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	<title>Hans Teubner - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Teubner&amp;diff=1644231&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Goesseln: /* Literatur */</title>
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		<updated>2025-10-26T23:15:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Teubner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. April]] [[1902]] in [[Aue (Sachsen)|Aue]]; † [[11. September]] [[1992]] in [[Berlin]]; Pseudonyme: &amp;#039;&amp;#039;Ernst Rohde&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Bernhard Heimann&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;https://web.archive.org/web/20191121144652/https://research.uni-leipzig.de/agintern/CPL/Seiten/Prof_400.html&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher [[Kommunismus|Kommunist]], [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandskämpfer]] und Hochschullehrer.&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df pk 0000167 031 Admiralspalast, Deutsche Staatsoper Berlin ^ Gebäude der russischen Kommandantur.jpg|mini|hochkant=1.3|Hans Teubner (Zweiter von rechts) auf dem ersten [[Freier Deutscher Gewerkschaftsbund|FDGB]]-Kongress 1946&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.akg-images.de/archive/-2UMDHUV95959.html akg-images.de/archive]&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hans Teubners Vater war der [[Bergarbeiter]] und Metallarbeiter [[Emil Teubner]], der später durch seine Holzschnitzkünste als Bildhauer bekannt wurde, seine Mutter war als Textil- und [[Heimarbeit]]erin tätig. In den Jahren 1908 bis 1916 besuchte er die [[Volksschule]] in Aue und absolvierte anschließend eine kunst- und textilgewerbliche Zeichenschule in [[Schneeberg (Erzgebirge)|Schneeberg]], um [[Glasmaler]] zu werden. In den Jahren 1919 bis 1924 arbeitete er mit Gelegenheitsjobs auch bei der [[Bahnpost]] in [[Chemnitz]] und [[Leipzig]].&lt;br /&gt;
1919 trat er der [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]] bei und wurde Mitbegründer des [[Kommunistischer Jugendverband Deutschlands (1920)|KJVD]] im [[Erzgebirge]]. 1922/23 war er Stadtverordneter, ab 1920 schrieb er regelmäßig für die Zeitung &amp;#039;&amp;#039;Kämpfer&amp;#039;&amp;#039; in Chemnitz, 1924 wurde er deren Redakteur. Im Jahr 1923 organisierte er zusammen mit dem KPD-[[Landtagsabgeordneter|Landtagsabgeordneten]] [[Ernst Schneller]] die [[Proletarische Hundertschaften|Proletarischen Hundertschaften]]. Wegen politischer Verfolgungen durch die Justizbehörden musste er zeitweise unter dem Decknamen Ernst Rohde leben und wechselte zur KPD-Zeitung &amp;#039;&amp;#039;Freiheit&amp;#039;&amp;#039; nach [[Düsseldorf]], wo er 1927 kurzzeitig inhaftiert wurde. Er ging danach nach Berlin, wo er in der KPD-Zentrale arbeitete, bis er zu einem Studium an der [[Internationale Lenin-Schule|Internationalen Lenin-Schule]] der [[Komintern]] nach [[Moskau]] delegiert wurde. Nach Abschluss des Studiums wurde er von der Komintern-Zentrale nach [[Rumänien]] geschickt, um deren politische Richtlinien auch in der rumänischen KP durchzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Rückkehr im Jahr 1930 leitete er ein Nachrichtenbüro der Komintern in Berlin und war 1931 einige Monate Leiter des KPD-Unterbezirks Nordwest, bis er in die Reichsleitung der [[Revolutionäre Gewerkschafts-Opposition|Revolutionären Gewerkschafts-Opposition]] (RGO) gewählt wurde. 1932 war er auch im organisatorischen Apparat der [[Rote Gewerkschafts-Internationale|Roten Gewerkschafts-Internationalen]] (RGI) in [[Bulgarien]], in der [[Türkei]] und in [[Griechenland]] tätig und wurde Redakteur des RGI-Zentralorgans &amp;#039;&amp;#039;Internationale Gewerkschaftspresse-Korrespondenz&amp;#039;&amp;#039;. Im März 1933 wurde das &amp;#039;&amp;#039;Westeuropa-Sekretariat&amp;#039;&amp;#039; nach [[Kopenhagen]] evakuiert, wo sich auch Hans Teubner aufhielt, bis er im Oktober 1933 zur Organisierung der gewerkschaftlichen Untergrundbewegung nach Berlin zurückgeschickt wurde, wo er nach wenigen Wochen verhaftet wurde. Der 2. Senat des [[Volksgerichtshof]]es verurteilte ihn wegen „Vorbereitung zum [[Hochverrat]]“ zu einer 18-monatigen Zuchthausstrafe, die er in [[Luckau]] absaß. 1936 [[Emigration|emigrierte]] er in die [[Tschechoslowakei]]. Im Januar 1937 wechselte er seinen Emigrationsort, um von [[Amsterdam]] aus zusammen mit [[Erich Gentsch]] und [[Paul Bertz]] die Abschnittsleitung der KPD zu organisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab August 1937 war er einer der beiden Redakteure des [[Deutscher Freiheitssender 29,8|Deutschen Freiheitssender 29,8]] in Spanien.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
| autor=Rundfunk in der Deutschen Demokratischen Republik&lt;br /&gt;
| url=http://www.andre-scheer.de/1991/07/01/die-stimme-der-freiheit-in-deutscher-nacht-der-deutsche-freiheitssender-298/&lt;br /&gt;
| titel=Die Stimme der Freiheit in deutscher Nacht. Der Deutsche Freiheitssender 29,8&lt;br /&gt;
| titelerg=&lt;br /&gt;
| werk=www.andre-scheer.de&lt;br /&gt;
| hrsg=&lt;br /&gt;
| datum=1991-07-01&lt;br /&gt;
| seiten=&lt;br /&gt;
| archiv-url=https://web.archive.org/web/20180611071525/http://www.andre-scheer.de/1991/07/01/die-stimme-der-freiheit-in-deutscher-nacht-der-deutsche-freiheitssender-298/&lt;br /&gt;
| archiv-datum=2018-06-11&lt;br /&gt;
| abruf=2025-08-01&lt;br /&gt;
| abruf-verborgen=&lt;br /&gt;
| format=&lt;br /&gt;
| sprache=de&lt;br /&gt;
| kommentar=&lt;br /&gt;
| zitat=&lt;br /&gt;
| offline=ja&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und außerdem für die Internationalen Brigaden in [[Spanien]] als Offiziersausbilder in [[Benicasim]] tätig. Nach der Niederlage der Spanischen Republik flüchtete Teubner nach [[Paris]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab März 1939 wurde er Leiter der KPD-Abschnittsleitung Süd in der [[Schweiz]]. Durch die Vermittlung von [[Wolfgang Langhoff]] erhielt er ab Ostern 1939 auch Kontakt zu den Widerstandskreisen der [[Rote Kapelle|Roten Kapelle]] in Berlin um [[Harro Schulze-Boysen]], [[Kurt Schumacher (Bildhauer)|Kurt Schumacher]], [[Walter Küchenmeister]] und [[Elfriede Paul]], deren Informationen er an die Komintern und die [[Glawnoje Raswedywatelnoje Uprawlenije|GRU]]-Zentrale weiterleitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1940 wurde er von Schweizer Behörden als unerwünschter Flüchtling [[Internierung|interniert]] und zu einer Zuchthausstrafe verurteilt, die er in [[Regensdorf]] und [[St. Gallen]] absaß. Im Dezember 1940 kam er in das Sonderlager [[Malvaglia]]. Ab Dezember 1941 wurde er im Lager [[Gordola]] interniert. Er arbeitete für die [[Freie Deutsche Bewegung#Schweiz|Bewegung „Freies Deutschland“]] in der Schweiz und hatte Kontakt mit dem &amp;#039;&amp;#039;[[Unitarian Service Committee]]&amp;#039;&amp;#039; unter [[Noel H. Field]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 1945 kehrte er zusammen mit [[Bruno Fuhrmann]] „illegal“ nach Deutschland zurück und wurde wieder für die KPD journalistisch als Chefredakteur der &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Volkszeitung (1945/46)|Deutschen Volkszeitung]]&amp;#039;&amp;#039; tätig. Im April 1946 wurde Teubner Mitglied der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]]. Der [[Zwangsvereinigung von SPD und KPD zur SED|Vereinigungsparteitag]] für das Land Sachsen fand am 7. April 1946 im Kurhaus Dresden-Bühlau statt. Die Vereinigung der beiden Arbeiterparteien hatte auch Folgen für die – aus der Zusammenführung der &amp;#039;&amp;#039;Sächsischen Volkszeitung&amp;#039;&amp;#039; (KPD) und der &amp;#039;&amp;#039;Volksstimme&amp;#039;&amp;#039; (SPD) – neu entstandene &amp;#039;&amp;#039;[[Sächsische Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;. Neben Teubner fungierte paritätisch der ehemalige Sozialdemokrat [[Kurt Gentz]] (1901–1980) als deren Chefredakteur. Von 1947 bis 1950 war Teubner Leiter der Lehrabteilung an der [[Parteihochschule Karl Marx|Parteihochschule „Karl Marx“]] der SED in [[Kleinmachnow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin Friedrichsfelde Zentralfriedhof, Pergolenweg - Teubner, Hans 01.jpg|mini|hochkant|Grabstätte]]&lt;br /&gt;
Am 24. August 1950 wurde er wegen angeblicher &amp;#039;&amp;#039;Unterstützung des Klassenfeindes&amp;#039;&amp;#039; (als Folge der [[Noel Field|Noel-Field]]-Kampagne) sämtlicher Funktionen enthoben. Ähnlich vieler anderer &amp;#039;&amp;#039;Westemigranten&amp;#039;&amp;#039; war er in Konflikt mit der [[Zentrale Parteikontrollkommission|Zentralen Parteikontrollkommission]] der SED geraten. Ihm wurde vorgeworfen, ein &amp;#039;&amp;#039;zionistisch-imperialistischer Agent&amp;#039;&amp;#039; zu sein  und von allen Parteifunktionen entbunden. Von September 1950 bis Mai 1952 war er als Statistiker im [[Volkseigener Betrieb|VEB]] Bunt- und Samtweberei in [[Seifhennersdorf]] tätig; anschließend wurde er Dozent für Gesellschaftswissenschaften an der Fachschule für Energie in [[Zittau]]. Im Jahr 1956 rehabilitiert, wurde er Hochschullehrer, Prodekan der [[Sektion Journalistik an der Karl-Marx-Universität Leipzig|Fakultät Journalistik an der Karl-Marx-Universität Leipzig]] und Professor für Theorie und Praxis der Pressearbeit sowie Direktor des Instituts für Theo/Prax.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Brigitte Klump |Titel=Das rote Kloster. Eine deutsche Erziehung. |Sammelwerk=Goldmann-Taschenbuch |Nummer=11291 |Auflage=2. |Verlag=Wilhelm-Goldmann-Verlag |Ort=München |Datum=1981-05 |ISBN=3-442-11291-5 |Seiten=364}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1959 bis 1963 war er Chefredakteur der &amp;#039;&amp;#039;[[Leipziger Volkszeitung]]&amp;#039;&amp;#039; und Mitglied der SED-[[Bezirk Leipzig|Bezirksleitung Leipzig]]. Danach wurde er Mitarbeiter am [[Institut für Marxismus-Leninismus beim ZK der SED]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teubner erhielt im Laufe seiner Karriere eine Reihe von Orden und staatlichen Auszeichnungen der DDR und anderer sozialistischer Staaten, darunter den [[Vaterländischer Verdienstorden|Vaterländischen Verdienstorden]] in Gold mit Ehrenspange, das [[Banner der Arbeit]], die Ehrennadel der [[Gesellschaft für Deutsch-Sowjetische Freundschaft]] in Gold und die [[Georgi-Dimitroff-Medaille]]. Die Stadt [[Aue (Sachsen)|Aue]] erklärte ihn zum [[Ehrenbürger]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teubners Urne wurde in der [[Gräberanlage Pergolenweg|Gräberanlage „Pergolenweg“]] des Berliner [[Zentralfriedhof Friedrichsfelde|Zentralfriedhofs Friedrichsfelde]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personen der „Roten Kapelle“ ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Personen der „Roten Kapelle“}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wenn wir die Macht haben&amp;#039;&amp;#039;. Betrieb und Gewerkschaft, Berlin 1931.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wer kommandiert die NSDAP?&amp;#039;&amp;#039; Betrieb und Gewerkschaft, Berlin 1932.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tatsachen und Argumente zum Programm der SPD&amp;#039;&amp;#039;. Gera 1957.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Kampf der deutschen Kommunisten und die Bewegung „Freies Deutschland“ in der Schweiz&amp;#039;&amp;#039;. Institut für Marxismus-Leninismus beim ZK der SED, Berlin 1972 ([[Dissertation A]]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Exilland Schweiz. Dokumentarischer Bericht über den Kampf emigrierter deutscher Kommunisten 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Dietz, Berlin 1975.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Karl Hans Bergmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Bewegung Freies Deutschland in der Schweiz 1943–1945&amp;#039;&amp;#039;. Hanser, München 1974, ISBN 3-446-11948-5.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Kießling]]: &amp;#039;&amp;#039;Partner im „Narrenparadies“. Der Freundeskreis um [[Noel Field]] und [[Paul Merker]]&amp;#039;&amp;#039;. Dietz, Berlin 1994, ISBN 3-320-01857-4 (Eigenes Kapitel über Teubner, S. 227–239, im Übrigen durchgehend, siehe Register).&lt;br /&gt;
* [[Heinz Priess (Spanienkämpfer)|Heinz Priess]]: &amp;#039;&amp;#039;Spaniens Himmel und keine Sterne. Ein deutsches Geschichtsbuch. Erinnerungen an ein Leben und ein Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. Edition Ost, Berlin 1996, ISBN 3-929161-79-6.&lt;br /&gt;
* Jürgen Schlimper: &amp;#039;&amp;#039;Für keine Schublade passend: Hans Teubner. Ein Exilant an leitender Stelle im DDR-Journalismus&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Markus Behmer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Publizistik im Exil 1933 bis 1945. Personen, Positionen, Perspektiven.&amp;#039;&amp;#039; Festschrift für [[Ursula E. Koch]]. Lit, Münster 2000, ISBN 3-8258-4615-6, S. 354–375.&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=hans-teubner|lemma=Teubner, Hans|autor=[[Bernd-Rainer Barth]]|band=2|idNum=3500}}&lt;br /&gt;
* [[Klaus G. Saur]]: &amp;#039;&amp;#039;Teubner, Hans.&amp;#039;&amp;#039; In: Karin Peter, Gabriele Bartelt-Kircher, Anita Schröder (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitungen und andere Drucksachen. Die Bestände des Dortmunder Instituts für Zeitungsforschung als Quelle und Gegenstand der Forschung.&amp;#039;&amp;#039; Klartext-Verlag, Essen 2014, ISBN 978-3-8375-1015-7, S. 510f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|108437698}}&lt;br /&gt;
* [[Rosa-Luxemburg-Stiftung]]: [https://www.rosalux.de/fileadmin/rls_uploads/pdfs/Manuskripte_53_2.pdf Gegen Hitler. Deutsche in der Résistance, in den Streitkräften der Antihitlerkoalition und der Bewegung »Freies Deutschland« Kurzbiografien] (PDF; 894&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* {{CPL|Teubner_1152}}&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/78b15e5c-546c-4c8f-a587-19399ada73e5/ Nachlass Bundesarchiv NY 4240]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Chefredakteure der Leipziger Volkszeitung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=108437698|LCCN=n/89/628093|VIAF=114522156}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Teubner, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:RGI-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:RGO-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Internationalen Leninschule]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parteifunktionär (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer der NS-Justiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Interbrigadist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nachrichtendienstliche Person (Rote Kapelle)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Roten Kapelle (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bewegung Freies Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Parteihochschule „Karl Marx“)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Zittau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens (Ehrenspange)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Banners der Arbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Sterns der Völkerfreundschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der VVN-BdA]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betroffener der Noel-Field-Affäre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leipziger Volkszeitung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chefredakteur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Aue]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1902]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1992]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Sächsische Zeitung)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Teubner, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Rohde, Ernst; Heimann, Bernhard&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Widerstandskämpfer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. April 1902&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Aue (Sachsen)|Aue]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. September 1992&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Goesseln</name></author>
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