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	<title>Hans Thiersch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Nightdiver: typo</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hans Thiersch 2023.jpg|mini|Hans Thiersch 2023]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Thiersch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. Mai]] [[1935]] in [[Recklinghausen]]) ist ein seit 2002 emeritierter [[Professor]] für [[Erziehungswissenschaft]] und [[Sozialpädagogik]] an der [[Universität Tübingen]]. Thiersch hat Ende der 1970er Jahre den Begriff der &amp;#039;&amp;#039;[[Lebensweltorientierung]]&amp;#039;&amp;#039; in der [[Soziale Arbeit|Sozialen Arbeit]] geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kindheit und Jugend ===&lt;br /&gt;
Hans Thiersch wurde am 16. Mai 1935 in Recklinghausen geboren, als erstes von insgesamt vier Kindern des Diplomingenieurs Dr. Friedrich Thiersch (1907–2002) und dessen Frau Elisabeth Thiersch (geborene Gassner, 1911–1999). Thierschs Vater wurde aufgrund seiner Anstellung in einem kriegswichtigen Betrieb nicht als Soldat eingezogen. Während des Luftangriffs der Alliierten auf Recklinghausen 1944/45 war Thiersch bei Verwandten evakuiert. Die Kriegs- und auch die Nachkriegsjahre seien für die junge Familie regelmäßig von Angst und Mangel geprägt gewesen. Thierschs jüngere Schwester Elisabeth betont jedoch, die Eltern hätten ihr und ihren Geschwistern „im Luftschutzbunker ein großes Geborgenheitsgefühl vermittelt“&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.yumpu.com/de/document/read/63148109/kurier-zum-sonntag-11-20 |titel=Tagebuch erzählt von Bomben und Hunger |werk=Kurier zum Sonntag 11/20 |datum=2020-03-14 |sprache=de |abruf=2025-05-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Friedrich Thiersch |url=https://www.recklinghausen.de/inhalte/startseite/familie_bildung/dokumente/_bildungsbaustein%208%20heimatfront.pdf |titel=Tagebuchauszüge von Dr. Friedrich Thiersch 1944/1945. In: „Die vorderste Linie der Heimatfront“. Recklinghausen im 2. Weltkrieg. |hrsg=Georg Möllers, Jürgen Pohl |datum=2020 |format=PDF |abruf=2025-05-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt; Thiersch besuchte in Recklinghausen das [[Gymnasium Petrinum Recklinghausen|Gymnasium Petrinum]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gymnasium Petrinum Recklinghausen |url=https://www.petrinum.de/schulprofil/historische-lehrerbibliothek/bibliographia-petriniana |titel=Bibliographia Petriniana |abruf=2025-05-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Studium und beruflicher Werdegang ===&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur 1953 studierte Thiersch in München, Bonn und Göttingen Germanistik, Philosophie, Evangelische Theologie und Pädagogik. Er promovierte 1962 an der Universität Göttingen bei [[Walther Killy]] mit einer Arbeit über Jean Paul.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen |url=https://www.theorien-sozialer-arbeit.de/single-theoretiker/?tid=23 |titel=Theorien der Sozialen Arbeit |datum=2018 |sprache=de-DE |abruf=2025-05-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1961 war er, noch angestellt von [[Erich Weniger]], der aber im gleichen Jahr verstarb, Hilfsassistent, dann Assistent und schließlich Oberassistent am Pädagogischen Seminar der Universität Göttingen, zunächst bei [[Elisabeth Blochmann]] und dann bei [[Heinrich Roth (Pädagoge)|Heinrich Roth]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1967 heiratete er Renate Thiersch (geborene Hetzel), eine Erziehungswissenschaftlerin mit dem Schwerpunkt der Pädagogik der frühen Kindheit. Das Paar hat vier Kinder, die zwischen 1971 und 1983 geboren wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hans Thiersch |url=https://www.hans-thiersch.de/doku.php?id=biografie |titel=Kurzbiografie |datum=2024-08-07 |abruf=2025-05-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1967 wurde Thiersch als Professor an die Pädagogische Hochschule Kiel berufen und 1969 in die Lehrerbildungskommission des Gründungssenats der Universität Bremen. 1970 folgte Thiersch einem Ruf der Universität Tübingen auf einen Lehrstuhl für Erziehungswissenschaft unter besonderer Berücksichtigung der Sozialpädagogik.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt;  Der in Tübingen neu eingerichtete Diplomstudiengang Erziehungswissenschaft war einer der ersten der dann auch an anderen Universitäten und Pädagogischen Hochschulen rasch entstehenden Studiengänge, der auch den Schwerpunkt Sozialpädagogik umfasste. In Tübingen engagierte sich Thiersch zudem in Reformprojekten der Heimerziehung, der Drogenhilfe und der [[Mobile Jugendarbeit|Mobilen Jugendarbeit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1974 wurde Thiersch Mitglied des Vorstands der [[Deutsche Gesellschaft für Erziehungswissenschaft|Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft]] (DGfE), deren Vorsitzender er von 1978 bis 1982 war. In diese Zeit fielen kritische Anfragen an die Notwendigkeit und Solidität des Schwerpunkts Sozialpädagogik im Diplomstudiengang Erziehungswissenschaft, die aber im Hinblick auf die vom Vorstand der DGfE eingerichtete Studienreformkommission geklärt werden konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1977 begann Thiersch die Kooperation mit [[Hans-Uwe Otto]], zunächst als Herausgeber der Zeitschrift „Neue Praxis“, und – zusammen mit [[Hanns Eyferth]] – als Herausgeber des Handbuchs Sozialpädagogik und Sozialarbeit (1. Auflage 1984). Seit 1980 war Thiersch zunächst Mitglied des Vereinsvorstands des [[Deutsches Jugendinstitut|Deutschen Jugendinstituts]] und später dann Vorsitzender von dessen Wissenschaftlichem Beirat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1986 wurde Thiersch in die Sachverständigenkommission der Bundesregierung zur Erstellung des Achten Jugendberichts berufen. Der Bericht hat mit seinem Konzept einer lebensweltorientierten Sozialen Arbeit, zusammen mit dem ebenfalls 1990 verabschiedeten Kinder- und Jugendhilfegesetz, Selbstverständnis und Gestaltung der Jugendhilfe in den folgenden Jahren maßgeblich mitbestimmt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Deutscher Bundestag |Titel=Achter Jugendbericht der Bundesregierung |Ort=Bonn |Datum=1990}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans Thiersch |Titel=Lebensweltorientierte Soziale Arbeit |Auflage=1. Auflage |Verlag=Juventa |Ort=Weinheim |Datum=1992}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1992 wurde Thiersch in den Gründungssenat für den Aufbau der Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Dresden berufen, der er – nach der Berufung von [[Lothar Böhnisch]] als Gründungsprofessor – eng verbunden blieb. In Tübingen entstanden seit den späten 1990er Jahren ein Forschungsprojekt zu „Leistungen und Grenzen der Heimerziehung“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Baur, Dieter/Finkel, Margarete/Hamberger, Matthias/Kühn, Axel D. |Titel=Leistungen und Grenzen von Heimerziehung. Ergebnisse einer Evaluationsstudie stationärer und teilstationärer Erziehungshilfen. |Verlag=Kohlhammer |Ort=Stuttgart / Berlin / Köln |Datum=1998}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, Theorie-Praxis-Projekte zur Neustrukturierung regionaler Jugendhilfeplanungen und – zusammen mit der [[Internationale Gesellschaft für erzieherische Hilfen|Internationalen Gesellschaft für erzieherische Hilfen (IGfH)]] – Projekte der Praxisforschung und -entwicklung zur Etablierung des Konzepts „integrierte flexible Jugendhilfe“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Lenz, Stefan / Peters, Friedhelm |Titel=Kompendium integrierte flexible Hilfen |Verlag=Beltz Juventa |Ort=Weinheim und Basel |Datum=2020}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thiersch erhielt 1996 die Ehrendoktorwürde der Universität Dresden und Lüneburg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2002 wurde Thiersch emeritiert. Er lehrte weiter am Tübinger Institut für Erziehungswissenschaft und war als Referent und Lehrbeauftragter in Deutschland, in Österreich, der Schweiz, Slowenien und Luxemburg aktiv. Daneben engagiert er sich vor allem in der Weiterentwicklung des Konzepts der [[Lebensweltorientierte Soziale Arbeit|lebensweltorientierten Sozialen Arbeit]] in verschiedenen Praxisfeldern der Sozialen Arbeit, aber auch in Kooperation mit der Schulpädagogik, der Kriminologie und der Kinder- und Jugendpsychiatrie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschwerpunkte ==&lt;br /&gt;
Ausgang der pädagogischen Arbeiten von Thiersch ist das von [[Heinrich Roth (Pädagoge)|Heinrich Roth]] im Rahmen der realistischen Wende der Erziehungswissenschaft bestimmte Konzept der Verbindung von Hermeneutik und Erfahrungswissenschaft. In der Aufnahme von Theorieentwürfen von [[Klaus Mollenhauer]] und kriminalsoziologischen und sozialpsychologischen Konzepten hat Thiersch in den 1970er Jahren zur Neubestimmung von Verwahrlosung im Kontext von Stigmatisierungsprozessen publiziert, unter der Adressaten der Jugendhilfe leiden und die das Jugendhilfesystem selbst produziert. Weitere wichtige Publikationen Thierschs bezogen sich auf die Kritik an der Heimerziehung als totaler Institution.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans Thiersch |Titel=Kritik und Handeln |Verlag=Luchterhand |Ort=Neuwied |Datum=1977}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der kritischen Auseinandersetzung mit Tendenzen einer psychologischen oder politischen Vereinnahmung der Sozialpädagogik entwickelte Thiersch zunächst das Konzept einer alltagsorientierten Sozialpädagogik, die sich am Selbstverständnis der Adressaten, an der Normalität ihres Alltagsverhaltens ebenso wie in den Konflikten zu orientieren hat und darin Möglichkeiten eines gelingenderen Lebens freizusetzen sucht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans Thiersch |Titel=Alltagshandeln und Sozialpädagogik |Sammelwerk=Neue Praxis |Nummer=Heft 1 |Datum=1978 |Seiten=6-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das von hier aus im Achten Jugendbericht entwickelte Konzept einer lebensweltorientierten Sozialen Arbeit unterstützt die Entwicklung und den Ausbau beratender, fördernder Hilfen, die vor allem ambulanter, familienorientierter und sozialraumorientierter Natur sind. Alltagsnähe, Regionalisierung, Prävention, Integration und Partizipation sind Struktur- und Handlungsmaximen einer lebensweltorientierten Sozialen Arbeit. Kasuistisch orientiert und dem methodischen Prinzip einer strukturierten Offenheit verpflichtet, versteht lebensweltorientierte Soziale Arbeit sich als kritisch reflexive Soziale Arbeit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans Thiersch |Titel=Positionsbestimmung der Sozialen Arbeit |Verlag=Juventa |Ort=Weinheim |Datum=2002}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese allgemeinen Prinzipien konkretisiert Thiersch in seinen Schriften im Horizont der neueren gesellschaftlichen Entwicklung, der gegebenen Ungerechtigkeiten und Unübersichtlichkeiten, vor allem aber auch in Bezug auf die zunehmende Bedeutung der sozialen Medien und die Auseinandersetzung mit populistischen und rechtsautoritären Tendenzen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans Thiersch |Titel=Lebensweltorientierte Soziale Arbeit - revisited |Verlag=Beltz Juventa |Ort=Weinheim und Basel |Datum=2020}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans und Renate Thiersch |Hrsg=M. Liebig / M. Schweder |Titel=Lebensweltorientierung revisited. Akzentuierungen im Konzept und einige Bemerkungen aus Anlass der Corona-Pandemie. |Sammelwerk=Sozialpädagogik und ihre Didaktik |Auflage=2. Aufl. |Verlag=Beltz Juventa |Ort=Weinheim und Basel |Datum=2022 |Seiten=9-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgebliche Beteiligung am „Kentler-Netzwerk“ ==&lt;br /&gt;
Im Februar 2024 legte im Auftrag der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie in [[Berlin]] eine Autorengruppe der Institute für Sozial- und Organisationspädagogik sowie Erziehungswissenschaft der [[Stiftung Universität Hildesheim|Universität Hildesheim]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Meike Baader, u.&amp;amp;nbsp;a. |url=https://hilpub.uni-hildesheim.de/entities/publication/bf1500ba-b8ea-4757-8cb2-10f14fc85098/details |titel=Ergebnisbericht „Helmut Kentlers Wirken in der Berliner Kinder- und Jugendhilfe – Aufarbeitung der organisationalen Verfahren und Verantwortung des Berliner Landesjugendamtes“ |werk=Publikationsserver der Universität Hildesheim |hrsg=Universität Hildesheim |datum=2024-02-23 |seiten=7 |sprache=de |abruf=2024-09-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; einen Ergebnisbericht zum Forschungsprojekt „Helmut Kentlers Wirken in der Berliner Kinder- und Jugendhilfe“ vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Meike Baader, u.&amp;amp;nbsp;a. |url=https://hilpub.uni-hildesheim.de/entities/publication/bf1500ba-b8ea-4757-8cb2-10f14fc85098/details |titel=Ergebnisbericht „Helmut Kentlers Wirken in der Berliner Kinder- und Jugendhilfe – Aufarbeitung der organisationalen Verfahren und Verantwortung des Berliner Landesjugendamtes“ |werk=Publikationsserver der Universität Hildesheim |hrsg=Universität Hildesheim |datum=2024-02-23 |seiten=27 &amp;amp; 34 |sprache=de |abruf=2024-02-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu den Erkenntnissen der Untersuchungen gehört dabei auch die Aufdeckung eines als Akteursnetzwerk bezeichneten Kontaktes untereinander, durch das pädokriminelle Handlungen umgesetzt, geduldet, arrangiert und legitimiert worden seien.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Meike Baader, u.&amp;amp;nbsp;a. |url=https://hilpub.uni-hildesheim.de/entities/publication/bf1500ba-b8ea-4757-8cb2-10f14fc85098/details |titel=Ergebnisbericht „Helmut Kentlers Wirken in der Berliner Kinder- und Jugendhilfe – Aufarbeitung der organisationalen Verfahren und Verantwortung des Berliner Landesjugendamtes“ |werk=Publikationsserver der Universität Hildesheim |hrsg=Universität Hildesheim |datum=2024-02-23 |seiten=9 |sprache=de |abruf=2024-08-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Bericht wird dabei auch Hans Thiersch als Mitglied des Netzwerkes um den Sexualpädagogen und Pädophilen [[Helmut Kentler]] genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Meike Baader, Nastassia Böttcher, Carolin Ehlke, Carolin Oppermann, Julia Schröder, Wolfgang Schröer |Titel=Ergebnisbericht „Helmut Kentlers Wirken in der Berliner Kinder- und Jugendhilfe – Aufarbeitung der organisationalen Verfahren und Verantwortung des Berliner Landesjugendamtes“ |Datum=2024 |Seiten=15 |Online=https://hilpub.uni-hildesheim.de/handle/ubhi/16897 |Abruf=2024-08-01 |DOI=10.18442/256}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der dabei verwendete Netzwerkbegriff kann in der Folge veröffentlichten wissenschaftlichen Auseinandersetzungen&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Kappeler, Manfred; Struck, Norbert |Titel=Aufklärung verlangt Respekt – vor Fakten und Personen! |Datum=2024 |Online=https://www.pedocs.de/frontdoor.php?source_opus=30075 |Abruf=2024-07-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Michael Winkler |Hrsg=Christian Niemeyer |Titel=Zeitschrift für Sozialpädagogik ZfSp |TitelErg=Causa Hildesheim |Nummer=2 |Verlag=Beltz Juventa |Ort=Weinheim |Datum=2024 |ISSN=1610-2339 |Seiten=203}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Josef Scheipl |Titel=Anmerkungen zu einem (bewusst?) unvollständig gehaltenen Bericht |Sammelwerk=Zeitschrift für Sozialpädagogik 2/2024 |Datum=2024-08-12 |ISSN=1610-2339 |Seiten=196-202 |Online=https://www.beltz.de/fachmedien/sozialpaedagogik_soziale_arbeit/zeitschriften/zeitschrift_fuer_sozialpaedagogik/artikel/54067-anmerkungen-zu-einem-bewusst-unvollstaendig-gehaltenen-bericht.html |Abruf=2024-08-29 |DOI=10.3262/ZFSP2402196}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die Frage nach einer Zugehörigkeit Thierschs zu der genannten Gruppe nicht beantworten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Die Autoren der Untersuchung resümieren auf Basis von Aufsätzen der 70er Jahre (u.&amp;amp;nbsp;a. Thiersch zugeschriebener Herausgeberschaft) zudem: „Durch gemeinsame Publikationen und Positionierungen in fachwissenschaftlichen Diskussionen geben Akteure des Netzwerks wie Hans Thiersch und [[Herbert E. Colla|Herbert E. Colla-Müller]] Pädophilie legitimierenden Positionen und Personen einen Raum.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Meike Baader, u.&amp;amp;nbsp;a. |url=https://hilpub.uni-hildesheim.de/entities/publication/bf1500ba-b8ea-4757-8cb2-10f14fc85098/details |titel=Ergebnisbericht „Helmut Kentlers Wirken in der Berliner Kinder- und Jugendhilfe – Aufarbeitung der organisationalen Verfahren und Verantwortung des Berliner Landesjugendamtes“ |werk=Publikationsserver der Universität Hildesheim |hrsg=Universität Hildesheim |datum=2024-02-23 |seiten=27 |sprache=de |abruf=2024-02-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;Diese auf Karl-Heinz Ignatz Kerscher bezogene Aussage wird von Scheipl (Seite 198) als tendenziös bezeichnet.&amp;lt;/ref&amp;gt; Des Weiteren wird der Vorwurf geäußert, Thiersch soll als zentraler Akteur der sogenannten [[Heimkampagne|„Heimreform“]] zur Bildung eines „zentralen Verdeckungsmodus“ für pädophile Übergriffe beigetragen haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Meike Baader, u.&amp;amp;nbsp;a. |url=https://hilpub.uni-hildesheim.de/entities/publication/bf1500ba-b8ea-4757-8cb2-10f14fc85098/details |titel=Ergebnisbericht „Helmut Kentlers Wirken in der Berliner Kinder- und Jugendhilfe – Aufarbeitung der organisationalen Verfahren und Verantwortung des Berliner Landesjugendamtes“ |werk=Publikationsserver der Universität Hildesheim |hrsg=Universität Hildesheim |datum=2024-02-23 |seiten=34 |sprache=de |abruf=2024-02-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Nachweis dafür bleibt aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Norbert Struck, Friedhelm Peters |Titel=Es gibt Formen der „Aufarbeitung“ von sexualisierter Gewalt, die man in solcher Form besser unterließe ... |Sammelwerk=Forum Erziehungshilfen |Nummer=3 |Datum=2024-08-12 |ISSN=0947-8957 |Seiten=131–131 |Online=https://www.beltz.de/fachmedien/sozialpaedagogik_soziale_arbeit/zeitschriften/forum_erziehungshilfe.html?tx_beltz_journal%5Baction%5D=article&amp;amp;tx_beltz_journal%5Barticle%5D=53831&amp;amp;cHash=34a3f72532f2a232acfbc1148dba446f |Abruf=2024-09-12 |DOI=10.3262/FOE2403131}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Thiersch weist die gegen ihn erhobenen Vorwürfe zurück. In einer Stellungnahme korrigiert er zudem Annahmen aus dem Ergebnisbericht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hans-thiersch.de/doku.php?id=start |titel=start &amp;amp;lbrack;Hans Thiersch&amp;amp;rbrack; |abruf=2026-02-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Diese These und der Hildesheimer Forschungsbericht insgesamt hat inzwischen heftige Kritik erfahren, am deutlichsten in Heft 2 (2024) der im 22. Jahrgang stehenden und von Christian Niemeyer(TU Dresden) begründeten und seit 2024 von diesem und Michael Winkler (Uni Jena) geleiteten &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Sozialpädagogik&amp;#039;&amp;#039;; hier äußerten sich außer den Genannten weitere Herausgeber wie Berno Hoffmann (Essingen) und Josef Scheipl (Uni Graz) sowie Franz Hamburger (Pof. i. R., Universität Mainz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liest man diese aus dem Ergebnisbericht übernommenen oder zitierten Stellen in der Hildesheimer Studie nach, so ergibt sich ein differenzierteres Bild. Die Aussagen, von dem Netzwerk, dem Hans Thiersch angehört habe, seien pädokriminelle Handlungen umgesetzt, geduldet, arrangiert und legitimiert worden, sind ein Plagiat zu einer im Hildesheimer Ergebnisbericht auf S. 30 stehenden Passage, die sich jedoch nicht auf Hans Thiersch bezieht, sondern auf das Netzwerk als ganzes und daher – von Kentler abgesehen – nicht auf einzelne Mitglieder des Netzwerkes appliziert werden darf. In dem Bericht wird Hans Thiersch an keiner Stelle als jemand dargestellt, der selbst „pädophile Positionen“ sowie „pädophile Übergriffe“ umgesetzt, geduldet, arrangiert und legitimiert hat. Entsprechende Formulierungen in dem Plagiat beziehen sich explizit nicht auf Hans Thiesch, sondern auf das von den Verfasserinnen entwickelte Konstrukt eines Netzwerks. Auch die Aussage, Hans Thiersch sei ein „zentraler Akteur“ dieses Netzwerks gewesen, der die damalige Heimreform durch einen zentralen Verdeckungsmodus für pädophile Übergriffe geöffnet habe, findet sich nicht im Hildesheimer Ergebnisbericht. Als &amp;quot;zentraler Akteur&amp;quot; des Netzwerkes wird in ihm nicht Thiersch, sondern – mehrfach – Kentler genannt, und der Hinweis auf den „zentralen Verdeckungsmodus“ besagt im Berichtstext etwas ganz anderes, nämlich dass dieser weniger die sozialpädagogischen Reformaspekte der Heimreform als vielmehr ihre Funktionalisierung für pädophile Übergriffe durch das Netzwerk thematisiere. Durch die in dem oben stehenden Text vorgenommenen Verknüpfungen, die erst das Konstrukt eines in sich geschlossenen Netzwerks erzeugen und so gewonnene Erkenntnisse dann auf konkrete Personen auslegen, beschädigen die den Ruf eines Individuums, das sich im Falle von Hans Thiersch große Verdienste um die Entwicklung von Pädagogik und Sozialpädagogik erworben hat. Auf solche Gefahren weisen auch Christiana Bers, Daniel Erdmann, Klaus-Peter Horn und Katharina Vogel in ihrer Göttinger Studie zu sexualisierter Gewalt in pädagogischen Kontexten hin, die an der Hildesheimer Studie nicht nur Verdienste um Aufklärung würdigt, sondern zugleich einzelne Übergeneralisierungen aufdeckt und kritisiert.&lt;br /&gt;
Hans Thiersch hat sich auf seiner Homepage (https://www.hans-thiersch.de) dezidiert mit den Vorwürfen gegen ihn auseinandergesetzt und sie entkräftet. Auch Kappeler/Struck (https://www.pedocs.de/frontdoor.php?source_opus=30075&amp;amp;la=de) kritisieren den Umgang der Hildesheimer Studie mit Hans Thiersch als methodisch und wissenschaftsethisch unvertretbar. Ähnliches gilt für Heft 2/2014 der &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Sozialpädagogik&amp;#039;&amp;#039; durch Autoren wie Berno Hoffmann, Christian Niemeyer, Franz Hamburger, Josef Scheipl sowie Michael Winkler.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Bücher ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kritik und Handeln&amp;#039;&amp;#039;, Neuwied 1977.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Entwicklung der Erziehungswissenschaft&amp;#039;&amp;#039; (m. [[Ulrich Herrmann]] u. [[Horst Ruprecht]]), Weinheim 1978, ISBN 3779901544.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Erfahrung der Wirklichkeit&amp;#039;&amp;#039;, Weinheim 1986, 2. Aufl. 2006&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Lebensläufe in Autobiographien und Briefen&amp;#039;&amp;#039; (m. [[Walter Jens]]), Weinheim 1987.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lebensweltorientierte Soziale Arbeit&amp;#039;&amp;#039;, 1992, 7. Auflage, Weinheim 2009&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lebenswelt und Moral&amp;#039;&amp;#039;, Weinheim 1995.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Positionsbestimmungen der Sozialen Arbeit&amp;#039;&amp;#039;, Weinheim 2001.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sozialpädagogisches Denken. Wege zu einer Neubestimmung&amp;#039;&amp;#039; (m. L. Böhnisch und W. Schröer), Weinheim 2005.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Stimme der Adressaten. Empirische Forschung über Erfahrungen von Mädchen und Jungen mit der Jugendhilfe&amp;#039;&amp;#039; (m. Maria Bitzan und Eberhard Bolay), Weinheim und München 2006.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Spiegelungen. Lebensweltorientierung und Lebensbewältigung. Gespräche zur Sozialpädagogik&amp;#039;&amp;#039; (m. L. Böhnisch), Weinheim und Basel 2014.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Soziale Arbeit und Lebensweltorientierung. Gesammelte Aufsätze&amp;#039;&amp;#039;. Weinheim und Basel 2015.&lt;br /&gt;
** Bd. 1: &amp;#039;&amp;#039;Konzepte und Kontexte&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
** Bd. 2: &amp;#039;&amp;#039;Handlungskompetenz und Arbeitsfelder&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herausgeberschaften ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Sozialarbeit/Sozialpädagogik&amp;#039;&amp;#039; (mit [[Hanns Eyferth]] und [[Hans-Uwe Otto]]), 1984 2., völlig neu bearbeitete Aufl. (m. H.-U. Otto), Neuwied 2001, 4. völlig neu bearbeitete Aufl. (m. H.-U. Otto), Ernst Reinhard Verlag, 2011.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gerechtigkeit und Selbstverwirklichung&amp;#039;&amp;#039; (m. B. Müller), Freiburg 1987.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die herausgeforderte Moral&amp;#039;&amp;#039; (m. [[Thomas Rauschenbach]]), Bielefeld 1987.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„Überall in den Köpfen und Fäusten“ – Auf der Suche nach Ursachen und Konsequenzen von Gewalt&amp;#039;&amp;#039; (m. J. Wertheimer u. K. Grunwald), 1994.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Praxis der Lebensweltorientierten Sozialen Arbeit&amp;#039;&amp;#039; (m. K. Grunwald), Weinheim 2004.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Identität der sozialen Arbeit&amp;#039;&amp;#039; (Treptow, R), Sonderheft 10 der Neuen Praxis, 2011.&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Festschrift&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Klaus Grunwald u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Alltag, Nicht-Alltägliches und die Lebenswelt. Beiträge zur lebensweltorientierten Sozialpädagogik. Festschrift für Hans Thiersch zum 60. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; Juventa-Verlag, Weinheim 1996, ISBN 3-7799-1037-3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Ehrendoktor der [[TU Dresden]] (1996)&lt;br /&gt;
* Ehrendoktor der [[Universität Lüneburg]]&lt;br /&gt;
* [[Ernst-Christian-Trapp-Preis]] der DGfE (2010)&lt;br /&gt;
* [[ConSozial Wissenschaftspreis]] (2016)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hans Thiersch.&amp;#039;&amp;#039; In: H. Heitkamp, A. Plewa (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Soziale Arbeit in Selbstzeugnissen&amp;#039;&amp;#039;. Freiburg 2002, S. 373 ff.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stürmischer Aufbruch und allmähliche Profilierung.&amp;#039;&amp;#039; In: H.-G. Homfeldt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Soziale Arbeit im Dialog ihrer Generationen&amp;#039;&amp;#039;. Hohengehren 1999, S. 22 f.&lt;br /&gt;
* Cornelia Füssenhäuser: &amp;#039;&amp;#039;Werkgeschichte(n) der Sozialpädagogik: Klaus Mollenhauer – Hans Thiersch – Hans-Uwe Otto&amp;#039;&amp;#039;. Hohengehren 2005&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Josef Scheipl&lt;br /&gt;
   |Titel=Anmerkungen zu einem (bewusst?) unvollständig gehaltenen Bericht&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Zeitschrift für Sozialpädagogik 2/2024&lt;br /&gt;
   |Datum=2024-08-12&lt;br /&gt;
   |ISSN=1610-2339&lt;br /&gt;
   |Seiten=198&lt;br /&gt;
   |DOI=10.3262/ZFSP2402196}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119317605}}&lt;br /&gt;
* [https://www.hans-thiersch.de/ Homepage Hans Thiersch]&lt;br /&gt;
* [https://timms.uni-tuebingen.de/tp/UT_20061019_001_tsozpaed_0001 Vorlesung: „Theorie der Sozialpädagogik“ (WS 2006/2007)] auf dem Mediaserver der Universität Tübingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;A&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119317605|LCCN=n83318432|VIAF=32803939}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Thiersch, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erziehungswissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sozialarbeitswissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor (Pädagogik und Psychologie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Technischen Universität Dresden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Leuphana Universität Lüneburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Familie Thiersch|Hans]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Recklinghausen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1935]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Thiersch, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Pädagoge und Hochschullehrer, Professor für Erziehungswissenschaft und Sozialpädagogik&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. Mai 1935&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Recklinghausen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nightdiver</name></author>
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