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	<title>Hans Stubbe - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hardenacke: /* Literatur */ + wikilink</title>
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		<updated>2025-12-22T12:43:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; + wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Agrarwissenschaftler. Zum Architekten siehe [[Hans Stubbe (Architekt)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Hans Stubbe (1902-1989), Berlin 1984.jpg|mini|Hans Stubbe (1984)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Karl Oskar Stubbe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. März]] [[1902]] in [[Berlin]]; † [[14. Mai]] [[1989]] in [[Zingst]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Agrarwissenschaft]]ler, [[Genetik]]er und [[Zucht|Züchtungsforscher]]. Er wirkte von 1945 bis 1969 als Gründungsdirektor des [[Zentralinstitut für Genetik und Kulturpflanzenforschung|Instituts für Kulturpflanzenforschung]] in [[Gatersleben]], das als Akademieinstitut zur Forschungsgemeinschaft der [[Akademie der Wissenschaften der DDR]] gehörte. Darüber hinaus war Stubbe von 1946 bis 1967 Professor und Direktor des Instituts für Genetik an der [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg|Universität Halle-Wittenberg]] sowie von 1951 bis 1967 erster Präsident der [[Akademie der Landwirtschaftswissenschaften der DDR|Deutschen Akademie der Landwirtschaftswissenschaften der DDR]] in Berlin. Aufgrund seines Wirkens galt er als einer der renommiertesten Genetiker in der [[Deutsche Demokratische Republik|Deutschen Demokratischen Republik]] (DDR).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hans Stubbe wurde 1902 als Sohn eines Schulinspektors in Berlin geboren und absolvierte nach der Schule zunächst eine landwirtschaftliche Lehre, bevor er von 1925 bis 1929 [[Landwirtschaft]] und [[Biologie]] an der [[Georg-August-Universität Göttingen|Universität Göttingen]] und an der [[Landwirtschaftliche Hochschule Berlin|Landwirtschaftlichen Hochschule Berlin]] studierte. Nach einer Tätigkeit als Volontärassistent bei [[Erwin Baur]] am &amp;#039;&amp;#039;Institut für Vererbungsforschung&amp;#039;&amp;#039; in Berlin wurde er 1929 an der Berliner Landwirtschaftshochschule mit einer Arbeit über die experimentelle Auslösung von [[Mutation]]en [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Anschließend war er von 1929 bis 1936 als Abteilungsleiter am neugegründeten [[Kaiser-Wilhelm-Institut für Züchtungsforschung]] in [[Müncheberg]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nationalsozialistisch eingestellte Mitarbeiter des Müncheberger Instituts äußerten gegenüber Stubbe den Vorwurf der „politischen Unzuverlässigkeit“. Im Rahmen einer entsprechenden Maßregelung wurde er gemeinsam mit seinen Kollegen [[Hermann Kuckuck]] und [[Rudolf Schick (Agrarwissenschaftler)|Rudolf Schick]] zunächst beurlaubt und einige Monate später fristlos entlassen. Er wirkte danach bis 1943 als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei [[Fritz von Wettstein]] am &amp;#039;&amp;#039;[[Max-Planck-Institut für Biologie|Kaiser-Wilhelm-Institut für Biologie]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Berlin-Dahlem]] und wurde während dieser Zeit im Jahr 1940 an der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Universität Berlin]] [[Habilitation|habilitiert]]. Im Jahr 1943 übernahm er den Aufbau und die Leitung des &amp;#039;&amp;#039;Kaiser-Wilhelm-Instituts für Kulturpflanzenforschung&amp;#039;&amp;#039; in [[Langenzersdorf|Wien-Tuttenhof]]. An diesem Institut wurden neben ziviler Forschung an [[Kulturpflanze]]n auch militärisch relevante Projekte zur Unbrauchbarmachung landwirtschaftlicher Nutzflächen durch den Einsatz von [[Unkraut|Unkräutern]] durchgeführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EG1999-S619&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Unkrautsamen als letzte Kampfreserve?&amp;#039;&amp;#039; In: [[Erhard Geißler]]: &amp;#039;&amp;#039;Biologische Waffen - nicht in Hitlers Arsenalen. Biologische und Toxin-Kampfmittel in Deutschland von 1915 bis 1945&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Friedensforschung.&amp;#039;&amp;#039; Band 13). LIT-Verlag, Münster 1999, ISBN 3-82-582955-3, S.&amp;amp;nbsp;619–638.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde Stubbe 1945 Direktor des &amp;#039;&amp;#039;Instituts für Kulturpflanzenforschung&amp;#039;&amp;#039; in Gatersleben, das zunächst zur Universität Halle-Wittenberg und ab 1948 zur Forschungsgemeinschaft der [[Akademie der Wissenschaften der DDR|Deutschen Akademie der Wissenschaften zu Berlin]] gehörte. Aus dem Institut entstand 1969 das Zentralinstitut für Genetik und Kulturpflanzenforschung und nach der [[Deutsche Wiedervereinigung|deutschen Wiedervereinigung]] das [[Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung]]. Darüber hinaus wurde er 1946 ordentlicher Professor für landwirtschaftliche Genetik und formell Direktor des Instituts für Genetik der Universität Halle-Wittenberg, welches allerdings bis zum Ende seines universitären Wirkens nicht gegründet wurde. In den Jahren 1947/1948 war er darüber hinaus Gründungsdekan von deren landwirtschaftlicher Fakultät. Mit Erreichen des 65.&amp;amp;nbsp;Lebensjahres wurde er 1967 als Universitätsprofessor [[Emeritierung|emeritiert]], im Januar 1969 zog er sich von der Leitung des Akademieinstituts in Gatersleben zurück. Sein Nachfolger als Direktor in Gatersleben wurde sein Schüler [[Helmut Böhme (Agrarwissenschaftler)|Helmut Böhme]]. Seit Mitte der 1970er Jahre lebte er in [[Zingst]]. Dort starb er 1989.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ev-kirche-zingst.de/friedhof/lebenslaeufe_hans_stubbe.html Lebenslauf Hans Stubbe] auf www.ev-kirche-zingst.de.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Stubbe hatte mehrere Söhne. Einer davon, Michael Stubbe, war Professor am Institut für Zoologie an der Universität Halle und ist Vorsitzender der Gesellschaft für Wildtier- und Jagdforschung e. V. und Herausgeber der Zeitschrift Beiträge zur Jagd- und Wildforschung.&amp;lt;ref&amp;gt;Annegret Stubbe, Michael Stubbe: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.wildtierforschung.de/fileadmin/user_upload/Seiten_aus_16-0079_INH_Jagd-Wild_36-40.pdf Bibliographie zu den Bänden 36 bis 40 der „Beiträge zur Jagd- und Wildforschung“ aus den Jahren 2011 bis 2015.]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Landesumweltamt Brandenburg: &amp;#039;&amp;#039;[https://lfu.brandenburg.de/sixcms/media.php/9/Heft%20N%26L_1_1998.3991821.pdf Naturschutz und Landschaftspflege in Brandenburg.]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Jana Zschille, Dietrich Heidecke, Michael Stubbe: &amp;#039;&amp;#039;[https://studylibde.com/doc/2574787/verbreitung-und-%C3%B6kologie-des-minks---martin-luther Verbreitung und Ökologie des Minks in Sachsen-Anhalt.]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Gesellschaft für Wildtier- und Jagdforschung e. V.: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.wildtierforschung.de/informationen/impressumdatenschutz/?L=0 Wildtier- und Jagdforschung.]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser publiziert auch gemeinsam mit seiner Ehefrau Annegret Stubbe, Zoologin und Wildtierökologin ebenfalls an der [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg|Universität Halle]].&amp;lt;ref&amp;gt;Universität Halle-Wittenberg: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.mol-ecol.uni-halle.de/staff/stubbe-a/ Dr. Annegret Stubbe.]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftliches und politisches Wirken ==&lt;br /&gt;
Schwerpunkt der Forschung des Pflanzengenetikers Hans Stubbe waren die Mutations- und die [[Evolution]]sforschung sowie die [[Hybride|Hybridzüchtung]]. Im Jahr 1934 hatte er erkannt, dass die Anlage der meisten erblichen Krankheiten auf einen, auch über Generationen hindurch verborgen bleiben könnenden Mutationsschritt zurückzuführen ist, da die meisten „bekannten Mutationen erst dann in Erscheinung treten, wenn bei der Befruchtung gleichartig mutierte Kerne miteinander verschmelzen“. Zur Erforschung der Erbfaktoren hielt er die Untersuchung von Genen mit Einfluss auf Körperfarbe, Körperbehaarung und Pigmentierung des Facettenauges für besonders geeignet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Medizin im Dritten Reich. Karrieren vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2001, ISBN 3-10-039310-4, S. 30 und 177.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er widerlegte in den 1950er Jahren mit seinen Mitarbeitern im Gaterslebener Institut experimentell die wissenschaftlich unhaltbaren Ansichten des [[Sowjetunion|sowjetischen]] Biologen [[Trofim Denissowitsch Lyssenko]] zur [[Lamarckismus|Vererbung erworbener Eigenschaften]], so dass in den Akademieinstituten in der DDR weiterhin genetische Forschung möglich blieb. Auf diese Weise konnte verhindert werden, dass der [[Lyssenkoismus]] in der DDR zu ähnlich schwerwiegenden personellen, materiellen und volkswirtschaftlichen Folgen sowie einem Stillstand der biologischen Wissenschaften wie in der Sowjetunion führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Stubbe wirkte von 1946 bis 1976 als [[Redakteur|Hauptschriftleiter]] der Fachzeitschrift [[Biologisches Zentralblatt]] und war [[Herausgeber]] der Buchreihe &amp;#039;&amp;#039;Genetik: Grundlagen, Ergebnisse und Probleme in Einzeldarstellungen&amp;#039;&amp;#039; des [[Gustav Fischer Verlag]]s Jena. Er veranlasste außerdem die Gründung der Arbeitsgemeinschaft für Jagd- und Wildforschung der Akademie der Landwirtschaftswissenschaften, deren Leitung er übernahm, und wirkte im Vorstand des [[Forschungsrat der DDR|Forschungsrates der DDR]]. Von 1963 bis 1986 war Stubbe, der nicht der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]] angehörte, für den [[Kulturbund der DDR]] Abgeordneter der [[Volkskammer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2445 HU LaWi Stubbe AMA fec.JPG|mini|hochkant|Büste Stubbes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Stubbe wurde 1949 zum ordentlichen Mitglied der Deutschen Akademie der Wissenschaften zu Berlin berufen, von der ihm 1975 auch die [[Helmholtz-Medaille]] verliehen wurde. 1950 wurde er Mitglied der [[Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina|Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Leopoldina|1=6840|IDName=hans-stubbe|Name=Hans Stubbe|Datum=7. April 2022}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie der [[Sächsische Akademie der Wissenschaften|Sächsischen Akademie der Wissenschaften]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.saw-leipzig.de/de/mitglieder/stubbeh| titel=Mitglieder der SAW: Hans Stubbe| hrsg=Sächsische Akademie der Wissenschaften| zugriff=2016-12-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Darüber hinaus war er ab 1951 Gründungsmitglied und von 1951 bis 1967 Präsident der Deutschen Akademie der Landwirtschaftswissenschaften, die ihn 1963 mit der Erwin-Baur-Medaille auszeichnete und 1968 zum Ehrenpräsidenten ernannte. In den Jahren 1949 und 1960 erhielt er den [[Nationalpreis der DDR]], 1954 und 1961 wurde er mit dem [[Vaterländischer Verdienstorden|Vaterländischen Verdienstorden]] ausgezeichnet. 1959 erhielt er die [[Darwin-Plakette]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war Mitglied verschiedener wissenschaftlicher Akademien im In- und Ausland und erhielt die [[Ehrendoktor]]würde der Universitäten [[Friedrich-Schiller-Universität Jena|Jena]], [[Masaryk-Universität|Brünn]], [[Landwirtschaftliche Universität Krakau|Krakau]], [[Humboldt-Universität zu Berlin|Berlin]] und [[Martin-Luther-Universität Halle|Halle]]. Die Gemeinde [[Zingst]], in der eine Außenstelle des Gaterslebener Instituts bestand und in der er ein Haus als Zweit- sowie später als Alterswohnsitz besaß, ernannte ihn 1969 zum [[Ehrenbürger]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Foyer der Landwirtschaftlichen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin befindet sich eine Bronzebüste zu seinen Ehren, angefertigt von einem unbekannten Künstler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erbschädigung durch Röntgenbestrahlung und Chemikalieneinwirkung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Medizinische Welt.&amp;#039;&amp;#039; 1934, S. 60 ff.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über den Selektionswert von Mutanten.&amp;#039;&amp;#039; In der Reihe: &amp;#039;&amp;#039;Sitzungsberichte der Deutschen Akademie der Wissenschaften zu Berlin.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1950.&lt;br /&gt;
* als Hrsg.: &amp;#039;&amp;#039;Genetisches und cytogenetisches Wörterbuch.&amp;#039;&amp;#039; Berlin/Göttingen/Heidelberg 1954.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sinn und Bedeutung der Kulturpflanzenforschung.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1957.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kurze Geschichte der Genetik bis zur Wiederentdeckung der Vererbungsregeln Gregor Mendels.&amp;#039;&amp;#039; Jena 1963 (2. Auflage ebenda 1965); englischsprachige Ausgabe der zweiten deutschsprachigen Auflage: &amp;#039;&amp;#039;History of Genetics from Prehistoric Times to the Rediscovery of Mendel’s Laws.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge/London 1972.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Genetik und Zytologie von Antirrhinum L. sect. Antirrhinum.&amp;#039;&amp;#039; Jena 1966.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Institut für Kulturpflanzenforschung Gatersleben (Aufgaben, Ergebnisse, Probleme) 1943–1968.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Kulturpflanze.&amp;#039;&amp;#039; Beiheft&amp;amp;nbsp;6 (1970), S.&amp;amp;nbsp;29–52.&lt;br /&gt;
* als Hrsg.: &amp;#039;&amp;#039;Buch der Hege.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände. Berlin 1973; 4., erweiterte Lizenz-Auflage, Frankfurt am Main 1989.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Instituts für Kulturpflanzenforschung Gatersleben der Deutschen Akademie der Wissenschaften zu Berlin 1943–1968&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Geschichte der Akademie der Wissenschaften der DDR.&amp;#039;&amp;#039; Band 10). Berlin 1982.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=hans-stubbe|lemma=Stubbe, Hans|autor=[[Siegfried Kuntsche]]|band=2|idNum=3463}}&lt;br /&gt;
* {{WH-BAW-1992|name=Stubbe, Hans|id=2695|seite=352|endseite=353}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hans Stubbe – 80 Jahre.&amp;#039;&amp;#039; Festkolloquium der Akademie der Wissenschaften und der Akademie der Landwirtschaftswissenschaften der DDR anläßlich des 80.&amp;amp;nbsp;Geburtstages von Prof. Dr. Dr. h. c. Hans Stubbe am 9.&amp;amp;nbsp;März 1982 in Berlin. &amp;#039;&amp;#039;Tagungsbericht der Akademie der Landwirtschaftswissenschaften der DDR.&amp;#039;&amp;#039; Nr.&amp;amp;nbsp;206. 1982, S.&amp;amp;nbsp;1–16 und 65–67 (mit Bild)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gedenkveranstaltung für Hans Stubbe im Zentralinstitut für Genetik und Kulturpflanzenforschung Gatersleben am 11.10.1989.&amp;#039;&amp;#039; Mit Beiträgen von D. Mettin, H. Dathe und H. Böhm. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Kulturpflanze.&amp;#039;&amp;#039; 38/1990. S.&amp;amp;nbsp;1–36 (mit Bild).&lt;br /&gt;
* Edda Käding: &amp;#039;&amp;#039;Engagement und Verantwortung. Hans Stubbe, Genetiker und Züchtungsforscher. Eine Biographie.&amp;#039;&amp;#039; Reihe: &amp;#039;&amp;#039;ZALF Bericht.&amp;#039;&amp;#039; Nr.&amp;amp;nbsp;36. Herausgegeben vom Zentrum für Agrarlandschafts- und Landnutzungsforschung (ZALF) e.&amp;amp;nbsp;V., Müncheberg 1999, (mit Bibliographie)&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Röbbelen]]: &amp;#039;&amp;#039;Hans Stubbe, Genetiker und Züchtungsforscher.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon zur Geschichte der Pflanzenzüchtung.&amp;#039;&amp;#039; 2.&amp;amp;nbsp;Folge. Reihe: &amp;#039;&amp;#039;Vorträge für Pflanzenzüchtung.&amp;#039;&amp;#039; Heft&amp;amp;nbsp;55. Herausgegeben von Gerhard Röbbelen im Auftrag der Gesellschaft für Pflanzenzüchtung, Göttingen 2002, S.&amp;amp;nbsp;317–320 (mit Bild und Auswahlbibliographie)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gatersleben und das Wissenschaftsverständnis der DDR.&amp;#039;&amp;#039; In: Georg Hartmut Altenmüller, Klaus Liesen: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Wende und Flut.&amp;#039;&amp;#039; Georg Olms Verlag, Hildesheim 2003, ISBN 3-48-711818-1, S.&amp;amp;nbsp;81–98&lt;br /&gt;
* Susanne Heim (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Autarkie und Ostexpansion. Pflanzenzucht und Agrarforschung im Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; Reihe: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft im Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;2. Wallstein Verlag, Göttingen 2002, ISBN 3-89-244496-X&lt;br /&gt;
* [[Theophil Gerber]]: &amp;#039;&amp;#039;Persönlichkeiten aus Land- und Forstwirtschaft, Gartenbau und Veterinärmedizin, Biographisches Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;A–L.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage, Nora Verlag, Berlin, 2014, S. 781.&lt;br /&gt;
* {{NDB|25|608||Stubbe, Hans|Ekkehard Höxtermann|118756133}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118756133}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|270851356}}&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/fda6835a-7ca2-44cf-a32a-759490c966a9/ Nachlass Bundesarchiv N 2516]&lt;br /&gt;
* [https://www.ardmediathek.de/video/aktuelle-kamera/rueckkehr-hans-stubbe-aus-moskau/ard/Y3JpZDovL2hyLW9ubGluZS8xMTQwMzI Aktuelle Kamera: Rückkehr Hans Stubbe aus Moskau], [[Deutscher Fernsehfunk]] vom 19. Dezember 1965. (Video im [[ARD Retro|ARD-Retro]]-Angebot der [[ARD Mediathek]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118756133|LCCN=n/84/188050|VIAF=116273901|NDL=00526561}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stubbe, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter der Volkskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Agrarwissenschaftler (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Genetiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pflanzenzüchter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Wissenschaften der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Sächsischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ungarischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftliches Mitglied der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Nationalpreises der DDR I. Klasse für Wissenschaft und Technik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Friedrich-Schiller-Universität Jena]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Humboldt-Universität zu Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Jagiellonen-Universität]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hervorragender Wissenschaftler des Volkes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1902]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1989]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Akademie der Landwirtschaftswissenschaften der DDR)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stubbe, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Stubbe, Hans Karl Oskar (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Agrarwissenschaftler, Genetiker, Züchtungsforscher, MdV (Kulturbund)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. März 1902&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. Mai 1989&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Zingst]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
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