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	<title>Hans Tausen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T08:13:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Mef.ellingen am 22. November 2023 um 15:02 Uhr</title>
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		<updated>2023-11-22T15:02:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hans Tausen - Asmild Kirke.jpg|mini|Porträt von Hans Tausen in der Asmild Kirke bei Viborg]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Tausen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johann Tausen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Taussen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt (* um [[1494]] in [[Birkende]] auf [[Fünen]], [[Dänemark]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://rosdok.uni-rostock.de/resolve?id=rosdok_document_000000000024&amp;amp;img&amp;amp;page=0066 Hofmeister, Adolph: Die Matrikel der Universität Rostock II. (Mich. 1499 - Ost. 1611) Rostock 1891] Vgl. alternativen Herkunfts-/Geburtsort bei Hofmeister &amp;quot;de Selandia&amp;quot; - &amp;quot;von Seeland&amp;quot;, siehe Eintrag von &amp;quot;Iohannes Tasen&amp;quot; unter &amp;quot;Mensis Novembris&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;; † [[11. November]] [[1561]] in [[Ribe]]), war ein [[Dänen|dänischer]] Theologe und evangelischer Reformator.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Tavsen-sten.jpg|mini|Hans Tausens Grabstein im Dom zu Ribe]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Statue von Hans Tausen.jpg|mini|Statute von Hans Tausen in Ribe, wo er als Bischof wirkte]]&lt;br /&gt;
Über seine Kindheit und Jugend weiß man sehr wenig. Der Familienname und seine Aufnahme in ein reiches Kloster deuten auf eine Herkunft aus dem niederen Adel hin. Er besuchte die Lateinschulen in [[Odense]] und [[Slagelse]] und wurde dann Mönch im [[Geschichte des Johanniterordens|Johanniterkloster]] in Antvorskov bei Slagelse. Im November 1516 kam er zum Studium an die [[Universität Rostock]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://purl.uni-rostock.de/matrikel/100013752 Immatrikulation von Hans Tausen] im [[Rostocker Matrikelportal]]&amp;lt;/ref&amp;gt;, wo er 1517 zunächst [[Bakkalaureus]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://purl.uni-rostock.de/matrikel/400061004 Promotion zum Bakkalar von Hans Tausen] im Rostocker Matrikelportal&amp;lt;/ref&amp;gt; und schließlich 1519 [[Magister]] wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://purl.uni-rostock.de/matrikel/400061057 Promotion zum Magister von Hans Tausen] im Rostocker Matrikelportal&amp;lt;/ref&amp;gt; 1520 wird er als &amp;#039;&amp;#039;Dominus&amp;#039;&amp;#039; (Herr) erwähnt, was auf seine [[Priesterweihe]] hindeutet. 1521 studierte er in [[Löwen]] und kurz danach in [[Lutherstadt Wittenberg|Wittenberg]], wo er [[Martin Luther]] persönlich kennenlernte und die lutherische Lehre annahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1525 kehrte er ins Antvorskover Kloster zurück. Von dort wurde er nach [[Viborg]] in Jütland gesandt, wo er als Vesperprediger in der (heute nicht mehr existierenden) Klosterkirche des Johanniterordens tätig war. Nach Bekanntwerden seiner reformatorischen Gesinnung wurde er aus dem Orden ausgeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Schwarz Lausten: &amp;#039;&amp;#039;Die Reformation in Dänemark&amp;#039;&amp;#039;. Gütersloh 2008, S. 41.&amp;lt;/ref&amp;gt; Da er seine Überzeugung nicht aufgab und deshalb seines Lebens nicht mehr sicher war, bat er die Bürger um Schutz. Diese nahmen ihn auf und ließen ihn zuerst auf dem Friedhof predigen. Gegen Proteste des [[Bistum Viborg|Bischofs]] Jørgen Friis unterstützte ihn König [[Friedrich I. (Dänemark und Norwegen)|Friedrich I.]], der ihn im Herbst 1526 zum königlichen Kaplan ernannte und mit einem Schutzbrief ausstattete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RDK42&amp;quot;&amp;gt;Martin Schwarz Lausten: &amp;#039;&amp;#039;Die Reformation in Dänemark&amp;#039;&amp;#039;. Gütersloh 2008, S. 42.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Viborg wurde von einem aus [[Stuttgart]] kommenden Buchdrucker eine Druckerpresse aufgestellt, mit der Tausens reformatorische Schriften vervielfältigt und im Lande verbreitet wurden, darunter auch Übersetzungen von Schriften Martin Luthers und anderer deutscher Reformatoren. So drang von Viborg die Reformation in die übrigen Städte [[Jütland]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folgezeit führte Tausen Vespergottesdienste mit Gesang in der Muttersprache ein. Nach und nach schlossen sich viele Bürger und auch einige Mitglieder des [[Dom zu Viborg|Viborger]] [[Domkapitel]]s und des Klerus ihm an. Ende 1526 ordinierte Tausen den jungen Magister [[Jørgen Sadolin]] (~1499–1559) zum Pfarrer. Etwa zur selben Zeit heiratete er Sadolins Schwester Dorthea und sagte sich damit öffentlich von der von den Lutheranern als unbiblisch angesehenen Pflicht der Priester zum [[Zölibat]] los. Bald darauf wurde den Evangelischen erlaubt, die [[Franziskanische Orden|Franziskanerkirche]] abwechselnd mit den Mönchen als Predigtort zu nutzen. Im darauf folgenden Streit stellte sich der König ganz auf Seite der Evangelischen, übereignete ihnen 1529 neben der Franziskanerkirche auch die [[Sortebrødre Kirke|Kirche des Dominikanerordens]] und erlaubte der Abriss aller übrigen (Kloster-)Kirche und Kapellen in der Stadt mit Ausnahme des Doms, den sich die Evangelischen wenig später auch gewaltsam aneigneten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RDK42&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1529 ernannte Friedrich I. Tausen zum Pfarrer der [[St.-Nikolai-Kirche (Kopenhagen)|St.-Nikolai-Kirche]] in [[Kopenhagen]], wo seine Predigten großen Zulauf hatten. Zu dieser Zeit führte Tausen eine heftige Auseinandersetzung mit seinem ehemaligen Freund, dem altgläubigen Humanisten [[Poul Helgesen]], der die [[Sakrament]]e der katholischen Kirche „gegen einige neue Messetöter“ verteidigte. In diese Auseinandersetzung griffen weitere dänische Theologen beider Lager mit Streitschriften ein, darunter der [[Malmö]]er evangelische Prediger [[Peder Laurensen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Schwarz Lausten: &amp;#039;&amp;#039;Die Reformation in Dänemark&amp;#039;&amp;#039;. Gütersloh 2008, S. 53f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die reformatorischen Lehren verbreiteten sich auch dank der Förderung durch den König schnell. Auf dem [[Herrentag]] 1530 erschienen bereits 21 lutherische Prädikanten, die für die angesetzte [[Disputation]] ein reformatorisches Schriftstück mit den sogenannten 43 Kopenhagener Artikel vorlegten. Die dänischen Bischöfe erhofften sich von diesem Religionsgespräch, in dem der Franziskaner [[Nikolaus von Herborn]] mit Tausen disputieren sollte, eine Klärung. Aber die lutherischen Prädikanten bestanden auf einer Erörterung der Glaubensfragen in ihrer Muttersprache. Der [[Rezess]] von 14. Juli 1530 genehmigte die Predigt nach der Heiligen Schrift. Vielen war dieser Rezess zu konservativ, sie wollten radikale Maßnahmen gegen die alte Kirche und ihre Gebräuche ergreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Weihnachten 1530 verhinderte Tausen einen [[Reformatorischer Bildersturm|Bildersturm]] in der [[Frauenkirche (Kopenhagen)|Frauenkirche]].&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Schwarz Lausten: &amp;#039;&amp;#039;Die Reformation in Dänemark&amp;#039;&amp;#039;. Gütersloh 2008, S. 47.&amp;lt;/ref&amp;gt; Trotzdem klagte Poul Helgesen ihn beim Herrentag 1533, auf dem die altgläubigen Bischöfe während Thronvakanz nach dem Tod von Königs Friedrich versuchten, die Macht zurückzugewinnen, nicht nur der Ketzerei und der Beleidigung der Bischöfe an, sondern beschuldigte ihn auch, die Bevölkerung zur Gewalt gegen den Klerus und zur Stürmung der Frauenkirche angestiftet zu haben. Da bereits die Grafenfehde ausgebrochen war und die lutherischen Kopenhagener den evangelischen [[Jürgen Wullenweber]] unterstützten, wurde Tausen nur von Seeland und Schonen ausgewiesen. Tausen blieb schließlich doch in Kopenhagen.&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Schwarz Lausten: &amp;#039;&amp;#039;Die Reformation in Dänemark&amp;#039;&amp;#039;. Gütersloh 2008, S. 87f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenig später sah sich der altgläubige [[Dänischer Reichsrat|Reichsrat]] gezwungen, den evangelischen ältesten Sohn des verstorbenen Königs, [[Christian III. (Dänemark und Norwegen)|Christian III.]], zum König zu wählen, der nach Beendigung der Kriegshandlungen ab 1536 die Reformation im Land durchsetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon im Jahr 1524 war durch die Arbeit dreier dänischer Übersetzer das [[Neues Testament Christians II.|Neue Testament Christians II.]] (Christian 2.s danske oversættelse af Det Nye Testamente) erschienen. Tausen übersetzte nun den [[Pentateuch]] ins Dänische, der 1535 in Magdeburg gedruckt werden konnte. Bis 1543 fertigte Tausen eine dänische Übersetzung der restlichen biblischen Bücher, die jedoch nie im Druck erschien. Das Manuskript dieser Übersetzung ist bis heute verschollen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans Volz]]: &amp;#039;&amp;#039;Martin Luthers deutsche Bibel&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg 1978, S. 244&amp;lt;/ref&amp;gt; Er schuf des Weiteren noch eine [[Postille]] und eine Agende. An der Ausarbeitung der Kirchenordnung und der Reformation der [[Universität Kopenhagen]] im Jahre 1537 war er beteiligt, dann wirkte er in [[Roskilde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1542 weihte ihn [[Johannes Bugenhagen]] zum Bischof von [[Ribe]]. Dort wirkte Tausen 20 Jahre als Prediger und Schriftsteller. Er starb 1561 und wurde im [[Dom zu Ribe]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachkommen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus seinen beiden Ehen mit Dorthea Sadolin († ~1536) und Anna Andersdatter sind insgesamt sechs Kinder bekannt. Der einzige Sohn (aus erster Ehe), Jørgen († 4. April 1578), wurde  Pastor in [[Medelby]]. 1566 wurde er entlassen, weil er den Sohn eines Ratsmannes verletzt hatte. Einer Mordanklage entging er nur, weil das Opfer nicht unmittelbar an der Verletzung gestorben war. Die älteste Tochter aus zweiter Ehe, Dorthea, heiratete den Bischof Hans Laugesen, einen Nachfolger ihres Vaters. Ihre um 1563 geborene Tochter Mette wurde 1581 die zweite Ehefrau von [[Anders Sørensen Vedel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrung ==&lt;br /&gt;
Vor dem [[Dom zu Ribe]] befindet sich ein Standbild von Hans Tausen. In Viborg wurde 2004 anlässlich des 475. Jahrestags der Reformation ein Denkmal zu Ehren Hans Tausens enthüllt. Die moderne Plastik wurde vom dänischen Künstler [[Bjørn Nørgaard]] geschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Hans Tausen benannt sind:&lt;br /&gt;
* zwei Kirchen in Kopenhagen und Odense&lt;br /&gt;
* [[Hans Tausen Iskappe]], zweitgrößte Eiskappe in Nordgrönland und die größte in [[Peary Land]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Rasmus H.C. Dreyer: &amp;#039;&amp;#039;Hans Tausen mellem Luther og Zwingli. Studier i Hans Tausens teologi og den tidlige danske reformation&amp;#039;&amp;#039;, University of Southern Denmark Studies in History and Social Sciences vol. 598, Odense 2020, ISBN 978-87-408-3283-9.&lt;br /&gt;
* Rasmus H.C. Dreyer: &amp;#039;&amp;#039;An Apologia for Luther: The myth of the Danish Luther: Danish reformer Hans Tausen and &amp;#039;A short answer&amp;#039; (1528/29)&amp;#039;&amp;#039;. In: Peter Obitz (Ed.): &amp;#039;&amp;#039;The Myth of the Reformation&amp;#039;&amp;#039;, Göttingen 2013, S. 211–232.&lt;br /&gt;
* Engelstoft u. Dahl (Ed.): &amp;#039;&amp;#039;Dansk Biografisk Leksikon&amp;#039;&amp;#039; (Dänische Biographie), Kopenhagen 1942&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Realenzyklopädie für protestantische Theologie und Kirche]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 19 Seite 459&lt;br /&gt;
* Ludwig Schmitt: &amp;#039;&amp;#039;Johann Tausen, oder der dänische Luther, 1494–1561: Zur vierhundertjährigen Feier seiner Geburt&amp;#039;&amp;#039;, Köln 1894 ([http://www.archive.org/stream/johanntausenode00schmgoog#page/n7/mode/2up Digitalisat])&lt;br /&gt;
* Marie Christensen: &amp;#039;&amp;#039;Hans Tausen fra Birkende til Ribe&amp;#039;&amp;#039;, Kopenhagen 1942&lt;br /&gt;
* {{BBKL|autor=J. Jürgen Seidel|band=11|spalte=580–582}}&lt;br /&gt;
* [[Martin Schwarz Lausten]]: &amp;#039;&amp;#039;Tausen, Hans&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Religion in Geschichte und Gegenwart]], 4. Aufl., Bd. 8 (2005), Sp. 99.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hans Tausen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118801449|LCCN=n95086633|VIAF=10642241}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Tausen, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lutherischer Theologe (16. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lutherischer Bischof (16. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reformator]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bischof von Ribe (Dänische Volkskirche)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibelübersetzer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer ins Dänische]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Deutschen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Däne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1494]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1561]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Tausen, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Tausen, Johann&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=dänischer evangelischer Theologe und Reformator&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1494&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Birkende]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. November 1561&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Ribe]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mef.ellingen</name></author>
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