzig 1899 ({{archive.org |hansthoma00meisuoft}}).&lt;br /&gt;
* [[Fritz von Ostini]] &amp;#039;&amp;#039;Thoma.&amp;#039;&amp;#039; Verlag von Velhagen und Klasing, Bielefeld / Leipzig 1900.&lt;br /&gt;
* A.[nna] Spier: &amp;#039;&amp;#039;Hans Thoma. Ein Portrait.&amp;#039;&amp;#039; Heinrich Keller, Frankfurt a. M. 1900.&lt;br /&gt;
* A.[nna] Spier: &amp;#039;&amp;#039;Hans Thoma&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst unserer Zeit&amp;#039;&amp;#039;, 11. Jahrgang. 1. Halbband. Franz Hanfstaengl, München 1900, S. 61–112. ({{archive.org |diekunstunsererz111mnuoft |Blatt=61}}).&lt;br /&gt;
* {{NDB|26|170||Thoma, Hans|[[Ekkehard Mai]]|118622064}}&lt;br /&gt;
* Henry Thode: &amp;#039;&amp;#039;Thoma. Des Meisters Gemälde in 874 Abb.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Verlagsanstalt, Stuttgart/Leipzig 1909, {{Digitalisat|IA=thomadesmeister00thod}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Thoma-Mappe. Herausgegeben vom Kunstwart.&amp;#039;&amp;#039; Georg D. W. Callwey im Kunstwart-Verlag, München ca. 1910 (Mappe mit 26 farbigen Tafeln und Begleitheft).&lt;br /&gt;
* [[Karl Josef Friedrich]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Hans Thoma-Buch. Freundesgabe zu des Meisters 80. Geburtstage.&amp;#039;&amp;#039; E.A. Seemann, Leipzig 1919.&lt;br /&gt;
* [[Joseph August Beringer]]: &amp;#039;&amp;#039;Hans Thoma.&amp;#039;&amp;#039; F. Bruckmann, München 1922 ({{archive.org |hansthoma00beriuoft}}).&lt;br /&gt;
* Karl Anton: &amp;#039;&amp;#039;Hans Thoma, ein Meister der Menschheit.&amp;#039;&amp;#039; G. Braun, Karlsruhe 1924.&lt;br /&gt;
* M. Spanier: &amp;#039;&amp;#039;Hans Thoma und seine Kunst für das Volk.&amp;#039;&amp;#039; Breitkopf und Härtel, Leipzig 2. Auflage 1925.&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Autor=Hans Vollmer |Lemma=Thoma, Hans |Band=33 |Seite=47 |SeiteBis=51}}&lt;br /&gt;
* [[Augustinermuseum]] Freiburg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hans Thoma. 1839 – 1924&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Gedächtnisausstellung z. 50. Todestag&amp;#039;&amp;#039;. Augustinermuseum d. Stadt Freiburg, 3. Nov. - 8. Dez. 1974. Graphik aus d. Sammlung Julius Schwoerer. Freiburg 1974.&lt;br /&gt;
* Lili Fehrle-Burger: &amp;#039;&amp;#039;Die Gemälde von Hans Thoma in der Peterskirche.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Heidelberger Fremdenblatt.&amp;#039;&amp;#039; 7, 1961, S. 2–6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hans Thoma. Ausstellungskatalog.&amp;#039;&amp;#039; Karlsruhe 1974.&lt;br /&gt;
* [[Augustinermuseum]] Freiburg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hans Thoma. Lebensbilder. Gemäldeausstellung zum 150. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; Langewiesche, Königstein/Taunus 1989, {{Falsche ISBN|3-7845-7870-X}}&lt;br /&gt;
* Christa von Helmolt: &amp;#039;&amp;#039;Hans Thoma. Spiegelbilder.&amp;#039;&amp;#039; Klett-Cotta, Stuttgart 1989, ISBN 3-608-76261-2.&lt;br /&gt;
* Ursula Peters: &amp;#039;&amp;#039;Frau Anna Spier, portraitiert von Hans Thoma.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Monatsanzeiger des Germanischen Nationalmuseums&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 145. Nürnberg 1993, S. 1163–1166.&lt;br /&gt;
* [[Jan Lauts]]: &amp;#039;&amp;#039;Hans Thoma.&amp;#039;&amp;#039; Langewiesche, Königstein/Taunus 1995, ISBN 3-7845-1671-8.&lt;br /&gt;
* Ausst.-Kat.: &amp;#039;&amp;#039;Idylle auf Zeit. Malerferien am Untersee 1880 bis 1914.&amp;#039;&amp;#039; ([[Städtische Wessenberg-Galerie|Städt. Wessenberg-Galerie]]) Konstanz 2009.&lt;br /&gt;
* Hans Peter Buohler: [Art.] &amp;#039;&amp;#039;Thoma, Hans.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Killy Literaturlexikon. Autoren und Werke des deutschsprachigen Kulturraums.&amp;#039;&amp;#039; Begr. von Walther Killy, hg. von Wilhelm Kühlmann (u.&amp;amp;nbsp;a.). Zweite, vollst. überarb. Auflage. Band 11. de Gruyter, Berlin / New York 2011, ISBN 978-3-11-022040-7, S. 484–486.&lt;br /&gt;
* Felix Krämer, Max Hollein (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hans Thoma. ‚Lieblingsmaler des Deutschen Volkes‘.&amp;#039;&amp;#039; Köln 2013, ISBN 978-3-86832-154-8.&lt;br /&gt;
* Hans-Thoma-Kunstmuseum Bernau im Schwarzwald (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hans Thoma. Stationen eines Künstlerlebens.&amp;#039;&amp;#039; Michael Imhof Verlag, Petersberg 2014, ISBN 978-3-7319-0009-2.&lt;br /&gt;
* [[Frank Engehausen]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hans Thoma (1839–1924), zur Rezeption des badischen Künstlers im Nationalsozialismus und in der Nachkriegszeit&amp;#039;&amp;#039;. Jan Thorbecke Verlag, Ostfildern 2022 (Veröffentlichungen der Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg, Reihe B, Forschungen; 231), ISBN 978-3-7995-9580-3.&lt;br /&gt;
* Ausst.-Kat.: &amp;#039;&amp;#039;Hans Thoma zwischen Poesie und Wirklichkeit.&amp;#039;&amp;#039; Augustinermuseum Freiburg, hrsg. von Felix Reuße. Michael Imhof Verlag, Petersberg 2024, ISBN 978-3-7319-1438-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118622064|NAME=Hans Thoma}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118622064}}&lt;br /&gt;
* [https://kalliope-verbund.info/gnd/118622064 Eintrag im Kalliope-Verbund]&lt;br /&gt;
* [https://www.hans-thoma-museum.de/ Hans-Thoma-Kunstmuseum in Bernau]&lt;br /&gt;
* Objekte in der [http://loerrach.iserver-online2.de/zeig.FAU?sid=759731FD82&amp;amp;dm=1&amp;amp;ind=6&amp;amp;ipos=Thoma%2C+Hans Sammlungsdatenbank Dreiländermuseum]&lt;br /&gt;
* [https://digital.blb-karlsruhe.de/1061273 Autographen Hans Thomas] in den Digitalen Sammlungen der [[Badische Landesbibliothek|Badischen Landesbibliothek]]&lt;br /&gt;
* [https://digital.blb-karlsruhe.de/Landtagsprotokolle/topic/view/792873?q=423 Redebeiträge] von Hans Thoma im Badischen Landtag in den Digitalen Sammlungen der [[Badische Landesbibliothek|Badischen Landesbibliothek]]&lt;br /&gt;
* [https://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/lesenswert/swr2-lesenswert-gespraech-der-streit-um-den-maler-hans-thoma/-/id=659892/did=23197560/nid=659892/1fcjy7g/index.html &amp;#039;&amp;#039;Der Streit um den Maler Hans Thoma.&amp;#039;&amp;#039;] [[SWR2]] Lesenswert Gespräch vom 12. Februar 2019 (Aufzeichnung aus dem [[Museum für Kunst und Technik des 19. Jahrhunderts|Museum LA8]] vom 3. März 2018)&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=118622064|titel=Thoma, Hans|datum=2022-09-26}}&lt;br /&gt;
* {{Frankfurter Personenlexikon|1476|Thoma, Hans}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118622064|LCCN=n84020178|VIAF=111662989}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Thoma, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaftsmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwarzwaldmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Pour le Mérite (Friedensklasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Kunstakademie Karlsruhe)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ersten Kammer der Badischen Ständeversammlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Maximiliansordens für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger im Landkreis Waldshut]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Badener]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1839]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1924]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Thoma, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler und Grafiker, Hochschullehrer an der Kunstakademie Karlsruhe &lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. Oktober 1839&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Oberlehen, [[Bernau im Schwarzwald]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. November 1924&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Boor cocoa</name></author>
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