<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hans_Talhoffer</id>
	<title>Hans Talhoffer - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hans_Talhoffer"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Talhoffer&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-30T01:11:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Talhoffer&amp;diff=251319&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie, Kleinigkeiten.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Talhoffer&amp;diff=251319&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-01T12:03:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie, Kleinigkeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hans Talhoffer.jpg|miniatur|Portraitzeichnung Talhoffers von 1467.]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Talhoffer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, gelegentl. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Dalhover&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Thalhofer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Talhöfer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* um 1420; † um 1490), war ein deutscher [[Lohnkämpfer]], Schirmmeister ([[Fechtmeister]]) und Verfasser von Fechthandschriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach eigener Aussage (Thott 290 2°)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thott&amp;quot;&amp;gt;[https://www.kb.dk/da/nb/materialer/haandskrifter/HA/e-mss/thalhofer/thalhofer.html Hans Thalhofer: Alte Armatur und Ringkunst – Thott 290 2°] København, Kongelige Bibliotek -1459. (dänisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; stand Talhoffer oft selbst in den Schranken als Lohnkämpfer. Bekannt wurde er jedoch als einer der ersten Verfasser von Fechthandschriften ([[Fechtbücher]]). Fünf seiner illustrierten Manuskripte über die spätmittelalterliche Kampfkunst, insbesondere über den [[Gerichtskampf]], sind erhalten. Dabei stand er in gewissem Maße in der Tradition des [[Johannes Liechtenauer]], entwickelte aber seinen eigenen Stil. So fehlen einige [[Stück (Fechten)|Hauptstücke]], [[Hut (Fechten)|Hauptleger]] (Kampfstellung, Hut) und [[Hau (Fechten)|Haupthäue]] Liechtenauers in den Bildkatalogen seiner Handschriften; andere Stücke sind uminterpretiert (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Krumphau]] mit kurzer Schneide). Der inhaltliche Schwerpunkt in seinen Codices lag weniger im [[Langes Schwert|Langen Schwert]], sondern bei den Waffengattungen für das gerichtliche [[Ordal]] (Gottesurteil) und im [[Ringen]]. Talhoffers [[Codex|Codices]] wurden in Werkstätten angefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Zeit stand Talhoffer im Dienst des schwäbischen Junkers &amp;#039;&amp;#039;Lutold III. (Liutold, Leuthold) [[Königsegg (Adelsgeschlecht)|von Königsegg]]&amp;#039;&amp;#039;. Dieser suchte ihn offenbar als Schirmmeister für ein Ordal auf und für die Erstellung des [[Königsegg (Adelsgeschlecht)#Der Königsegger Codex|Königsegger Codex]] ([[Hs. XIX 17-3]]), dies taten einige Jahre zuvor ebenso die Gebrüder [[Herren vom Stain|vom Stain zu Rechtenstein]], David und Buppelin, die die Handschrift 78 A 15 in Auftrag gaben. Graf &amp;#039;&amp;#039;[[Eberhard I. (Württemberg, Herzog)|Eberhard V. von Württemberg]]&amp;#039;&amp;#039; – der spätere Herzog Eberhard I. von Württemberg – ließ von ihm die Handschrift Codex Icon. 394a anfertigen. 1454 hielt sich Talhoffer in [[Zürich]] auf. Dort erteilte er am Rathausplatz [[Fechtschule (Veranstaltung)|Fechtunterricht]] und trat in einigen [[Schaukampf|Schaukämpfen]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Empfehlung in der Hs. XIX 17-3: „…und setze deine ganze Kraft in rechtem Maße ein…“ und sein Motto „Bedenke dich recht“, die Aufschrift seines Wappens in Thott 290 2°, scheinen Zeugnis einer eher besonnenen Persönlichkeit zu sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Talhoffer war offensichtlich nicht arm, konnte er es sich doch leisten, die Handschriften A 558 und Thott 290 2° sein Eigen zu nennen, beide beinhalten seinen Besitzeintrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Lutold koenigsegg.jpg|miniatur|Königsegger Fechthandschrift Hs. XIX 17-3 von Hans Talhoffer]]&lt;br /&gt;
Dass Fechten mehr ist als sportive Unterhaltung oder die Kunst, einen Gegner zu besiegen, belegt Hans Talhoffer in dem Königsegger &amp;#039;&amp;#039;Kampfbuch&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Originale&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Chart. A 558, Gotha, Universitäts- und Forschungsbibliothek Erfurt, zwischen 1443 und 1448 (das ist die erste Redaktionsstufe) [http://books.google.com/books?id=-3oVAAAAYAAJ&amp;amp;oe=UTF-8 Edition von 1889 bei Google-Books].&lt;br /&gt;
** Hans Talhoffer &amp;#039;&amp;#039;Fechtbuch&amp;#039;&amp;#039;, 1459 (kolorierte Gesamtausgabe online bei archive.org).&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Talhoffer, Fechtbuch, 1459 [https://archive.org/details/fechtbuch00talh/page/n19 kolorierte Gesamtausgabe online bei archive.org]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** 78 A 15, Berlin, Kupferstichkabinett der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, zwischen 1449 und 1451 für Gebrüder vom Stain zu Rechtenstein.&lt;br /&gt;
** Hs. XIX 17-3, Königseggwald, Gräfliche Bibliothek, zwischen 1455 und 1459 für Lutold III. von Königsegg bzw. dessen Familie.&lt;br /&gt;
** Thott 290 2°&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thott&amp;quot; /&amp;gt; København, Kongelige Bibliotek, 1459, [http://www5.kb.dk/manus/vmanus/2011/dec/ha/object23662/en/ Digitalisat].&lt;br /&gt;
** [https://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0002/bsb00020451/images/ Cod. Icon. 394a] (olim Gotha, Memb. I 114), München, Bayerische Staatsbibliothek, 1467 für Graf Eberhard V. von Württemberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Frühe Kopien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** KK 5342 (bisher P 5342 B, olim Ambras 55), Wien, Kunsthistorisches Museum, Hofjagd- und Rüstkammer, zwischen 1480 und 1500, Kopie von Hs. XIX 17-3 (3 Zeichnungen fehlen); die Handschrift war ursprünglich zusammengebunden mit einem lat. [[Bellifortis]] (KK 5342 A).&lt;br /&gt;
** Cod. I.6.2°.1, Augsburg, Universitätsbibliothek, zwischen 1555 und 1560, vor 1561, Kopie von Hs. XIX 17-3.&lt;br /&gt;
** Cod. Ser. n. 2978, ehemals Wien, Österreichische Nationalbibliothek, jetzt Privatbesitz, 16. Jh., eventuell jedoch noch jünger, Kopie des Codex Icon. 394a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Späte Kopien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Cod. Guelf. 125.16, Wolfenbüttel, [[Herzog August Bibliothek]], 17. Jh., unvollständige Kopie aus Chart. A 558. (fast ausschließlich die Genrebilder der Versoseiten in präziser Nachahmung), Kopien aus Cod. Icon. 394a und KK 5342.&lt;br /&gt;
** Inv. Nr. Hz.014, Coburg, Kunstsammlungen der Veste Coburg, Kupferstichkabinett, 2. Hälfte 17. Jh., 21 kolorierte Federzeichnungen aus Chart. A 558 und Cod. Ser. n. 2978. In Sepia lavierte Federzeichnungen aus Cod. Icon. 394a.&lt;br /&gt;
** Philos. 61, Göttingen, Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek, Ende 17. Jh., Kopien aus Chart. A 558 und Cod. Icon. 394a, angefertigt im Auftrag des hannoverschen Staatsmanns Joachim Heinrich Bülow (1650–1724).&lt;br /&gt;
** Cod. Icon. 394, München, Bayerische Staatsbibliothek – Um 1820 – Kopie aus Cod. Icon. 394a, angefertigt von dem Bibliothekar Julius Hamberger (Amtszeit 1775–1808) im Auftrag des ehemaligen Gothaer Bibliothekars und späteren Direktors der Münchener Hofbibliothek Adolf Heinrich Friedrich Schlichtegroll.&lt;br /&gt;
** Cod. Icon. 395, München, Bayerische Staatsbibliothek – Um 1820 – Kopie von Chart. A 558, angefertigt von dem Bibliothekar Julius Hamberger (Amtszeit 1775–1808) im Auftrag des ehemaligen Gothaer Bibliothekars und späteren Direktors der Münchener Hofbibliothek Adolf Heinrich Friedrich Schlichtegroll.&lt;br /&gt;
** Hs. XIX 17-3, &amp;#039;&amp;#039;Königsegger Codex&amp;#039;&amp;#039;: Johannes Graf zu Königsegg-Aulendorf und André Schulze (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Königsegger Codex. Die Fechthandschrift des Hauses Königsegg&amp;#039;&amp;#039;, Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Faksimile&amp;#039;&amp;#039;, Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Kommentarband&amp;#039;&amp;#039;. Philipp von Zabern Verlag, Mainz 2010, ISBN 978-3-8053-3753-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sekundärliteratur ==&lt;br /&gt;
* Dierk Hagedorn: &amp;#039;&amp;#039;German Fechtbücher from the Middle Ages to the Renaissance&amp;#039;&amp;#039;. In: Daniel Jaquet et al. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Late Medieval and Early Modern Fight Books. Transmission and Tradition of Martial Arts in Europe (14th-17th Centuries).&amp;#039;&amp;#039; Leiden 2016, S. 245–279.&lt;br /&gt;
* Gustav Hergsell (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Talhoffers Fechthandbuch aus dem Jahre 1467.&amp;#039;&amp;#039; J. G. Calve’sche Hof- und Universitätsbuchhandlung, Prag 1887 (Gothaer Handschrift), [http://archive.org/details/talhoffersfechtb00talhuoft Archive].&lt;br /&gt;
* Hans-Peter Hils: &amp;#039;&amp;#039;Die Handschriften des oberdeutschen Fechtmeisters Hans Talhoffer. Ein Beitrag zur Fachprosaforschung des Mittelalters.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Codices manuscripti: Zeitschrift für Handschriftenkunde&amp;#039;&amp;#039;. Band. 9, 1983, S. 97–121.&lt;br /&gt;
* Hans-Peter Hils: &amp;#039;&amp;#039;Meister Liechtenauers Kunst des langen Schwertes&amp;#039;&amp;#039;. Lang, Frankfurt/M. 1985, ISBN 3-8204-8129-X.&lt;br /&gt;
* Hans-Peter Hils: &amp;#039;&amp;#039;„Näheres ist hier nicht bekannt.“ Neue Erkenntnisse zu verschollenen und wiederentdeckten Handschriften.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Würzburger medizinhistorische Mitteilungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 3, 1985, S. 321–333, hier: S. 322–325.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Uwe Israel |Titel=Die Fechtbücher Hans Talhofers und die Praxis des gerichtlichen Zweikampfs |Hrsg=Elisabeth Vavra, Matthias Johannes Bauer |Sammelwerk=Die Kunst des Fechtens |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Winter |Ort=Heidelberg |Datum=2017 |Seiten=93–132 |ISBN=978-3-8253-6699-5}}&lt;br /&gt;
* Gundolf Keil: &amp;#039;&amp;#039;Talhofer, Hans&amp;#039;&amp;#039;, In: &amp;#039;&amp;#039;Verfasserlexikon.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Band 9, 2010, Sp. 592–595.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Talhoffers Fechtbuch. Gerichtliche und andere Zweikämpfe darstellend&amp;#039;&amp;#039;. VS-Books, Herne 1999, ISBN 3-932077-03-2.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Patrick Leiske |Titel=Höfisches Spiel und tödlicher Ernst. Das Bloßfechten mit dem langen Schwert in den deutschsprachigen Fechtbüchern des späten Mittelalters und der frühen Neuzeit |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Thorbecke |Ort=Ostfildern |Datum=2018 |Seiten=137–153 und passim |ISBN=978-3-7995-1257-2}}&lt;br /&gt;
* [[Rainer Leng]]: &amp;#039;&amp;#039;Ars belli: deutsche taktische und kriegstechnische Bilderhandschriften und Traktate im 15. und 16. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Reichert, Wiesbaden 2000, ISBN 3-89500-261-5 (Habilitationsschrift).&lt;br /&gt;
* Rainer Leng: &amp;#039;&amp;#039;Katalog der deutschsprachigen illustrierten Handschriften des Mittelalters. Band 4/2, Lfg. 1/2, 38. Fecht- und Ringbücher&amp;#039;&amp;#039;. Bayerische Akademie der Wissenschaften 2009, C. H. Beck, München, ISBN 978-3-7696-0937-0.&lt;br /&gt;
* André Schulze (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mittelalterliche Kampfesweisen. Band 1: Das Lange Schwert&amp;#039;&amp;#039;. Philipp von Zabern, Mainz 2006, ISBN 3-8053-3652-7.&lt;br /&gt;
* André Schulze (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mittelalterliche Kampfesweisen. Band 2: Kriegshammer, Schild und Kolben&amp;#039;&amp;#039;. Philipp von Zabern, Mainz 2007, ISBN 978-3-8053-3736-6.&lt;br /&gt;
* André Schulze (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mittelalterliche Kampfesweisen. Band 3: Scheibendolch und Stechschild&amp;#039;&amp;#039;. Philipp von Zabern, Mainz am Rhein 2007, ISBN 978-3-8053-3750-2.&lt;br /&gt;
* André Schulze (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Königsegger Codex&amp;#039;&amp;#039;. Philipp von Zabern, Mainz am Rhein 2010, ISBN 978-3-8053-3753-3.&lt;br /&gt;
* Rainer Welle: &amp;#039;&amp;#039;„… und wisse das alle höbischeit kompt von deme ringen“&amp;#039;&amp;#039;. Pfaffenweiler : Centaurus-Verl.-Ges., 1993, ISBN 3-89085-755-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Deutsche Fechtschule]]&lt;br /&gt;
* [[Historische Kampfkünste Europas]]&lt;br /&gt;
* [[Gerichtskampf zwischen Mann und Frau (Hans Talhoffer)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|100964567}}&lt;br /&gt;
* [http://www.historicalfencing.com/Talhoffers-Fight-Book-Blog.html John Clements &amp;#039;&amp;#039;Talhoffers Medieval Fight Book&amp;#039;&amp;#039; Blog]&lt;br /&gt;
* [https://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0002/bsb00020451/images/index.html Thalhofer, Hans: Fechtbuch von 1467 - BSB Cod.icon. 394 a]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=100964567|LCCN=n/00/4133|VIAF=12297426}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Talhoffer, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fechter (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fechtmeister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Königsegg (Adelsgeschlecht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 15. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben im 15. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Talhoffer, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Dalhover, Hans; Thalhofer, Hans; Talhöfer, Hans&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Lohnkämpfer, Schirmmeister (Fechtmeister) und Verfasser von Fechthandschriften&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=um 1420&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=um 1490&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
	</entry>
</feed>