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	<title>Hans Sußmann - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T14:53:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Su%C3%9Fmann&amp;diff=1603755&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ephraim33: kat</title>
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		<updated>2022-08-06T09:09:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Sußmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. Juni]] [[1897]] in [[Berlin]]; † [[3. April]] [[1985]] in [[Teupitz]]) war ein deutscher Widerstandskämpfer, Kommunalpolitiker und Lokalhistoriker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hans Sußmann stammte aus einem gutbürgerlichen Elternhaus. Seine Kindheit und Jugend wurde durch seine [[Judentum|jüdische]] Mutter geprägt. Bei Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] besuchte er ein [[Gymnasium]] und meldete sich freiwillig zum Militär. Seine Erlebnisse im Krieg führten dazu, dass er sich in einem [[Antimilitarismus|antimilitaristischen]] Bund engagierte und sich in einen [[Arbeiter- und Soldatenrat|Soldatenrat]] wählen ließ. Nach dem Ende des Krieges absolvierte Sußmann eine kaufmännische [[Ausbildung]] und wurde selbstständiger Vertreter und Inhaber eines Fachgeschäftes für Seife und Kosmetik in [[Berlin-Neukölln#Geschichte|Berlin-Neukölln]]. 1925 trat er in die [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]] ein. In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] galt er nach nationalsozialistischen Kriterien als „[[Halbjude]]“. Sein Geschäft wurde zu einer wichtigen Anlaufstelle für den Nachrichtenaustausch im [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus]]. Er bildete zusammen mit seiner Frau [[Else Sußmann|Else]] sowie mit [[Albert Voigts (Widerstandskämpfer)|Albert Voigts]], [[Elfriede Paul]] und [[Walter Küchenmeister]] eine eigene kleine Gruppe innerhalb der Widerstandskreise der Berliner [[Rote Kapelle|Roten Kapelle]], die in engem Kontakt mit den Künstlerkreisen um [[Oda Schottmüller]] und [[Kurt Schumacher (Bildhauer)|Kurt Schumacher]] stand. Sie stellten illegal antifaschistische und Antikriegsflugblätter her und hatten eine eigene Fluchthilfeverbindung in die [[Schweiz]] aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sußmann entging den Verhaftungswellen im Herbst 1942, verlor aber durch die Verhaftung seiner Freunde alle Kontakte und stellte zwangsläufig seine Widerstandshandlungen ein. Um sich dem Verhaftungsdruck durch die [[Gestapo]] zu entziehen, zog er nach [[Teupitz]]. Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] und der Besetzung der Stadt am 27. April 1945 durch die [[Rote Armee]] übernahm er bis zur [[Kommunalwahl]] am 15. September 1946 das Amt des [[Bürgermeister]]s. Bis 1949 war er Bezirksbürgermeister des von der [[Sowjetische Militäradministration in Deutschland|SMAD]] geschaffenen Südbezirkes des Kreises Teltow. Von 1950 bis 1963 arbeitete er als Verwaltungsdirektor der [[Landesirrenanstalt-Hauptanstalt|Teupitzer Nervenklinik]]. In dieser Zeit entstanden ein betriebseigenes Kulturhaus, das &amp;#039;&amp;#039;Sängerheim&amp;#039;&amp;#039;, ein Betriebskindergarten sowie städtische Sportstätten, darunter der Sportplatz, ein Tennisplatz und eine Badestelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Pensionierung war er als Stadtchronist tätig und veröffentlichte unter anderem das Werk &amp;#039;&amp;#039;Teupitz und das Schenkenländchen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1982 wurde Hans Sußmann Ehrenbürger von Teupitz.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.amt-schenkenlaendchen.de/verzeichnis/objekt.php?mandat=18861 Amt Schenkenländchen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Teupitz und das Schenkenländchen&amp;#039;&amp;#039;, Teil 1 und 2 1971, Teil 3 1981&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gert Rosiejka: &amp;#039;&amp;#039;Die Rote Kapelle. „Landesverrat“ als antifaschistischer Widerstand.&amp;#039;&amp;#039; ergebnisse-Verlag: Hamburg 1986, ISBN 3-925622-16-0&lt;br /&gt;
* [[Elfriede Paul]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein Sprechzimmer der Roten Kapelle.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1981&lt;br /&gt;
* Siegfried Wietstruck: &amp;#039;&amp;#039;Er bleibt und unvergessen: Hans Sussmann.&amp;#039;&amp;#039; In: Heimatkalender für den Kreis Zossen 1986, S. 59 ff.&lt;br /&gt;
* BiKuT (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Teupitz am See – ein Schatz in der Mark Brandenburg. Historischer Stadtführer&amp;#039;&amp;#039;, Weißensee-Verlag, 1. Auflage 2006, ISBN 978-3-89998-090-5, S. 230&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://www.dhm.de/lemo/forum/kollektives_gedaechtnis/ns_regime.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sussmann, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Widerstandskämpfer (Rote Kapelle Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teupitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger im Landkreis Dahme-Spreewald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1897]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1985]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sußmann, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Sussmann, Hans&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Widerstandskämpfer, Kommunalpolitiker und Lokalhistoriker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. Juni 1897&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. April 1985&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Teupitz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ephraim33</name></author>
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